Gedanken zu den Tageslosungen

Wie es der Name schon sagt.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Dunkle Wolken bedecken die Erde, alle Völker leben in tiefer Nacht. Doch über dir leuchtet das Licht des Herrn auf, und seine Herrlichkeit erscheint über dir. Jesaja 60,2

Ein anderes Mal sagte Jesus zu den Menschen: »Ich bin das Licht für die Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Dunkelheit umherirren, sondern er hat das Licht, das ihn zum Leben führt.« Johannes 8,12

Vielen Dank lieber Herr Jesus Christus, dass du als das Licht in die Welt gekommen bist, und ich durch dich nicht mehr in der Finsternis umherirren muss, sondern durch dich im Licht Gottes bin, das mich zum ewigen Leben führt.
https://www.youtube.com/watch?v=8Hz-NHzugw4
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Der die Erde anschaut, und sie bebt; er rührt die Berge an, und sie rauchen. Psalm 104,32

Aus www.gute-saat.de

Der knapp 1.400 Meter hohe Vulkan liegt auf der Karibik-Insel Martinique, die zu den Kleinen Antillen gehört. Als er in den Jahren 1792 und 1851 ausbrach, richtete er zwar nicht viel Schaden an, zerstörte jedoch die gesamte Vegetation rund um den Gipfel. Daher sein französischer Name: Pelée = „kahl“ oder „abgeschält“.

Im Jahr 1902 war Martinique eine französische Kolonie, die Hauptstadt St. Pierre zählte ungefähr 26.000 Einwohner, und für den 11. Mai waren Wahlen angesetzt. Hier ein Auszug aus dem „Tage­buch“ des Vulkans:

23. April 1902: Ein leichtes Erdbeben lässt Teller aus den Regalen fallen.
24. April: Ein kleiner Ausbruch mit Ascheregen und leichtem Schwefelgeruch. (Der Bürgermeister erklärt, Schwefel sei gesund!)
30. April: Drei schwere Erdbeben erschüttern die Region.
2. Mai: Vulkanasche legt sich wie ein Schneesturm über das Land.
4. Mai: Aus einer Erdspalte steigen heiße Dämpfe auf, die erste Todesopfer fordern.
5. Mai: Ameisen, Tausendfüßler und giftige Schlangen verlassen den Berg und überschwemmen die Stadt; Vögel verenden in der Luft durch vulkanische Gase und fallen wie Steine vom Himmel; es gibt bereits 600 Todes­opfer, aber eine Untersuchungskommission stellt fest: „Der Pelée zeigt bislang kein Verhalten, das eine Evakuierung von St. Pierre rechtfertigen würde“.

Der Vulkan warnte, doch die Bevölkerung reagierte nicht. Ihr fehlte das Wissen darüber, wie sich ein Vulkan verhalten kann. Und die Behörden? Sie hatten einzig und allein die Wahl am 11. Mai im Kopf. Das Leben warnt auch mich: Es kann schnell zu Ende sein. Bereite ich mich vor und suche Rettung? Oder lebe ich weiter, als ob nichts wäre?
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Beitrag von ermutigung »

Wer den Herrn ehrt, lebt sicher und geborgen; auch seine Kinder finden Zuflucht bei ihm. Sprüche 14,26

Wir wissen: Wer ein Kind Gottes ist, der sündigt nicht, weil der Sohn Gottes ihn bewahrt. Darum kann der Teufel ihm nichts anhaben. 1. Johannes 5,18

Vielen Dank lieber Vater im Himmel, dass ich als dein Kind gerne so leben will wie es dir gefällt, und dass du lieber Herr Jesus Christus mich vor allen finsteren Verführungen bewahrst und das Böse mir nichts anhaben kann.
https://www.youtube.com/watch?v=zDCfcCjLqeQ
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Die Berge zerschmelzen unter ihm, und die Täler spalten sich wie das Wachs vor dem Feuer, wie Wasser, ausgegossen am Abhang. Micha 1,4

