ich hab da mal ne frage:
ich weiss ja ned, wie alt ihr so seid, aber geh jetzt mal davon aus, dass sich welche, die so um die 30ig sind hier tummeln.
mich nimmt wunder, wie sehen eure wertvorstellungen aus? und zwar beziehungstechnisch.
immer mehr bekomm ich nämlich das gefühl, dass ich antike vorstellungen habe.
ein partner soll also vorhanden sein. und wenns grad beiden passt, sprich, wenn beide grad zeit und musse haben, wird auch mal was zusammen unternommen. allerdings muss das dann wieder für eine zeitlang genügen. denn man will sich ja nicht einengen lassen und trotz pseudopartnerschaft seine freiheiten lassen. und zwar in jedem bereich.
ist das wirklich der heutige trend
wenn denn dem so ist, muss ich sagen, ist das doch ziemlich krass. was glaubt ihr? der scheinbare trend hält an, oder hab ich einfach eher nur einseitige infos?
wenn sich das aber wirklich bestätiegn sollte, wird meine zukünftige freizeitbetätigung vor allem so aussehen:

was glaubt ihr, gibt es noch hoffnung für mich, dass ich nicht das gefühl habe, als antik angehauchte gestalt durchs leben wandern zu müssen?
grüessli
nudlä




