Gedanken zu den Tageslosungen
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ermutigung
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Der Herr zählt die Zahl der Sterne, nennt sie alle mit Namen. Groß ist unser Herr und groß an Macht; seiner Einsicht ist kein Maß. Psalm 147,4.5
Aus www.gute-saat.de
Wo sind wir im Weltall? - Wir befinden uns irgendwo auf unserem Planeten Erde, der mit einer unvorstellbaren Geschwindigkeit von 107 000 Stundenkilometern um die Sonne kreist. Wir bewegen uns mitten im Zentrum unserer Galaxie, die sich noch schneller mit ungefähr einer Million Stundenkilometern bewegt (das sind ca. 250 km/s). Die Erde selbst erscheint neben der Sonne geradezu winzig. Wäre die Sonne so groß wie eine Orange, dann hätte unser Planet Erde ungefähr die Größe eines Staubkorns, das 7,5 Meter von der Orange entfernt liegt. Die Sonne ist nur ein Stern von circa 100 Milliarden Sternen unserer Galaxie, der Milchstraße. Wissenschaftler schätzen, dass es im Universum ungefähr 100 Milliarden Galaxien wie unsere Milchstraße gibt.
Doch Gott, der all diese Abermilliarden Sterne und Galaxien erschaffen hat, interessiert sich viel mehr für jeden Menschen, den Er geschaffen hat. Im Buch Hiob heißt es: „Gott ist mächtig, und doch verachtet er niemand“ (Hiob 36,5). Gott kümmert sich um jedes seiner Geschöpfe. Er liebt die Menschen und möchte mit ihnen Gemeinschaft haben: „So hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe“ (Johannes 3,16).
Ja, Gott ist nicht nur der allmächtige Schöpfer des Himmels und der Erde. Er ist auch ein Gott der Liebe, der seinen Sohn Jesus Christus auf die Erde gesandt hat, damit Jesus Christus uns vor dem ewigen Tod errettet. Doch dazu musste der Sohn Gottes am Kreuz sterben. So groß ist die Liebe Gottes für die Menschen! Seine Liebe und seine Macht sind unendlich und auch Sie haben in den Augen Gottes einen unschätzbaren Wert. Die Frage ist: Nehmen Sie das Angebot der Liebe Gottes auch an?
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Wo sind wir im Weltall? - Wir befinden uns irgendwo auf unserem Planeten Erde, der mit einer unvorstellbaren Geschwindigkeit von 107 000 Stundenkilometern um die Sonne kreist. Wir bewegen uns mitten im Zentrum unserer Galaxie, die sich noch schneller mit ungefähr einer Million Stundenkilometern bewegt (das sind ca. 250 km/s). Die Erde selbst erscheint neben der Sonne geradezu winzig. Wäre die Sonne so groß wie eine Orange, dann hätte unser Planet Erde ungefähr die Größe eines Staubkorns, das 7,5 Meter von der Orange entfernt liegt. Die Sonne ist nur ein Stern von circa 100 Milliarden Sternen unserer Galaxie, der Milchstraße. Wissenschaftler schätzen, dass es im Universum ungefähr 100 Milliarden Galaxien wie unsere Milchstraße gibt.
Doch Gott, der all diese Abermilliarden Sterne und Galaxien erschaffen hat, interessiert sich viel mehr für jeden Menschen, den Er geschaffen hat. Im Buch Hiob heißt es: „Gott ist mächtig, und doch verachtet er niemand“ (Hiob 36,5). Gott kümmert sich um jedes seiner Geschöpfe. Er liebt die Menschen und möchte mit ihnen Gemeinschaft haben: „So hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe“ (Johannes 3,16).
Ja, Gott ist nicht nur der allmächtige Schöpfer des Himmels und der Erde. Er ist auch ein Gott der Liebe, der seinen Sohn Jesus Christus auf die Erde gesandt hat, damit Jesus Christus uns vor dem ewigen Tod errettet. Doch dazu musste der Sohn Gottes am Kreuz sterben. So groß ist die Liebe Gottes für die Menschen! Seine Liebe und seine Macht sind unendlich und auch Sie haben in den Augen Gottes einen unschätzbaren Wert. Die Frage ist: Nehmen Sie das Angebot der Liebe Gottes auch an?
