Gedanken zu den Tageslosungen
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ermutigung
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Männer von Athen, als ich umherging und die Gegenstände eurer Verehrung betrachtete, fand ich auch einen Altar, an dem die Aufschrift war: Dem unbekannten Gott. Was ihr nun, ohne es zu kennen, verehrt, das verkündige ich euch. Apostelgeschichte 17,22.23
Aus www.gute-saat.de
Glaube an einen Niemand-Gott
Mir saß ein russisches Ehepaar gegenüber. Beide waren kommunistisch erzogen und überzeugt: „Gott gibt es nicht.“ Dann aber erzählte der Mann:
„Wir sind Bildhauer und arbeiteten vor einiger Zeit an einem Standbild. Dabei wurde uns bewusst, wie erstaunlich der menschliche Daumen ist. Wäre er nicht den anderen Fingern gegenüberliegend, sondern wie unsere Zehen angeordnet, könnten wir weder greifen noch festhalten. Wer hat ihn so gemacht? Uns war beigebracht worden, dass Himmel und Erde aus dem Nichts entstanden sind. Doch wer auch immer diesen kleinen Daumen erschaffen hat, allein dafür wäre er zu loben.
Für uns war im Himmel niemand - Gott gab es ja nicht! Meine Frau sagte, selbst wenn das so sei, sei sie entschlossen, von ganzem Herzen diesen ‚Niemand‘ zu verehren, der den Daumen gemacht hat. Also verehrten wir beide einen ‚Niemand-Gott‘. Mit der Zeit wurde unser Glaube umfassender, denn uns wurde bewusst, dass der Schöpfer des Daumens auch die Sterne, die Blumen und alles andere Schöne im Leben geschaffen hat.“
Dieses Ehepaar war glücklich, als es hörte, dass sein Glaube an den „Niemand-Gott“ nicht vergeblich war. Denn dieser Gott liebte sie so sehr, dass Er seinen eigenen Sohn sandte, der sich für sie am Kreuz opferte. Von da an war es für beide nur noch ein kleiner Schritt, persönliche Errettung und Erlösung durch Jesus Christus zu erfahren.
Wer sich heute Christ nennt, hat keine Entschuldigung: Er kann Gott kennen, Ihm danken und Ihn ehren (Römer 1,18–21).
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Glaube an einen Niemand-Gott
Mir saß ein russisches Ehepaar gegenüber. Beide waren kommunistisch erzogen und überzeugt: „Gott gibt es nicht.“ Dann aber erzählte der Mann:
„Wir sind Bildhauer und arbeiteten vor einiger Zeit an einem Standbild. Dabei wurde uns bewusst, wie erstaunlich der menschliche Daumen ist. Wäre er nicht den anderen Fingern gegenüberliegend, sondern wie unsere Zehen angeordnet, könnten wir weder greifen noch festhalten. Wer hat ihn so gemacht? Uns war beigebracht worden, dass Himmel und Erde aus dem Nichts entstanden sind. Doch wer auch immer diesen kleinen Daumen erschaffen hat, allein dafür wäre er zu loben.
Für uns war im Himmel niemand - Gott gab es ja nicht! Meine Frau sagte, selbst wenn das so sei, sei sie entschlossen, von ganzem Herzen diesen ‚Niemand‘ zu verehren, der den Daumen gemacht hat. Also verehrten wir beide einen ‚Niemand-Gott‘. Mit der Zeit wurde unser Glaube umfassender, denn uns wurde bewusst, dass der Schöpfer des Daumens auch die Sterne, die Blumen und alles andere Schöne im Leben geschaffen hat.“
Dieses Ehepaar war glücklich, als es hörte, dass sein Glaube an den „Niemand-Gott“ nicht vergeblich war. Denn dieser Gott liebte sie so sehr, dass Er seinen eigenen Sohn sandte, der sich für sie am Kreuz opferte. Von da an war es für beide nur noch ein kleiner Schritt, persönliche Errettung und Erlösung durch Jesus Christus zu erfahren.
Wer sich heute Christ nennt, hat keine Entschuldigung: Er kann Gott kennen, Ihm danken und Ihn ehren (Römer 1,18–21).
Ich folge www.Jesusallein.ch nach, denn nur er kann mich retten vom ewigen Verderben und mir den Himmel schenken.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Jesus und sein Wort will dir helfen die Angst zu überwinden.
„Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus“ (1. Johannes 4,18).
