Gedanken zu den Tageslosungen

Wie es der Name schon sagt.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Doch du, Herr, unser Gott, bist voller Erbarmen; bei dir finden wir Vergebung, obwohl wir von dir nichts mehr wissen wollten. Daniel 9,9

Durch Christus, der sein Blut am Kreuz vergossen hat, sind wir erlöst, sind unsere Sünden vergeben. Und das verdanken wir allein Gottes unermesslich großer Gnade. Epheser 1,7

Danke Herr Jesus Christus, dass du mir durch dein Leiden und Sterben am Kreuz alle meine Sünden vergeben hast, und mich erlöst hast von dem ewigen Verderben, so dass ich zu dir in den Himmel kommen kann.
https://www.youtube.com/watch?v=xOfTcwWoQEk
Ich folge www.Jesusallein.ch nach, denn nur er kann mich retten vom ewigen Verderben und mir den Himmel schenken.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Viele Menschen nennen sich Christen, aber wissen nicht, wer Jesus Christus ist.

Jesus lebte schon immer.
Micha 5, 1: Aber du Bethlehem im Gebiet der Sippe Efrat sagt der Herr: «Du bist zwar eine der kleinsten Städte Judas, doch aus dir kommt der Mann, der mein Volk Israel führen wird. Sein Ursprung liegt weit zurück, in fernster Vergangenheit.»

Jesus lebt mit dem Vater und dem Heiligen Geist.
1. Mose 1, 26: Dann sagte Gott: «Jetzt wollen wir den Menschen machen, unser Ebenbild, das uns ähnlich ist.»

Jesus ist der Schöpfer vom Universum.
Hebräer 1, 10: Christus ist gemeint, wenn gesagt wird: «Am Anfang hast du, Herr, alles geschaffen.»

Jesu Kommen wurde von Propheten vorausgesagt.
Jesaja 40, 3: Hört! Jemand ruft: «Bahnt dem Herrn einen Weg durch die Wüste! Baut eine Strasse durch die Steppe für unseren Gott!

Jesus wurde Mensch.
Matthäus 1, 18: Und so wurde der Sohn Gottes Mensch: Seine Mutter war mit Joseph verlobt. Noch ehe sie verheiratet waren, erwartete Maria ein Kind, das Gottes Geist in ihr geschaffen hatte.

Jesus war ohne Sünde.
Hebräer 4, 15: Jesus Christus musste mit denselben Versuchungen kämpfen wie wir, auch wenn er nie gesündigt hat.

Jesus litt und starb für uns.
1. Petrus. 2, 24: Christus hat unsere Sünden auf sich genommen und sie selbst zum Kreuz hinaufgetragen. Das bedeutet, dass wir frei sind von der Sünde und jetzt leben können, wie es Gott gefällt.

Jesus ist von den Toten auferstanden.
Matthäus 28, 5 u. 6: Der Engel wandte sich an die Frauen: «Fürchtet euch nicht! Ich weiss, dass ihr Jesus, den Gekreuzigten, sucht. Er ist nicht hier. Er ist auferstanden, wie er es vorhergesagt hat.»

Jesus ist in den Himmel aufgefahren.
Apostelgeschichte 1, 9: Nachdem Jesus das gesagt hatte, nahm Gott ihn zu sich. Eine Wolke verhüllte ihn vor ihren Augen, und sie sahen ihn nicht mehr.

Jesus ist unser Fürsprecher.
Hebräer 9, 24: Schliesslich ging Christus nicht in ein von Menschen erbautes Heiligtum, das ja nur ein Abbild des wahren Heiligtums ist. Er betrat den Himmel selbst, um sich bei Gott für uns einzusetzen.

Jesus ist allgegenwärtig.
Matthäus 18, 20: Denn wo zwei oder drei in meinem Namen zusammenkommen, bin ich in ihrer Mitte.

Jesus wird wiederkommen.
1. Thessalonicher 4, 16 - 17: Auf den Befehl Gottes werden die Stimme des höchsten Engels und der Schall der Posaune vom Himmel ertönen, und Christus wird wiederkommen. Als erste werden die auferstehen, die im Glauben an Christus gestorben sind. Nach ihnen werden wir, die wir zu diesem Zeitpunkt noch leben, unserem Herrn entgegengeführt, um ihm zu begegnen.

Jesus wird die Welt richten.
Matthäus 25, 31 - 32: Wenn der Menschensohn in seiner ganzen Herrlichkeit, begleitet von allen Engeln, wiederkommt, dann wird er auf dem Thron Gottes sitzen. Alle Völker werden vor ihm erscheinen, und er wird die Menschen in zwei Gruppen teilen, so wie der Hirte die Schafe von den Böcken trennt.

Jesus lebt in alle Ewigkeit.
Lukas 1, 33: Er wird mächtig sein, und man wird ihn Gottes Sohn nennen. Die Königsherrschaft Davids wird er weiterführen und die Nachkommen Jakobs für immer regieren. Seine Herrschaft wird kein Ende haben.

