Gedanken zu den Tageslosungen
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ermutigung
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Der Glaube aber ist ... eine Zuversicht (eine feste Überzeugung) von Dingen, die man nicht sieht. Hebräer 11,1
Aus www.gute-saat.de auch zum Anhören
Ich glaube nur, was ich sehe. Kennen Sie diesen Ausspruch? Wenn es um Fragen des Glaubens geht, will man damit oft ausdrücken, warum man geistlichen Dingen gegenüber ablehnend eingestellt ist und nicht an Gott glaubt.
Der belgische Tuchhändler Antoni van Leeuwenhoek (1632-1723) stieß 1675 der Menschheit die Tür zu einem bisher unbekannten Land auf: Mit einem einfachen selbst gebauten Mikroskop entdeckte er Bakterien in Teich- und Regenwasser. Vor dieser Entdeckung wusste man nicht, dass es Bakterien gab, denn man hatte sie noch nie gesehen. Und doch sind Bakterien real: Nachdem das geeignete Instrument, das Mikroskop, erfunden war, konnte die Existenz von Bakterien bewiesen werden. Auch Elektrizität oder Wind können wir nicht sehen, aber wir sehen die Resultate.
So ist das auch mit Gott: Wir müssen Ihn nicht sehen, um zu wissen, dass es Ihn gibt. Wir sehen sein Wirken überall: Wir sehen die Resultate seiner Hilfe und Liebe, und in seiner Schöpfung erkennen wir „das Unsichtbare von ihm“ (Römer 1,20).
Mit den geistlichen Dingen ist es so wie mit den Bakterien; mit dem leiblichen Auge sind sie nicht zu sehen, doch mit dem geeigneten Instrument, mit dem Glauben, können sie gleichsam gesehen werden: „Der Glaube ist eine feste Überzeugung von Dingen, die man nicht sieht.“ Wer an Jesus Christus glaubt, gewinnt eine innere Überzeugung, dass geistliche Dinge, die man mit dem Auge nicht sehen kann, wirklich existieren.
So wie das Mikroskop bewiesen hat, dass bis dahin nicht sichtbare Bakterien wirklich existieren, so kann der Gläubige wissen, dass „himmlische Dinge“ real sind, und wenn er in den Himmel kommt, wird er sie mit eigenen Augen sehen.
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Ich glaube nur, was ich sehe. Kennen Sie diesen Ausspruch? Wenn es um Fragen des Glaubens geht, will man damit oft ausdrücken, warum man geistlichen Dingen gegenüber ablehnend eingestellt ist und nicht an Gott glaubt.
Der belgische Tuchhändler Antoni van Leeuwenhoek (1632-1723) stieß 1675 der Menschheit die Tür zu einem bisher unbekannten Land auf: Mit einem einfachen selbst gebauten Mikroskop entdeckte er Bakterien in Teich- und Regenwasser. Vor dieser Entdeckung wusste man nicht, dass es Bakterien gab, denn man hatte sie noch nie gesehen. Und doch sind Bakterien real: Nachdem das geeignete Instrument, das Mikroskop, erfunden war, konnte die Existenz von Bakterien bewiesen werden. Auch Elektrizität oder Wind können wir nicht sehen, aber wir sehen die Resultate.
So ist das auch mit Gott: Wir müssen Ihn nicht sehen, um zu wissen, dass es Ihn gibt. Wir sehen sein Wirken überall: Wir sehen die Resultate seiner Hilfe und Liebe, und in seiner Schöpfung erkennen wir „das Unsichtbare von ihm“ (Römer 1,20).
Mit den geistlichen Dingen ist es so wie mit den Bakterien; mit dem leiblichen Auge sind sie nicht zu sehen, doch mit dem geeigneten Instrument, mit dem Glauben, können sie gleichsam gesehen werden: „Der Glaube ist eine feste Überzeugung von Dingen, die man nicht sieht.“ Wer an Jesus Christus glaubt, gewinnt eine innere Überzeugung, dass geistliche Dinge, die man mit dem Auge nicht sehen kann, wirklich existieren.
So wie das Mikroskop bewiesen hat, dass bis dahin nicht sichtbare Bakterien wirklich existieren, so kann der Gläubige wissen, dass „himmlische Dinge“ real sind, und wenn er in den Himmel kommt, wird er sie mit eigenen Augen sehen.
