Gedanken zu den Tageslosungen
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ermutigung
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Wenn ein Mensch die Wahrheit hartnäckig ablehnt, kann Gott ihn dem Weg überlassen, den er selbst gewählt hat.
Römer 1
19 Dabei gibt es vieles, was sie von Gott erkennen können, er selbst hat es ihnen ja vor Augen geführt.
20 Gott ist zwar unsichtbar, doch an seinen Werken, der Schöpfung, haben die Menschen seit jeher seine ewige Macht und göttliche Majestät sehen und erfahren können. Sie haben also keine Entschuldigung.
21 Denn obwohl sie schon immer von Gott wussten, verweigerten sie ihm die Ehre und den Dank, die ihm gebühren. Stattdessen kreisten ihre Gedanken um Belangloses, und da sie so unverständig blieben, wurde es schließlich in ihren Herzen finster. 22 Sie hielten sich für besonders klug und waren die größten Narren.
Römer 1,24 Deshalb hat Gott sie all ihren Trieben und schmutzigen Leidenschaften überlassen, so dass sie sogar ihre eigenen Körper entwürdigten.
Römer 1,28 Gott war ihnen gleichgültig; sie gaben sich keine Mühe, ihn zu erkennen. Deshalb überlässt Gott sie einer inneren Haltung, die ihr ganzes Leben verdirbt. Und folglich tun sie Dinge, mit denen sie nichts zu tun haben sollten:
29 Sie sind voller Unrecht und Gemeinheit, Habgier, Bosheit und Neid, ja sogar Mord; voller Streit, Hinterlist und Verlogenheit, Klatsch
30 und Verleumdung. Sie hassen Gott, sind gewalttätig, anmaßend und überheblich. Beim Bösen sind sie sehr erfinderisch. Sie weigern sich, auf ihre Eltern zu hören,
31 haben weder Herz noch Verstand, lassen Menschen im Stich und sind erbarmungslos.
32 Dabei wissen sie ganz genau, dass sie nach dem Urteil Gottes dafür den Tod verdient haben. Trotzdem machen sie so weiter wie bisher, ja, sie freuen sich sogar noch, wenn andere es genauso treiben.
Gott hält nicht länger zurück, was die Sünde im Herzen sowieso bewirken will. Es ist Gericht: Gott lässt den Menschen die Konsequenzen seines eigenen Weges spüren.
2. Thessalonicher 2,10-12 beschreibt ein Gericht Gottes – aber ein ganz bestimmtes: Gott richtet, indem er Menschen dem überlässt, was sie sich selbst hartnäckig wünschen.
„… weil sie die Liebe zur Wahrheit nicht angenommen haben, dass sie gerettet würden. Darum sendet ihnen Gott die Macht der Verführung, sodass sie der Lüge glauben, damit gerichtet werden alle, die der Wahrheit nicht glaubten, sondern Wohlgefallen hatten an der Ungerechtigkeit.“
Römer 1
19 Dabei gibt es vieles, was sie von Gott erkennen können, er selbst hat es ihnen ja vor Augen geführt.
20 Gott ist zwar unsichtbar, doch an seinen Werken, der Schöpfung, haben die Menschen seit jeher seine ewige Macht und göttliche Majestät sehen und erfahren können. Sie haben also keine Entschuldigung.
21 Denn obwohl sie schon immer von Gott wussten, verweigerten sie ihm die Ehre und den Dank, die ihm gebühren. Stattdessen kreisten ihre Gedanken um Belangloses, und da sie so unverständig blieben, wurde es schließlich in ihren Herzen finster. 22 Sie hielten sich für besonders klug und waren die größten Narren.
Römer 1,24 Deshalb hat Gott sie all ihren Trieben und schmutzigen Leidenschaften überlassen, so dass sie sogar ihre eigenen Körper entwürdigten.
Römer 1,28 Gott war ihnen gleichgültig; sie gaben sich keine Mühe, ihn zu erkennen. Deshalb überlässt Gott sie einer inneren Haltung, die ihr ganzes Leben verdirbt. Und folglich tun sie Dinge, mit denen sie nichts zu tun haben sollten:
29 Sie sind voller Unrecht und Gemeinheit, Habgier, Bosheit und Neid, ja sogar Mord; voller Streit, Hinterlist und Verlogenheit, Klatsch
30 und Verleumdung. Sie hassen Gott, sind gewalttätig, anmaßend und überheblich. Beim Bösen sind sie sehr erfinderisch. Sie weigern sich, auf ihre Eltern zu hören,
31 haben weder Herz noch Verstand, lassen Menschen im Stich und sind erbarmungslos.
