Gedanken zu den Tageslosungen
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ermutigung
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Abram gehorchte und machte sich auf den Weg. Er war 75 Jahre alt, als er Haran verließ. 1. Mose 12,4
Zu diesen Menschen gehören auch wir. Und er hat uns nicht nur aus dem jüdischen Volk, sondern aus allen Völkern berufen. Römer 9,24
Danke Herr Jesus Christus, dass du nicht nur dein Volk berufen hast für das ewige Leben, sonder aus allen Völkern der Erde berufst du alle Menschen die dich annehme als ihren Erlöser und Herrn und dir alleine nachfolgen.
https://www.youtube.com/watch?v=l4l4I_cEGds
Zu diesen Menschen gehören auch wir. Und er hat uns nicht nur aus dem jüdischen Volk, sondern aus allen Völkern berufen. Römer 9,24
Danke Herr Jesus Christus, dass du nicht nur dein Volk berufen hast für das ewige Leben, sonder aus allen Völkern der Erde berufst du alle Menschen die dich annehme als ihren Erlöser und Herrn und dir alleine nachfolgen.
https://www.youtube.com/watch?v=l4l4I_cEGds
Ich folge www.Jesusallein.ch nach, denn nur er kann mich retten vom ewigen Verderben und mir den Himmel schenken.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Ich schrieb folgenden Leserbrief an alle Zeitungen der Schweiz und bete, dass er veröffentlicht wird und viel Menschen beim Lesen erkennen, dass nur in unserm Gott uns Schöpfer Jesus Christus wahren Trost und Frieden im Leid zu finden ist.
Trost an Allerheiligen
Jeweils am 1. November gedenken viele Katholiken an die Heiligen und Märtyrer ihrer Kirche. Viele erinnern sich auch an ihre Lieben die verstorben sind. Einen lieben Menschen zu verlieren ist ein grosser Schmerz. Trostworte von Menschen helfen oft nicht weiter. Allein Gott kann uns durch sein Wort richtig trösten. Wir können mit ihm über den Schmerz reden. Er versteht und kennt unser Leiden. In Jesus ist Gott Mensch geworden und hat selber Schmerz und Trauer erfahren. Darum ist er nicht weit weg von unserem Leiden.
Trotzdem finden viele auf die Frage: «Warum?» keine Antwort. Wenn Gott uns vor dem Leid ein Fremder war, neigen wir dazu, ihn zu verurteilen. Wenn wir ihn aber als unseren Gott suchen, können wir auf ihn zählen. Gott liebt uns, auch wenn wir sein Tun nicht begreifen.
In der Bibel werden wir ermutigt von Jesus selbst Hilfe zu erwarten, der gesagt hat: «Kommt her zu mir alle, die ihr euch abmüht und unter eurer Last leidet! Ich werde euch Frieden geben. Matthäus 11,28.» Sich bei Gott geborgen wissen, ist eine entscheidende Hilfe bei der Verarbeitung der Trauer. Ich wünsche allen Gottes tiefen Trost, seinen reichen Segen.
Trost an Allerheiligen
Jeweils am 1. November gedenken viele Katholiken an die Heiligen und Märtyrer ihrer Kirche. Viele erinnern sich auch an ihre Lieben die verstorben sind. Einen lieben Menschen zu verlieren ist ein grosser Schmerz. Trostworte von Menschen helfen oft nicht weiter. Allein Gott kann uns durch sein Wort richtig trösten. Wir können mit ihm über den Schmerz reden. Er versteht und kennt unser Leiden. In Jesus ist Gott Mensch geworden und hat selber Schmerz und Trauer erfahren. Darum ist er nicht weit weg von unserem Leiden.
Trotzdem finden viele auf die Frage: «Warum?» keine Antwort. Wenn Gott uns vor dem Leid ein Fremder war, neigen wir dazu, ihn zu verurteilen. Wenn wir ihn aber als unseren Gott suchen, können wir auf ihn zählen. Gott liebt uns, auch wenn wir sein Tun nicht begreifen.
In der Bibel werden wir ermutigt von Jesus selbst Hilfe zu erwarten, der gesagt hat: «Kommt her zu mir alle, die ihr euch abmüht und unter eurer Last leidet! Ich werde euch Frieden geben. Matthäus 11,28.» Sich bei Gott geborgen wissen, ist eine entscheidende Hilfe bei der Verarbeitung der Trauer. Ich wünsche allen Gottes tiefen Trost, seinen reichen Segen.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Gottes Wunsch, uns zu segnen, bezieht sich nicht nur auf unser irdisches Leben, sondern ganz besonders auf das ewige Leben! Die Bibel macht deutlich, dass Gottes größter Segen darin besteht, uns durch Jesus Christus das ewige Leben zu schenken.
