Wie ein Hirte seine Herde weidet, so wird der neue König regieren. Sein Gott hat ihn dazu beauftragt, vom höchsten Herrn erhält er seine Kraft. Dann kann das Volk endlich in Sicherheit leben, denn seine Macht reicht bis in die fernsten Länder der Erde. Micha 5,3
Aber ihr werdet den Heiligen Geist empfangen und durch seine Kraft meine Zeugen sein in Jerusalem und ganz Judäa, in Samarien und überall auf der Erde.« Apostelgeschichte 1,8
Vielen Dank lieber Herrr Jesus Christus, dass du mir den Heiligen Geist gegeben hast, der mich Kraft und Freude gibt, allen Menschen zu sagen, dass du mein Erlöser vom ewigen Verderben und mein Herr bist, dem ich allein dienen will.
https://www.youtube.com/watch?v=KC0N9_d ... C0N9_duxMw
Gedanken zu den Tageslosungen
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Die Hohenpriester aber wiegelten die Volksmenge auf, dass Pilatus ihnen lieber Barabbas freilasse. Pilatus aber antwortete und sprach wieder zu ihnen: Was wollt ihr denn, dass ich mit dem tue, den ihr König der Juden nennt? Sie aber schrien wieder: Kreuzige ihn! Pilatus aber sprach zu ihnen: Was hat er denn Böses getan? Sie aber schrien übermäßig: Kreuzige ihn! Da aber Pilatus der Volksmenge einen Gefallen tun wollte, ließ er ihnen Barabbas frei und überlieferte Jesus, nachdem er ihn hatte geißeln lassen, damit er gekreuzigt würde. Markus 15,11–15
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Gedanken zum Markus-Evangelium
Das Verhältnis des römischen Statthalters Pilatus und der Juden könnte man mit „Antipathie“ beschreiben. Kein Wunder, dass Verhandlungen zwischen diesen beiden Parteien schwierig sind. Da Pilatus nicht riskieren will, dass ihn die Juden beim Kaiser anklagen, versucht er, Revolten in Judäa zu verhindern. Die Gepflogenheit, zum Passahfest einen Gefangenen zu begnadigen, hilft ihm dabei, das Volk zu besänftigen.
Jetzt ist es wieder so weit: Die Volksmenge fordert eine Freilassung. Sogleich bietet Pilatus ihnen „den König der Juden“ an und hofft, dass sein Angebot ihnen zusagt. Denn am liebsten möchte er kein unschuldiges Blut vergießen.
Der Vergleich zwischen Barabbas und Jesus fällt eindeutig aus: dieser - ein Sohn des Teufels, jener - der Sohn Gottes; dieser - ein Mörder, jener - der Retter der Welt; dieser - ein Aufrührer, jener - ein Mann, „in dessen Mund keine Gegenreden sind“ (Psalm 38,15).
Doch der Neid der Hohenpriester ist grausam: Sie hetzen die Volksmenge gegen Jesus auf, so dass diese nicht mehr zu bändigen ist. Ohne jegliche Begründung fordert sie die Kreuzigung Jesu, ganz gleich, was Pilatus ihnen auch entgegensetzt.
Das Volk, in dem Jesus Christus wohltuend und heilend gewirkt hat, entscheidet sich schließlich gegen Ihn. Genauso tragisch ist die Entscheidung des Pilatus: Er lässt den „Heiligen und Gerechten“ töten, um seine politischen Vorteile zu sichern.
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Gedanken zum Markus-Evangelium
Das Verhältnis des römischen Statthalters Pilatus und der Juden könnte man mit „Antipathie“ beschreiben. Kein Wunder, dass Verhandlungen zwischen diesen beiden Parteien schwierig sind. Da Pilatus nicht riskieren will, dass ihn die Juden beim Kaiser anklagen, versucht er, Revolten in Judäa zu verhindern. Die Gepflogenheit, zum Passahfest einen Gefangenen zu begnadigen, hilft ihm dabei, das Volk zu besänftigen.