32 Dabei wissen sie ganz genau, dass sie nach dem Urteil Gottes dafür den Tod verdient haben. Trotzdem machen sie so weiter wie bisher, ja, sie freuen sich sogar noch, wenn andere es genauso treiben.
Gott hält nicht länger zurück, was die Sünde im Herzen sowieso bewirken will. Es ist Gericht: Gott lässt den Menschen die Konsequenzen seines eigenen Weges spüren.
2. Thessalonicher 2,10-12 beschreibt ein Gericht Gottes – aber ein ganz bestimmtes: Gott richtet, indem er Menschen dem überlässt, was sie sich selbst hartnäckig wünschen.
„… weil sie die Liebe zur Wahrheit nicht angenommen haben, dass sie gerettet würden. Darum sendet ihnen Gott die Macht der Verführung, sodass sie der Lüge glauben, damit gerichtet werden alle, die der Wahrheit nicht glaubten, sondern Wohlgefallen hatten an der Ungerechtigkeit.“
Ich folge www.Jesusallein.ch nach, denn nur er kann mich retten vom ewigen Verderben und mir den Himmel schenken.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Leider gibt es Ablehnung und Verfolgung auch innerhalb der Familie – und die Bibel spricht sehr klar darüber.
Jesus selbst sagt in Matthäus 10,21-22:
„Es wird aber ein Bruder den anderen zum Tode ausliefern und ein Vater sein Kind; und Kinder werden sich gegen die Eltern erheben und werden sie töten helfen. Und ihr werdet von jedermann gehasst sein um meines Namens willen. Wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird gerettet werden.“
Damit macht Jesus deutlich: Das Evangelium kann Familien spalten. Ablehnung, Spott oder sogar harte Verfolgung können aus der eigenen Familie kommen.
Auch in Lukas 12,51-53 spricht Jesus davon, dass um seines Namens willen Zwietracht sogar zwischen engsten Angehörigen entstehen kann.
In vielen Ländern heute erleben Christen genau das: Eltern, die den Glauben ihrer Kinder ablehnen. Ehepartner, die drohen oder verlassen. Verwandte, die Kontakt abbrechen, verspotten oder Druck machen.
Jesus kennt diesen Schmerz und hat ihn angekündigt. Er verspricht seine Nähe und Belohnung für Treue (Matthäus 5,10-12). Wir sollen trotzdem lieben, segnen und für unsere Verfolger beten (Matthäus 5,44).
Jesus selbst sagt in Matthäus 10,21-22:
„Es wird aber ein Bruder den anderen zum Tode ausliefern und ein Vater sein Kind; und Kinder werden sich gegen die Eltern erheben und werden sie töten helfen. Und ihr werdet von jedermann gehasst sein um meines Namens willen. Wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird gerettet werden.“
Damit macht Jesus deutlich: Das Evangelium kann Familien spalten. Ablehnung, Spott oder sogar harte Verfolgung können aus der eigenen Familie kommen.
Auch in Lukas 12,51-53 spricht Jesus davon, dass um seines Namens willen Zwietracht sogar zwischen engsten Angehörigen entstehen kann.
In vielen Ländern heute erleben Christen genau das: Eltern, die den Glauben ihrer Kinder ablehnen. Ehepartner, die drohen oder verlassen. Verwandte, die Kontakt abbrechen, verspotten oder Druck machen.
Jesus kennt diesen Schmerz und hat ihn angekündigt. Er verspricht seine Nähe und Belohnung für Treue (Matthäus 5,10-12). Wir sollen trotzdem lieben, segnen und für unsere Verfolger beten (Matthäus 5,44).
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Macht euch Geldbeutel, die nicht veralten, einen Schatz, unvergänglich, in den Himmeln. Lukas 12,33
Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-01-22
Ewiger Reichtum
Wer hat nicht schon gedacht, es wäre schön, reich zu sein. Dann könnte man sich kaufen, was man wollte! Einige arbeiten mit vollem Einsatz, um so viel Geld wie möglich zu verdienen. Andere versuchen, in Glücksspielen einen grossen Treffer zu erzielen. Aber ist es wirklich erstrebenswert, reich zu sein?