1Johannes 5,11-12
„Und das ist das Zeugnis: Gott hat uns ewiges Leben gegeben, und dieses Leben ist in seinem Sohn. Wer den Sohn hat, der hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht.“
Gottes Segen ist weit mehr als Gesundheit oder materieller Wohlstand. Sein größter Segen ist die Beziehung zu ihm – jetzt und für immer.
Das ewige Leben beginnt schon heute: Wer an Jesus glaubt, lebt bereits in einer neuen Gemeinschaft mit Gott, die über den Tod hinausgeht.
Vielleicht erlebst du gerade schwierige Zeiten oder fühlst dich nicht „gesegnet“ im weltlichen Sinn. Doch die Zusage des ewigen Lebens bleibt bestehen – unabhängig von äußeren Umständen. Das gibt Hoffnung und Kraft im Alltag.
https://www.youtube.com/watch?v=ic0VTqIqWHw
1Johannes 5,11-12
„Und das ist das Zeugnis: Gott hat uns ewiges Leben gegeben, und dieses Leben ist in seinem Sohn. Wer den Sohn hat, der hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht.“
Gottes Segen ist weit mehr als Gesundheit oder materieller Wohlstand. Sein größter Segen ist die Beziehung zu ihm – jetzt und für immer.
Das ewige Leben beginnt schon heute: Wer an Jesus glaubt, lebt bereits in einer neuen Gemeinschaft mit Gott, die über den Tod hinausgeht.
Vielleicht erlebst du gerade schwierige Zeiten oder fühlst dich nicht „gesegnet“ im weltlichen Sinn. Doch die Zusage des ewigen Lebens bleibt bestehen – unabhängig von äußeren Umständen. Das gibt Hoffnung und Kraft im Alltag.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
An den Bedürfnissen der Heiligen nehmt teil; nach Gastfreundschaft trachtet. Römer 12,13
Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2025-10-22 auch zum Anhören
Normalerweise freut sich jeder Christ über Gemeinschaft mit anderen Gläubigen. Wir treffen uns bei verschiedenen Gelegenheiten, z. B. am Sonntag oder in der Woche bei den christlichen Zusammenkünften. Wenn wir einander sehen und uns austauschen, werden wir im Glauben gestärkt.
Aber jemand zu sich nach Hause einzuladen, um mit ihm zu essen, ist wesentlich aufwendiger. In der Bibel ermuntert uns der Herr Jesus zu diesem Dienst an den Mitchristen oder an noch unbekehrten Menschen. Er zeigt uns eindrückliche Beispiele von Gläubigen, die viel auf sich nahmen, um Gäste zu bewirten.
Nachdem der Zollbeamte Levi ein Jünger des Herrn geworden war, machte er Ihm ein grosses Mahl in seinem Haus. Er lud auch viele Berufskollegen dazu ein, damit sie den Heiland kennen lernen konnten (Lukas 5,27-29). Vom Statthalter Nehemia heisst es, dass er jeden Tag über 150 Personen an seinem Tisch hatte (Nehemia 5,17).
Unsere Möglichkeiten sind sicher viel bescheidener. Trotzdem wollen wir uns fragen: Wann haben wir das letzte Mal jemand zu uns nach Hause eingeladen? Haben wir ein offenes Haus für alle oder nur für unsere Freunde?
Die Quelle der Gastfreundschaft ist die Gnade, die wir selbst erfahren haben. In ihrer Ausübung beweisen wir echte Bruderliebe. Das Ergebnis ist Dank und Freude auf beiden Seiten. Das spornt an, andere einzuladen und zu bewirten.
Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2025-10-22 auch zum Anhören
Normalerweise freut sich jeder Christ über Gemeinschaft mit anderen Gläubigen. Wir treffen uns bei verschiedenen Gelegenheiten, z. B. am Sonntag oder in der Woche bei den christlichen Zusammenkünften. Wenn wir einander sehen und uns austauschen, werden wir im Glauben gestärkt.
Aber jemand zu sich nach Hause einzuladen, um mit ihm zu essen, ist wesentlich aufwendiger. In der Bibel ermuntert uns der Herr Jesus zu diesem Dienst an den Mitchristen oder an noch unbekehrten Menschen. Er zeigt uns eindrückliche Beispiele von Gläubigen, die viel auf sich nahmen, um Gäste zu bewirten.