Jetzt ist es wieder so weit: Die Volksmenge fordert eine Freilassung. Sogleich bietet Pilatus ihnen „den König der Juden“ an und hofft, dass sein Angebot ihnen zusagt. Denn am liebsten möchte er kein unschuldiges Blut vergießen.
Der Vergleich zwischen Barabbas und Jesus fällt eindeutig aus: dieser - ein Sohn des Teufels, jener - der Sohn Gottes; dieser - ein Mörder, jener - der Retter der Welt; dieser - ein Aufrührer, jener - ein Mann, „in dessen Mund keine Gegenreden sind“ (Psalm 38,15).
Doch der Neid der Hohenpriester ist grausam: Sie hetzen die Volksmenge gegen Jesus auf, so dass diese nicht mehr zu bändigen ist. Ohne jegliche Begründung fordert sie die Kreuzigung Jesu, ganz gleich, was Pilatus ihnen auch entgegensetzt.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Dies aber ist das ewige Leben, dass sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen. Johannes 17,3
Leben oder Nebel?
Als Kinder hatten wir unseren Spass daran, Wörter rückwärts auszusprechen. So drehten wir unsere Namen um und nannten uns eine Zeit lang so. Wie freuten wir uns, wenn die Erwachsenen nicht merkten, von wem wir gerade redeten.
Wenn man das Wort «Leben» rückwärts liest, ergibt sich «Nebel». Nun möchte ich dich einmal fragen: Ist dein Dasein wirklich Leben oder eher Nebel? Fehlt dir vielleicht Ziel und Orientierung, Erfüllung und Sinn?
Leben ist mehr als das, was uns die Medien erzählen. Der wahre Sinn liegt viel tiefer. Leben ist mehr, als sich von einem Vergnügen ins andere zu stürzen. Auch berühmt oder reich zu sein, bringt keine echte Erfüllung.
Das wahre Leben ist nur bei Gott zu finden, der uns erschaffen hat. Er weiss, dass wir ohne Ihn nicht wirklich glücklich sein können. Nur Er gibt bleibende Freude. Gott weiss auch, dass unsere Sünden wie eine Trennwand zwischen uns und Ihm stehen. Darum hat Er seinen Sohn Jesus Christus als Mensch auf die Erde gesandt und am Kreuz in den Tod gegeben. Auf dieser gerechten Grundlage kann Gott uns begnadigen.
Wenn du den Herrn Jesus im Glauben als deinen Retter annimmst und Gott deine Schuld bekennst, vergibt Er dir und schenkt dir ewiges Leben. Du kennst jetzt Gott als deinen Vater und Jesus Christus als deinen Herrn. Damit hast du das wahre Leben gefunden, das hier beginnt und sich im Himmel ewig fortsetzt.
Leben oder Nebel?
Als Kinder hatten wir unseren Spass daran, Wörter rückwärts auszusprechen. So drehten wir unsere Namen um und nannten uns eine Zeit lang so. Wie freuten wir uns, wenn die Erwachsenen nicht merkten, von wem wir gerade redeten.
Wenn man das Wort «Leben» rückwärts liest, ergibt sich «Nebel». Nun möchte ich dich einmal fragen: Ist dein Dasein wirklich Leben oder eher Nebel? Fehlt dir vielleicht Ziel und Orientierung, Erfüllung und Sinn?
Leben ist mehr als das, was uns die Medien erzählen. Der wahre Sinn liegt viel tiefer. Leben ist mehr, als sich von einem Vergnügen ins andere zu stürzen. Auch berühmt oder reich zu sein, bringt keine echte Erfüllung.
Das wahre Leben ist nur bei Gott zu finden, der uns erschaffen hat. Er weiss, dass wir ohne Ihn nicht wirklich glücklich sein können. Nur Er gibt bleibende Freude. Gott weiss auch, dass unsere Sünden wie eine Trennwand zwischen uns und Ihm stehen. Darum hat Er seinen Sohn Jesus Christus als Mensch auf die Erde gesandt und am Kreuz in den Tod gegeben. Auf dieser gerechten Grundlage kann Gott uns begnadigen.