Gottes Liebe vertreibt Angst – nicht jede beliebige „Liebe“, sondern die tiefe Gewissheit: Gott kennt dich ganz, liebt dich ganz und hält dein Leben in seiner Hand.
Vertrau immer auf Gottes Gegenwart.
„Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir“ (Jesaja 41,10).
Am Kreuz zeigt Gott: Dein größtes Problem (Sünde, Getrenntsein von Gott) ist gelöst. Wenn das geklärt ist, verlieren andere Ängste an Macht (Römer 8,31–39).
Vertrau auf Gottes Geist in dir.
„Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Zucht“ (2. Timotheus 1,7).
Bete zu Jesus statt zu Grübeln:
„Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch“ (1. Petrus 5,7).
Die Welt verbreitet Angst, Jesus hat die Welt überwunden und mit ihm wirst auch du die Welt überwinden.
*Dies habe ich mit euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.* Joh 16,33
„Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus“ (1. Johannes 4,18).
Gottes Liebe vertreibt Angst – nicht jede beliebige „Liebe“, sondern die tiefe Gewissheit: Gott kennt dich ganz, liebt dich ganz und hält dein Leben in seiner Hand.
Vertrau immer auf Gottes Gegenwart.
„Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir“ (Jesaja 41,10).
Am Kreuz zeigt Gott: Dein größtes Problem (Sünde, Getrenntsein von Gott) ist gelöst. Wenn das geklärt ist, verlieren andere Ängste an Macht (Römer 8,31–39).
Vertrau auf Gottes Geist in dir.
„Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Zucht“ (2. Timotheus 1,7).
Bete zu Jesus statt zu Grübeln:
„Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch“ (1. Petrus 5,7).
Die Welt verbreitet Angst, Jesus hat die Welt überwunden und mit ihm wirst auch du die Welt überwinden.
*Dies habe ich mit euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.* Joh 16,33
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Warum sagte Jesus zu Maria: „Siehe, dein Sohn“ und zu Johannes: „Siehe, deine Mutter“.
In Johannes 19,26–27 steht:
„Als nun Jesus seine Mutter sah und den Jünger dabeistehen, den er liebhatte, spricht er zu seiner Mutter: Frau, siehe, dein Sohn! Danach spricht er zu dem Jünger: Siehe, deine Mutter! Und von der Stunde an nahm sie der Jünger zu sich.“ (Johannes 19,26–27)
Jesus sorgt am Kreuz ganz konkret für seine Mutter. Als Erstgeborener war er nach jüdischem Verständnis für sie verantwortlich. Offenbar waren Jesu Brüder (vgl. Johannes 7,5) zu diesem Zeitpunkt entweder nicht gläubig oder nicht anwesend. Also vertraut er Maria dem Jünger an, der ihm im Glauben am nächsten steht.
Jesus „erschafft“ hier eine neue Beziehung: Maria und Johannes werden zu Familie – nicht durch Blut, sondern durch das Wort Jesu. Das passt zu seinen Worten in Matthäus 12,50:
„Denn wer den Willen tut meines Vaters im Himmel, der ist mir Bruder und Schwester und Mutter.“
Selbst im Sterben denkt Jesus nicht an sich, sondern an andere. Seine Liebe ist konkret, fürsorglich, organisiert – nicht nur „geistlich“.
Vorbild für uns.
Wer zu Jesus gehört, bekommt auch Verantwortung füreinander. „Siehe, deine Mutter“ heißt für Johannes: Kümmere dich. So ruft Jesus auch uns in verbindliche, tragende Beziehungen hinein.
Wo zeigt dir Gott gerade einen Menschen und sagt im übertragenen Sinn: „Siehe, dein Bruder / deine Schwester“ – und was könnte das konkret für dich bedeuten?
In Johannes 19,26–27 steht:
„Als nun Jesus seine Mutter sah und den Jünger dabeistehen, den er liebhatte, spricht er zu seiner Mutter: Frau, siehe, dein Sohn! Danach spricht er zu dem Jünger: Siehe, deine Mutter! Und von der Stunde an nahm sie der Jünger zu sich.“ (Johannes 19,26–27)
Jesus sorgt am Kreuz ganz konkret für seine Mutter. Als Erstgeborener war er nach jüdischem Verständnis für sie verantwortlich. Offenbar waren Jesu Brüder (vgl. Johannes 7,5) zu diesem Zeitpunkt entweder nicht gläubig oder nicht anwesend. Also vertraut er Maria dem Jünger an, der ihm im Glauben am nächsten steht.