Ich folge www.Jesusallein.ch nach, denn nur er kann mich retten vom ewigen Verderben und mir den Himmel schenken.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Wende dich mir wieder zu, Herr, und rette mich! Hilf mir, du bist doch ein barmherziger Gott! Psalm 6,5
In allen Schwierigkeiten ermutigt er uns und steht uns bei, so dass wir auch andere trösten können, die wegen ihres Glaubens angefeindet werden. Wir ermutigen sie, wie Gott uns ermutigt hat. 2. Korinther 1,4
Danke liebe Herr Jesus Christus, dass du mich in allen Schwierigkeiten ermutigst, und du mir hilfst, dass ich mit deiner Ermutigung auch mein Mitmenschen ermutigen kann.
https://www.youtube.com/watch?v=KBwDxSS ... BwDxSSKyCM
In allen Schwierigkeiten ermutigt er uns und steht uns bei, so dass wir auch andere trösten können, die wegen ihres Glaubens angefeindet werden. Wir ermutigen sie, wie Gott uns ermutigt hat. 2. Korinther 1,4
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Wende dich mir wieder zu, Herr, und rette mich! Hilf mir, du bist doch ein barmherziger Gott! Psalm 6,5
In allen Schwierigkeiten ermutigt er uns und steht uns bei, so dass wir auch andere trösten können, die wegen ihres Glaubens angefeindet werden. Wir ermutigen sie, wie Gott uns ermutigt hat. 2. Korinther 1,4
Danke liebe Herr Jesus Christus, dass du mich in allen Schwierigkeiten ermutigst, und du mir hilfst, dass ich mit deiner Ermutigung auch mein Mitmenschen ermutigen kann.
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Danke liebe Herr Jesus Christus, dass du mich in allen Schwierigkeiten ermutigst, und du mir hilfst, dass ich mit deiner Ermutigung auch mein Mitmenschen ermutigen kann.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Jetzt aber ist, ohne Gesetz, Gottes Gerechtigkeit offenbart worden, bezeugt durch das Gesetz und die Propheten: Gottes Gerechtigkeit aber durch Glauben an Jesus Christus gegen alle und auf alle, die glauben. Römer 3,21.22
Aus www.gute-saat.de auch zum Anhören
Es wird als Startpunkt der deutschen Reformation angesehen: Am 31. Oktober 1517 veröffentlichte Martin Luther 95 Thesen gegen den Ablasshandel. Ablass bedeutet: Vergebung der Sünden gegen eine Geldzahlung. Damals zogen Ablasshändler durchs Land, die mit diesen Ablässen gut verdienten, und Menschen erkauften sich, wie sie meinten, Gerechtigkeit und ein gutes Gewissen vor Gott. Eine Win-win-Situation, oder?
Martin Luther selbst hatte lange Jahre darum gekämpft, Frieden mit Gott zu finden. Er fastete, betete, beichtete immer wieder und lag in seiner Klosterzelle auf dem kalten Boden. Doch sein Gewissen und seine tiefe Furcht vor Gottes Gerechtigkeit ließen ihm keine Ruhe.
Endlich, bei der Vorbereitung einer Vorlesung über den Römerbrief - Luther war Dozent an der gerade gegründeten Universität in Wittenberg -, fiel es ihm wie Schuppen von den Augen: Gott hatte ja schon alles getan! Alle Menschen haben gesündigt und genügen nicht Gottes Rechtsansprüchen. Aber die Gerechtigkeit Gottes wird allen zugerechnet - ohne Verdienst, ohne Werke -, wenn sie an den Sohn Gottes glauben, der stellvertretend für die Schuld sündiger Menschen starb.
Mit dieser neu gewonnenen Erkenntnis kämpfte Luther mit seinen 95 Thesen gegen den Ablasshandel, der den Christen nicht half, sondern sie in gefährlich falscher Sicherheit wiegte und sie davon abhielt, das wahre Heil Gottes zu erkennen und zu erlangen. Die Thesen waren in Latein verfasst und daher eigentlich als Diskussionsgrundlage für Theologen gedacht. Doch sie wurden „geleakt“, übersetzt und verbreiteten sich rasend schnell in der Öffentlichkeit. Ob Luther die Thesen tatsächlich auch an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg schlug, ist allerdings umstritten.