Ein alter Christ sagte einmal zu einem jüngeren Mann: «Es gibt drei Dinge, die ich weiss.» – «Welche denn?», fragte der andere. – «Jesus Christus ist mein Heiland, Gott ist mein Vater, und der Himmel ist mein Zuhause.»
Glücklicher Mensch! War er nicht reicher als alle Millionäre, die diese drei unvergänglichen Schätze nicht kennen? Ob wir auf der Erde viel oder wenig besitzen, ist eigentlich Nebensache. Es gibt aber nichts Wichtigeres, als das zu haben, was dieser alte Mann besass.
Wie kommen wir zu diesem unermesslichen Reichtum? In der Bibel steht: «Der Vater hat den Sohn gesandt als Heiland der Welt» (1. Johannes 4,14). Und: «Wer an den Sohn glaubt, hat ewiges Leben» (Johannes 3,36).
Durch den Glauben an Jesus Christus, der am Kreuz für unsere Sünden gestorben ist, bekommen wir Vergebung und lernen Gott als unseren himmlischen Vater kennen. Der Herr Jesus, der jetzt schon im Himmel ist, hat allen Glaubenden versprochen: «Ich komme wieder und werde euch zu mir nehmen, damit, wo ich bin, auch ihr seiet» (Johannes 14,3). Dieser Reichtum bleibt ewig!
Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-01-22
Ewiger Reichtum
Wer hat nicht schon gedacht, es wäre schön, reich zu sein. Dann könnte man sich kaufen, was man wollte! Einige arbeiten mit vollem Einsatz, um so viel Geld wie möglich zu verdienen. Andere versuchen, in Glücksspielen einen grossen Treffer zu erzielen. Aber ist es wirklich erstrebenswert, reich zu sein?
Ein alter Christ sagte einmal zu einem jüngeren Mann: «Es gibt drei Dinge, die ich weiss.» – «Welche denn?», fragte der andere. – «Jesus Christus ist mein Heiland, Gott ist mein Vater, und der Himmel ist mein Zuhause.»
Glücklicher Mensch! War er nicht reicher als alle Millionäre, die diese drei unvergänglichen Schätze nicht kennen? Ob wir auf der Erde viel oder wenig besitzen, ist eigentlich Nebensache. Es gibt aber nichts Wichtigeres, als das zu haben, was dieser alte Mann besass.
Wie kommen wir zu diesem unermesslichen Reichtum? In der Bibel steht: «Der Vater hat den Sohn gesandt als Heiland der Welt» (1. Johannes 4,14). Und: «Wer an den Sohn glaubt, hat ewiges Leben» (Johannes 3,36).
Durch den Glauben an Jesus Christus, der am Kreuz für unsere Sünden gestorben ist, bekommen wir Vergebung und lernen Gott als unseren himmlischen Vater kennen. Der Herr Jesus, der jetzt schon im Himmel ist, hat allen Glaubenden versprochen: «Ich komme wieder und werde euch zu mir nehmen, damit, wo ich bin, auch ihr seiet» (Johannes 14,3). Dieser Reichtum bleibt ewig!
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
und aus fernen Ländern wieder zurückgebracht – aus Ost und West, aus Nord und Süd. Sie sollen den Herrn preisen für seine Gnade und für seine Wunder, die er uns Menschen erleben lässt! Denn er hat den Verdurstenden zu trinken gegeben, die Hungernden versorgte er mit reichlich Nahrung. Psalm 107,3.8
Ihr habt damals ohne Christus gelebt und wart ausgeschlossen von Israel, dem Volk Gottes. Darum galten für euch die Zusagen nicht, die Gott seinem Volk gab, als er seine Bündnisse mit ihnen schloss. Ohne jede Hoffnung und ohne Gott habt ihr in dieser Welt gelebt. Doch das ist vorbei! Jetzt gehört ihr zu Jesus Christus, der am Kreuz sein Blut für euch vergossen hat. Ihr seid Gott jetzt nahe, obwohl ihr vorher so weit von ihm entfernt lebtet. Epheser 2,12-13
Ich war ohne Hoffnung und hatte keine Gewissheit was nach meinem Tod kommt, bis ich von dir Herr Jesus Christus hörte. und ich dich annehmen konnte als meinen Erlöser und Herrn der mir den Himmel schenkt.
