Bemerkenswertes Ergebnis einer randomisierten klinischen Studie ist, dass eine einfache tägliche Vitamin-C-Supplementierung die Überlebensrate bei Menschen mit präkanzerösen Bluterkrankungen und Blutkrebs im Frühstadium deutlich verbessern könnte. Von den 109 teilnehmenden Patienten erhielten 55 Vitamin C und 54 ein Placebo. Nach einer medianen Nachbeobachtungszeit von fast drei Jahren waren in der Vitamin-C-Gruppe nur 11 Patienten verstorben, verglichen mit 24 in der Placebo-Gruppe.
https://www.dr-rath-foundation.org/2026 ... n/?lang=de
Gedanken zu den Tageslosungen
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Ich folge www.Jesusallein.ch nach, denn nur er kann mich retten vom ewigen Verderben und mir den Himmel schenken.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Wenn jemand in Christus ist, da ist eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden. 2. Korinther 5,17
Mehr unter https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-09-30
Der griechische Philosoph Heraklit sagte einmal: Die einzige Konstante im Leben ist die Veränderung. Wie wahr ist das! Unser Alter, unsere Gesundheit, unsere Lebenssituation – alles ist ständig im Fluss.
Diese positiven oder negativen Veränderungen führen aber nicht dazu, dass wir im Kern anders werden. Der Mensch bleibt ohne Gottes Eingreifen ein Sünder. Auch das stimmt absolut: «Was aus dem Fleisch geboren ist, ist Fleisch» (Johannes 3,6).
Im heutigen Bibelwort heisst es jedoch, dass jemand eine neue Schöpfung werden kann. Wie ist das möglich? Aus eigener Kraft richten wir nichts aus. Nur durch das gnädige Wirken Gottes können wir von neuem geboren werden. Wenn wir unsere Schuld bekennen und im Glauben annehmen, was Jesus Christus am Kreuz für uns vollbracht hat, bewirkt Gott in uns die Neugeburt. Wir bekommen ein neues Leben, das ganz andere Merkmale trägt als unser natürliches Leben.
Vorher fragten wir nicht nach Gott. Jetzt freuen wir uns, dass Er unser liebevoller Vater im Himmel geworden ist.
Vorher strebten wir in der Welt nach Freude und Erfolg. Jetzt suchen wir die Gemeinschaft mit anderen Gläubigen.
Vorher lebten wir so, wie es uns zusagte. Jetzt möchten wir das tun, wozu Gott uns in der Bibel anweist.
Vorher fürchteten wir uns vor dem Tod. Jetzt haben wir die Hoffnung, einmal ewig bei unserem Heiland zu sein.
Was für eine wunderbare Veränderung!
Mehr unter https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-09-30
Der griechische Philosoph Heraklit sagte einmal: Die einzige Konstante im Leben ist die Veränderung. Wie wahr ist das! Unser Alter, unsere Gesundheit, unsere Lebenssituation – alles ist ständig im Fluss.
Diese positiven oder negativen Veränderungen führen aber nicht dazu, dass wir im Kern anders werden. Der Mensch bleibt ohne Gottes Eingreifen ein Sünder. Auch das stimmt absolut: «Was aus dem Fleisch geboren ist, ist Fleisch» (Johannes 3,6).
Im heutigen Bibelwort heisst es jedoch, dass jemand eine neue Schöpfung werden kann. Wie ist das möglich? Aus eigener Kraft richten wir nichts aus. Nur durch das gnädige Wirken Gottes können wir von neuem geboren werden. Wenn wir unsere Schuld bekennen und im Glauben annehmen, was Jesus Christus am Kreuz für uns vollbracht hat, bewirkt Gott in uns die Neugeburt. Wir bekommen ein neues Leben, das ganz andere Merkmale trägt als unser natürliches Leben.
Vorher fragten wir nicht nach Gott. Jetzt freuen wir uns, dass Er unser liebevoller Vater im Himmel geworden ist.
Vorher strebten wir in der Welt nach Freude und Erfolg. Jetzt suchen wir die Gemeinschaft mit anderen Gläubigen.
Vorher lebten wir so, wie es uns zusagte. Jetzt möchten wir das tun, wozu Gott uns in der Bibel anweist.
Vorher fürchteten wir uns vor dem Tod. Jetzt haben wir die Hoffnung, einmal ewig bei unserem Heiland zu sein.
Was für eine wunderbare Veränderung!