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Es wird als Startpunkt der deutschen Reformation angesehen: Am 31. Oktober 1517 veröffentlichte Martin Luther 95 Thesen gegen den Ablasshandel. Ablass bedeutet: Vergebung der Sünden gegen eine Geldzahlung. Damals zogen Ablasshändler durchs Land, die mit diesen Ablässen gut verdienten, und Menschen erkauften sich, wie sie meinten, Gerechtigkeit und ein gutes Gewissen vor Gott. Eine Win-win-Situation, oder?
Martin Luther selbst hatte lange Jahre darum gekämpft, Frieden mit Gott zu finden. Er fastete, betete, beichtete immer wieder und lag in seiner Klosterzelle auf dem kalten Boden. Doch sein Gewissen und seine tiefe Furcht vor Gottes Gerechtigkeit ließen ihm keine Ruhe.
Endlich, bei der Vorbereitung einer Vorlesung über den Römerbrief - Luther war Dozent an der gerade gegründeten Universität in Wittenberg -, fiel es ihm wie Schuppen von den Augen: Gott hatte ja schon alles getan! Alle Menschen haben gesündigt und genügen nicht Gottes Rechtsansprüchen. Aber die Gerechtigkeit Gottes wird allen zugerechnet - ohne Verdienst, ohne Werke -, wenn sie an den Sohn Gottes glauben, der stellvertretend für die Schuld sündiger Menschen starb.
Mit dieser neu gewonnenen Erkenntnis kämpfte Luther mit seinen 95 Thesen gegen den Ablasshandel, der den Christen nicht half, sondern sie in gefährlich falscher Sicherheit wiegte und sie davon abhielt, das wahre Heil Gottes zu erkennen und zu erlangen. Die Thesen waren in Latein verfasst und daher eigentlich als Diskussionsgrundlage für Theologen gedacht. Doch sie wurden „geleakt“, übersetzt und verbreiteten sich rasend schnell in der Öffentlichkeit. Ob Luther die Thesen tatsächlich auch an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg schlug, ist allerdings umstritten.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Anfang Oktober 2025 stellte die Apostolische Bibliothek des Vatikans Muslimen einen eigenen Raum mit Gebetsteppichen zur Verfügung.
Sobald ein Muslim dann in der Bibliothek in diesem Raum betet, entstehe nach Überzeugung des Islam an diesem Ort eine muslimische Stätte.
Dies ist eine Verwurzelung und ein Brückenkopf zu einem Vorposten der kommenden Vorherrschaft, die der Islam von Natur aus immer anstrebt.
Die Muslime haben eine große Moscheen in Rom, wo sie beten können. Es gibt keine Notwendigkeit einen Gebetsraum im Vatikan zu haben.
Unter www.katholizismus.ch kannst du lesen, was diese Religion noch mehr zur Bibel hinzugefügt hat.
Sobald ein Muslim dann in der Bibliothek in diesem Raum betet, entstehe nach Überzeugung des Islam an diesem Ort eine muslimische Stätte.
Dies ist eine Verwurzelung und ein Brückenkopf zu einem Vorposten der kommenden Vorherrschaft, die der Islam von Natur aus immer anstrebt.
Die Muslime haben eine große Moscheen in Rom, wo sie beten können. Es gibt keine Notwendigkeit einen Gebetsraum im Vatikan zu haben.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Halloween ist die Abkürzung von «All Hallows Evening» (Abend aller Heiligen) und steht im Gegensatz zum «All Hallows Day» (Allerheiligen). An diesem Abend, den 31. Oktober, sollen sich alle, vom Kleinsten bis zum Grössten, als Gespenster, Mumien, Hexen oder Dämonen verkleiden und miteinander ein Fest feiern.