Nachdem der Zollbeamte Levi ein Jünger des Herrn geworden war, machte er Ihm ein grosses Mahl in seinem Haus. Er lud auch viele Berufskollegen dazu ein, damit sie den Heiland kennen lernen konnten (Lukas 5,27-29). Vom Statthalter Nehemia heisst es, dass er jeden Tag über 150 Personen an seinem Tisch hatte (Nehemia 5,17).
Unsere Möglichkeiten sind sicher viel bescheidener. Trotzdem wollen wir uns fragen: Wann haben wir das letzte Mal jemand zu uns nach Hause eingeladen? Haben wir ein offenes Haus für alle oder nur für unsere Freunde?
Die Quelle der Gastfreundschaft ist die Gnade, die wir selbst erfahren haben. In ihrer Ausübung beweisen wir echte Bruderliebe. Das Ergebnis ist Dank und Freude auf beiden Seiten. Das spornt an, andere einzuladen und zu bewirten.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Ich, der Herr, verspreche: Ich lasse all das Gute eintreffen, das ich diesem Volk angekündigt habe, so wie ich auch das schreckliche Unheil über sie hereinbrechen ließ. Jeremia 32,42
Darum sind wir zuversichtlich und haben keine Angst um euch. Denn ihr werdet zwar leiden müssen wie wir, aber genauso werdet ihr auch Gottes Trost und Ermutigung erfahren wie wir. 2. Korinther 1,7
Danke Herr Jesus Christus, dass ich in allem Leid das ich erlebt habe, auch Trost, Ermutigung und Hoffnung auf eine bessere Zeit von dir bekommen habe, was mich auch auf die Zukunft hin tröstet.
https://www.youtube.com/watch?v=Hr31pdTdLw0
Darum sind wir zuversichtlich und haben keine Angst um euch. Denn ihr werdet zwar leiden müssen wie wir, aber genauso werdet ihr auch Gottes Trost und Ermutigung erfahren wie wir. 2. Korinther 1,7
Danke Herr Jesus Christus, dass ich in allem Leid das ich erlebt habe, auch Trost, Ermutigung und Hoffnung auf eine bessere Zeit von dir bekommen habe, was mich auch auf die Zukunft hin tröstet.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
1. Johannes 5,12: „Wer den Sohn hat, der hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht.“
Ewiges Leben ist untrennbar mit Jesus Christus verbunden. Nicht religiöse Leistungen, nicht Abstammung oder gute Werke, sondern allein die Beziehung zu Jesus entscheidet darüber, ob jemand das ewige Leben hat.
Johannes schreibt diesen Brief, damit Christen Gewissheit über ihr Heil haben können. In den Versen davor und danach (1. Johannes 5,11-13) betont er, dass Gott uns ewiges Leben gegeben hat – und dieses Leben ist in seinem Sohn. Es geht also nicht um eine vage Hoffnung, sondern um eine klare Zusage Gottes.
Vielleicht fragst du dich manchmal, ob du „genug“ tust, um gerettet zu sein. Johannes sagt: Entscheidend ist, ob du Jesus angenommen hast. Das schenkt Sicherheit und befreit von Leistungsdruck.
Hast du Jesus Christus schon als deinen Erlöser und Herrn angenommen?
Mehr über Jesus kannst du unter www.fitundheil.ch/christen lesen.
Ewiges Leben ist untrennbar mit Jesus Christus verbunden. Nicht religiöse Leistungen, nicht Abstammung oder gute Werke, sondern allein die Beziehung zu Jesus entscheidet darüber, ob jemand das ewige Leben hat.
Johannes schreibt diesen Brief, damit Christen Gewissheit über ihr Heil haben können. In den Versen davor und danach (1. Johannes 5,11-13) betont er, dass Gott uns ewiges Leben gegeben hat – und dieses Leben ist in seinem Sohn. Es geht also nicht um eine vage Hoffnung, sondern um eine klare Zusage Gottes.
Vielleicht fragst du dich manchmal, ob du „genug“ tust, um gerettet zu sein. Johannes sagt: Entscheidend ist, ob du Jesus angenommen hast. Das schenkt Sicherheit und befreit von Leistungsdruck.
Hast du Jesus Christus schon als deinen Erlöser und Herrn angenommen?
