Gedanken zu den Tageslosungen
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ermutigung
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Der Mensch wird nicht aus Gesetzeswerken gerechtfertigt, sondern nur durch den Glauben an Jesus Christus. Galater 2,16
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Gott gab dem Volk Israel durch Mose das Gesetz, um die Menschen jahrhundertelang zu erproben. Leider versagten sie vollständig, was durch die Kreuzigung des einzigen Gerechten bewiesen wurde. Doch gerade in seinem Tod am Kreuz vollbrachte Jesus Christus das Erlösungswerk. Seither bietet Gott allen Menschen die ewige Errettung umsonst an.
Eine Gegenüberstellung zeigt den Unterschied zwischen dem Gesetz vom Sinai und dem Evangelium der Gnade:
Im Gesetz wurde Gerechtigkeit gefordert. Die Menschen bekamen Gebote und Verbote, die sie einhalten mussten. Im Evangelium wird die Gerechtigkeit nicht verlangt, sondern offenbart: Am Kreuz brachte Gott sein gerechtes Gericht über den Herrn Jesus. Darum spricht Er jetzt jeden gerecht, der an den Erlöser glaubt.
Durch das Halten des Gesetzes hätten die Menschen eine menschliche Gerechtigkeit erworben. Im Evangelium wird die göttliche Gerechtigkeit aus Gnade angeboten und durch Glauben empfangen. In Römer 3,22 heisst es: «Gottes Gerechtigkeit aber durch Glauben an Jesus Christus gegen alle und auf alle, die glauben.»
Im Gesetz sollte die Gerechtigkeit durch Werke erreicht werden. Im Evangelium ist der Glaube das Mittel, um vor Gott gerecht zu werden. Das eigene Wirken kommt überhaupt nicht infrage. Die Menschen werden nur durch Glauben an den Erlöser Jesus Christus von Gott gerechtfertigt und mit Ihm versöhnt.
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Gott gab dem Volk Israel durch Mose das Gesetz, um die Menschen jahrhundertelang zu erproben. Leider versagten sie vollständig, was durch die Kreuzigung des einzigen Gerechten bewiesen wurde. Doch gerade in seinem Tod am Kreuz vollbrachte Jesus Christus das Erlösungswerk. Seither bietet Gott allen Menschen die ewige Errettung umsonst an.
Eine Gegenüberstellung zeigt den Unterschied zwischen dem Gesetz vom Sinai und dem Evangelium der Gnade:
Im Gesetz wurde Gerechtigkeit gefordert. Die Menschen bekamen Gebote und Verbote, die sie einhalten mussten. Im Evangelium wird die Gerechtigkeit nicht verlangt, sondern offenbart: Am Kreuz brachte Gott sein gerechtes Gericht über den Herrn Jesus. Darum spricht Er jetzt jeden gerecht, der an den Erlöser glaubt.
Durch das Halten des Gesetzes hätten die Menschen eine menschliche Gerechtigkeit erworben. Im Evangelium wird die göttliche Gerechtigkeit aus Gnade angeboten und durch Glauben empfangen. In Römer 3,22 heisst es: «Gottes Gerechtigkeit aber durch Glauben an Jesus Christus gegen alle und auf alle, die glauben.»
Im Gesetz sollte die Gerechtigkeit durch Werke erreicht werden. Im Evangelium ist der Glaube das Mittel, um vor Gott gerecht zu werden. Das eigene Wirken kommt überhaupt nicht infrage. Die Menschen werden nur durch Glauben an den Erlöser Jesus Christus von Gott gerechtfertigt und mit Ihm versöhnt.
Ich folge www.Jesusallein.ch nach, denn nur er kann mich retten vom ewigen Verderben und mir den Himmel schenken.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Denn ich bin der HERR, dein Gott, der deine rechte Hand fasst und zu dir spricht: Fürchte dich nicht, ich helfe dir! Jesaja 41,13
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Steigende Lebensunterhaltkosten machen laut Umfragen aus dem Jahr 2024 57 % der Deutschen Angst. Fast genauso viele befürchten, dass der Staat auf lange Sicht mit der zunehmenden Migration überfordert sein wird. Auf Platz drei liegt mit 52 Prozent die Angst davor, dass Wohnen unbezahlbar wird. Unter den zehn größten Ängsten finden sich außerdem die Angst vor Steuererhöhungen, vor Spaltungen in der Gesellschaft, vor politischem Extremismus und der schlechter werdenden Wirtschaftslage. Was hier nicht genannt ist, sind die persönlichen Ängste: Angst vor Unzulänglichkeit, Angst vor Versagen, Angst vor Krankheit ... Es gibt wohl niemanden, der vor nichts Angst hat.
