Gedanken zu den Tageslosungen

Wie es der Name schon sagt.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Der Herr gibt Weisheit; aus seinem Mund kommen Erkenntnis und Verständnis. Sprüche 2,6

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-05-01

Im Buch der Sprüche finden wir einige Hinweise für das Berufsleben. Sie helfen uns, die tägliche Arbeit nach Gottes Willen zur Freude unseres Herrn zu tun. Heute wollen wir an zwei Punkte denken, die sich scheinbar widersprechen, aber in Wirklichkeit ergänzen:

Auf der einen Seite gilt: Von nichts kommt nichts! Darum werden wir angespornt, fleissig zu arbeiten. In Sprüche 13,4 steht: «Die Seele des Faulen begehrt, und nichts ist da; aber die Seele der Fleissigen wird reichlich gesättigt.» Gott will nicht, dass wir als Christen bei der Arbeit faul oder nachlässig sind. Es gibt immer wieder Aufgaben, die langweilig oder mühsam sind. Anstatt sie lustlos anzugehen, wollen wir daran denken, dass der Herr uns sieht und sich darüber freut, wenn wir sie mit Einsatz und Ausdauer erledigen.

Auf der anderen Seite ist klar: An Gottes Segen ist alles gelegen! Damit wird uns gezeigt, dass ein gutes Gelingen von Gott abhängt. In Sprüche 10,22 heisst es: «Der Segen des Herrn, er macht reich, und Anstrengung fügt neben ihm nichts hinzu.» Wenn Gott uns bei der Arbeit nicht hilft, können wir uns noch so anstrengen, sie wird uns nicht gelingen. Bei schwierigen und einfachen Tätigkeiten sind wir auf die Unterstützung unseres Herrn angewiesen. Wir dürfen Ihn jeden Morgen darum bitten, dass Er uns bei der Arbeit Erfolg schenkt. Abends wollen wir Ihm für seine Hilfe danken.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Ich schäme mich des Evangeliums nicht, denn es ist Gottes Kraft zum Heil jedem Glaubenden. Römer 1,16

Aus www.gute-saat.de

Jonas lebt in einem streng muslimischen Umfeld. Über eine Inter­netanzeige kommt er erstmals mit dem christlichen Glau­ben in Berührung und beginnt, online die Bibel zu lesen. Schon bald ist Jonas überzeugt, dass die Bibel wahr und Jesus Gottes Sohn ist. Doch wie soll er seiner Familie beibringen, dass er Christ geworden ist?

Er richtet sich eine neue E-Mail-Adresse ein und beginnt, seinem Bruder und Freunden christliche Nachrichten zu schicken. Sein Bruder, der nicht ahnt, dass er mit seinem eigenen Bruder kommuniziert, reagiert empört und debattiert hitzig mit dem „unbekannten Christen“. Jonas empfiehlt ihm, selbst in der Bibel nachzulesen, um sich ein Bild zu machen. Doch zu Jonas‘ Enttäuschung geht sein Bruder nicht darauf ein.

Eines Tages passiert es: Jonas vergisst, sich auf seinem Handy auszuloggen, so dass sein Bruder ihm auf die Schliche kommt und den Vater informiert. Dieser stellt Jonas am nächsten Tag zur Rede und gibt ihm die Möglichkeit, zum muslimischen Glauben der Familie zurückzukehren. Als Jonas ablehnt, wird sein Vater zornig, schlägt ihn und wirft ihn aus dem Haus.

„Ich hatte nun kein Zuhause und keine Familie mehr“, berichtet Jonas, „und damit auch nichts mehr zu verlieren.“ Von da an tritt er offen für seinen Glauben ein: Unter seinem vollständigen Namen und mit Foto verschickt er christliche Botschaften und Bibelworte. Zu seiner großen Freude finden dadurch zahlreiche Muslime zum Glauben an Jesus Christus.