Mehr über Jesus kannst du unter www.fitundheil.ch/christen lesen.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt. Johannes 13,35
Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2025-10-23 auch zum Anhören
Ein 14-jähriges Mädchen, das mit dem christlichen Glauben nichts am Hut hatte, wurde von einem Bekannten ihrer Familie zu einer Bibelstunde für junge Christen eingeladen. Sie war völlig überrascht, dachte sich aber: «Ich kann ja mal hingehen und mir ein Bild machen.»
So begleitete sie ihn eines Abends und hatte ein wunderschönes Erlebnis. Sie wurde herzlich empfangen, was sie im Stillen auch gehofft hatte. Aber was sie tief berührte, war die Art und Weise wie diese Gläubigen miteinander umgingen. Sie begegneten einander in echter Liebe, wie sie es noch nie erlebt hatte.
Sie sagte sich: «Nächste Woche gehe ich wieder hin, ich muss herausfinden, was dahintersteckt.» So besuchte sie regelmässig die Bibelabende und beobachtete die Christen. Sie merkte bald: Ihre Liebe kommt nicht von einer guten Erziehung, sondern von Gott. Sie erkannte auch, dass der herzliche Umgang und der lebendige Glaube dieser jungen Leute mit Jesus Christus zu tun hatte. An einem christlichen Jugendtag traf sie dann die Entscheidung: Sie übergab ihr Leben dem Herrn Jesus.
Die Jahre brachten manches mit sich: Als junge Erwachsene litt sie an einer Krankheit, die von einer Schwermetallvergiftung ausgelöst wurde. Das war eine schwere Glaubensprüfung. Bei allem Leid erfuhr sie jedoch, wie der Glaube an Gott aufrecht hält und wie der Herr Jesus den Seinen täglich beisteht.
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Ein 14-jähriges Mädchen, das mit dem christlichen Glauben nichts am Hut hatte, wurde von einem Bekannten ihrer Familie zu einer Bibelstunde für junge Christen eingeladen. Sie war völlig überrascht, dachte sich aber: «Ich kann ja mal hingehen und mir ein Bild machen.»
So begleitete sie ihn eines Abends und hatte ein wunderschönes Erlebnis. Sie wurde herzlich empfangen, was sie im Stillen auch gehofft hatte. Aber was sie tief berührte, war die Art und Weise wie diese Gläubigen miteinander umgingen. Sie begegneten einander in echter Liebe, wie sie es noch nie erlebt hatte.
Sie sagte sich: «Nächste Woche gehe ich wieder hin, ich muss herausfinden, was dahintersteckt.» So besuchte sie regelmässig die Bibelabende und beobachtete die Christen. Sie merkte bald: Ihre Liebe kommt nicht von einer guten Erziehung, sondern von Gott. Sie erkannte auch, dass der herzliche Umgang und der lebendige Glaube dieser jungen Leute mit Jesus Christus zu tun hatte. An einem christlichen Jugendtag traf sie dann die Entscheidung: Sie übergab ihr Leben dem Herrn Jesus.
Die Jahre brachten manches mit sich: Als junge Erwachsene litt sie an einer Krankheit, die von einer Schwermetallvergiftung ausgelöst wurde. Das war eine schwere Glaubensprüfung. Bei allem Leid erfuhr sie jedoch, wie der Glaube an Gott aufrecht hält und wie der Herr Jesus den Seinen täglich beisteht.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Doch Gott antwortet: »Kann eine Mutter ihren Säugling vergessen? Bringt sie es übers Herz, das Neugeborene seinem Schicksal zu überlassen? Und selbst wenn sie es vergessen würde – ich vergesse dich niemals! Jesaja 49,15
Wer aber nicht liebt, der kennt Gott nicht; denn Gott ist Liebe. 1. Johannes 4,8
Nachdem ich dich Herr Jesus Christus als meinen Erlöser und Herrn in mein Herz aufgenommen habe, bekam ich durch den Heiligen Geist deine Liebe die mich befähig alle Menschen zu lieben, was ich auch tun will.
https://www.youtube.com/watch?v=BZgeH6ytX0A
Wer aber nicht liebt, der kennt Gott nicht; denn Gott ist Liebe. 1. Johannes 4,8
Nachdem ich dich Herr Jesus Christus als meinen Erlöser und Herrn in mein Herz aufgenommen habe, bekam ich durch den Heiligen Geist deine Liebe die mich befähig alle Menschen zu lieben, was ich auch tun will.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
„Darum verlässt ein Mann seine Eltern und verbindet sich so eng mit seiner Frau, dass die beiden eins sind mit Leib und Seele.“ 1. Mose 2,24
Aus www.freudeamheute.com auch zum Anhören
Acht Beispiele, wie eine Ehe zerstört werden kann, sollten Schwiegereltern zum Nachdenken bringen: „
(1) Entscheidet sich dein Kind zu heiraten, zeige Feindseligkeit gegenüber der Person, die es gewählt hat. Schließlich bedeutet das weniger Liebe für dich, also hast du das Recht, die Person zu verachten.