Wenn du den Herrn Jesus im Glauben als deinen Retter annimmst und Gott deine Schuld bekennst, vergibt Er dir und schenkt dir ewiges Leben. Du kennst jetzt Gott als deinen Vater und Jesus Christus als deinen Herrn. Damit hast du das wahre Leben gefunden, das hier beginnt und sich im Himmel ewig fortsetzt.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Herr, du bist Richter über die Völker. Vor aller Öffentlichkeit verschaffe mir Recht, denn du weißt, dass ich unschuldig bin. Psalm 7,9
Denn der Tag ist schon festgesetzt, an dem Gott alle Menschen richten wird; ja, er wird ein gerechtes Urteil sprechen, und zwar durch einen Mann, den er selbst dazu bestimmt hat. Er hat ihn darin bestätigt, indem er ihn von den Toten auferweckte.« Apostelgeschichte 17,31
Vielen Dank lieber Herr Jesus Christus, dass ich durch den Glauben an dich nicht in dein Gericht komme, sondern bin schon jetzt vom Tod in das ewige Leben gekommen.
https://www.youtube.com/watch?v=DSO-OgTWXqY
Denn der Tag ist schon festgesetzt, an dem Gott alle Menschen richten wird; ja, er wird ein gerechtes Urteil sprechen, und zwar durch einen Mann, den er selbst dazu bestimmt hat. Er hat ihn darin bestätigt, indem er ihn von den Toten auferweckte.« Apostelgeschichte 17,31
Vielen Dank lieber Herr Jesus Christus, dass ich durch den Glauben an dich nicht in dein Gericht komme, sondern bin schon jetzt vom Tod in das ewige Leben gekommen.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Wenn sie aber nicht hören, so rennen sie ins Geschoss [d. h. erleiden einen plötzlichen Tod] und verscheiden ohne Erkenntnis. Hiob 36,12
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Die Geisterfahrt (1)
22.12.2019, 0.36 Uhr. Eine Straßenbahn fährt durch die nächtliche Stadt. Der nächste Haltepunkt naht - doch die Wagen stoppen nicht. Einige der 20 Fahrgäste werden zwar misstrauisch, ahnen jedoch nicht, in welch großer Gefahr sie sich befinden.
Der Grund: Der Fahrzeugführer ist ohnmächtig geworden. Bewusstlos liegt er mit seinem ganzen Körpergewicht auf dem sogenannten Totmannschalter. Dieser muss dauerhaft gedrückt bleiben - wird er losgelassen, leitet die Elektronik nach wenigen Sekunden automatisch eine Zwangsbremsung ein. Doch da der Körper des Fahrers den Schalter weiterhin betätigt, greift die Sicherung nicht.
Erneut überfährt die Straßenbahn einen Haltepunkt. Inzwischen hat sie über 80 km/h erreicht. Jemand zieht die Notbremse, doch die Bahn fährt ungebremst weiter. Denn die Notbremse bewirkt lediglich, dass der Fahrer ein Warnsignal erhält - das der Bewusstlose aber nicht wahrnimmt. Daraufhin betätigen einige Fahrgäste die Notentriegelung der Türen, aber auch das bringt die Bahn nicht zum stehen. Nur die Fahrmotoren werden abgeschaltet, so dass die Bahn jetzt ausrollt - allerdings viel zu schnell. Sie rast über mehrere Bahnübergänge, ohne dass sich die Schranken schließen. Denn die Steuerkontakte, die das auslösen, sind auf eine derart hohe Geschwindigkeit nicht ausgelegt - sie reagieren zu langsam. Und noch immer rollt die Bahn ungebremst dahin.