https://www.youtube.com/watch?v=ic0VTqIqWHw
Ihr habt damals ohne Christus gelebt und wart ausgeschlossen von Israel, dem Volk Gottes. Darum galten für euch die Zusagen nicht, die Gott seinem Volk gab, als er seine Bündnisse mit ihnen schloss. Ohne jede Hoffnung und ohne Gott habt ihr in dieser Welt gelebt. Doch das ist vorbei! Jetzt gehört ihr zu Jesus Christus, der am Kreuz sein Blut für euch vergossen hat. Ihr seid Gott jetzt nahe, obwohl ihr vorher so weit von ihm entfernt lebtet. Epheser 2,12-13
Ich war ohne Hoffnung und hatte keine Gewissheit was nach meinem Tod kommt, bis ich von dir Herr Jesus Christus hörte. und ich dich annehmen konnte als meinen Erlöser und Herrn der mir den Himmel schenkt.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Bist du für oder gegen Bargeld?
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Im Kanton St. Gallen sorgt eine geplante Impfpflicht mit Bußandrohung für Empörung. Doch der Fall ist kein Einzelfall – sondern Teil einer grundsätzlichen Entwicklung in der Schweizer Gesundheitspolitik. Eine Einordnung auf Basis der Medienmitteilung des Aktionsbündnisses freie Schweiz.
https://www.youtube.com/watch?v=ndI3OahHgSU
https://www.youtube.com/watch?v=ndI3OahHgSU
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Es tut mir sehr leid, wenn du einen lieben Menschen nicht mehr hast.
Einen lieben Menschen zu verlieren ist ein grosser Schmerz. Zu diesem schweren Verlust gebe ich dir meine herzliche Anteilnahme.
Trostworte von Menschen helfen oft nicht weiter. Der schwergeprüfte Hiob sagte zu seinen Freunden:
«Ihr alle habt nur schwachen Trost zu bieten». (Hiob 16, 2)
Allein Gott kann dich durch sein Wort richtig trösten. du kannst mit ihm über den Schmerz reden. Er versteht und kennt dein Leiden. In Jesus ist Gott Mensch geworden und hat selber Schmerz und Trauer erfahren. Darum ist er nicht weit weg von deinem Leiden.
Trotzdem findest du auf die Frage: «Warum?» vielleicht keine Antwort. Wenn dir Gott vor dem Leid ein Fremder war, neigst du dazu, ihn zu verurteilen. Wenn du ihn aber als persönlichen Gott kennst, kannst du trotz dem Leid auf ihn zählen.
Gott liebt dich, auch wenn du sein Tun nicht begreifst. Er sagt durch den Propheten Jesaja im Kapitel 55 Vers 9: «Denn wie der Himmel die Erde überragt, so sind auch meine Wege viel höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.»
Du darfst dem Schmerz und der Trauer Raum geben. Gelebte Trauer bringt dich weiter. Verdrängen hilft nichts. Auch Jesus weinte, als sein Freund Lazarus starb (Johannes 11, 35).
Deine Gedanken dürfen aber nicht an der Vergangenheit haften bleiben. Loslassen gehört zu unserem Leben. Loslassen bedeutet nicht, alles, was man mit der Person erlebt hat, zu vergessen. Es bedeutet, wieder für einen neuen Lebensabschnitt offen zu werden.
Ich möchte dich ermutigen, im Wort Gottes zu lesen und von Jesus selbst Hilfe zu erwarten, der gesagt hat:
«Ich bin die Auferstehung und ich bin das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, selbst wenn er stirbt». (Johannes 11, 25)
Sich bei Gott geborgen wissen, ist eine entscheidende Hilfe bei der Verarbeitung der Trauer.
Ich wünsche dir Gottes tiefen Trost und seinen reichen Segen und grüsse dich mit dem Lied das dich trösten möge ganz herzlich.
https://www.youtube.com/watch?v=TAj0UW670VI&t=48s
Einen lieben Menschen zu verlieren ist ein grosser Schmerz. Zu diesem schweren Verlust gebe ich dir meine herzliche Anteilnahme.