Jesus „erschafft“ hier eine neue Beziehung: Maria und Johannes werden zu Familie – nicht durch Blut, sondern durch das Wort Jesu. Das passt zu seinen Worten in Matthäus 12,50:
„Denn wer den Willen tut meines Vaters im Himmel, der ist mir Bruder und Schwester und Mutter.“
Selbst im Sterben denkt Jesus nicht an sich, sondern an andere. Seine Liebe ist konkret, fürsorglich, organisiert – nicht nur „geistlich“.
Vorbild für uns.
Wer zu Jesus gehört, bekommt auch Verantwortung füreinander. „Siehe, deine Mutter“ heißt für Johannes: Kümmere dich. So ruft Jesus auch uns in verbindliche, tragende Beziehungen hinein.
Wo zeigt dir Gott gerade einen Menschen und sagt im übertragenen Sinn: „Siehe, dein Bruder / deine Schwester“ – und was könnte das konkret für dich bedeuten?
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Gewiss, vergebens habe ich mein Herz gereinigt und meine Hände in Unschuld gewaschen. Psalm 73,13
Aus www.gute-saat.de
In einer Tageszeitung vom Oktober 2023 heißt es über einen hochrangigen Politiker: „Er wird seine Hände nicht in Unschuld waschen können.“ Diese Redewendung ist weit verbreitet und wird verwendet, wenn jemand versucht, sich von einer Sache oder Verantwortung loszusagen, obwohl er möglicherweise doch eine Mitschuld trägt.
Diese Haltung war schon im Alten Testament verbreitet, wie der Tagesvers zeigt. Doch erst richtig bekannt wurde die Redewendung durch Pontius Pilatus. Die Bibel berichtet, dass die Obersten des Volkes Israel ihn drängten, Jesus Christus kreuzigen zu lassen - obwohl Pilatus als Richter die Unschuld Jesu zweifelsfrei festgestellt hatte! Schließlich gab er dem Druck nach: „Als aber Pilatus sah, dass er nichts ausrichtete, sondern vielmehr ein Tumult entstand, nahm er Wasser, wusch sich die Hände vor der Volksmenge und sprach: Ich bin schuldlos an dem Blut dieses Gerechten, seht ihr zu“ (Matthäus 27,24).
Mit dieser symbolischen Geste wollte er jede Schuld an der Kreuzigung Jesu von sich weisen. Doch Gott wird diesen Richter, der gegen Recht und Gewissen entschied, eines Tages zur Rechenschaft ziehen.
Für jeden von uns kommt der Tag, an dem er vor Gott erscheint und sich für sein Reden und Tun verantworten muss. Dann hilft es nicht mehr zu sagen: „Ich wasche meine Hände in Unschuld.“ Entscheidend wird allein sein, dass meine Sünden durch das Blut Jesu abgewaschen sind, so dass ich rein vor Gott stehe: „Das Blut Jesu Christi … reinigt uns von aller Sünde“ (1. Johannes 1,7).
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In einer Tageszeitung vom Oktober 2023 heißt es über einen hochrangigen Politiker: „Er wird seine Hände nicht in Unschuld waschen können.“ Diese Redewendung ist weit verbreitet und wird verwendet, wenn jemand versucht, sich von einer Sache oder Verantwortung loszusagen, obwohl er möglicherweise doch eine Mitschuld trägt.
Diese Haltung war schon im Alten Testament verbreitet, wie der Tagesvers zeigt. Doch erst richtig bekannt wurde die Redewendung durch Pontius Pilatus. Die Bibel berichtet, dass die Obersten des Volkes Israel ihn drängten, Jesus Christus kreuzigen zu lassen - obwohl Pilatus als Richter die Unschuld Jesu zweifelsfrei festgestellt hatte! Schließlich gab er dem Druck nach: „Als aber Pilatus sah, dass er nichts ausrichtete, sondern vielmehr ein Tumult entstand, nahm er Wasser, wusch sich die Hände vor der Volksmenge und sprach: Ich bin schuldlos an dem Blut dieses Gerechten, seht ihr zu“ (Matthäus 27,24).
Mit dieser symbolischen Geste wollte er jede Schuld an der Kreuzigung Jesu von sich weisen. Doch Gott wird diesen Richter, der gegen Recht und Gewissen entschied, eines Tages zur Rechenschaft ziehen.