Mount Pelée - ein vermeidbarer Verlust

5. Mai 1902: Der Vulkan bebt und warnt, aber niemand reagiert. Eine Untersuchungskommission beschwichtigt.
6. Mai: Etwa 2.000 Menschen verlassen die Stadt. Viele jedoch können sich eine Schiffspassage nicht leisten, und der Landweg aus der Stadt ist nur ein Trampelpfad. Gleichzeitig strömen Menschen aus dem Umland in die Stadt, die auf 30.000 Bewohner anwächst.
7. Mai: Detonationen erschüttern St. Pierre.
8. Mai, Christi Himmelfahrt: Viele Menschen sind in der Kathedrale, als um 08.02 Uhr der Vulkan ausbricht.
Ein pyroklastischer Strom - eine Glutwolke aus weit über 700 °C heißen Gasen, glühenden Magmatropfen und Felsbrocken - setzt die Wälder und Zuckerrohrfelder in Brand. Mit rund 500 km/h rast die tödliche Lawine über die Stadt.

Im Hafen geraten Schiffe in Brand oder kentern, und viele Matrosen ersticken oder verbrennen. Nur ein Schiff - schwer beschädigt, fast die ganze Besatzung tot oder dem Sterben nah, der Kapitän fast erblindet - schafft es zur Nachbarinsel St. Lucia. Auf die Frage, woher sie kommen, antwortet der Kapitän: „Von den Pforten der Hölle!“

Der Ausbruch vernichtet sämtliche Häuser, Felder und Plantagen in der Umgebung, und zerstört die wirtschaftliche Grundlage der Insel. Mehr als 30.000 Menschen verlieren ihr Leben. Es ist der verlustreichste Vul­kan­­ausbruch des 20. Jahrhunderts - und ein tra­gi­scher, vermeidbarer Verlust unzähliger Men­schen­­leben!

Gott will und kann retten: „Siehe, die Hand des HERRN ist nicht zu kurz, um zu retten“ (Jesaja 59,1). Doch wer lässt sich heute noch warnen und retten? Wer Gottes Warnungen ignoriert, dessen Leben endet ebenfalls in einer Katastrophe, einem Verlust, der hätte vermieden werden können.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Die Völker und ihre Könige werden für dich sorgen wie eine Mutter, die ihren Säugling stillt. Dann wirst du erkennen, dass ich, der Herr, dein Retter bin, der dich befreit, der starke Gott Israels. Jesaja 60,16

Für nichts anderes arbeiten und kämpfen wir. Auf den lebendigen Gott haben wir unsere Hoffnung gesetzt. Er ist der Retter und Helfer aller Menschen, besonders derjenigen, die an ihn glauben. 1. Timotheus 4,10

Auf dich allein lieber Herr Jesus Christus habe ich meine Hoffnung gesetzt, denn du allein bist mein Retter vom ewigen Verderben und mein Helfer in meinem Leben.
https://www.youtube.com/watch?v=BKZ0UdBLxEs
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Da ist kein Gerechter, auch nicht einer; da ist keiner, der verständig ist; da ist keiner, der Gott sucht. Alle sind abgewichen, sie sind allesamt untauglich geworden; da ist keiner, der Gutes tut, da ist auch nicht einer. Römer 3,10-12

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-06-18

Wie kommt der Mensch zu Gott?

Gott blickt vom Himmel auf die Erde und sieht die Menschen, wie sie leben. Er nimmt das wahr, was sie tun. Er hört, wie sie miteinander reden. Er weiss auch um ihre Gedanken. Er kennt sie durch und durch.

Gott beurteilt das Tun und Lassen der Menschen. Dazu benutzt Er seinen absoluten Massstab über Gut und Böse. Was dabei herauskommt, steht im Tagesvers: In den Augen Gottes ist kein Mensch gerecht. Alle sind vom guten Weg abgewichen. Da ist niemand, der nur Gutes tut.

Das hat schwerwiegende Folgen: «Alle haben gesündigt und erreichen nicht die Herrlichkeit Gottes» (Römer 3,23). Kein Mensch kann mit seiner Sündenlast zu Gott in den Himmel kommen. Das begangene Unrecht trennt ihn vom Schöpfer. Wenn es dafür keine Lösung gibt, geht der Mensch ewig verloren.