Trostworte von Menschen helfen oft nicht weiter. Der schwergeprüfte Hiob sagte zu seinen Freunden:
«Ihr alle habt nur schwachen Trost zu bieten». (Hiob 16, 2)
Allein Gott kann dich durch sein Wort richtig trösten. du kannst mit ihm über den Schmerz reden. Er versteht und kennt dein Leiden. In Jesus ist Gott Mensch geworden und hat selber Schmerz und Trauer erfahren. Darum ist er nicht weit weg von deinem Leiden.
Trotzdem findest du auf die Frage: «Warum?» vielleicht keine Antwort. Wenn dir Gott vor dem Leid ein Fremder war, neigst du dazu, ihn zu verurteilen. Wenn du ihn aber als persönlichen Gott kennst, kannst du trotz dem Leid auf ihn zählen.
Gott liebt dich, auch wenn du sein Tun nicht begreifst. Er sagt durch den Propheten Jesaja im Kapitel 55 Vers 9: «Denn wie der Himmel die Erde überragt, so sind auch meine Wege viel höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.»
Du darfst dem Schmerz und der Trauer Raum geben. Gelebte Trauer bringt dich weiter. Verdrängen hilft nichts. Auch Jesus weinte, als sein Freund Lazarus starb (Johannes 11, 35).
Deine Gedanken dürfen aber nicht an der Vergangenheit haften bleiben. Loslassen gehört zu unserem Leben. Loslassen bedeutet nicht, alles, was man mit der Person erlebt hat, zu vergessen. Es bedeutet, wieder für einen neuen Lebensabschnitt offen zu werden.
Ich möchte dich ermutigen, im Wort Gottes zu lesen und von Jesus selbst Hilfe zu erwarten, der gesagt hat:
«Ich bin die Auferstehung und ich bin das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, selbst wenn er stirbt». (Johannes 11, 25)
Sich bei Gott geborgen wissen, ist eine entscheidende Hilfe bei der Verarbeitung der Trauer.
Ich wünsche dir Gottes tiefen Trost und seinen reichen Segen und grüsse dich mit dem Lied das dich trösten möge ganz herzlich.
https://www.youtube.com/watch?v=TAj0UW670VI&t=48s
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Wenn du gerne Orangen isst, so wären Blutorangen die bessere Wahl. Blutorangen gibt es nur zwischen Januar und März. Damit sie ihre Farbe ausbilden können, brauchen sie möglichst große Temperaturunterschiede von ca. 15 °C am Tag und 2 °C in der Nacht. Der Unterschied zwischen diesen beiden Orangensorten besteht darin, dass Blutorangen mehr sekundäre Pflanzenstoffe hat, ein Antioxidans namens Anthocyan. Dieses Antioxidans verleiht Blutorangen ihre besondere Farbe, und verringert das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Außerdem ist die Blutorange weniger säuerlich als eine Orange, hat aber einen blumig-herben Geschmack und enthalten ebenfalls hohe Mengen an Vitamin C. Blutorangen sind reich an Ballaststoffen, was sie zu einer guten Option für die Verdauungsgesundheit macht. Der Verzehr von Blutorangen kann die Darmgesundheit fördern, Verstopfung vorbeugen und eine gesunde Verdauung unterstützen.
Außerdem ist die Blutorange weniger säuerlich als eine Orange, hat aber einen blumig-herben Geschmack und enthalten ebenfalls hohe Mengen an Vitamin C. Blutorangen sind reich an Ballaststoffen, was sie zu einer guten Option für die Verdauungsgesundheit macht. Der Verzehr von Blutorangen kann die Darmgesundheit fördern, Verstopfung vorbeugen und eine gesunde Verdauung unterstützen.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
In Sydney lebte ein alter Mann, der gab in einem Geschäftsviertel immer wieder Traktate weiter. Dabei stellte er jedes Mal die gleiche Frage: „Wenn Sie in dieser Nacht sterben werden, sind Sie dann im Himmel?“ Die Leute nahmen das Traktat im Vorübergehen und die meisten von ihnen steckten es in die Jackentasche. Manche lasen es später in Ruhe.
Ein junger Mann, las es auf dem Rückflug von Sydney nach London. Am folgenden Sonntag besuchte er den Gottesdienst einer Londoner Baptisten Gemeinde. Gegen Ende des Gottesdienstes meldete er sich beim Pastor und fragte: „Kann ich noch kurz etwas erzählen?“ Der junge Mann berichtete: „Letzte Woche drückte mir in Sydney ein alter Mann ein Traktat in die Hand. Dabei fragte er mich, ob ich in den Himmel käme, wenn ich in der Nacht sterben würde. Diese Frage ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Gleich am nächsten Tag nach meiner Ankunft hier in London besuchte ich einen Freund, von dem ich wusste, dass er Christ ist. Dieser erklärte mir den Weg zum Himmel. So bin ich Christ geworden.“ Diese Geschichte beeindruckte den Pastor.