Ich folge www.Jesusallein.ch nach, denn nur er kann mich retten vom ewigen Verderben und mir den Himmel schenken.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Kommt, wir wollen unser Leben sorgfältig prüfen und wieder zurückkehren zum Herrn !
Klagelieder 3,40
Ich bete darum, dass eure Liebe immer reicher und tiefer wird und dass ihr immer mehr Einsicht und Verständnis erlangt. So lernt ihr entscheiden, wie ihr leben sollt, um an dem Tag, an dem Jesus Christus Gericht hält, untadelig und ohne Schuld vor euren Richter treten zu können. Philipper 1,9-10
Danke Herr Jesus Christus, dass ich durch deine vollkommene Vergebung die du mir immer schenkst, weil ich dich als meinen Erlöser und Herrn angenommen habe, vor dem Gericht Gottes bestehen kann.
https://www.youtube.com/watch?v=0SzUFDeWhP0
Klagelieder 3,40
Ich bete darum, dass eure Liebe immer reicher und tiefer wird und dass ihr immer mehr Einsicht und Verständnis erlangt. So lernt ihr entscheiden, wie ihr leben sollt, um an dem Tag, an dem Jesus Christus Gericht hält, untadelig und ohne Schuld vor euren Richter treten zu können. Philipper 1,9-10
Danke Herr Jesus Christus, dass ich durch deine vollkommene Vergebung die du mir immer schenkst, weil ich dich als meinen Erlöser und Herrn angenommen habe, vor dem Gericht Gottes bestehen kann.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Philipper 1,10 und Johannes 5,24 sprechen beide über das Thema „Gericht“, aber aus etwas unterschiedlichen Perspektiven:
Philipper 1,10 „dass ihr prüfen könnt, was das Beste ist, damit ihr lauter und unanstößig seid für den Tag Christi.“
Hier geht es um die Vorbereitung auf den „Tag Christi“ – das ist der Tag, an dem Jesus wiederkommt und das endgültige Gericht hält. Paulus ermutigt die Gemeinde, ihr Leben zu prüfen und so zu leben, dass sie „lauter und unanstößig“ sind, also ohne Schuld und frei von Vorwürfen. Es geht um ein bewusstes, christliches Leben im Alltag.
Johannes 5,24 „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern ist vom Tod zum Leben hindurchgedrungen.“
Jesus verspricht hier, dass der Glaube an ihn und den Vater vom Gericht befreit. Wer glaubt, hat jetzt schon ewiges Leben und muss keine Angst vor der Verurteilung am Tag des Gerichts haben.
Philipper 1,10 ruft dazu auf, das eigene Leben zu reflektieren und bewusst zu leben, weil der Tag des Gerichts kommt. Johannes 5,24 gibt die Sicherheit, dass der Glaube an Jesus vor dem Gericht bewahrt.
Was bedeutet das für dich? Lebst du aus der Sicherheit heraus, die Jesus dir schenkt, und lässt sie deinen Alltag prägen?
Philipper 1,10 „dass ihr prüfen könnt, was das Beste ist, damit ihr lauter und unanstößig seid für den Tag Christi.“
Hier geht es um die Vorbereitung auf den „Tag Christi“ – das ist der Tag, an dem Jesus wiederkommt und das endgültige Gericht hält. Paulus ermutigt die Gemeinde, ihr Leben zu prüfen und so zu leben, dass sie „lauter und unanstößig“ sind, also ohne Schuld und frei von Vorwürfen. Es geht um ein bewusstes, christliches Leben im Alltag.
Johannes 5,24 „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern ist vom Tod zum Leben hindurchgedrungen.“
Jesus verspricht hier, dass der Glaube an ihn und den Vater vom Gericht befreit. Wer glaubt, hat jetzt schon ewiges Leben und muss keine Angst vor der Verurteilung am Tag des Gerichts haben.
Philipper 1,10 ruft dazu auf, das eigene Leben zu reflektieren und bewusst zu leben, weil der Tag des Gerichts kommt. Johannes 5,24 gibt die Sicherheit, dass der Glaube an Jesus vor dem Gericht bewahrt.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Philipper 1,10 und Johannes 5,24 sprechen beide über das Thema „Gericht“, aber aus etwas unterschiedlichen Perspektiven:
Philipper 1,10 „dass ihr prüfen könnt, was das Beste ist, damit ihr lauter und unanstößig seid für den Tag Christi.“
Hier geht es um die Vorbereitung auf den „Tag Christi“ – das ist der Tag, an dem Jesus wiederkommt und das endgültige Gericht hält. Paulus ermutigt die Gemeinde, ihr Leben zu prüfen und so zu leben, dass sie „lauter und unanstößig“ sind, also ohne Schuld und frei von Vorwürfen. Es geht um ein bewusstes, christliches Leben im Alltag.
