Gedanken zu den Tageslosungen

Wie es der Name schon sagt.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Ohne die Wiedergeburt kann niemand ein Christ sein. www.fitundheil.ch/wiedergeburt https://www.youtube.com/shorts/0qnWSD0lxYY
Ich folge www.Jesusallein.ch nach, denn nur er kann mich retten vom ewigen Verderben und mir den Himmel schenken.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Einunddreissig Jahre lang war Tobias Teil der Neuapostolischen Kirche. Er war überzeugt, engagiert und wollte alles richtig machen – und trotzdem lebte er innerlich mit Angst, Druck und ohne echten Frieden mit Gott.
https://www.youtube.com/watch?v=QI5zz28YZwA
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Er tröstet uns in all unserer Bedrängnis, damit wir die trösten können, die in allerlei Bedrängnis sind, durch den Trost, mit dem wir selbst von Gott getröstet werden. 2. Korinther 1,4

https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-05-16

Trost in Leiden

Als über dem Haupt Hiobs alles zusammenbrach, kamen seine drei Freunde zu ihm, um ihn zu trösten. Zuerst schwiegen sie, weil sie sahen, dass sein Schmerz sehr gross war. Später redeten sie ausführlich mit ihm. Doch ihre Trostworte erwiesen sich als eine schmerzliche Plage für Hiob. Warum? Weil die Freunde die Absichten Gottes in der Erprobung nicht erkannten. Deshalb beurteilten sie sein Handeln auf eine Art, die das Herz dieses schwergeprüften Mannes tief verletzte und aufwühlte.

Paulus hingegen verstand zu trösten. Als er in Ephesus arbeitete, kam er in grösste Bedrängnis. Er wurde so stark beschwert, dass er sogar am Leben verzweifelte (2. Korinther 1,8). Aber der «Gott allen Trostes» neigte sich immer wieder zu ihm und richtete ihn innerlich auf. Seine Tröstungen flossen wie kühlendes Öl auf die Wunden im Herzen des Apostels. Aufgrund dieser wunderbaren Erfahrung konnte Paulus andere Gläubige trösten. In den Leiden hatte er Gott in seinem tiefen Mitgefühl erlebt. Von diesem tröstenden Gott sprach er dann in einer Weise, dass wir noch heute die Wärme seiner Worte spüren.

Der vollkommene Tröster aber ist unser Herr Jesus, der sich im Himmel für uns verwendet. Er versteht uns in unseren Schwierigkeiten und Nöten, denn Er war selbst als Mensch auf der Erde. Er hat echtes, göttliches Mitleid mit uns in allen unseren menschlichen Schwachheiten!
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Beitrag von ermutigung »

Gott ist weise, stark und mächtig! Wer hat sich je erfolgreich gegen ihn gestellt? Hiob 9,4

Den jungen Leuten unter euch sage ich: Ordnet euch den Leitern eurer Gemeinden unter! Und für euch alle gilt: Euer Umgang miteinander soll von Bescheidenheit geprägt sein! Es heißt ja in der Heiligen Schrift: »Die Hochmütigen weist Gott von sich; aber er wendet denen seine Liebe zu, die wissen, dass sie ihn brauchen.« 1. Petrus 5,5

Vielen Dank lieber Vater im Himmel, dass du deine Liebe mir geschenkt hast, weil mir bewusst wurde, dass ich dich und deine Gnade brauche um gerettet zu werden, durch deinen Sohn Jesus Christus den ich mit grosse Freude angenommen habe als meinen Erlöser und Herrn.
https://www.youtube.com/watch?v=acTug3Mp4LQ
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Und an dem ersten Tag der ungesäuerten Brote, da man das Passah schlachtete, sagen seine Jünger zu ihm: Wo willst du, dass wir hingehen und bereiten, damit du das Passah essen kannst? Und er sendet zwei seiner Jünger und spricht zu ihnen: Geht hin in die Stadt, und es wird euch ein Mensch begegnen, der einen Krug Wasser trägt; folgt ihm ... Markus 14,12.13

Aus www.gute-saat.de

Schaut man in den Festkalender Israels, stößt man im ersten Monat Abib direkt auf zwei Feste, die unmittelbar zusammengehören: Am 14. Tag sollte das Passahfest gefeiert werden, gefolgt vom siebentägigen Fest der ungesäuerten Brote ab dem nächsten Tag.