Wenn wir in die Bibel schauen, wird diese Tatsache bestätigt bzw. vorausgesetzt: Angst gehört zum Leben (Johannes 16,33). Doch dabei lässt es Gott nicht bewenden, sondern er spricht verschiedenen Menschen immer wieder zu: »Fürchte dich nicht!« (siehe Tagesvers). Dieser Zuspruch Gottes galt immer Menschen, die mit besonderen Herausforderungen zu kämpfen hatten. Dabei ist das nicht eine bloße Floskel, wie wir sie von Menschen oft hören. Gott hat denen, die ihm in angstvollen Momenten trotzdem vertraut haben, tatsächlich beigestanden. Sorgen und Ängste erscheinen oft riesengroß, doch auch da sagt Gott: »Fürchte dich nicht!«
Diese Ermutigung erhielt auch Maria durch den Engel, der ihr ankündigte, dass sie den Messias gebären werde, obwohl sie noch nicht verheiratet war. Ein uneheliches Kind war zu dieser Zeit ein großer Grund zur Angst. So wie Maria sollten auch wir Gott vertrauen, wenn uns Angst überfällt und wir in der momentanen Lebenssituation nicht weiterwissen. Gott hat die Kontrolle über unser Leben. Er kennt den Ausgang unserer Herausforderungen und will mit uns hindurchgehen. Das lehrt uns Gottvertrauen.
Was hindert Sie daran, sich Gott anzuvertrauen, der allmächtig ist und es gut mit Ihnen meint?
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Wenn wir in die Bibel schauen, wird diese Tatsache bestätigt bzw. vorausgesetzt: Angst gehört zum Leben (Johannes 16,33). Doch dabei lässt es Gott nicht bewenden, sondern er spricht verschiedenen Menschen immer wieder zu: »Fürchte dich nicht!« (siehe Tagesvers). Dieser Zuspruch Gottes galt immer Menschen, die mit besonderen Herausforderungen zu kämpfen hatten. Dabei ist das nicht eine bloße Floskel, wie wir sie von Menschen oft hören. Gott hat denen, die ihm in angstvollen Momenten trotzdem vertraut haben, tatsächlich beigestanden. Sorgen und Ängste erscheinen oft riesengroß, doch auch da sagt Gott: »Fürchte dich nicht!«
Diese Ermutigung erhielt auch Maria durch den Engel, der ihr ankündigte, dass sie den Messias gebären werde, obwohl sie noch nicht verheiratet war. Ein uneheliches Kind war zu dieser Zeit ein großer Grund zur Angst. So wie Maria sollten auch wir Gott vertrauen, wenn uns Angst überfällt und wir in der momentanen Lebenssituation nicht weiterwissen. Gott hat die Kontrolle über unser Leben. Er kennt den Ausgang unserer Herausforderungen und will mit uns hindurchgehen. Das lehrt uns Gottvertrauen.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Der Herr war es, der die Amoriter und alle anderen Völker vertrieben hat, die hier früher gelebt haben. Auch wir wollen ihm dienen: Der Herr ist unser Gott!« Josua 24,18
Als Jesus weiterzog, sah er den Zolleinnehmer Levi am Zoll sitzen. Jesus forderte ihn auf: »Komm, folge mir nach!« Ohne zu zögern, verließ Levi alles und ging mit ihm. Lukas 5,27-28
Als ich von dir Herr Jesus Christus und deiner vollkommenen Erlösung vom ewigen Verderben hörte, war ich sofort bereit die alle meine Sünden zu bekennen und dich als meinen Erlöser und Herrn anzunehmen.
https://www.youtube.com/watch?v=6VA5zs57kd4
Als Jesus weiterzog, sah er den Zolleinnehmer Levi am Zoll sitzen. Jesus forderte ihn auf: »Komm, folge mir nach!« Ohne zu zögern, verließ Levi alles und ging mit ihm. Lukas 5,27-28
Als ich von dir Herr Jesus Christus und deiner vollkommenen Erlösung vom ewigen Verderben hörte, war ich sofort bereit die alle meine Sünden zu bekennen und dich als meinen Erlöser und Herrn anzunehmen.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Siehe, ich stehe an der Tür und klopfe an; wenn jemand meine Stimme hört und die Tür öffnet, zu dem werde ich hineingehen und das Abendbrot mit ihm essen, und er mit mir. Offenbarung 3,20
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Jesus Christus klopft bei uns an
Was sagt das heutige Bibelwort aus? Jemand steht vor einer verschlossenen Tür. Sie scheint keinen Türgriff zu haben, sie lässt sich also nur von innen öffnen. Deshalb klopft dieser Jemand und hofft, es werde ihm aufgetan.