Johannes 5,24 „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern ist vom Tod zum Leben hindurchgedrungen.“
Jesus verspricht hier, dass der Glaube an ihn und den Vater vom Gericht befreit. Wer glaubt, hat jetzt schon ewiges Leben und muss keine Angst vor der Verurteilung am Tag des Gerichts haben.
Philipper 1,10 ruft dazu auf, das eigene Leben zu reflektieren und bewusst zu leben, weil der Tag des Gerichts kommt. Johannes 5,24 gibt die Sicherheit, dass der Glaube an Jesus vor dem Gericht bewahrt.
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Darum folge www.jesusallein.ch nach und bleibe Jesus treu bis an dein Lebensende.
Philipper 1,10 „dass ihr prüfen könnt, was das Beste ist, damit ihr lauter und unanstößig seid für den Tag Christi.“
Hier geht es um die Vorbereitung auf den „Tag Christi“ – das ist der Tag, an dem Jesus wiederkommt und das endgültige Gericht hält. Paulus ermutigt die Gemeinde, ihr Leben zu prüfen und so zu leben, dass sie „lauter und unanstößig“ sind, also ohne Schuld und frei von Vorwürfen. Es geht um ein bewusstes, christliches Leben im Alltag.
Johannes 5,24 „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern ist vom Tod zum Leben hindurchgedrungen.“
Jesus verspricht hier, dass der Glaube an ihn und den Vater vom Gericht befreit. Wer glaubt, hat jetzt schon ewiges Leben und muss keine Angst vor der Verurteilung am Tag des Gerichts haben.
Philipper 1,10 ruft dazu auf, das eigene Leben zu reflektieren und bewusst zu leben, weil der Tag des Gerichts kommt. Johannes 5,24 gibt die Sicherheit, dass der Glaube an Jesus vor dem Gericht bewahrt.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Wen dürstet, der komme; wer will, nehme das Wasser des Lebens umsonst. Offenbarung 22,17
Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2025-11-06 auch zum Anhören
Echte Erfüllung
Jedes Glück, das wir in der Welt suchen, hat seinen Preis. Manchmal kostet es eine Stange Geld, mitunter die Gesundheit und oft das gute Gewissen. Hinzu kommt, dass unser Herz trotz Fröhlichkeit und Vergnügen unbefriedigt bleibt. Die erhoffte Erfüllung tritt nicht ein.
Gott kennt unseren Durst nach echtem Lebenssinn. Er weiss auch, wie oft wir schon meinten, wir hätten das wahre Glück gefunden, und dann doch enttäuscht wurden. Darum bietet Er uns das «Wasser des Lebens» an. Dafür verlangt Er weder Geld noch gute Werke.
Dieses Wasser spricht von einem Leben in glücklicher Beziehung zu Gott und zu seinem Sohn Jesus Christus. Es beginnt auf der Erde und setzt sich im Himmel ewig fort. Wir können sicher sein: In der Gemeinschaft mit Gott bleibt kein Herz leer oder unbefriedigt.
Willst du deinen inneren Durst stillen? Dann wende dich von dem ab, was dich enttäuscht hat, und komm zu Gott. Bring Ihm dein verpfuschtes Leben und nimm dankbar seine Gnade an. Er will, dass du mit Ihm ins Reine kommst und einen Neuanfang machst.
Jesus Christus ist am Kreuz für dich gestorben, damit Gott dir deine Sünden vergeben und ewiges Leben schenken kann. Nimm glaubensvoll für dich in Anspruch, dass der Tod des Erlösers genügt, um dein Verhältnis zu Gott für immer in Ordnung zu bringen.
Der Sohn Gottes verspricht: «Wer an mich glaubt, hat ewiges Leben» (Johannes 6,47).
Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2025-11-06 auch zum Anhören
Echte Erfüllung
Jedes Glück, das wir in der Welt suchen, hat seinen Preis. Manchmal kostet es eine Stange Geld, mitunter die Gesundheit und oft das gute Gewissen. Hinzu kommt, dass unser Herz trotz Fröhlichkeit und Vergnügen unbefriedigt bleibt. Die erhoffte Erfüllung tritt nicht ein.