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Darauf ging Asarja zu Asa und sagte: »König Asa und ihr Bewohner von Juda und Benjamin, hört mir zu! Der Herr ist bei euch, solange ihr bei ihm bleibt. Wenn ihr ihn sucht, wird er sich von euch finden lassen. Verlasst ihr ihn aber, so wird er auch euch verlassen! 2. Chronik 15,2
Die Frau entgegnete: »Ja, ich weiß, dass einmal der Messias kommen soll, der von Gott versprochene Retter.« – Auf Griechisch nennt man ihn auch den Christus. – »Wenn dieser kommt, wird er uns das alles erklären.« Da sagte Jesus: »Du sprichst mit ihm. Ich bin es.« Johannes 4,25-26
Vielen herzlichen Dank lieber Herr Jesus Christus, dass du es geschenkt hast, dass ich von deiner vollkommenen Erlösung hören, und ich dich annehmen konnte als meinen Erlöser und Herrn.
https://www.youtube.com/watch?v=9bMVlRa6bgc
Die Frau entgegnete: »Ja, ich weiß, dass einmal der Messias kommen soll, der von Gott versprochene Retter.« – Auf Griechisch nennt man ihn auch den Christus. – »Wenn dieser kommt, wird er uns das alles erklären.« Da sagte Jesus: »Du sprichst mit ihm. Ich bin es.« Johannes 4,25-26
Vielen herzlichen Dank lieber Herr Jesus Christus, dass du es geschenkt hast, dass ich von deiner vollkommenen Erlösung hören, und ich dich annehmen konnte als meinen Erlöser und Herrn.
https://www.youtube.com/watch?v=9bMVlRa6bgc
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Unter den Menschen ist kein Gerechter auf der Erde, der Gutes tut und nicht sündigt. Prediger 7,20
Jesus sprach: Ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder. Matthäus 9,13
Mehr unter www.gute-saat.de
„Sie reden zu viel von den Verfehlungen des Menschen! Wenn Sie die Sünde so stark betonen, wecken Sie Schuldkomplexe. Sprechen Sie lieber von der Güte Gottes!“
Diese Kritik, die Prediger des Evangeliums manchmal hören, richtet sich in Wahrheit gegen die Bibel selbst. Nehmen wir das Gleichnis vom „verlorenen Sohn“ in Lukas 15 als Beispiel. Welcher von den beiden Söhnen nimmt teil am Fest des Vaters? Ist es der ältere Sohn, der sich seiner Schuld nicht bewusst ist und selbstgerecht auf seinen Bruder herabblickt? Oder ist es der jüngere Sohn, der nach einem ausschweifenden Leben zu seinem Vater zurückkehrt und ihm seine Schuld bekennt? Es ist der Jüngere!
Und was sagt Jesus Christus zu dem Zöllner Zachäus? „Der Sohn des Menschen ist gekommen, zu suchen und zu erretten, was verloren ist“ (Lukas 19,10).
Es ist wichtig zu betonen, dass wir keine „Schuldkomplexe“ hervorrufen. Wer sich vor Gott als Sünder erkennt, sieht sich selbst im Licht der Wahrheit - und das ist entscheidend für die Rettung! Zwar kann das Empfinden der Schuld schmerzhaft sein, doch es ist keineswegs das Ende, sondern ein hilfreicher und notwendiger Übergang. Die Liebe Gottes führt uns diesen Weg. Denn nur durch die Anerkennung der Schuld und das Bekenntnis vor Gott können wir Vergebung, Frieden und Freude finden. Das ist das Ziel Gottes für den Menschen.
Es lohnt sich, diesen Weg bis zum Kreuz von Golgatha zu gehen, wo Jesus Christus für Sünder gestorben ist.
Jesus sprach: Ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder. Matthäus 9,13
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„Sie reden zu viel von den Verfehlungen des Menschen! Wenn Sie die Sünde so stark betonen, wecken Sie Schuldkomplexe. Sprechen Sie lieber von der Güte Gottes!“
Diese Kritik, die Prediger des Evangeliums manchmal hören, richtet sich in Wahrheit gegen die Bibel selbst. Nehmen wir das Gleichnis vom „verlorenen Sohn“ in Lukas 15 als Beispiel. Welcher von den beiden Söhnen nimmt teil am Fest des Vaters? Ist es der ältere Sohn, der sich seiner Schuld nicht bewusst ist und selbstgerecht auf seinen Bruder herabblickt? Oder ist es der jüngere Sohn, der nach einem ausschweifenden Leben zu seinem Vater zurückkehrt und ihm seine Schuld bekennt? Es ist der Jüngere!
Und was sagt Jesus Christus zu dem Zöllner Zachäus? „Der Sohn des Menschen ist gekommen, zu suchen und zu erretten, was verloren ist“ (Lukas 19,10).
Es ist wichtig zu betonen, dass wir keine „Schuldkomplexe“ hervorrufen. Wer sich vor Gott als Sünder erkennt, sieht sich selbst im Licht der Wahrheit - und das ist entscheidend für die Rettung! Zwar kann das Empfinden der Schuld schmerzhaft sein, doch es ist keineswegs das Ende, sondern ein hilfreicher und notwendiger Übergang. Die Liebe Gottes führt uns diesen Weg. Denn nur durch die Anerkennung der Schuld und das Bekenntnis vor Gott können wir Vergebung, Frieden und Freude finden. Das ist das Ziel Gottes für den Menschen.
Es lohnt sich, diesen Weg bis zum Kreuz von Golgatha zu gehen, wo Jesus Christus für Sünder gestorben ist.
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