Dieser Brauch entstand aus einer Legende, wo man glaubte, dass am besagten Abend die Geister des Jenseits zurückkehrten, um die Lebenden zu besuchen. Um diese Geister zu befriedigen, zogen Wahrsager und Zauberer von Haus zu Haus und vorderten ein Opfer, machmal sogar ein Menschenopfer.
Umhüllt mit Tiermasken, um sich die Kraft dieser Tiere anzueignen, zogen sie los und trugen ausgehöhlte Rüben, in welchen die Züge eines menschlichen Gesichtes eingeschnitten waren. Darin brannte eine Kerze aus Menschenfett, das von früheren Opfern stammte. Diese Rüben, die den Geist ihrer Verwünschungen darstellten, stellten sie auf die Türschwellen der Häuser. Wenn sie zu den Häusern zurückkehrten, und keine Opfergaben vorfanden, malten sie mit Blut ein Zeichen an der Tür des Hauses und verhängten einen Fluch über diesen Ort.
Daraus entstand der Spass «Fluch oder Geschenk», den sich die Kinder an diesem Abend erlauben, um Süssigkeiten zu bekommen. Verkleidet als Geister gehen sie von Haus zu Haus und fordern etwas Süsses oder es wird ein Streich gespielt.
Als dieser Brauch nach Amerika kam, ersetzte der Kürbis die Rübe. In der Schweiz ist dieser Brauch als «Räbeliechtli» mit ausgehölten Runkelrüben bekannt. Die Rübe symbolisiert eine verdammte Seele und entstammt einer Erzählung, in welcher ein Mann sowohl aus dem Himmel wie aus der Hölle verjagt wurde. Gezwungen auf der Erde als Geist herumzuirren, legte er eine glühende Kohle in eine ausgehöhlte Rübe, um seinen Weg in der Nacht zu erhellen.
Der 31. Oktober ist auch der Neujahrstag im Hexenkalender und eines der vier wichtigsten Hexensabbate. In dieser Nacht werden noch heute in den Vereinigten Staaten und in Australien Menschen geopfert. Halloween ist mehr als nur ein gruseliges Verkleiden. Mit diesem Brauch verbindet man sich mit einem dämonischen Ritual.
Gottes Wort sagt:
5. Mose 18, 10-12 Niemand von euch soll wahrsagen, zaubern, Geister beschwören oder Magie treiben. Keiner darf mit Beschwörungen Unheil abwenden, Totengeister befragen, die Zukunft vorhersagen oder mit Verstorbenen Verbindung suchen. Wer so etwas tut, ist dem Herrn zuwider.
Dieser Brauch entstand aus einer Legende, wo man glaubte, dass am besagten Abend die Geister des Jenseits zurückkehrten, um die Lebenden zu besuchen. Um diese Geister zu befriedigen, zogen Wahrsager und Zauberer von Haus zu Haus und vorderten ein Opfer, machmal sogar ein Menschenopfer.
Umhüllt mit Tiermasken, um sich die Kraft dieser Tiere anzueignen, zogen sie los und trugen ausgehöhlte Rüben, in welchen die Züge eines menschlichen Gesichtes eingeschnitten waren. Darin brannte eine Kerze aus Menschenfett, das von früheren Opfern stammte. Diese Rüben, die den Geist ihrer Verwünschungen darstellten, stellten sie auf die Türschwellen der Häuser. Wenn sie zu den Häusern zurückkehrten, und keine Opfergaben vorfanden, malten sie mit Blut ein Zeichen an der Tür des Hauses und verhängten einen Fluch über diesen Ort.
Daraus entstand der Spass «Fluch oder Geschenk», den sich die Kinder an diesem Abend erlauben, um Süssigkeiten zu bekommen. Verkleidet als Geister gehen sie von Haus zu Haus und fordern etwas Süsses oder es wird ein Streich gespielt.
Als dieser Brauch nach Amerika kam, ersetzte der Kürbis die Rübe. In der Schweiz ist dieser Brauch als «Räbeliechtli» mit ausgehölten Runkelrüben bekannt. Die Rübe symbolisiert eine verdammte Seele und entstammt einer Erzählung, in welcher ein Mann sowohl aus dem Himmel wie aus der Hölle verjagt wurde. Gezwungen auf der Erde als Geist herumzuirren, legte er eine glühende Kohle in eine ausgehöhlte Rübe, um seinen Weg in der Nacht zu erhellen.
