Gedanken zu den Tageslosungen
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Ihr Völker, preist unseren Gott! Lobt ihn laut, dass alle es hören! Gott erhält uns am Leben, er lässt uns nicht untergehen. Psalm 66,8-9
Gott aber ist es, der uns immer wieder neuen Mut und Trost schenkt, um standhaft zu bleiben. Er helfe euch, einmütig zu sein, so wie es euch Jesus Christus gezeigt hat. Dann könnt ihr alle wie aus einem Mund Gott, den Vater unseres Herrn Jesus Christus, loben und preisen. Römer 15,5-6
Vielen Dank lieber Vater im Himmel, dass du mir immer wieder neuen Mut und Trost schenkt, um in allem standhaft zu bleiben, und einmütig mit meinen Glaubensgeschwister dich zu loben und und preise.
https://www.youtube.com/watch?v=13otAMR2ULU
Gott aber ist es, der uns immer wieder neuen Mut und Trost schenkt, um standhaft zu bleiben. Er helfe euch, einmütig zu sein, so wie es euch Jesus Christus gezeigt hat. Dann könnt ihr alle wie aus einem Mund Gott, den Vater unseres Herrn Jesus Christus, loben und preisen. Römer 15,5-6
Vielen Dank lieber Vater im Himmel, dass du mir immer wieder neuen Mut und Trost schenkt, um in allem standhaft zu bleiben, und einmütig mit meinen Glaubensgeschwister dich zu loben und und preise.
https://www.youtube.com/watch?v=13otAMR2ULU
Ich folge www.Jesusallein.ch nach, denn nur er kann mich retten vom ewigen Verderben und mir den Himmel schenken.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
„Der Mensch prüfe aber sich selbst, und so esse er von diesem Brot und trinke von diesem Kelch. Denn wer isst und trinkt und nicht bedenkt, welcher Leib es ist, der isst und trinkt sich selber zum Gericht. Darum sind auch viele Schwache und Kranke unter euch, und nicht wenige sind entschlafen.“ (1. Korinther 11,28-30)
Bei der Prüfung geht es nicht darum, ob man „perfekt“ ist, sondern ob man das Abendmahl im Glauben und in Ehrfurcht nimmst.
Erkenne ich, dass Jesus sein Leib und sein Blut für mich hingegeben hat und für mich gestorben ist?
Lebe ich bewusst in seiner Nachfolge und bin ich bereit, Sünde zu bekennen und mich korrigieren zu lassen?
Erwarte ich die Wiederkunft von Jesus Christus?
"Denn sooft ihr von diesem Brot esst und von dem Kelch trinkt, verkündigt ihr den Tod des Herrn, bis er kommt." (1. Korinther 11,26)
Die Selbstprüfung umfasst sowohl die Beziehung zu Jesus als auch die Haltung zu den Geschwistern – besonders zu den Schwachen und Armen.
"Darum, meine Brüder und Schwestern, wenn ihr zusammenkommt, um zu essen, so wartet aufeinander. Hat jemand Hunger, so esse er daheim, auf dass ihr nicht zum Gericht zusammenkommt. Alles andere will ich ordnen, wenn ich komme." (1. Korinther 11,33-34)
Bei der Prüfung geht es nicht darum, ob man „perfekt“ ist, sondern ob man das Abendmahl im Glauben und in Ehrfurcht nimmst.
Erkenne ich, dass Jesus sein Leib und sein Blut für mich hingegeben hat und für mich gestorben ist?
Lebe ich bewusst in seiner Nachfolge und bin ich bereit, Sünde zu bekennen und mich korrigieren zu lassen?
Erwarte ich die Wiederkunft von Jesus Christus?
"Denn sooft ihr von diesem Brot esst und von dem Kelch trinkt, verkündigt ihr den Tod des Herrn, bis er kommt." (1. Korinther 11,26)
Die Selbstprüfung umfasst sowohl die Beziehung zu Jesus als auch die Haltung zu den Geschwistern – besonders zu den Schwachen und Armen.
"Darum, meine Brüder und Schwestern, wenn ihr zusammenkommt, um zu essen, so wartet aufeinander. Hat jemand Hunger, so esse er daheim, auf dass ihr nicht zum Gericht zusammenkommt. Alles andere will ich ordnen, wenn ich komme." (1. Korinther 11,33-34)
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Weiß ich den Weg auch nicht, Du weißt ihn wohl;
das macht die Seele still und friedevoll.
Ist’s doch umsonst, dass ich mich sorgend müh,
dass ängstlich schlägt mein Herz, sei’s spät, sei’s früh.
Du weißt den Weg ja doch, Du weißt die Zeit;
Dein Plan ist fertig schon und liegt bereit.
Ich preise Dich für Deiner Liebe Macht,
ich rühm die Gnade, die mir Heil gebracht.
Du weißt, warum der Wind so stürmisch weht,
und Du gebietest ihm, kommst nie zu spät.
Drum wart ich still, Dein Wort ist ohne Trug,
Du weißt den Weg für mich – das ist genug.