Haben wir hier nicht ein Bild unseres eigenen Herzens? Wer steht draussen und klopft an? Es ist Jesus Christus, der Sohn Gottes. Er kam einst als Mensch auf die Erde, um «zu suchen und zu erretten, was verloren ist» (Lukas 19,10). Obwohl wir Geschöpfe Gottes sind, haben wir Ihm den Rücken gekehrt. Wir haben nicht nach seinem Willen gefragt, sondern manches Unrecht begangen. Diese Sünden in unserem Leben trennen uns von Gott. Unsere Lage wäre hoffnungslos, wenn der Herr Jesus sich nicht aufgemacht hätte, um uns zu helfen. Er hat sich selbst am Kreuz für verlorene Sünder geopfert, damit sie mit Gott versöhnt werden können.
Jetzt klopft Er bei jedem Menschen an und wartet darauf, dass Ihm die Herzenstür geöffnet wird. Da der Türgriff fehlt, liegt es an uns, Ihm aufzutun. Der Sohn Gottes verschafft sich nicht gewaltsam Einlass in unser Leben. Doch Er klopft und klopft, manchmal leise, manchmal laut.
Öffnen wir Ihm, damit Er Licht und Leben, Vergebung und Freude bringen kann! «So viele ihn aber aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben» (Johannes 1,12).
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Jesus Christus klopft bei uns an
Was sagt das heutige Bibelwort aus? Jemand steht vor einer verschlossenen Tür. Sie scheint keinen Türgriff zu haben, sie lässt sich also nur von innen öffnen. Deshalb klopft dieser Jemand und hofft, es werde ihm aufgetan.
Haben wir hier nicht ein Bild unseres eigenen Herzens? Wer steht draussen und klopft an? Es ist Jesus Christus, der Sohn Gottes. Er kam einst als Mensch auf die Erde, um «zu suchen und zu erretten, was verloren ist» (Lukas 19,10). Obwohl wir Geschöpfe Gottes sind, haben wir Ihm den Rücken gekehrt. Wir haben nicht nach seinem Willen gefragt, sondern manches Unrecht begangen. Diese Sünden in unserem Leben trennen uns von Gott. Unsere Lage wäre hoffnungslos, wenn der Herr Jesus sich nicht aufgemacht hätte, um uns zu helfen. Er hat sich selbst am Kreuz für verlorene Sünder geopfert, damit sie mit Gott versöhnt werden können.
Jetzt klopft Er bei jedem Menschen an und wartet darauf, dass Ihm die Herzenstür geöffnet wird. Da der Türgriff fehlt, liegt es an uns, Ihm aufzutun. Der Sohn Gottes verschafft sich nicht gewaltsam Einlass in unser Leben. Doch Er klopft und klopft, manchmal leise, manchmal laut.
Öffnen wir Ihm, damit Er Licht und Leben, Vergebung und Freude bringen kann! «So viele ihn aber aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben» (Johannes 1,12).
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Wer Gott gehorcht, in dessen Leben wird es hell, und Freude erfüllt jeden, der ihm aufrichtig dient. Psalm 97,11
Bitte lieber die Armen, Verkrüppelten, Gelähmten und Blinden an deinen Tisch. Dann kannst du dich glücklich schätzen, denn du hast Menschen geholfen, die sich dir nicht erkenntlich zeigen können. Gott wird dich dafür belohnen, wenn er die von den Toten auferweckt, die nach seinem Willen gelebt haben.« Lukas 14,13-14
Du hast mich reich beschenkt lieber Vater im Himmel, mit allem was ich brauch für mein Leben, darum gebe ich gerne vom Überfluss an Menschen die nicht alles haben was sie bräuchten.