Der 31. Oktober ist auch der Neujahrstag im Hexenkalender und eines der vier wichtigsten Hexensabbate. In dieser Nacht werden noch heute in den Vereinigten Staaten und in Australien Menschen geopfert. Halloween ist mehr als nur ein gruseliges Verkleiden. Mit diesem Brauch verbindet man sich mit einem dämonischen Ritual.
Gottes Wort sagt:
5. Mose 18, 10-12 Niemand von euch soll wahrsagen, zaubern, Geister beschwören oder Magie treiben. Keiner darf mit Beschwörungen Unheil abwenden, Totengeister befragen, die Zukunft vorhersagen oder mit Verstorbenen Verbindung suchen. Wer so etwas tut, ist dem Herrn zuwider.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Glückselig die Toten, die im Herrn sterben. Offenbarung 14,13
Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2025-11-01 auch zum Anhören
Wo ist meine Frau? So fragt sich ein Mann, der den schmerzlichen Verlust seiner geliebten Ehefrau hinnehmen muss. Nach fast 40 gemeinsamen Jahren ist sie aufgrund einer Krebserkrankung gestorben. Bis zum Schluss durfte sie zu Hause von ihren Kindern und ihrem Ehemann umsorgt werden. Doch wo befindet sie sich jetzt? Wohin geht der Mensch, wenn er stirbt?
Viele Leute denken, dass es auf diese Fragen keine klaren Antworten gibt. Was nach dem Tod kommt, ist für sie vollkommen unfassbar. Wenn wir jedoch die Bibel lesen, finden wir, dass uns der Schöpfer über das Jenseits informiert:
Nach dem Tod verwest der Körper, aber der Geist kehrt zu Gott zurück, der ihn gegeben hat (Prediger 12,7). Es gibt ein Totenreich, wo sich der Geist und die Seele der Verstorbenen aufhalten. Für Menschen, die in ihrem Leben auf der Erde zu Gott umgekehrt sind und an den Herrn Jesus geglaubt haben, ist es ein glücklicher Ort. Sie sind bei Christus im Paradies (Lukas 23,43; Philipper 1,23).
Nach dem Tod muss der Mensch für sein Leben auf der Erde vor Gott Rechenschaft ablegen. Wer unversöhnt mit Ihm ins Jenseits geht, hat eine ewige Strafe zu erwarten (Hebräer 9,27). Alle aber, die vor dem Tod ihre Schuld vor Gott einsehen und an den Retter Jesus Christus glauben, werden nicht gerichtet. Sie warten bei ihrem Erlöser auf die Auferweckung, um danach das ewige Glück im Himmel zu geniessen.
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Wo ist meine Frau? So fragt sich ein Mann, der den schmerzlichen Verlust seiner geliebten Ehefrau hinnehmen muss. Nach fast 40 gemeinsamen Jahren ist sie aufgrund einer Krebserkrankung gestorben. Bis zum Schluss durfte sie zu Hause von ihren Kindern und ihrem Ehemann umsorgt werden. Doch wo befindet sie sich jetzt? Wohin geht der Mensch, wenn er stirbt?
Viele Leute denken, dass es auf diese Fragen keine klaren Antworten gibt. Was nach dem Tod kommt, ist für sie vollkommen unfassbar. Wenn wir jedoch die Bibel lesen, finden wir, dass uns der Schöpfer über das Jenseits informiert:
Nach dem Tod verwest der Körper, aber der Geist kehrt zu Gott zurück, der ihn gegeben hat (Prediger 12,7). Es gibt ein Totenreich, wo sich der Geist und die Seele der Verstorbenen aufhalten. Für Menschen, die in ihrem Leben auf der Erde zu Gott umgekehrt sind und an den Herrn Jesus geglaubt haben, ist es ein glücklicher Ort. Sie sind bei Christus im Paradies (Lukas 23,43; Philipper 1,23).