Ist diese Geisterfahrt nicht ein Bild meines Lebens? Ich lebe, habe aber keine Kontrolle darüber. Ich renne und hetze durch den Tag, aber kann nicht anhalten. Manchmal spüre ich, dass das Tempo meines Lebens gefährlich ist - doch ich ahne nicht, wie groß die Gefahr wirklich ist. Wo ist der Totmannschalter, der mich retten kann?
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Die Geisterfahrt (1)
22.12.2019, 0.36 Uhr. Eine Straßenbahn fährt durch die nächtliche Stadt. Der nächste Haltepunkt naht - doch die Wagen stoppen nicht. Einige der 20 Fahrgäste werden zwar misstrauisch, ahnen jedoch nicht, in welch großer Gefahr sie sich befinden.
Der Grund: Der Fahrzeugführer ist ohnmächtig geworden. Bewusstlos liegt er mit seinem ganzen Körpergewicht auf dem sogenannten Totmannschalter. Dieser muss dauerhaft gedrückt bleiben - wird er losgelassen, leitet die Elektronik nach wenigen Sekunden automatisch eine Zwangsbremsung ein. Doch da der Körper des Fahrers den Schalter weiterhin betätigt, greift die Sicherung nicht.
Erneut überfährt die Straßenbahn einen Haltepunkt. Inzwischen hat sie über 80 km/h erreicht. Jemand zieht die Notbremse, doch die Bahn fährt ungebremst weiter. Denn die Notbremse bewirkt lediglich, dass der Fahrer ein Warnsignal erhält - das der Bewusstlose aber nicht wahrnimmt. Daraufhin betätigen einige Fahrgäste die Notentriegelung der Türen, aber auch das bringt die Bahn nicht zum stehen. Nur die Fahrmotoren werden abgeschaltet, so dass die Bahn jetzt ausrollt - allerdings viel zu schnell. Sie rast über mehrere Bahnübergänge, ohne dass sich die Schranken schließen. Denn die Steuerkontakte, die das auslösen, sind auf eine derart hohe Geschwindigkeit nicht ausgelegt - sie reagieren zu langsam. Und noch immer rollt die Bahn ungebremst dahin.
Ist diese Geisterfahrt nicht ein Bild meines Lebens? Ich lebe, habe aber keine Kontrolle darüber. Ich renne und hetze durch den Tag, aber kann nicht anhalten. Manchmal spüre ich, dass das Tempo meines Lebens gefährlich ist - doch ich ahne nicht, wie groß die Gefahr wirklich ist. Wo ist der Totmannschalter, der mich retten kann?
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Als sie aber freigelassen waren, kamen sie zu den Ihren und berichteten alles. Apostelgeschichte 4,23
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Petrus und Johannes waren verhaftet worden, weil sie das Evangelium von Jesus Christus verkündigt hatten. Doch in seiner Vorsehung sorgte Gott dafür, dass man sie wieder freiliess. Nun gingen die beiden Apostel zu den Ihren und erzählten ihnen, was geschehen war.
Der Ausdruck die «Ihren» bedeutet die «Eigenen». Ein ähnliches Wort finden wir in Johannes 13,1, wo es vom Herrn heisst: «Da er die Seinen (die Eigenen), die in der Welt waren, geliebt hatte, liebte er sie bis ans Ende.»
In beiden Fällen werden damit die wahren Gläubigen beschrieben. Sie gehören dem Herrn Jesus, der sie durch sein Blut erlöst hat. Sie sind im Glauben miteinander vereint. Die innere Verbundenheit veranlasst Christen immer wieder, den gegenseitigen Kontakt zu suchen.
Dieser innere Zug der Erlösten zueinander ist ein Ergebnis davon, dass sie alle das ewige Leben besitzen und gemeinsam die Familie Gottes bilden. Das sehen wir schön bei Petrus und Johannes. Was war der erste Impuls ihres Herzens, nachdem sie freigelassen worden waren? Sie suchten unverzüglich die anderen Gläubigen auf, um ihnen alles zu berichten, was sie erlebt hatten.