Inzwischen hat sich das Blatt gewendet: Jonas kümmert sich liebevoll um seine Eltern und unterstützt sie. Von diesem Verhalten sind seine Eltern tief berührt. Die Beziehung wird geheilt, so dass Jonas in aller Ruhe mit ihnen über die gute Botschaft der Bibel sprechen kann.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Lenke meine Schritte durch dein Wort und lass nicht zu, dass das Böse über mich Macht gewinnt! Psalm 119,133

Wer von sich sagt, dass er zu ihm gehört, der soll auch so leben, wie Jesus gelebt hat. 1. Johannes 2,6

Vielen Dank lieber Herr Jesus Christus, dass du, durch das neue Leben das ich durch den Glauben an dich bekommen habe, mir die Kraft gibst ein Leben zu deiner Ehre und zum Segen meiner Mitmenschen zu leben.
https://www.youtube.com/watch?v=g7GPYbBQikk
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Ich www.suchtewahrheit.ch und fand sie nur in Jesus dem Heiland der Welt, der allein uns retten kann vor dem ewigen Verderben.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Es gibt Menschen, die besonders gefordert sind im Leben – entweder durch eine langwierige Krankheit, einen Unfall oder eine plötzliche Diagnose.

Aus https://www.srf.ch/play/tv/fenster-zum- ... 4af67b7bc2

Im April 2021 nimmt das Leben von Francis Osagiobare eine dramatische Wende. Aufgrund einer Blutvergiftung müssen ihm beide Hände und Füsse amputiert werden. Nach sechs Wochen im Spital kommt er in die Rehaklinik Bellikon. Francis trainiert oft und besonders ehrgeizig. Statt nach zwei Jahren kann er die Klinik nach fünf Monaten verlassen. Er arrangiert sich mit seinem Schicksal, ist äusserlich stark, doch innerlich leidet er. 2023 verliert er seine Freundin, wird alkoholkrank und möchte Suizid begehen. Er reist für drei Monate in sein Heimatland Nigeria und schöpft durch eine Pastorin wieder Hoffnung. Heute lässt er andere auf Social Media an seinem Alltag teilhaben, hat Rollstuhl und Prothesen, ist aber auch sehr geschickt mit seinen Armstümpfen. Er hat sein Leben wieder in den Griff bekommen und ist darüber sehr dankbar.

Lisa Gangwisch hat über viele Jahre hinweg Lese- und Lernbücher illustriert. Sie bildete sich an der Schule für Gestaltung zur Grafikerin aus und war seit 1985 als freischaffende Illustratorin tätig – auch für die «Kaminski Kids», einer beliebten Schweizer Kinder- und Jugendkrimireihe von Autor Carlo Meier. Bis einschliesslich Band 14 hat sie diese Bücher illustriert. Im Jahr 2013 musste sie sich aus gesundheitlichen Gründen zurückziehen. Mit der Diagnose Multiple Sklerose (MS) lebt sie heute im Pflegehotel St. Johann in Basel. Die 68-Jährige schaut trotz Krankheit und Krisen dankbar auf ihr Leben zurück.

Eine glückliche Beziehung ist für die meisten Menschen der wichtigste Grund für ein zufriedenes und dankbares Leben. Nicht so für Elisabeth Lauper. Sie ist Ende dreissig und war zeitlebens Single. Seit einiger Zeit ist sie selbstständig als Vocal-Coach und arbeitet als Musiktherapeutin. Mit dem Alleinsein hat sie kein Problem und auch nicht vor, an ihrer Lebenssituation etwas zu ändern. Vor einigen Jahren geriet sie allerdings doch ins Zweifeln, ob sie wirklich auf dem richtigen Weg ist. Heute ist sie versöhnt mit ihrer Situation und betont die positiven Aspekte.
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Beitrag von ermutigung »

Ich und der Vater sind eins. Johannes 10,30

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-05-03

Göttliche Einheit

Als der Sohn Gottes Mensch wurde und auf die Erde kam, blieb Er Gott. Das übersteigt unseren Verstand, aber wir halten daran fest, weil es in der Bibel steht.