Glücklicherweise gibt es einen Ausweg: «Es hat ja Christus einmal für Sünden gelitten, der Gerechte für die Ungerechten, damit er uns zu Gott führe» (1. Petrus 3,18). Jesus Christus, der selbst nie etwas Böses getan hat, ist am Kreuz von Gott für fremde Schuld bestraft worden.

Er hat gelitten und ist gestorben, damit schuldige Menschen mit Gott ins Reine kommen können. Wie geht das? Wenn sie glauben, dass der Herr Jesus die Strafe für ihre Sünden getragen hat, vergibt Gott ihnen und erklärt sie für gerecht. Nun passen sie in die Gegenwart Gottes und erfahren seine wunderbare Liebe.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Als der Pharao sah, dass das Unwetter vorüber war, änderte er seinen Entschluss und blieb starrsinnig, ebenso seine Beamten. Er weigerte sich, die Israeliten ziehen zu lassen, und lud so weiter Schuld auf sich. Genau so hatte es Mose im Auftrag des Herrn vorausgesagt. 2. Mose 9,34

Achtet deshalb darauf, liebe Brüder und Schwestern, dass ihr euch nicht ebenso durch eure Widerspenstigkeit zum Unglauben verleiten lasst und euch – wie eure Vorfahren – von dem lebendigen Gott abwendet. Hebräer 3,12

Vielen Dank lieber Herr Jesus Christus, dass du mir das Herz geöffnet hast, sodass ich an ihn glauben konnte, und hilf mir, dass ich mich niemals von dir trenne.
https://www.youtube.com/watch?v=QbmUGkqnRUI
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Du hast mich nicht meinen Feinden ausgeliefert; jetzt bin ich frei, zu gehen, wohin ich will. Psalm 31,9

Durch Christus sind wir frei geworden, damit wir als Befreite leben. Jetzt kommt es darauf an, dass ihr euch nicht wieder vom Gesetz versklaven lasst. Galater 5,1

Allein durch den Glauben an dich Herr Jesus Christus als meinen Erlöser und Herrn, bin ich befreit vom Gesetz des Alten Testaments, und aus Gnade gerettet vom ewigen Verderben.
https://www.youtube.com/watch?v=Y92GiKSia9s
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Wenn jemand mir nachkommen will, so verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz auf und folge mir nach. Matthäus 16,24

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-06-19

Bevor wir unser Kreuz aufnehmen, ist das Kreuz unseres Heilands für uns da: Dort hat Er gelitten und sein Leben als Lösegeld gegeben, um uns zu erretten.
Wir können dem Herrn Jesus nur entschieden nachfolgen, wenn wir unser Kreuz aufnehmen und damit jede Zuneigung zur Welt aufgeben.

Die Welt hat Jesus Christus abgelehnt und ans Kreuz geschlagen. Sie will Ihn auch heute nicht. Darum muss alles, was uns an die Welt bindet, für Ihn geopfert werden.
Es ist gut für uns, wenn wir als Jünger des Herrn die Verachtung der Ungläubigen erfahren. Dadurch werden wir von der Welt abgezogen und zu Christus hingezogen.

Das Kreuz, das uns von der Welt trennt, entfernt alles von uns, was uns hindert, täglich die Verbindung zu Christus im Himmel zu verwirklichen und zu geniessen.
Je konsequenter wir dem Herrn Jesus nachfolgen, desto grösser wird sowohl die Feindschaft vonseiten der Welt als auch die Freude sein, für seinen Namen Schmach zu leiden.

Der Herr Jesus sagt: Wenn ihr Mir nachfolgt, gebe Ich euch ein Kreuz! Auf diesem Weg der Schmach werden wir Ihm gleich sein und seine wunderbare Nähe erfahren.
Genauso wie wir die Stellung des Herrn Jesus im Himmel mit Ihm teilen, nehmen wir seinen Platz auf der Erde ein. Das bedeutet, von der Welt abgelehnt und gehasst zu werden.
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