(2) Erwarte, dass Wochenenden und Feiertage bei dir verbracht werden, und sei beleidigt, wenn es nicht geschieht.
(3) Hat dein Kind Probleme mit seinem Partner, ermutige es, nach Hause zu kommen. Und tut es das, höre dir seine Beschwerden an und weise auf andere Schwächen hin, die es übersehen haben könnte. Denke daran: „Steter Tropfen höhlt den Stein.“
(4) Hat dein Kind finanzielle Probleme, rette es. Bitte, leihe oder stehle, aber lasse dein Kind wissen, dass es bei dir immer versorgt sein wird.
(5) Hat es ein Alkohol- oder Drogenproblem, sage, der Partner habe es dazu getrieben. Schließlich braucht jeder jemanden, dem er die Schuld geben kann.
(6) Bietet sich eine Karrierechance in einer anderen Stadt, behaupte, die Familie sei wichtiger als Geld, und Gott werde es strafen, weil es das Gebot ‚Ehre deinen Vater und deine Mutter‘ nicht beachtet habe.
(7) Sind Enkelkinder da, verwöhne sie. Wenn die Eltern Einwände haben, sage ihnen, sie sollen sich heraushalten; schließlich, wofür sind Enkelkinder da?
www.fitundheil.ch/ehe
(8) Hat dein Kind Streit mit seinem Partner, schüre die Flammen. Familienloyalität ist eine schöne Sache; mit ein bisschen Arbeit kannst du einen kleinen Streit in eine große Katastrophe verwandeln und eine Ehe zerstören.“
Aus www.freudeamheute.com auch zum Anhören
Acht Beispiele, wie eine Ehe zerstört werden kann, sollten Schwiegereltern zum Nachdenken bringen: „
(1) Entscheidet sich dein Kind zu heiraten, zeige Feindseligkeit gegenüber der Person, die es gewählt hat. Schließlich bedeutet das weniger Liebe für dich, also hast du das Recht, die Person zu verachten.
(2) Erwarte, dass Wochenenden und Feiertage bei dir verbracht werden, und sei beleidigt, wenn es nicht geschieht.
(3) Hat dein Kind Probleme mit seinem Partner, ermutige es, nach Hause zu kommen. Und tut es das, höre dir seine Beschwerden an und weise auf andere Schwächen hin, die es übersehen haben könnte. Denke daran: „Steter Tropfen höhlt den Stein.“
(4) Hat dein Kind finanzielle Probleme, rette es. Bitte, leihe oder stehle, aber lasse dein Kind wissen, dass es bei dir immer versorgt sein wird.
(5) Hat es ein Alkohol- oder Drogenproblem, sage, der Partner habe es dazu getrieben. Schließlich braucht jeder jemanden, dem er die Schuld geben kann.
(6) Bietet sich eine Karrierechance in einer anderen Stadt, behaupte, die Familie sei wichtiger als Geld, und Gott werde es strafen, weil es das Gebot ‚Ehre deinen Vater und deine Mutter‘ nicht beachtet habe.
(7) Sind Enkelkinder da, verwöhne sie. Wenn die Eltern Einwände haben, sage ihnen, sie sollen sich heraushalten; schließlich, wofür sind Enkelkinder da?
www.fitundheil.ch/ehe
(8) Hat dein Kind Streit mit seinem Partner, schüre die Flammen. Familienloyalität ist eine schöne Sache; mit ein bisschen Arbeit kannst du einen kleinen Streit in eine große Katastrophe verwandeln und eine Ehe zerstören.“
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
KATHOLIKEN FRAGEN
Ist nicht der Papst das Oberhaupt der Gemeinde?
Epheser 1,22 Jesus, der über alles herrscht ist auch das Haupt seiner Gemeinde. Matthäus 23, 8 Nur Gott ist euer Meister, ihr seid untereinander alle Brüder.