Einige Zeit später nahm er an einer Missionskonferenz in der Karibik teil. Er baute in einem seiner Vorträge auch die Geschichte des jungen Mannes ein. Im Anschluss an die Predigt kamen drei Missionare auf ihn zu und erklärten aufgeregt: „Den alten Mann kennen wir! Bei einem Besuch in Sydney bekamen auch wir dieses Traktat und kamen dadurch ins Nachdenken. Wir kamen zum Glauben an Jesus und wurden Missionare.“
Anschliessend hatte der Pastor in Indien zu tun, und in einem Vortrag erzählte er wiederum die Geschichte, und auch, was die drei Missionare ihm berichtet hatten. Nach dem Vortrag kam ein Inder auf ihn zu und sagte: „Ich war Angestellter bei der Regierung und hatte dienstlich in Sydney zu tun. Und da reichte mir dort in der George Street ein älterer Mann ein Traktat und gab mir die Frage mit: ‚Wenn Sie in dieser Nacht sterben, werden Sie dann im Himmel sein?‘ Diese Frage liess mich nicht mehr los. Als ich zurück in Indien war, ging ich zu den Leuten in der Missionsstation. Diese beteten mit mir, ich bekehrte mich und wurde später Missionar. Im Laufe der Zeit begegnete der Pastor immer wieder Menschen, die durch den Mann aus Sydney zum Glauben an Jesus Christus gefunden hatten.
Nach Jahren hatte der Pastor selbst in Sydney zu tun. Nun wollte er den alten Mann unbedingt selbst einmal kennen lernen. Ein anderer Pastor zeigte ihm, wo er wohnte. Gemeinsam machten sie sich auf den Weg. Ein alter, gebrechlicher Mann öffnete ihnen die Tür. Er bot ihnen auf dem alten Sofa einen Platz an und sah sie erwartungsvoll an. Der Pastor aus London begann: „Ich habe gehört, dass Sie Traktate verteilen. Haben Sie jemals in ihrem Leben gehört, dass sich dadurch Menschen bekehrt haben?“ – Der alte Mann lächelte: „Nein, niemals. Ich habe sie weitergegeben, habe eine Frage gestellt und dann nie wieder etwas von den Leuten gehört.“ Der Pastor erwiderte: „Ich bin in der Welt herumgereist und habe viele Vorträge gehalten und immer wieder bin ich auf Menschen gestossen, die durch Ihren Dienst zum Glauben gekommen sind. Etliche sind sogar zu Missionaren geworden.“
Der alte Mann schaute ihn mit feuchten Augen an. Dann erzählte er, wie er dazu gekommen war, auf diese Weise zu missionieren: „Als junger Mann war ich ein unbeliebter Mensch. Dann kam ich zum Glauben an Jesus Christus. Das veränderte mein Leben total. Ich war und bin Gott so dankbar, dass ich nicht in die Hölle muss, sondern weiß, ich komme in den Himmel. Aus dieser Dankbarkeit heraus versprach ich Gott, jeden Tag 10 Menschen von ihm zu erzählen oder ein Traktat weiterzugeben. Und das habe ich auch eingehalten, 40 Jahre lang.“
Erst nach 40 Jahren erfuhr der Mann, wie Gott seinen Dienst gesegnet hat. Er wird einmal einen großen Empfang im Himmel haben. Er war ein unbekannter Mann. Von ihm wurde nie in irgendeiner christlichen Zeitschrift berichtet, er trat nie im Fernsehen auf, er tat seinen Dienst in aller Stille. Aber er tat ihn.