https://www.youtube.com/watch?v=E9lKJ79b6Yg
Bitte lieber die Armen, Verkrüppelten, Gelähmten und Blinden an deinen Tisch. Dann kannst du dich glücklich schätzen, denn du hast Menschen geholfen, die sich dir nicht erkenntlich zeigen können. Gott wird dich dafür belohnen, wenn er die von den Toten auferweckt, die nach seinem Willen gelebt haben.« Lukas 14,13-14
Du hast mich reich beschenkt lieber Vater im Himmel, mit allem was ich brauch für mein Leben, darum gebe ich gerne vom Überfluss an Menschen die nicht alles haben was sie bräuchten.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Niemand hat Gott jemals gesehen; der eingeborene Sohn, der im Schoß des Vaters ist, der hat ihn kundgemacht. Johannes 1,18
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Ist Atheismus eine tragfähige Grundlage, um das Leben und die Welt zu erklären? - Diese Frage bringt Pedro dazu, gründlich nachzudenken und ernsthaft nach Gott zu suchen. Lange bemüht er sich vergeblich, durch religiöse Übungen, Rituale und Lehrsätze zur Gewissheit und zu einem inneren Frieden zu kommen. Dann trifft er jedoch einen Prediger, mit dem er ins Gespräch kommt. „Wissen Sie“, beginnt Pedro, „ich habe schon lange nach Frieden und Erlösung gesucht, aber immer nur Enttäuschungen erlebt. Jetzt möchte ich Sie etwas fragen: Bitte sagen Sie mir, ob Sie Frieden in Ihrem Herzen haben. Bitte sagen Sie mir die Wahrheit, damit ich nicht noch einmal enttäuscht werde!“
Berührt von Pedros Ernsthaftigkeit und seinem Ringen um die Wahrheit antwortet der Prediger: „Ich kann und will mit Ihnen keine theologischen Fragen diskutieren. Doch ich will Ihnen erzählen, was ich erlebt habe: Vor vielen Jahren bin ich mit der Last meiner Schuld und einem Herzen voller Unruhe zu Jesus Christus gekommen. Ich habe Ihm meine Sünden bekannt. Und Er hat sie alle vergeben. Nun habe ich Frieden und Heilsgewissheit. Für Sie wird Er dasselbe tun.“
Sie beten gemeinsam. Der Prediger ist es gewohnt, täglich mit seinem Erretter Jesus Christus zu sprechen. Pedro dagegen beginnt zuerst stockend. Es ist ja das erste Mal, dass er frei zu Christus betet, ohne vorformulierten Text. Doch mehr und mehr fühlt er sich ermutigt, Ihm sein ganzes Herz auszuschütten. Und während er das tut, versteht er völlig, dass Christus auch für ihn am Kreuz gestorben ist und dass seine Schuld vor Gott bezahlt ist - vor dem heiligen Gott, an dessen Existenz er jetzt fest glaubt! Pedro hat Frieden gefunden - Frieden und die Gewissheit, gerettet zu sein.
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Berührt von Pedros Ernsthaftigkeit und seinem Ringen um die Wahrheit antwortet der Prediger: „Ich kann und will mit Ihnen keine theologischen Fragen diskutieren. Doch ich will Ihnen erzählen, was ich erlebt habe: Vor vielen Jahren bin ich mit der Last meiner Schuld und einem Herzen voller Unruhe zu Jesus Christus gekommen. Ich habe Ihm meine Sünden bekannt. Und Er hat sie alle vergeben. Nun habe ich Frieden und Heilsgewissheit. Für Sie wird Er dasselbe tun.“
Sie beten gemeinsam. Der Prediger ist es gewohnt, täglich mit seinem Erretter Jesus Christus zu sprechen. Pedro dagegen beginnt zuerst stockend. Es ist ja das erste Mal, dass er frei zu Christus betet, ohne vorformulierten Text. Doch mehr und mehr fühlt er sich ermutigt, Ihm sein ganzes Herz auszuschütten. Und während er das tut, versteht er völlig, dass Christus auch für ihn am Kreuz gestorben ist und dass seine Schuld vor Gott bezahlt ist - vor dem heiligen Gott, an dessen Existenz er jetzt fest glaubt! Pedro hat Frieden gefunden - Frieden und die Gewissheit, gerettet zu sein.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Denn der Herr ist gut zu dem, der ihm vertraut und ihn von ganzem Herzen sucht. Klagelieder 3,25
Merkst du es denn nicht? Noch stehe ich vor deiner Tür und klopfe an. Wer jetzt auf meine Stimme hört und mir die Tür öffnet, zu dem werde ich hineingehen und Gemeinschaft mit ihm haben. Offenbarung 3,20
Ich bin so froh lieber Herr Jesus Christus, dass ich von dir gehört und dir vertrauen konnte, dass nur du allein mich retten kannst vom ewigen Verderben und jetzt dir nachfolgen kann als meinen Erlöser und Herr.