Nach dem Tod muss der Mensch für sein Leben auf der Erde vor Gott Rechenschaft ablegen. Wer unversöhnt mit Ihm ins Jenseits geht, hat eine ewige Strafe zu erwarten (Hebräer 9,27). Alle aber, die vor dem Tod ihre Schuld vor Gott einsehen und an den Retter Jesus Christus glauben, werden nicht gerichtet. Sie warten bei ihrem Erlöser auf die Auferweckung, um danach das ewige Glück im Himmel zu geniessen.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Heute am 1. November gedenken viele Katholiken an die Heiligen und Märtyrer ihrer Kirche. Viele erinnern sich auch an ihre Lieben die verstorben sind. Einen lieben Menschen zu verlieren ist ein grosser Schmerz. Trostworte von Menschen helfen oft nicht weiter. Allein Gott kann uns durch sein Wort richtig trösten. Wir können mit ihm über den Schmerz reden. Er versteht und kennt unser Leiden. In Jesus ist Gott Mensch geworden und hat selber Schmerz und Trauer erfahren. Darum ist er nicht weit weg von unserem Leiden.
Trotzdem finden viele auf die Frage: «Warum?» keine Antwort. Wenn Gott uns vor dem Leid ein Fremder war, neigen wir dazu, ihn zu verurteilen. Wenn wir ihn aber als unseren Gott suchen, können wir auf ihn zählen. Gott liebt uns, auch wenn wir sein Tun nicht begreifen.
In der Bibel werden wir ermutigt von Jesus selbst Hilfe zu erwarten, der gesagt hat: «Kommt her zu mir alle, die ihr euch abmüht und unter eurer Last leidet! Ich werde euch Frieden geben. Matthäus 11,28.» Sich bei Gott geborgen wissen, ist eine entscheidende Hilfe bei der Verarbeitung der Trauer. Ich wünsche allen Gottes tiefen Trost, seinen reichen Segen.
Trotzdem finden viele auf die Frage: «Warum?» keine Antwort. Wenn Gott uns vor dem Leid ein Fremder war, neigen wir dazu, ihn zu verurteilen. Wenn wir ihn aber als unseren Gott suchen, können wir auf ihn zählen. Gott liebt uns, auch wenn wir sein Tun nicht begreifen.
In der Bibel werden wir ermutigt von Jesus selbst Hilfe zu erwarten, der gesagt hat: «Kommt her zu mir alle, die ihr euch abmüht und unter eurer Last leidet! Ich werde euch Frieden geben. Matthäus 11,28.» Sich bei Gott geborgen wissen, ist eine entscheidende Hilfe bei der Verarbeitung der Trauer. Ich wünsche allen Gottes tiefen Trost, seinen reichen Segen.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Deine Gebote verliere ich nicht aus den Augen. Darum brauche ich mich nicht zu schämen, Psalm 119,6
Aber dann gibt es auch Menschen, die sind wie der fruchtbare Boden, auf den die Saat fällt: Sie hören Gottes Botschaft und nehmen sie mit aufrichtigem und bereitwilligem Herzen an. Sie halten treu daran fest, lassen sich durch nichts beirren und bringen schließlich reiche Frucht.« Lukas 8,15
Danke lieber Jesus Christus, dass ich deine Worte aus dem Neuen Testament hören konnte, und du mir mein Herz geöffnet hast, dass ich dich annehmen konnte als meinen Erlöser und Herrn und jetzt gerettet bin vom ewigen Verderben.