Die neue Natur in uns reagiert heute noch so. Sie zieht uns gern zu denen, die wie wir an den Herrn Jesus glauben. Leider kann die Liebe zur Welt oder das Verfolgen eigener Interessen diesen inneren Zug stark dämpfen. Das wäre schade.
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Petrus und Johannes waren verhaftet worden, weil sie das Evangelium von Jesus Christus verkündigt hatten. Doch in seiner Vorsehung sorgte Gott dafür, dass man sie wieder freiliess. Nun gingen die beiden Apostel zu den Ihren und erzählten ihnen, was geschehen war.
Der Ausdruck die «Ihren» bedeutet die «Eigenen». Ein ähnliches Wort finden wir in Johannes 13,1, wo es vom Herrn heisst: «Da er die Seinen (die Eigenen), die in der Welt waren, geliebt hatte, liebte er sie bis ans Ende.»
In beiden Fällen werden damit die wahren Gläubigen beschrieben. Sie gehören dem Herrn Jesus, der sie durch sein Blut erlöst hat. Sie sind im Glauben miteinander vereint. Die innere Verbundenheit veranlasst Christen immer wieder, den gegenseitigen Kontakt zu suchen.
Dieser innere Zug der Erlösten zueinander ist ein Ergebnis davon, dass sie alle das ewige Leben besitzen und gemeinsam die Familie Gottes bilden. Das sehen wir schön bei Petrus und Johannes. Was war der erste Impuls ihres Herzens, nachdem sie freigelassen worden waren? Sie suchten unverzüglich die anderen Gläubigen auf, um ihnen alles zu berichten, was sie erlebt hatten.
Die neue Natur in uns reagiert heute noch so. Sie zieht uns gern zu denen, die wie wir an den Herrn Jesus glauben. Leider kann die Liebe zur Welt oder das Verfolgen eigener Interessen diesen inneren Zug stark dämpfen. Das wäre schade.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Begreift ihr denn nicht? Oder habt ihr es nie gehört? Der Herr ist der ewige Gott. Er ist der Schöpfer der Erde – auch die entferntesten Länder hat er gemacht. Er wird weder müde noch kraftlos. Seine Weisheit ist unendlich tief. Jesaja 40,28
Denn alles kommt von ihm, alles lebt durch ihn, alles vollendet sich in ihm. Ihm gebühren Lob und Ehre in alle Ewigkeit! Amen. Römer 11,36
Ich bin so froh, dass ich dich Herr Jesus Christus in Wahrheit kennen lerne konnte, der du alles geschaffen hast und auch alles vollendet wird, durch deine Gnade die du allen gibst die ihr ganzen Vertrauen auf dich allein setzten.
https://www.youtube.com/watch?v=DSO-OgTWXqY
Denn alles kommt von ihm, alles lebt durch ihn, alles vollendet sich in ihm. Ihm gebühren Lob und Ehre in alle Ewigkeit! Amen. Römer 11,36
Ich bin so froh, dass ich dich Herr Jesus Christus in Wahrheit kennen lerne konnte, der du alles geschaffen hast und auch alles vollendet wird, durch deine Gnade die du allen gibst die ihr ganzen Vertrauen auf dich allein setzten.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Talk-Gottesdienst mit Reto Kaltbrunner zum Thema "Mit ganzer Kraft schwach" Viel Freude beim Zuschauen und Gottes Segen für dich und alle deine Lieben https://www.youtube.com/watch?v=x43Z96SVjyE
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Ein Zufall ist es uns gewesen. 1. Samuel 6,9
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Die Geisterfahrt (2)
Die Straßenbahn rast ungebremst durch die nächtliche Stadt, denn der Fahrzeugführer ist ohnmächtig geworden. Die Fahrgäste betätigen die Notbremse - doch nichts passiert. Schließlich alarmieren sie die Polizei, die sich mit der Leitstelle der Verkehrsbetriebe in Verbindung setzt. Dort ist man noch völlig ahnungslos. So schnell wie möglich wird nun den Fahrgästen per Telefon erklärt, was sie tun sollen: Die Tür zur Fahrerkabine eintreten und den Totmannschalter freilegen! Gleichzeitig machen sich zahlreiche Rettungsdienste mit Blaulicht auf den Weg. Dann endlich - nach mehr als zehn langen Minuten - kommt die Bahn zum Stehen. Die albtraumartige Geisterfahrt ist zu Ende!