Gott kennt unseren Durst nach echtem Lebenssinn. Er weiss auch, wie oft wir schon meinten, wir hätten das wahre Glück gefunden, und dann doch enttäuscht wurden. Darum bietet Er uns das «Wasser des Lebens» an. Dafür verlangt Er weder Geld noch gute Werke.
Dieses Wasser spricht von einem Leben in glücklicher Beziehung zu Gott und zu seinem Sohn Jesus Christus. Es beginnt auf der Erde und setzt sich im Himmel ewig fort. Wir können sicher sein: In der Gemeinschaft mit Gott bleibt kein Herz leer oder unbefriedigt.
Willst du deinen inneren Durst stillen? Dann wende dich von dem ab, was dich enttäuscht hat, und komm zu Gott. Bring Ihm dein verpfuschtes Leben und nimm dankbar seine Gnade an. Er will, dass du mit Ihm ins Reine kommst und einen Neuanfang machst.
Jesus Christus ist am Kreuz für dich gestorben, damit Gott dir deine Sünden vergeben und ewiges Leben schenken kann. Nimm glaubensvoll für dich in Anspruch, dass der Tod des Erlösers genügt, um dein Verhältnis zu Gott für immer in Ordnung zu bringen.
Der Sohn Gottes verspricht: «Wer an mich glaubt, hat ewiges Leben» (Johannes 6,47).
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Damit mein Name weiter gepriesen wird, halte ich meinen Zorn zurück. Ich beherrsche mich und vernichte euch nicht, denn meine Ehre steht auf dem Spiel. Jesaja 48,9
Sie wird einen Sohn zur Welt bringen, den sollst du Jesus nennen (›Der Herr rettet‹). Denn er wird die Menschen seines Volkes von ihren Sünden befreien.« Matthäus 1,21
Ich bin so glücklich, dass ich an dich Herr Jesus Christus glauben kann, dass du in die Welt gekommen bist um uns Menschen von unseren Sünden zu befreien, damit wir ewig bei dir im Himmel leben können.
https://www.youtube.com/watch?v=vN_cFIbUPEQ
Sie wird einen Sohn zur Welt bringen, den sollst du Jesus nennen (›Der Herr rettet‹). Denn er wird die Menschen seines Volkes von ihren Sünden befreien.« Matthäus 1,21
Ich bin so glücklich, dass ich an dich Herr Jesus Christus glauben kann, dass du in die Welt gekommen bist um uns Menschen von unseren Sünden zu befreien, damit wir ewig bei dir im Himmel leben können.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
„Wir bitten euch aber, Brüder, dass ihr die anerkennt, die unter euch arbeiten und euch vorstehen im Herrn und euch zurechtweisen.“ 1. Thessalonicher 5,12
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Paulus schreibt an die Gemeinde in Thessalonich: „Nun, Brüder und Schwestern, wir bitten euch, diejenigen zu schätzen, die unter euch hart arbeiten, die euch im Herrn leiten und euch lehren. Achtet sie mit einer ganz besonderen Liebe wegen der Arbeit, die sie tun“ (s.1.Thess 5,12-13). Betrachte folgende Statistiken des einundzwanzigsten Jahrhunderts:
(1) Fünfzig Prozent der Pastoren fühlen sich so entmutigt, dass sie den Dienst verlassen würden, wenn sie könnten, aber sie wissen keinen anderen Weg, ihren Lebensunterhalt zu verdienen.
(2) Fünfzig Prozent der angehenden Geistlichen werden den Dienst nach fünf Jahren nicht fortsetzen.
(3) Nur jeder zehnte Geistliche wird im Ruhestand in irgendeiner Form als Pastor tätig sein.
(4) In Amerika verließen im Jahr 2011 monatlich mehr als 1.700 Pastoren den Dienst. –
Es gibt viele Gründe, warum Pastoren den Dienst verlassen. Ein Grund ist unzureichende finanzielle Unterstützung und Stress in der Familie. Paulus spricht dies an: „Die Ältesten, die gut regieren, sollen doppelte Ehre verdienen, besonders die, die im Wort und in der Lehre arbeiten.“ Denn die Schrift sagt: „Du sollst dem Ochsen, der da drischt, nicht das Maul verbinden“ und: „Der Arbeiter ist seines Lohnes wert“ (s.1.Tim 5,17-18).