https://www.youtube.com/watch?v=6VA5zs57kd4
Aber dann gibt es auch Menschen, die sind wie der fruchtbare Boden, auf den die Saat fällt: Sie hören Gottes Botschaft und nehmen sie mit aufrichtigem und bereitwilligem Herzen an. Sie halten treu daran fest, lassen sich durch nichts beirren und bringen schließlich reiche Frucht.« Lukas 8,15
Danke lieber Jesus Christus, dass ich deine Worte aus dem Neuen Testament hören konnte, und du mir mein Herz geöffnet hast, dass ich dich annehmen konnte als meinen Erlöser und Herrn und jetzt gerettet bin vom ewigen Verderben.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Da er nun noch einen geliebten Sohn hatte, sandte er ihn als Letzten zu ihnen und sprach: Sie werden sich vor meinem Sohn scheuen. Jene Weingärtner aber sprachen zueinander: Dieser ist der Erbe; kommt, lasst uns ihn töten, und das Erbe wird unser sein. Und sie nahmen ihn und töteten ihn und warfen ihn zum Weinberg hinaus. Markus 12,6–8
Aus www.gute-saat.de
Über viele Jahrhunderte hat Gott sich mit allen Mitteln um sein Volk Israel bemüht. Immer wieder hat Er Propheten gesandt, damit Israel seine Gebote befolgen und Ihn so unter allen Völkern ehren würde. Doch bisher sind alle Bemühungen fehlgeschlagen. Was bleibt Ihm anderes übrig, als sein Volk zu bestrafen und seine Beziehung zu Ihm zu beenden? Doch Er will nichts unversucht lassen - und sendet seinen Sohn. Das ist der Höhepunkt in diesem Gleichnis! Beachten wir, dass es sein einziger und geliebter Sohn ist, den Gott sendet! Auf diese Weise will Er auf das Herz der Menschen einwirken. Einen größeren Beweis dafür, dass Er „langsam zum Zorn und groß an Güte“ ist, kann Er nicht geben (Joel 2,13).
Der Sohn ist einzigartig: absolut fehlerlos und „voller Gnade und Wahrheit“ (Johannes 1,14). Das verleiht Ihm eine Würde, die allen, die Ihm begegnen, größten Respekt abverlangt. Doch wie verdorben sind die Menschen! Sie wissen genau, mit wem sie es zu tun haben, zeigen aber keine Skrupel, Jesus Christus, den Gerechten, zu töten.
Die Weingärtner unterliegen einem großen Irrtum: Sie wollen den Erben töten, um sich auf diese Weise das Erbe anzueignen. Mit Gott, dem „Herrn des Weinbergs“ rechnen sie offensichtlich gar nicht. So tritt das Gegenteil ein: Ihre schreckliche Sünde bringt ihnen den Tod, wie wir später sehen werden.
Der Sohn wird getötet und pietätlos hinausgeworfen. Von ihm will man nach seinem Tod nichts mehr sehen und hören. Bis heute ist Jesus Christus der Verworfene.
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Über viele Jahrhunderte hat Gott sich mit allen Mitteln um sein Volk Israel bemüht. Immer wieder hat Er Propheten gesandt, damit Israel seine Gebote befolgen und Ihn so unter allen Völkern ehren würde. Doch bisher sind alle Bemühungen fehlgeschlagen. Was bleibt Ihm anderes übrig, als sein Volk zu bestrafen und seine Beziehung zu Ihm zu beenden? Doch Er will nichts unversucht lassen - und sendet seinen Sohn. Das ist der Höhepunkt in diesem Gleichnis! Beachten wir, dass es sein einziger und geliebter Sohn ist, den Gott sendet! Auf diese Weise will Er auf das Herz der Menschen einwirken. Einen größeren Beweis dafür, dass Er „langsam zum Zorn und groß an Güte“ ist, kann Er nicht geben (Joel 2,13).
Der Sohn ist einzigartig: absolut fehlerlos und „voller Gnade und Wahrheit“ (Johannes 1,14). Das verleiht Ihm eine Würde, die allen, die Ihm begegnen, größten Respekt abverlangt. Doch wie verdorben sind die Menschen! Sie wissen genau, mit wem sie es zu tun haben, zeigen aber keine Skrupel, Jesus Christus, den Gerechten, zu töten.
Die Weingärtner unterliegen einem großen Irrtum: Sie wollen den Erben töten, um sich auf diese Weise das Erbe anzueignen. Mit Gott, dem „Herrn des Weinbergs“ rechnen sie offensichtlich gar nicht. So tritt das Gegenteil ein: Ihre schreckliche Sünde bringt ihnen den Tod, wie wir später sehen werden.
Der Sohn wird getötet und pietätlos hinausgeworfen. Von ihm will man nach seinem Tod nichts mehr sehen und hören. Bis heute ist Jesus Christus der Verworfene.
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