https://www.youtube.com/watch?v=X6pqf16TQZ8
Merkst du es denn nicht? Noch stehe ich vor deiner Tür und klopfe an. Wer jetzt auf meine Stimme hört und mir die Tür öffnet, zu dem werde ich hineingehen und Gemeinschaft mit ihm haben. Offenbarung 3,20
Ich bin so froh lieber Herr Jesus Christus, dass ich von dir gehört und dir vertrauen konnte, dass nur du allein mich retten kannst vom ewigen Verderben und jetzt dir nachfolgen kann als meinen Erlöser und Herr.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Lasst uns uns selbst reinigen von jeder Befleckung des Fleisches und des Geistes, indem wir die Heiligkeit vollenden in der Furcht Gottes. 2. Korinther 7,1
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Im Tagesvers werden Gläubige angesprochen. Sie halten sich in einer Welt auf, wo sie sich geistlich beschmutzen können. Sie haben auch die alte Natur noch in sich, die sie zum Sündigen verleiten will. Wenn sie der Versuchung nachgeben, verunreinigen sie sich.
Darum werden wir aufgefordert, uns selbst von jeder Befleckung des Fleisches und des Geistes zu reinigen:
Es kann sein, dass wir uns im äusseren Verhalten durch Sünden beschmutzen. Wir reden zum Beispiel schlecht über die Nachbarin oder reagieren zornig, wenn uns der Chef tadelt. Dann ist ein Bekenntnis nötig, damit wir vom begangenen Unrecht gereinigt werden. Lasst uns die Sache so vor Gott und mit den betroffenen Menschen ordnen!
Es ist auch möglich, dass unsere Gedankenwelt befleckt wird. Wir sehen oder hören etwas Schlechtes und nehmen es innerlich auf. Anstatt es sofort abzuweisen, beschäftigen wir uns gedanklich damit und werden dadurch verunreinigt. Auch in diesem Fall folgt einem aufrichtigen Bekenntnis vor Gott seine Vergebung und unsere Reinigung.
Auf diesem Weg werden wir vom Schmutz der Sünde befreit und können die Gemeinschaft mit unserem Gott und Vater wieder geniessen. Das bestätigt uns der Apostel Johannes: «Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist Gott treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit» (1. Johannes 1,9).
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Im Tagesvers werden Gläubige angesprochen. Sie halten sich in einer Welt auf, wo sie sich geistlich beschmutzen können. Sie haben auch die alte Natur noch in sich, die sie zum Sündigen verleiten will. Wenn sie der Versuchung nachgeben, verunreinigen sie sich.
Darum werden wir aufgefordert, uns selbst von jeder Befleckung des Fleisches und des Geistes zu reinigen:
Es kann sein, dass wir uns im äusseren Verhalten durch Sünden beschmutzen. Wir reden zum Beispiel schlecht über die Nachbarin oder reagieren zornig, wenn uns der Chef tadelt. Dann ist ein Bekenntnis nötig, damit wir vom begangenen Unrecht gereinigt werden. Lasst uns die Sache so vor Gott und mit den betroffenen Menschen ordnen!
Es ist auch möglich, dass unsere Gedankenwelt befleckt wird. Wir sehen oder hören etwas Schlechtes und nehmen es innerlich auf. Anstatt es sofort abzuweisen, beschäftigen wir uns gedanklich damit und werden dadurch verunreinigt. Auch in diesem Fall folgt einem aufrichtigen Bekenntnis vor Gott seine Vergebung und unsere Reinigung.
Auf diesem Weg werden wir vom Schmutz der Sünde befreit und können die Gemeinschaft mit unserem Gott und Vater wieder geniessen. Das bestätigt uns der Apostel Johannes: «Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist Gott treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit» (1. Johannes 1,9).
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Euer Vater aber weiss, dass ihr dies nötig habt. Lukas 12,30
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Der himmlische Vater weiss es!