Manche Pastoren verlassen den Dienst, weil sie häufiger Kritik ausgesetzt sind. Paulus sagt dazu: „Gegen einen Ältesten nimm keine Klage an ohne zwei oder drei Zeugen“ (1.Tim 5,19 LU). Bete für deinen Pastor und zeige ihm deine Wertschätzung. Gott wird dich dafür segnen.
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Paulus schreibt an die Gemeinde in Thessalonich: „Nun, Brüder und Schwestern, wir bitten euch, diejenigen zu schätzen, die unter euch hart arbeiten, die euch im Herrn leiten und euch lehren. Achtet sie mit einer ganz besonderen Liebe wegen der Arbeit, die sie tun“ (s.1.Thess 5,12-13). Betrachte folgende Statistiken des einundzwanzigsten Jahrhunderts:
(1) Fünfzig Prozent der Pastoren fühlen sich so entmutigt, dass sie den Dienst verlassen würden, wenn sie könnten, aber sie wissen keinen anderen Weg, ihren Lebensunterhalt zu verdienen.
(2) Fünfzig Prozent der angehenden Geistlichen werden den Dienst nach fünf Jahren nicht fortsetzen.
(3) Nur jeder zehnte Geistliche wird im Ruhestand in irgendeiner Form als Pastor tätig sein.
(4) In Amerika verließen im Jahr 2011 monatlich mehr als 1.700 Pastoren den Dienst. –
Es gibt viele Gründe, warum Pastoren den Dienst verlassen. Ein Grund ist unzureichende finanzielle Unterstützung und Stress in der Familie. Paulus spricht dies an: „Die Ältesten, die gut regieren, sollen doppelte Ehre verdienen, besonders die, die im Wort und in der Lehre arbeiten.“ Denn die Schrift sagt: „Du sollst dem Ochsen, der da drischt, nicht das Maul verbinden“ und: „Der Arbeiter ist seines Lohnes wert“ (s.1.Tim 5,17-18).
Manche Pastoren verlassen den Dienst, weil sie häufiger Kritik ausgesetzt sind. Paulus sagt dazu: „Gegen einen Ältesten nimm keine Klage an ohne zwei oder drei Zeugen“ (1.Tim 5,19 LU). Bete für deinen Pastor und zeige ihm deine Wertschätzung. Gott wird dich dafür segnen.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Aber alle, die nach dir fragen, sollen vor Freude jubeln! Wer dich als Retter kennt und liebt, soll immer wieder rufen: »Groß ist der Herr !« Psalm 40,17
»Gepriesen sei der König, der im Auftrag des Herrn kommt! Gott hat Frieden mit uns geschlossen. Lob und Ehre sei Gott hoch im Himmel!« Lukas 19,38
Ich lobe und preise dich mein Herr und Heiland Jesus Chistus, das du mich angenommen hast als dein Jünger und ich jetzt Frieden habe mit meinem Schöpfer, mit mir und mit allen Menschen.
https://www.youtube.com/watch?v=y4BHD5D84VI
»Gepriesen sei der König, der im Auftrag des Herrn kommt! Gott hat Frieden mit uns geschlossen. Lob und Ehre sei Gott hoch im Himmel!« Lukas 19,38
Ich lobe und preise dich mein Herr und Heiland Jesus Chistus, das du mich angenommen hast als dein Jünger und ich jetzt Frieden habe mit meinem Schöpfer, mit mir und mit allen Menschen.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Am Grab streut man Blumen.
Warum denn nur im Leben nicht?
Warum so sparsam mit der Liebe
und wartet bis das Herz zerbricht?
Die Toten freuen keine Blumen.
Im Grab spürt man keinen Schmerz.
Würd man im Leben mehr Liebe üben,
es lebe länger machen Herz.
Warum denn nur im Leben nicht?
Warum so sparsam mit der Liebe
und wartet bis das Herz zerbricht?
Die Toten freuen keine Blumen.
Im Grab spürt man keinen Schmerz.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Im Talk https://www.youtube.com/watch?v=UFD9pNoi-po spricht Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, Mikrobiologe und Bestsellerautor, mit Philipp Gut über sein neues Buch «Infektionen verstehen statt fürchten» – und über die Lehren aus der Corona-Zeit.
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