Nach einem Tod wird Jesus Christus entweder dein Richter oder dein Erlöser sein. Wenn Gott beim Lesen zu dir gesprochen hat, und du den Wunsch hast, Jesus Christus als deinen Erlöser und Herrn anzunehmen, dann kannst du gerade jetzt Jesus im Gebet alle deine Sünden bekennen, und ihn in dein Leben aufnehmen (Johannes 1, 12).

Wenn du dies aufrichtig getan hast, und ganz nach dem Willen Gottes leben willst, dann hat Gott dir alle Schuld vergeben (1. Johannes 1, 9), dich vom Zwang, zu sündigen befreit (Römer 6, 6) und dir das ewige Leben geschenkt (Johannes 10, 28).

Dein Glaube wächst, wenn du täglich die Bibel liest, mit Gott redest und Kontakt zu anderen Christen pflegst. Unter www.gideons.de kannst du die Bibel lesen und auch herunterladen. www.Gottsegnedich.ch
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Sie verherrlichten Gott und sprachen: Ein grosser Prophet ist unter uns erweckt worden. Lukas 7,16

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2025-10-19 auch zum Anhören

Im Alten Testament sandte der Herr seine Propheten zum Volk Israel. Sie sollten den Menschen ihr Abweichen von Gott aufzeigen und sie zur Umkehr aufrufen. Manchmal bekräftigten sie ihre Botschaft mit einem Wunder. Als Warnung prophezeiten sie das kommende Gericht und als Ermutigung sagten sie die herrliche Zeit im zukünftigen Reich voraus.
Jesus Christus hat ebenfalls als Prophet in Israel gewirkt:

Am Brunnen bei Sichar kam der Herr mit einer Frau ins Gespräch. Zuerst offenbarte Er die ungestillte Sehnsucht in ihrem Herzen. Dann deckte Er ihre sündige Vergangenheit auf, die ihr Gewissen belastete. Da stellte sie ehrfürchtig fest: «Herr, ich sehe, dass du ein Prophet bist» (Johannes 4,19).

In Nain begegnete der Sohn Gottes einer Witwe, die ihren einzigen Sohn zu Grabe trug. Da wurde Er innerlich bewegt über sie und weckte den Toten zum Leben auf. Die Menschen, die dieses Wunder miterlebten, bekannten tief bewegt: «Ein grosser Prophet ist unter uns erweckt worden.»

Ein anderes Mal sass Jesus als Prophet auf dem Ölberg und sagte seinen Jüngern die Zukunft des Volkes Israel und der Welt voraus. Er kündigte die grosse Drangsal und sein Kommen in Herrlichkeit an. Dann versicherte Er ihnen: «Der Himmel und die Erde werden vergehen, meine Worte aber werden nicht vergehen» (Matthäus 24,35).
Ja, der Herr Jesus ist tatsächlich der grosse Prophet!
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Gott, schweige nicht! Sieh nicht so still und untätig zu! Höre doch, wie deine Feinde rebellieren; alle, die dich hassen, sind stolz und siegessicher. Psalm 83,2-3

Jetzt hatten auch die anderen Jünger begriffen, was vor sich ging. Aufgeregt riefen sie: »Herr, sollen wir dich mit dem Schwert verteidigen?« Lukas 22,49

Danke Herr Jesus Christus brauche ich mich mit dir im Herzen vor nichts zu fürchten, weil du als meinen Erlöser und Herrn über mich wachst und du alle Macht im Himmel und auf der Erde hast.
https://www.youtube.com/watch?v=Oy25E1Jk05k
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Ich wünsche dir einen schönen und erholsamen Sonntag und alles Liebe und Gute und das Gottes schützende Hand, die dich trägt, bewahrt und dir in den kommenden Lebensjahren Kraft gibt den Wege zu gehen, der dich sicher zum Ziel bringt.

Aber alle, die ihre Hoffnung auf den Herrn setzen, bekommen neue Kraft. Sie sind wie Adler, denen mächtige Schwingen wachsen. Sie gehen und werden nicht müde, sie laufen und sind nicht erschöpft. Jesaja 40,31

Egal was auf dich zukommt oder in welcher schwierigen Situation du dich befindest, du wirst nie so tief fallen, dass du von Gott unerreichbar bist. Jesus Christus sieht und kennt dich, weiss wie es dir geht und du kannst mit allem zu ihm kommen. Er gibt dir Kraft, richtet dich immer wieder auf, und trägt dich durch Freud und Leid, durch seine Liebe, Gnade und Barmherzigkeit.

Mit dem Segenslied grüsse ich dich herzlich und wünsche dir Gottes segnende Gegenwart für heut und jeden neuen Tag. https://www.youtube.com/watch?v=yg-DTLHY3Mo
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Was für eine Freude wir bekommen, wenn wir alle Menschen lieben wie wir uns lieben, und alle annehmen wie sie sind https://www.youtube.com/watch?v=i6acAia9m7g
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Beitrag von ermutigung »

Ich freue mich über dein Wort wie einer, der große Beute findet. Psalm 119,162

Aus www.gute-saat.de auch zum Anhören

Schanghai in China, am Anfang des 20. Jahrhunderts: Ein Hund läuft in den Hof eines Missionskrankenhauses und stöbert dort in einem Müllbehälter nach etwas Fressbarem. Dabei stößt er auf Teile eines alten, zerrissenen Buchs. Die schnappt er sich und trägt sie im Maul in ein nahes Militärlager.