Diese beiden Feste sowie zwei weitere Feste waren für jeden Israeliten verpflichtend - und durften nicht an einem beliebigen Ort im Land gefeiert werden. Gott hatte angeordnet, dass sie an dem Ort gefeiert werden sollten, wo Er „seinen Namen wohnen lassen wollte“ - in Jerusalem, wo jetzt der Tempel stand (vgl. 5. Mose 16,2).

Bei der Vorbereitung des Passahfests wollen sich die Jünger ganz nach den Anweisungen ihres Herrn richten - ein vorbildliches Verhalten. Als Christen feiern wir zwar nicht das Passahfest, aber in Bezug auf das Abendmahl gilt dasselbe Prinzip: Wir feiern es nicht nach eigenen Vorstellungen, sondern so, wie der Herr es eingesetzt und der Apostel Paulus später bestätigt hat (vgl. 1. Korinther 11,23-26).

Der Herr sendet zwei Jünger aus und beschreibt ihnen genau, was sie erwarten wird. Hier zeigt Er sich als der Prophet Gottes, der alles im Voraus weiß. In der Stadt würde ihnen ein Mensch mit einem Wasserkrug begegnen, der ihnen den Weg zum Ziel weisen würde.

Der Mensch mit dem Wasserkrug kann als Symbol für den Heiligen Geist verstanden werden. Heute offenbart Er den Gläubigen durch das Wort Gottes den Willen des Herrn - was für ein großartiges Vorrecht!
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Beitrag von ermutigung »

Ich war schon mehr tot als lebendig, doch du hast mich dem sicheren Tod entrissen und mir das Leben neu geschenkt.
Psalm 30,4

Dann rief er laut: »Lazarus, komm heraus!« Und Lazarus kam heraus. Hände und Füße waren mit Grabtüchern umwickelt, und auch sein Gesicht war mit einem Tuch verhüllt. »Nehmt ihm die Tücher ab«, forderte Jesus die Leute auf, »und lasst ihn gehen!« Johannes 11,43-44

Vielen Dank lieber Herr Jesus Christus, dass ich an dich glauben kann als der einige Weg zum Vater im Himmel, und ich dich annehmen konnte als meinen Erlöser und Herrn, und jetzt zum Vater im Himmel kommen werden.
https://www.youtube.com/watch?v=mBP0CeNLE-c
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Beitrag von ermutigung »

Glückselig der, dessen Übertretung vergeben, dessen Sünde zugedeckt ist! Psalm 32,1

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-05-18

Alle Welt ist auf der Suche nach dem Glück. Aber es ist schwer zu finden. Erfolg, Reichtum oder Gesundheit machen nicht wirklich glücklich. Was die Welt an Vergnügen bietet, verleiht nur kurze Glücksmomente. Aber eine dauerhafte Freude kann sie nicht geben.

Wer weiss den Weg zum wahren, bleibenden Glück? Gott allein, der uns geschaffen hat und das Beste für uns will. In der Bibel zeigt Er uns, wie wir in einer geordneten Beziehung zu Ihm wirklich froh werden:

Um glücklich zu sein, brauchen wir die Vergebung der Sünden. Jesus Christus ist am Kreuz gestorben, um unsere Schuld zu tilgen. Wenn wir persönlich an den Heiland glauben und Gott das begangene Unrecht bekennen, vergibt Er uns.
Um glücklich zu sein, muss die Todesfurcht aus unserem Herzen verschwinden. Durch den Glauben an den Herrn Jesus bekommen wir ewiges Leben. Bald werden wir ewig bei Ihm im Himmel sein. Nun brauchen wir uns vor dem Tod nicht mehr zu fürchten.
Als gläubige Christen glücklich zu leben, bedeutet nicht, dass wir keine Schwierigkeiten oder Misserfolge haben. Aber der Herr Jesus ist bei uns. Er hilft uns in jeder Situation und richtet uns innerlich wieder auf, wenn wir mutlos geworden sind. So konnte der Apostel Paulus sogar als Gefangener im Herrn glücklich sein.