Für jeden von uns kommt der Tag, an dem er vor Gott erscheint und sich für sein Reden und Tun verantworten muss. Dann hilft es nicht mehr zu sagen: „Ich wasche meine Hände in Unschuld.“ Entscheidend wird allein sein, dass meine Sünden durch das Blut Jesu abgewaschen sind, so dass ich rein vor Gott stehe: „Das Blut Jesu Christi … reinigt uns von aller Sünde“ (1. Johannes 1,7).
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Wer den Armen verspottet, verhöhnt dessen Schöpfer. Wer sich am Unglück anderer freut, bekommt seine Strafe. Sprüche 17,5
Hört mir gut zu, liebe Brüder und Schwestern: Hat Gott nicht gerade die erwählt, die in den Augen dieser Welt arm sind? Sie sollen im Glauben reich werden und einen Platz in Gottes Reich haben, das er allen zugesagt hat, die ihn lieben. Jakobus 2,5
Weil ich dich liebe Herr Jesus Christus, hast du mich erwählt, nicht in der Welt nach Reichtum zu streben, sondern reich im Glauben zu sein, wodurch ich ein Platz im Himmel habe, was aller Reichtum dieser Welt übertrifft.
https://www.youtube.com/watch?v=9osAyJMup60
Hört mir gut zu, liebe Brüder und Schwestern: Hat Gott nicht gerade die erwählt, die in den Augen dieser Welt arm sind? Sie sollen im Glauben reich werden und einen Platz in Gottes Reich haben, das er allen zugesagt hat, die ihn lieben. Jakobus 2,5
Weil ich dich liebe Herr Jesus Christus, hast du mich erwählt, nicht in der Welt nach Reichtum zu streben, sondern reich im Glauben zu sein, wodurch ich ein Platz im Himmel habe, was aller Reichtum dieser Welt übertrifft.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Als aber Herodes ihn vorführen wollte, schlief Petrus in jener Nacht zwischen zwei Soldaten, gefesselt mit zwei Ketten, und Wächter vor der Tür bewachten das Gefängnis. Apostelgeschichte 12,6
Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-02-04
Durch Gebete ruhig werden
König Herodes hat Petrus festnehmen lassen, um ihn nach dem Fest der Juden öffentlich hinrichten zu lassen. In der Nacht vor der geplanten Hinrichtung liegt Petrus gekettet und schwer bewacht in einer Zelle – und schläft!
Nun sagen kluge Leute leichthin: Dieser Mensch hat Nerven wie Drahtseile! Doch der Grund dafür, dass Petrus im Gefängnis ruhig schlafen kann, liegt anderswo: «Von der Versammlung wurde anhaltend für ihn zu Gott gebetet» (Apostelgeschichte 12,5). Wir sehen hier etwas von der wunderbaren Macht des Gebets. Es sind Gläubige versammelt, um für Petrus zu Gott zu rufen. Darum liegt der Apostel trotz düsterster Aussicht in tiefem Schlaf.
Das ist keine alte und verstaubte Geschichte, sondern die Wahrheit, die gläubige Menschen heute noch in gleicher Weise erfahren. Ich habe es selbst in den vergangenen Monaten erlebt. Seit ich schwer und unheilbar an aggressivem Krebs erkrankt bin, falten viele Mitchristen ihre Hände zum Gebet für mich. Gott erhört ihre Bitten, indem Er mich innerlich ruhig macht und mir die Gnade gibt, den Glaubensweg mit Ihm weiterzugehen.
Meine Situation verbessert sich nicht. Im Gegenteil! Die Krankheit schreitet fort. Aber der Herr ist bei mir und hilft mir, die Schmerzen zu ertragen. Ich darf erleben, wie wahr es ist: Nicht die Wendung der Not tröstet, sondern die Nähe des Helfers!
Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-02-04
Durch Gebete ruhig werden
König Herodes hat Petrus festnehmen lassen, um ihn nach dem Fest der Juden öffentlich hinrichten zu lassen. In der Nacht vor der geplanten Hinrichtung liegt Petrus gekettet und schwer bewacht in einer Zelle – und schläft!
Nun sagen kluge Leute leichthin: Dieser Mensch hat Nerven wie Drahtseile! Doch der Grund dafür, dass Petrus im Gefängnis ruhig schlafen kann, liegt anderswo: «Von der Versammlung wurde anhaltend für ihn zu Gott gebetet» (Apostelgeschichte 12,5). Wir sehen hier etwas von der wunderbaren Macht des Gebets. Es sind Gläubige versammelt, um für Petrus zu Gott zu rufen. Darum liegt der Apostel trotz düsterster Aussicht in tiefem Schlaf.