Den Soldaten dort fällt seine Beute ins Auge. Neugierig jagen sie dem Hund das Buch ab und fangen an, darin zu lesen. Es stellt sich heraus, dass das alte Buch ein Teil der Bibel in chine­sischer Sprache ist, und zwar das Alte Testament.

Mit großem Interesse lesen die Soldaten von den alten bib­lischen Geschichten und staunen, wie wunderbar Gott vor langer Zeit die Männer und Frauen des Glaubens sowie auch Israel als ganzes Volk geführt hat.

Zu ihrem Bedauern ist das Buch nicht vollständig. Sie vermuten, dass der Hund das Buch im Hof des nahe gelegenen Missions­krankenhauses gefunden hat. Deshalb bitten sie dort um ein vollständiges Buch - um eine ganze Bibel. Der Leiter des Krankenhauses gibt den Soldaten gleich mehrere Exemplare mit, und doch reichen sie nicht aus, damit alle, die das Wort Gottes lesen wollen, ihr eigenes Exemplar erhalten. Noch ein zweites und ein drittes Mal müssen Bibeln für sie beschafft werden.

Nach und nach kommen viele interessierte Soldaten zu den Bibelstunden, die im Krankenhaus stattfinden. Später wird auch ein Missionar eingeladen, der ihnen an mehreren Tagen die gute Botschaft von Jesus Christus erklärt. Viele Soldaten nehmen Christus als Erretter und Herrn in ihr Leben auf. Und alles fing damit an, dass ein Hund ein altes, zerfleddertes Buch fand …
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Beitrag von ermutigung »

In Jerusalem und im ganzen Land beseitige ich, der Herr, die Streitwagen, die Schlachtrosse und alle Waffen. Euer König stiftet Frieden unter den Völkern, seine Macht reicht von einem Meer zum anderen, vom Euphrat bis zum Ende der Erde.« Sacharja 9,10

Schließlich führte ihn der Teufel auf einen sehr hohen Berg und zeigte ihm alle Reiche der Welt mit ihrer ganzen Pracht. »Das alles gebe ich dir, wenn du vor mir niederfällst und mich anbetest«, sagte er. Aber Jesus wies ihn ab: »Weg mit dir, Satan, denn es heißt in der Schrift: ›Bete allein den Herrn, deinen Gott, an und diene nur ihm!‹ « Matthäus 4,8-10

Danke Herr Jesus Christus, dass ich erkennen konnte, das du allein mich retten kannst vom ewigen Verderben, wenn ich dich annehmen als meinen Erlöser und Herrn, was ich mit grosser Freude getan habe.
https://www.youtube.com/watch?v=-z_soBZ4Wm8
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Was denkst du über den Vortag von Peter Hahne https://www.youtube.com/watch?v=cfBcyGU17o0 nimmt dir Zeit den ganzen Vortrag anzuhören.
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Beitrag von ermutigung »

Als Jesus ihn sah, dass er verständig geantwortet hatte, sprach er zu ihm: Du bist nicht fern vom Reich Gottes. Markus 12,34

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2025-10-21 auch zum Anhören

Ein gebildeter Mensch unterhält sich mit Jesus Christus über die Gebote im Wort Gottes. Er hat schon vieles aus der Bibel begriffen. Er weiss, dass äussere Frömmigkeit für Gott nicht genügt. Ihm ist klar: Der Mensch muss sich im Herzen zu Gott wenden, um eine echte Beziehung zu Ihm zu knüpfen.

Am Ende des Gesprächs erklärt der Herr diesem Mann: «Du bist nicht fern vom Reich Gottes.» Oder anders ausgedrückt: «Du stehst direkt vor der Tür, die zu Gott führt!» Was fehlt ihm noch? Er hat sich nie als Sünder erkannt, der ohne persönlichen Glauben an den Retter Jesus Christus nicht zu Gott kommen kann.

Auch heute gibt es Leute, die einiges aus der Bibel wissen. Es ist ihnen bekannt, dass Jesus Christus am Kreuz für Sünder gestorben und nach drei Tagen auferstanden ist. Sie kennen die Einladung: «Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst errettet werden» (Apostelgeschichte 16,31). Sie stehen sozusagen vor der offenen Tür zu Gott. Doch sie treten nicht ein.

Vielleicht zögern sie, weil sie zu stolz sind, sich aus Gnade erretten zu lassen. Sie sehen sich noch nicht als verlorene Sünder, die Gott nichts zu bieten haben.
Oder sie warten ab, weil sie das Leben noch etwas geniessen wollen. Sie begreifen nicht, dass ihnen nur der Herr Jesus echte Lebenserfüllung schenken kann.
Aus welchem Grund schiebst du die Umkehr zu Gott hinaus?
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