Im Tagesvers macht der Mensch gewordene Sohn Gottes eine kurze, aber tiefgründige Aussage, die seine ewige Gottheit bestätigt: «Ich und der Vater sind eins.» Was in diesem Satz verborgen liegt, führt uns zur Anbetung.

Der Vater und der Sohn sind in ihrem Wesen völlig eins. Beide sind Gott. Seit der Menschwerdung des Sohnes ist klar, dass es drei Personen der Gottheit gibt: Gott, den Vater, Gott, den Sohn, und Gott, den Heiligen Geist.
Der Vater und der Sohn stehen auf der gleichen Höhe, verfügen über die gleiche Macht und besitzen die gleiche Ehre. Beide haben dasselbe Recht, als Gott verehrt zu werden.

Der Vater und der Sohn sind eins im Denken, eins im Reden und eins im Handeln. Was der Sohn Gottes als Mensch auf der Erde redete und tat, waren immer die Worte und die Werke des Vaters.
Der Vater und der Sohn sind eins in ihrer Liebe zu den Gläubigen und sorgen gemeinsam für ihre Bewahrung. Niemand kann die Erlösten weder aus der Hand des Sohnes noch aus der Hand des Vaters rauben.

Wir bewundern diese vollkommene Einheit und blicken im Glauben ans Kreuz: Dort hat der Vater seinen geliebten Sohn als Opferlamm gegeben, und der Sohn hat das Werk zur Verherrlichung seines Vaters vollbracht.
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Beitrag von ermutigung »

Gideon entgegnete: »Wenn du wirklich zu mir stehst, dann erlaube mir eine Bitte: Gib mir doch ein Zeichen, dass du, der jetzt mit mir spricht, wirklich Gott bist. Richter 6,17

Eines Nachts kam er zu Jesus: »Rabbi«, sagte er, »wir wissen, dass Gott dich als Lehrer zu uns gesandt hat. Denn niemand kann die Wunder tun, die du vollbringst, wenn Gott sich nicht zu ihm stellt.« Johannes 3,2

Danke lieber Vater im Himmel, dass ich an dich glauben kann, dass du deinen einzigen Sohn zu uns in die Welt gesagt hast, damit alle die an ihn glauben nicht verloren gehen, sondern bei dir das ewigen Leben haben.
https://www.youtube.com/watch?v=3ZBRBCzqfWY
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Wenn wir sagen, dass wir keine Sünde haben, so betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. 1. Johannes 1,8

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-05-04

Der Wahrheit ins Auge sehen

Manche Leute vertreten die Ansicht, der Mensch habe einen guten Kern. Sie meinen, ein schlechtes Umfeld sei schuld, wenn jemand etwas Verkehrtes tut. Damit wollen sie sich selbst rechtfertigen. Sie versuchen, das eigene Fehlverhalten zu entschuldigen oder gar auf andere abzuwälzen. Doch das ist ein Selbstbetrug.

Anstatt sich von falschen Vorstellungen täuschen zu lassen, wollen wir lieber der Wahrheit ins Auge sehen. Wir finden sie klipp und klar in der Bibel. Was Gott über uns sagt, ist alles andere als schmeichelhaft.

«Der Herr sah, dass die Bosheit des Menschen gross war auf der Erde, und alles Gebilde der Gedanken seines Herzens nur böse den ganzen Tag» (1. Mose 6,5).
«Arglistig ist das Herz, mehr als alles, und verdorben ist es; wer mag es kennen? Ich, der Herr, erforsche das Herz» (Jeremia 17,9.10).
Wer sich diesem Urteil stellt und seine Schuld vor dem Schöpfer bekennt, darf mit Gnade rechnen. Gott vergibt ihm die Sünden und schenkt ihm ewiges Leben. Die gerechte Grundlage dafür ist der Tod des Erlösers am Kreuz.