Mehr unter www.gerettet.ch
Ein junger Mann, las es auf dem Rückflug von Sydney nach London. Am folgenden Sonntag besuchte er den Gottesdienst einer Londoner Baptisten Gemeinde. Gegen Ende des Gottesdienstes meldete er sich beim Pastor und fragte: „Kann ich noch kurz etwas erzählen?“ Der junge Mann berichtete: „Letzte Woche drückte mir in Sydney ein alter Mann ein Traktat in die Hand. Dabei fragte er mich, ob ich in den Himmel käme, wenn ich in der Nacht sterben würde. Diese Frage ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Gleich am nächsten Tag nach meiner Ankunft hier in London besuchte ich einen Freund, von dem ich wusste, dass er Christ ist. Dieser erklärte mir den Weg zum Himmel. So bin ich Christ geworden.“ Diese Geschichte beeindruckte den Pastor.
Einige Zeit später nahm er an einer Missionskonferenz in der Karibik teil. Er baute in einem seiner Vorträge auch die Geschichte des jungen Mannes ein. Im Anschluss an die Predigt kamen drei Missionare auf ihn zu und erklärten aufgeregt: „Den alten Mann kennen wir! Bei einem Besuch in Sydney bekamen auch wir dieses Traktat und kamen dadurch ins Nachdenken. Wir kamen zum Glauben an Jesus und wurden Missionare.“
Anschliessend hatte der Pastor in Indien zu tun, und in einem Vortrag erzählte er wiederum die Geschichte, und auch, was die drei Missionare ihm berichtet hatten. Nach dem Vortrag kam ein Inder auf ihn zu und sagte: „Ich war Angestellter bei der Regierung und hatte dienstlich in Sydney zu tun. Und da reichte mir dort in der George Street ein älterer Mann ein Traktat und gab mir die Frage mit: ‚Wenn Sie in dieser Nacht sterben, werden Sie dann im Himmel sein?‘ Diese Frage liess mich nicht mehr los. Als ich zurück in Indien war, ging ich zu den Leuten in der Missionsstation. Diese beteten mit mir, ich bekehrte mich und wurde später Missionar. Im Laufe der Zeit begegnete der Pastor immer wieder Menschen, die durch den Mann aus Sydney zum Glauben an Jesus Christus gefunden hatten.
Nach Jahren hatte der Pastor selbst in Sydney zu tun. Nun wollte er den alten Mann unbedingt selbst einmal kennen lernen. Ein anderer Pastor zeigte ihm, wo er wohnte. Gemeinsam machten sie sich auf den Weg. Ein alter, gebrechlicher Mann öffnete ihnen die Tür. Er bot ihnen auf dem alten Sofa einen Platz an und sah sie erwartungsvoll an. Der Pastor aus London begann: „Ich habe gehört, dass Sie Traktate verteilen. Haben Sie jemals in ihrem Leben gehört, dass sich dadurch Menschen bekehrt haben?“ – Der alte Mann lächelte: „Nein, niemals. Ich habe sie weitergegeben, habe eine Frage gestellt und dann nie wieder etwas von den Leuten gehört.“ Der Pastor erwiderte: „Ich bin in der Welt herumgereist und habe viele Vorträge gehalten und immer wieder bin ich auf Menschen gestossen, die durch Ihren Dienst zum Glauben gekommen sind. Etliche sind sogar zu Missionaren geworden.“
Der alte Mann schaute ihn mit feuchten Augen an. Dann erzählte er, wie er dazu gekommen war, auf diese Weise zu missionieren: „Als junger Mann war ich ein unbeliebter Mensch. Dann kam ich zum Glauben an Jesus Christus. Das veränderte mein Leben total. Ich war und bin Gott so dankbar, dass ich nicht in die Hölle muss, sondern weiß, ich komme in den Himmel. Aus dieser Dankbarkeit heraus versprach ich Gott, jeden Tag 10 Menschen von ihm zu erzählen oder ein Traktat weiterzugeben. Und das habe ich auch eingehalten, 40 Jahre lang.“
Erst nach 40 Jahren erfuhr der Mann, wie Gott seinen Dienst gesegnet hat. Er wird einmal einen großen Empfang im Himmel haben. Er war ein unbekannter Mann. Von ihm wurde nie in irgendeiner christlichen Zeitschrift berichtet, er trat nie im Fernsehen auf, er tat seinen Dienst in aller Stille. Aber er tat ihn.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Maria sprach: Meine Seele erhebt den Herrn, und mein Geist frohlockt in Gott, meinem Heiland. Lukas 1,46.47