Julia hatte nach der Geburt ihres fünften Kindes eine schwierige Zeit. Der Kleine weinte oft, vor allem nachts. In kurzer Zeit war sie am Ende ihrer Kraft. Nach einer weiteren schlaflosen Nacht schüttete sie ihr Herz vor Gott aus: «Mein Gott und Vater, ich kann nicht mehr! Warum muss es so mühsam sein? Ich liebe mein Baby. Aber der fehlende Schlaf macht alles so schwer ...»
Beim täglichen Bibellesen kam Julia zur Stelle, wo der Herr Jesus die Jünger einlädt, im Blick auf das Essen und die Kleider dem himmlischen Vater zu vertrauen. Da Julia in einer wohlhabenden Familie aufgewachsen war, hatte sie diese göttliche Fürsorge nie bewusst erlebt. Jetzt merkte sie: Diese Aussage gilt für alle Bedürfnisse des Körpers, auch für den Schlaf! Der Vater im Himmel wusste um ihren Schlafmangel und würde ihr auch in diesem Stück zu Hilfe kommen. Anstatt sich mit Sorgen zu quälen, wie sie ihre Aufgabe als Mutter bewältigen konnte, wollte sie Ihm vertrauen.
So fasste sie neuen Mut und erfuhr, wie Gott sich um sie kümmerte. In den darauffolgenden Tagen fand sie unerwartet oft Zeit für eine Ruhepause. Sie lernte auch, ihren kräftezehrenden Alltag immer wieder in die Hände Gottes zu legen. Obwohl sich die Nächte nicht sogleich besserten, wurde Julia innerlich ruhiger. Sie vertraute darauf, dass ihr Gott und Vater sie nicht im Stich lassen würde.
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Der himmlische Vater weiss es!
Julia hatte nach der Geburt ihres fünften Kindes eine schwierige Zeit. Der Kleine weinte oft, vor allem nachts. In kurzer Zeit war sie am Ende ihrer Kraft. Nach einer weiteren schlaflosen Nacht schüttete sie ihr Herz vor Gott aus: «Mein Gott und Vater, ich kann nicht mehr! Warum muss es so mühsam sein? Ich liebe mein Baby. Aber der fehlende Schlaf macht alles so schwer ...»
Beim täglichen Bibellesen kam Julia zur Stelle, wo der Herr Jesus die Jünger einlädt, im Blick auf das Essen und die Kleider dem himmlischen Vater zu vertrauen. Da Julia in einer wohlhabenden Familie aufgewachsen war, hatte sie diese göttliche Fürsorge nie bewusst erlebt. Jetzt merkte sie: Diese Aussage gilt für alle Bedürfnisse des Körpers, auch für den Schlaf! Der Vater im Himmel wusste um ihren Schlafmangel und würde ihr auch in diesem Stück zu Hilfe kommen. Anstatt sich mit Sorgen zu quälen, wie sie ihre Aufgabe als Mutter bewältigen konnte, wollte sie Ihm vertrauen.
So fasste sie neuen Mut und erfuhr, wie Gott sich um sie kümmerte. In den darauffolgenden Tagen fand sie unerwartet oft Zeit für eine Ruhepause. Sie lernte auch, ihren kräftezehrenden Alltag immer wieder in die Hände Gottes zu legen. Obwohl sich die Nächte nicht sogleich besserten, wurde Julia innerlich ruhiger. Sie vertraute darauf, dass ihr Gott und Vater sie nicht im Stich lassen würde.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Ganz sicher wird er allen helfen, die ihm mit Ehrfurcht begegnen, seine Herrlichkeit wird wieder in unserem Land wohnen. Dann verbünden sich Güte und Treue, dann küssen einander Gerechtigkeit und Frieden. Treue wird aus der Erde sprießen und Gerechtigkeit vom Himmel herabblicken. Psalm 85,10.11
Die Frucht des Lichts ist lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit. Epheser 5,9
Vielen Dank Herr Jesus Christus für den Heiligen Geist den du mir gabst, als ich dich als meinen Erlöser und Herrn angenommen habe, durch den ich meinen Mitmenschen mit Güte Gerechtigkeit und Wahrheit begegnen kann.
https://www.youtube.com/watch?v=pUMcj-MJ5Ng
Die Frucht des Lichts ist lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit. Epheser 5,9
Vielen Dank Herr Jesus Christus für den Heiligen Geist den du mir gabst, als ich dich als meinen Erlöser und Herrn angenommen habe, durch den ich meinen Mitmenschen mit Güte Gerechtigkeit und Wahrheit begegnen kann.
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