Der Glaubende wird ein neuer Mensch und steht nun in einer vollkommenen Stellung vor Gott. Zugleich bleibt wahr, dass die alte, sündige Natur noch in ihm steckt. Er muss auf ihre Wünsche aber nicht mehr eingehen. Der Heilige Geist gibt ihm die Kraft, zu sündigen Versuchungen Nein zu sagen.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Er frohlockte, an Gott gläubig geworden, mit seinem ganzen Haus. Apostelgeschichte 16,34

Aus www.gute-saat.de

Es gibt einen Gott

Eines Tages traf ich Jérôme, einen Bekannten, der mir seine Geschichte erzählte:

„Ich hatte meine eigene Firma. Dank meines großen Einsatzes lief alles gut. Doch dann zwangen mich unerwartete Umstände, Konkurs anzumelden - und die Früchte all meiner Mühen verwandelten sich in Schulden …

In meiner Not nahm ich Zuflucht zum Alkohol und rutschte immer tiefer ab. Schließlich reichte meine Frau die Scheidung ein. Verzweiflung und Depression hatten mich fest im Griff. Zum Schlimmsten entschlossen trat ich auf den Balkon. Von der achten Etage - würde ein weiterer Schritt alle meine Probleme lösen? Dann kam mir plötzlich ein Gedanke in den Sinn: Gott! Es gibt einen Gott! In meinem ganzen Leben hatte ich nie an Gott gedacht und nie mit Ihm gerechnet. Der Gedanke an Gott überwältigte mich in diesem Moment und ließ mich nicht mehr los.

Heute weiß ich: Es war Gottes Gnade, die mich davon abhielt, ins Leere zu springen. Ich machte mich auf die Suche - und ein Christ, den ich „zufällig“, wie man so sagt, traf, zeigte mir den einzigen Weg zu Gott. Jesus Christus, sein Kreuz, seine Auferstehung und seine Liebe ließen mich erkennen, wer ich wirklich war: ein schuldiger Mensch vor Gott - doch geliebt und durch Glau­ben angenommen. Ja, ich kann sagen, dass Jesus Christus mein Erretter und Herr ist.

Zwei Jahre lang hatte ich nichts von meiner Frau gehört. Schließlich machte ich mich auf die Suche nach ihr - und fand sie. Ein zweites Wunder war inzwischen geschehen. Auch sie glaubte seit einiger Zeit an Jesus Christus. Wir sind beide von der Liebe und Gnade Gottes überwältigt.“

Zwei Monate später treffe ich Jérôme erneut: Sein Gesicht strahlt und an seiner Hand glänzt der alte Ehering!
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Das, was man sieht, ist zeitlich, das aber, was man nicht sieht, ewig. 2. Korinther 4,18

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-05-05

Auf dem Glaubensweg empfinden wir je länger je mehr, dass nur das, was ewig ist, einen echten Wert hat. Wie erbärmlich und bedeutungslos wird alles andere erscheinen, wenn wir mit unserem geliebten Herrn zusammentreffen!
Im Himmel werden wir auf unser ganzes Leben zurückschauen und erkennen: Alles, was wir nicht mit Christus und für Christus getan haben, war Verlust. Lasst uns jetzt schon täglich daran denken!

Bald werden wir den Herrn Jesus sehen, wie Er ist. Diese wunderbare Hoffnung spornt uns an, die Gemeinschaft mit Ihm jetzt schon zu geniessen und die faden Angebote der Welt entschieden abzulehnen.
Bei Christus in der Herrlichkeit werden wir kein Opfer bedauern, das wir für Ihn gebracht haben. In seine Freude einzugehen, wird jede Selbstverleugnung und jeden Verzicht für Ihn völlig aufwiegen.

Wenn wir dem Herrn Jesus nachfolgen und Ihm dienen, werden wir für seinen Namen leiden. Lohnt es sich, als seine Jünger von der Welt abgelehnt und verachtet zu werden? Ja, denn der Vater wird uns ehren.
Die Arbeit für den Herrn erfordert Einsatz, Mühe und Ausdauer. Es ist ein Säen auf Hoffnung. Die Aussicht, dass eine grosse Ernte für Gott heranreift, ermutigt uns, trotz Rückschlägen weiterzumachen.
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