Willst du dieses Glück auch erleben? Dann nimm den Herrn Jesus als deinen Retter an und lebe jeden Tag mit Ihm!
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Beitrag von ermutigung »

Nicht uns, Herr, nicht uns, sondern deinen Namen bringe zu Ehren! Du allein bist gnädig und treu! Psalm 115,1

Wer seine eigene Lehre verbreitet, dem geht es um das eigene Ansehen. Wer aber Anerkennung und Ehre für den sucht, der ihn gesandt hat, der ist vertrauenswürdig und hegt keine falschen Absichten. Johannes 7,18

Lieber Herr Jesus Christus, durch das neue Leben das du mir geschenkt hast, als ich dich annahm als meinen Erlöser und Herrn, will ich in allem was ich mache nur dich anerkennen und ehren.
https://www.youtube.com/watch?v=fTjNXHGyCfA
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

GOTT IST DA


Im Dunkel deiner Vergangenheit.
In der Enttäuschung deines Lebens.
In den Wunden deiner Kämpfe.

Im Schmerz deines Versagens.
Gott ist da!In den Schatten deiner Angst.

In den Grenzen deiner Begabung.
In der Ungewissheit deiner Zukunft.

Gott ist da!In die Weite deiner Hoffnungen.
In die Tiefe deines Herzens.


In die Sehnsucht deine Liebe.
In die Schwachheit deines Betens.

Gott ist da!
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Beitrag von ermutigung »

Der Anfang eines Zankes ist wie die Entfesselung von Wasser; so lass den Streit, ehe er heftig wird. Sprüche 17,14

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-05-19

Lass den Streit!

Wie viel Zank gibt es überall: in der Familie, unter Nachbarn, in der Schule, im Betrieb – und leider auch unter Christen! Das Wort Gottes deckt uns die Ursachen von Streitigkeiten auf:

Ein Auslöser kann der Alkohol sein. Er erregt den Menschen so stark, dass er sich keine Rechenschaft mehr über seine Worte gibt und sich zu unüberlegten Taten hinreissen lässt. «Wer hat Ach, wer hat Weh, wer Zänkereien, wer Klage, wer Wunden ohne Ursache, wer Trübung der Augen? Die spät beim Wein sitzen» (Sprüche 23,29.30).
Eine andere Ursache von Reibereien sind ein heftiger Charakter und fehlende Selbstbeherrschung: «Durch Übermut gibt es nur Zank» (Sprüche 13,10). «Ein zorniger Mann erregt Zank, aber ein Langmütiger beschwichtigt den Streit» (Sprüche 15,18).
Oft ist auch unser Hochmut die Wurzel von Streit. Man will unbedingt recht haben und ist nicht bereit, eigene Fehler zuzugeben. Ein Beispiel dafür ist die traurige Auseinandersetzung zwischen Jephta und den Leuten von Ephraim (Richter 12,1-6).
Aus uns selbst werden wir mit diesen bösen Ursachen nicht fertig. Wir brauchen die Hilfe des Herrn Jesus. Wenn wir uns vor Gott demütigen und unser Versagen sowohl Ihm als auch den Betroffenen bekennen, wird Er uns vergeben. Nun dürfen wir unseren Herrn um Kraft und Hilfe bitten, damit wir in Zukunft ruhig bleiben und alles vermeiden, was einen Streit hervorrufen könnte.
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