Der Vater hat den Sohn gesandt als Heiland der Welt. 1. Johannes 4,14
Aus www.gute-saat.de
Das Leben der jungen Jüdin Maria ist in unvorstellbarem Maß durcheinandergewirbelt worden. Ein Engel, ein himmlischer Bote Gottes, brachte ihr die Nachricht, dass sie - obwohl noch nicht verheiratet, sondern erst verlobt - schwanger werden und den lange ersehnten Messias (Christus) Israels zur Welt bringen soll. Er erzählte ihr auch von einem weiteren Wunder: Ihre viel ältere, „hochbetagte“ Verwandte Elisabeth erlebt gerade ihr persönliches Wunder und erwartet ebenfalls ein Kind. Maria macht sich auf den Weg zu ihr - dort wird sie Verständnis und Ermutigung finden. Die herzliche Begrüßung Elisabeths tut Maria sichtlich gut. Man merkt es daran, dass sich jetzt bei ihr der Jubel Bahn bricht: „Mein Geist frohlockt in Gott, meinem Heiland.“ Aber was bedeutet „Heiland“ eigentlich? Martin Luther übersetzte damit das griechische Wort soter, das „Erlöser“ oder „Retter“ bedeutet. Im Althochdeutschen heißt „Heiland“ so viel wie „der Heilende“. Wen meint Maria mit diesem Wort? Wen bezeichnet sie als ihren Heiland? Die Antwort ist klar: Gott. Ja, auch diese auserwählte Frau, die Mutter Jesu, kennt und braucht Ihn als Retter.
Der zweite Tagesvers zeigt, dass Gott seinen Sohn als Heiland, als Retter, gesandt hat. Ein Widerspruch? Nein, im Gegenteil: Gott, der Vater, und Gott, der Sohn, sind in ihren Heilsabsichten vollkommen eins. Ein Geheimnis, das der menschliche Verstand nicht begreifen kann - und doch wunderschön. Wenn Gott, der Vater, und Gott, der Sohn, retten wollen, wer könnte sie jemals daran hindern! Das Heil wird der ganzen Welt angeboten; keiner ist ausgenommen. Es liegt nun an uns, die Rettung anzunehmen, um wie Maria sagen zu können: „Mein Heiland“.
Der Vater hat den Sohn gesandt als Heiland der Welt. 1. Johannes 4,14
Aus www.gute-saat.de
Das Leben der jungen Jüdin Maria ist in unvorstellbarem Maß durcheinandergewirbelt worden. Ein Engel, ein himmlischer Bote Gottes, brachte ihr die Nachricht, dass sie - obwohl noch nicht verheiratet, sondern erst verlobt - schwanger werden und den lange ersehnten Messias (Christus) Israels zur Welt bringen soll. Er erzählte ihr auch von einem weiteren Wunder: Ihre viel ältere, „hochbetagte“ Verwandte Elisabeth erlebt gerade ihr persönliches Wunder und erwartet ebenfalls ein Kind. Maria macht sich auf den Weg zu ihr - dort wird sie Verständnis und Ermutigung finden. Die herzliche Begrüßung Elisabeths tut Maria sichtlich gut. Man merkt es daran, dass sich jetzt bei ihr der Jubel Bahn bricht: „Mein Geist frohlockt in Gott, meinem Heiland.“ Aber was bedeutet „Heiland“ eigentlich? Martin Luther übersetzte damit das griechische Wort soter, das „Erlöser“ oder „Retter“ bedeutet. Im Althochdeutschen heißt „Heiland“ so viel wie „der Heilende“. Wen meint Maria mit diesem Wort? Wen bezeichnet sie als ihren Heiland? Die Antwort ist klar: Gott. Ja, auch diese auserwählte Frau, die Mutter Jesu, kennt und braucht Ihn als Retter.
Der zweite Tagesvers zeigt, dass Gott seinen Sohn als Heiland, als Retter, gesandt hat. Ein Widerspruch? Nein, im Gegenteil: Gott, der Vater, und Gott, der Sohn, sind in ihren Heilsabsichten vollkommen eins. Ein Geheimnis, das der menschliche Verstand nicht begreifen kann - und doch wunderschön. Wenn Gott, der Vater, und Gott, der Sohn, retten wollen, wer könnte sie jemals daran hindern! Das Heil wird der ganzen Welt angeboten; keiner ist ausgenommen. Es liegt nun an uns, die Rettung anzunehmen, um wie Maria sagen zu können: „Mein Heiland“.
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