Der Papst ist doch der Heilige Vater?
Matthäus 23, 9 Niemand auf Erden sollt Ihr Vater nennen, denn nur Gott im Himmel hat Anspruch auf diesen Namen.
Aber der Papst ist doch der Stellvertreter Christi?
Johannes 14, 26 Der Heilige Geist, den euch der Vater an meiner Stelle senden wird, er wird euch an all das erinnern, was ich euch gesagt habe, und ihr werdet es verstehen.
Ist der Papst nicht unfehlbar?
Johannes 17, 17 Lass sie dir immer ähnlicher werden und der Wahrheit gehorchen. Dein Wort ist die Wahrheit.
Das Leben des Papstes ist doch vorbildlich!
Apostelgeschichte 3, 6 Petrus sagte: Geld habe ich nicht. Aber was ich habe, will ich dir geben.
Baute nicht Jesus die Kirche auf Petrus, den Felsen?
1Petrus 2, 5-6 Auch ihr seid solche lebendigen Steine, aus denen Gott sein Haus, die Gemeinde, aufbauen will. Wer auf ihn (Jesus) baut, steht fest und sicher.
Bekam nicht Petrus von Jesus die Schlüssel des Himmels?
Matthäus 18, 18 Wen ihr (alle Jünger) auf der Erde von seiner Schuld freisprecht, der soll auch im Himmel frei sein.
Sind nicht die Priester unsere Lehrer?
1Petrus 2, 9 Ihr (alle die Glauben) aber seid das von Gott auserwählte Volk, seine königlichen Priester, Menschen, die ihm gehorchen und sein Eigentum sind.
Es ist doch gut, wenn Priester ehelos leben?
1Timotheus 3,1-5 Wer eine Gemeinde leiten will, der ist bereit, eine schöne und grosse Aufgabe zu übernehmen… Er soll nur eine Frau haben… Sein Familienleben soll geordnet sein, die Kinder gehorsam und gut erzogen. Denn wie kann jemand, der schon in seiner eigenen Familie keine Ordnung halten kann, die Gemeinde Gottes leiten?
Mehr unter www.katholizismus.ch
Ist nicht der Papst das Oberhaupt der Gemeinde?
Epheser 1,22 Jesus, der über alles herrscht ist auch das Haupt seiner Gemeinde. Matthäus 23, 8 Nur Gott ist euer Meister, ihr seid untereinander alle Brüder.
Der Papst ist doch der Heilige Vater?
Matthäus 23, 9 Niemand auf Erden sollt Ihr Vater nennen, denn nur Gott im Himmel hat Anspruch auf diesen Namen.
Aber der Papst ist doch der Stellvertreter Christi?
Johannes 14, 26 Der Heilige Geist, den euch der Vater an meiner Stelle senden wird, er wird euch an all das erinnern, was ich euch gesagt habe, und ihr werdet es verstehen.
Ist der Papst nicht unfehlbar?
Johannes 17, 17 Lass sie dir immer ähnlicher werden und der Wahrheit gehorchen. Dein Wort ist die Wahrheit.
Das Leben des Papstes ist doch vorbildlich!
Apostelgeschichte 3, 6 Petrus sagte: Geld habe ich nicht. Aber was ich habe, will ich dir geben.
Baute nicht Jesus die Kirche auf Petrus, den Felsen?
1Petrus 2, 5-6 Auch ihr seid solche lebendigen Steine, aus denen Gott sein Haus, die Gemeinde, aufbauen will. Wer auf ihn (Jesus) baut, steht fest und sicher.
Bekam nicht Petrus von Jesus die Schlüssel des Himmels?
Matthäus 18, 18 Wen ihr (alle Jünger) auf der Erde von seiner Schuld freisprecht, der soll auch im Himmel frei sein.
Sind nicht die Priester unsere Lehrer?
1Petrus 2, 9 Ihr (alle die Glauben) aber seid das von Gott auserwählte Volk, seine königlichen Priester, Menschen, die ihm gehorchen und sein Eigentum sind.
Es ist doch gut, wenn Priester ehelos leben?
1Timotheus 3,1-5 Wer eine Gemeinde leiten will, der ist bereit, eine schöne und grosse Aufgabe zu übernehmen… Er soll nur eine Frau haben… Sein Familienleben soll geordnet sein, die Kinder gehorsam und gut erzogen. Denn wie kann jemand, der schon in seiner eigenen Familie keine Ordnung halten kann, die Gemeinde Gottes leiten?
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