Natürlich wird der Vorfall untersucht. Der zuständige Regierungspräsident sagt später: „Mit einem führerlosen Zug durch die Nacht zu rasen, stellt man sich höchstens in Horrorfilmen vor. Das lässt einen den Atem stocken.“ 6,5 Kilometer fuhr die Bahn unkontrolliert mit nahezu 80 km/h durch die Dunkelheit. Was hätte alles passieren können, da sich viele Schranken nicht schlossen? Was wäre, wenn die Bahn entgleist wäre? Die Behörden recherchieren, prüfen - und kommen zu dem Schluss: „Es hätte alles viel schlimmer kommen können.“ Und: „Eine Verkettung von Zufällen, die es deutschlandweit so noch nie gab.“
Natürlich - es hätte alles viel schlimmer kommen können. Aber: Eine bloße Verkettung von Zufällen? Deutet das Ganze nicht vielmehr darauf hin, dass jemand seine Hand über die Fahrgäste gehalten hat? So viele „Zufälle“ auf einmal - beim Entstehen der Gefahr und bei der Bewahrung mittendrin? Ob der Fahrer oder die Fahrgäste Gott für die Rettung gedankt haben? Oder ist der Vorfall für sie nur eine Anekdote des Lebens, eine Geschichte zum Weitererzählen?
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Die Straßenbahn rast ungebremst durch die nächtliche Stadt, denn der Fahrzeugführer ist ohnmächtig geworden. Die Fahrgäste betätigen die Notbremse - doch nichts passiert. Schließlich alarmieren sie die Polizei, die sich mit der Leitstelle der Verkehrsbetriebe in Verbindung setzt. Dort ist man noch völlig ahnungslos. So schnell wie möglich wird nun den Fahrgästen per Telefon erklärt, was sie tun sollen: Die Tür zur Fahrerkabine eintreten und den Totmannschalter freilegen! Gleichzeitig machen sich zahlreiche Rettungsdienste mit Blaulicht auf den Weg. Dann endlich - nach mehr als zehn langen Minuten - kommt die Bahn zum Stehen. Die albtraumartige Geisterfahrt ist zu Ende!
Natürlich wird der Vorfall untersucht. Der zuständige Regierungspräsident sagt später: „Mit einem führerlosen Zug durch die Nacht zu rasen, stellt man sich höchstens in Horrorfilmen vor. Das lässt einen den Atem stocken.“ 6,5 Kilometer fuhr die Bahn unkontrolliert mit nahezu 80 km/h durch die Dunkelheit. Was hätte alles passieren können, da sich viele Schranken nicht schlossen? Was wäre, wenn die Bahn entgleist wäre? Die Behörden recherchieren, prüfen - und kommen zu dem Schluss: „Es hätte alles viel schlimmer kommen können.“ Und: „Eine Verkettung von Zufällen, die es deutschlandweit so noch nie gab.“
Natürlich - es hätte alles viel schlimmer kommen können. Aber: Eine bloße Verkettung von Zufällen? Deutet das Ganze nicht vielmehr darauf hin, dass jemand seine Hand über die Fahrgäste gehalten hat? So viele „Zufälle“ auf einmal - beim Entstehen der Gefahr und bei der Bewahrung mittendrin? Ob der Fahrer oder die Fahrgäste Gott für die Rettung gedankt haben? Oder ist der Vorfall für sie nur eine Anekdote des Lebens, eine Geschichte zum Weitererzählen?
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