Das ist keine alte und verstaubte Geschichte, sondern die Wahrheit, die gläubige Menschen heute noch in gleicher Weise erfahren. Ich habe es selbst in den vergangenen Monaten erlebt. Seit ich schwer und unheilbar an aggressivem Krebs erkrankt bin, falten viele Mitchristen ihre Hände zum Gebet für mich. Gott erhört ihre Bitten, indem Er mich innerlich ruhig macht und mir die Gnade gibt, den Glaubensweg mit Ihm weiterzugehen.
Meine Situation verbessert sich nicht. Im Gegenteil! Die Krankheit schreitet fort. Aber der Herr ist bei mir und hilft mir, die Schmerzen zu ertragen. Ich darf erleben, wie wahr es ist: Nicht die Wendung der Not tröstet, sondern die Nähe des Helfers!
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Doch ich segne jeden, der seine Hoffnung auf mich, den Herrn, setzt und mir ganz vertraut. Er ist wie ein Baum, der nah am Bach gepflanzt ist und seine Wurzeln zum Wasser streckt: Die Hitze fürchtet er nicht, denn seine Blätter bleiben grün. Auch wenn ein trockenes Jahr kommt, sorgt er sich nicht, sondern trägt Jahr für Jahr Frucht. Nichts ist so undurchschaubar wie das menschliche Herz, es ist unheilbar krank. Wer kann es ergründen? Jeremia 17,7.8
Ich bin der Weinstock, und ihr seid die Reben. Wer mit mir verbunden bleibt, so wie ich mit ihm, der trägt viel Frucht. Denn ohne mich könnt ihr nichts ausrichten. Johannes 15,5
Lieber Herr Jesus Christus, ich will als dein Jünger immer mit dir verbunden bleiben, damit ich durch dich ein Segen für mich und meine Mitmenschen sein kann.
https://www.youtube.com/watch?v=g7GPYbBQikk
Ich bin der Weinstock, und ihr seid die Reben. Wer mit mir verbunden bleibt, so wie ich mit ihm, der trägt viel Frucht. Denn ohne mich könnt ihr nichts ausrichten. Johannes 15,5
Lieber Herr Jesus Christus, ich will als dein Jünger immer mit dir verbunden bleiben, damit ich durch dich ein Segen für mich und meine Mitmenschen sein kann.
https://www.youtube.com/watch?v=g7GPYbBQikk
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Religion dreht sich um das, was du für Gott tun kannst; Christsein dreht sich um das, was Christus für dich getan hat.
Nicht eine Religion kann dich retten, sondern allein der Glauben an Jesus Christus als Erlöser und Herrn rettet dich vom ewigen Verderben. www.fitundheil.ch/religion
Nicht eine Religion kann dich retten, sondern allein der Glauben an Jesus Christus als Erlöser und Herrn rettet dich vom ewigen Verderben. www.fitundheil.ch/religion
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Es ist der Schock ihres Lebens: Mit 17 erfährt Fema, dass sie schwanger ist! Doch sie kann sich nicht erinnern, mit einem Mann geschlafen zu haben. Erst im Laufe der Zeit tauchen bruchstückhafte Erinnerungen an eine Party auf – und an einen Missbrauch.
Scham, Angst und Verzweiflung erdrücken sie. Ihr Kind gibt sie direkt nach der Geburt zur Adoption frei. Danach stürzt sie in eine dunkle innere Leere. Nichts hat mehr Sinn. Bis eine Begegnung beim Rauchen ihr Leben verändert.
Viel Freude beim Anschauen vom Beitrag https://www.youtube.com/watch?v=oj3NqAGw3eM und Gott segne dich für ein erfülltes und frohes Leben in der Gemeinschaft mit deinem Schöpfer.
Scham, Angst und Verzweiflung erdrücken sie. Ihr Kind gibt sie direkt nach der Geburt zur Adoption frei. Danach stürzt sie in eine dunkle innere Leere. Nichts hat mehr Sinn. Bis eine Begegnung beim Rauchen ihr Leben verändert.
Viel Freude beim Anschauen vom Beitrag https://www.youtube.com/watch?v=oj3NqAGw3eM und Gott segne dich für ein erfülltes und frohes Leben in der Gemeinschaft mit deinem Schöpfer.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Sei mir gnädig, o Gott, nach deiner Güte! Nach der Größe deiner Erbarmungen tilge meine Übertretungen! Wasche mich völlig von meiner Ungerechtigkeit, und reinige mich von meiner Sünde! Psalm 51,3.4
Aus www.gute-saat.de
Vom Licht der Sterne zum Licht der Sonne
Raza, ein gebildeter Mann aus Myanmar, findet am Bahnhof seiner Heimatstadt ein kleines Buch, das offenbar ein Reisender verloren hat. Beim flüchtigen Durchblättern stellt er fest, dass es sich um einen Gedichtband handelt. Tatsächlich hält er, ohne es zu wissen, das Buch der Psalmen in den Händen, einen Teil des Alten Testaments der Bibel.
Neugierig beginnt er zu lesen. Obwohl die Psalmen aus einer sehr alten Zeit und einer ihm fremden Kultur stammen, fühlt er sich angesprochen. Bald merkt er, dass die Themen darin auch heute noch relevant sind: Es geht um Gott, der Himmel und Erde geschaffen hat, um seine Gerechtigkeit, Gnade und Fürsorge, sowie um Menschen, die ihre Sehnsucht nach Vergebung und Befreiung ausdrücken.
Noch bevor Raza das Buch vollständig gelesen hat, zerstört er seine Götzen und entscheidet sich, nur noch dem Gott zu dienen, den er in den Psalmen gefunden hat. Der heutige Bibelvers aus Psalm 51 wird zu seinem täglichen Gebet: „Sei mir gnädig, o Gott …“
Eines Tages begegnet er einem christlichen Missionar, der ihm ein Neues Testament schenkt. Mit großer Aufmerksamkeit liest er daraufhin die Evangelien. Die Psalmen haben ihm gezeigt, dass Gott bereit ist, ihm zu vergeben und ihn zu erlösen. Im Neuen Testament erkennt er nun, auf welcher Grundlage Gott Sünden vergeben kann: Gott hat seinen Sohn Jesus Christus stellvertretend für die Sünden derer, die an Ihn glauben, bestraft - mit dem Tod am Kreuz!
Dankbar nimmt Raza diese gute Botschaft für sich an. Endlich hat er die Gewissheit, dass Gott ihm alle Sünden vergeben hat. Überglücklich bezeugt er: „Bisher habe ich im Licht der Sterne gelebt, doch jetzt ist mir die Sonne aufgegangen!“
Aus www.gute-saat.de
Vom Licht der Sterne zum Licht der Sonne
Raza, ein gebildeter Mann aus Myanmar, findet am Bahnhof seiner Heimatstadt ein kleines Buch, das offenbar ein Reisender verloren hat. Beim flüchtigen Durchblättern stellt er fest, dass es sich um einen Gedichtband handelt. Tatsächlich hält er, ohne es zu wissen, das Buch der Psalmen in den Händen, einen Teil des Alten Testaments der Bibel.
Neugierig beginnt er zu lesen. Obwohl die Psalmen aus einer sehr alten Zeit und einer ihm fremden Kultur stammen, fühlt er sich angesprochen. Bald merkt er, dass die Themen darin auch heute noch relevant sind: Es geht um Gott, der Himmel und Erde geschaffen hat, um seine Gerechtigkeit, Gnade und Fürsorge, sowie um Menschen, die ihre Sehnsucht nach Vergebung und Befreiung ausdrücken.
Noch bevor Raza das Buch vollständig gelesen hat, zerstört er seine Götzen und entscheidet sich, nur noch dem Gott zu dienen, den er in den Psalmen gefunden hat. Der heutige Bibelvers aus Psalm 51 wird zu seinem täglichen Gebet: „Sei mir gnädig, o Gott …“
Eines Tages begegnet er einem christlichen Missionar, der ihm ein Neues Testament schenkt. Mit großer Aufmerksamkeit liest er daraufhin die Evangelien. Die Psalmen haben ihm gezeigt, dass Gott bereit ist, ihm zu vergeben und ihn zu erlösen. Im Neuen Testament erkennt er nun, auf welcher Grundlage Gott Sünden vergeben kann: Gott hat seinen Sohn Jesus Christus stellvertretend für die Sünden derer, die an Ihn glauben, bestraft - mit dem Tod am Kreuz!
Dankbar nimmt Raza diese gute Botschaft für sich an. Endlich hat er die Gewissheit, dass Gott ihm alle Sünden vergeben hat. Überglücklich bezeugt er: „Bisher habe ich im Licht der Sterne gelebt, doch jetzt ist mir die Sonne aufgegangen!“
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