Hedwig von Redern (1866-1935)
das macht die Seele still und friedevoll.
Ist’s doch umsonst, dass ich mich sorgend müh,
dass ängstlich schlägt mein Herz, sei’s spät, sei’s früh.
Du weißt den Weg ja doch, Du weißt die Zeit;
Dein Plan ist fertig schon und liegt bereit.
Ich preise Dich für Deiner Liebe Macht,
ich rühm die Gnade, die mir Heil gebracht.
Du weißt, warum der Wind so stürmisch weht,
und Du gebietest ihm, kommst nie zu spät.
Drum wart ich still, Dein Wort ist ohne Trug,
Du weißt den Weg für mich – das ist genug.
Hedwig von Redern (1866-1935)
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Weiß ich den Weg auch nicht, Du weißt ihn wohl;
das macht die Seele still und friedevoll.
Ist’s doch umsonst, dass ich mich sorgend müh,
dass ängstlich schlägt mein Herz, sei’s spät, sei’s früh.
Du weißt den Weg ja doch, Du weißt die Zeit;
Dein Plan ist fertig schon und liegt bereit.
Ich preise Dich für Deiner Liebe Macht,
ich rühm die Gnade, die mir Heil gebracht.
Du weißt, warum der Wind so stürmisch weht,
und Du gebietest ihm, kommst nie zu spät.
Drum wart ich still, Dein Wort ist ohne Trug,
Du weißt den Weg für mich – das ist genug.
Hedwig von Redern (1866-1935)
das macht die Seele still und friedevoll.
Ist’s doch umsonst, dass ich mich sorgend müh,
dass ängstlich schlägt mein Herz, sei’s spät, sei’s früh.
Du weißt den Weg ja doch, Du weißt die Zeit;
Dein Plan ist fertig schon und liegt bereit.
Ich preise Dich für Deiner Liebe Macht,
ich rühm die Gnade, die mir Heil gebracht.
Du weißt, warum der Wind so stürmisch weht,
und Du gebietest ihm, kommst nie zu spät.
Drum wart ich still, Dein Wort ist ohne Trug,
Du weißt den Weg für mich – das ist genug.
Hedwig von Redern (1866-1935)
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Weißt du, dass Jesus sich auch heute noch den Menschen offenbart – an Orten, an denen es niemand erwarten würde?
In Ländern, in denen die Religionsfreiheit eingeschränkt ist – in der Stille, im Verborgenen, in den Herzen derer, die Ihn suchen.
Dies ist keine Geschichte aus vergangenen Jahrhunderten und keine Legende. Es geschieht jetzt, im 21. Jahrhundert, in einer Wirklichkeit voller Verbote, Gefahren und verborgener Gemeinschaften.
Menschen erfahren Ihn auf eine subtile, außergewöhnliche und zutiefst persönliche Weise – in Träumen, Visionen und in Momenten, die sich mit gewöhnlichen Worten nicht beschreiben lassen. Warum offenbart Er sich gerade in Träumen? Weil Er uns besser kennt als wir uns selbst.
Er weiß, wie Er zu den Herzen der Menschen sprechen kann, die in einer Welt voller Einschränkungen, Angst und Schweigen leben. Er spricht eine Sprache, die wir verstehen – auf eine Weise, die das Leben vollkommen verändern kann.
Manchmal ohne Worte, manchmal in einem einzigen Augenblick, der alles verändert.
Siehe selber den Beitrag https://www.youtube.com/watch?v=JqtSca1jGsk und lass dich von Gottes Liebe überraschen.
In Ländern, in denen die Religionsfreiheit eingeschränkt ist – in der Stille, im Verborgenen, in den Herzen derer, die Ihn suchen.
Dies ist keine Geschichte aus vergangenen Jahrhunderten und keine Legende. Es geschieht jetzt, im 21. Jahrhundert, in einer Wirklichkeit voller Verbote, Gefahren und verborgener Gemeinschaften.
Menschen erfahren Ihn auf eine subtile, außergewöhnliche und zutiefst persönliche Weise – in Träumen, Visionen und in Momenten, die sich mit gewöhnlichen Worten nicht beschreiben lassen. Warum offenbart Er sich gerade in Träumen? Weil Er uns besser kennt als wir uns selbst.
Er weiß, wie Er zu den Herzen der Menschen sprechen kann, die in einer Welt voller Einschränkungen, Angst und Schweigen leben. Er spricht eine Sprache, die wir verstehen – auf eine Weise, die das Leben vollkommen verändern kann.
Manchmal ohne Worte, manchmal in einem einzigen Augenblick, der alles verändert.
Siehe selber den Beitrag https://www.youtube.com/watch?v=JqtSca1jGsk und lass dich von Gottes Liebe überraschen.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Jesus blickte ihn an und sprach: Du bist Simon, der Sohn Jonas; du wirst Kephas heißen (was übersetzt wird: Stein).
Johannes 1,42
Jesus Christus kennenlernen - Er verändert Menschen
Es ist ganz am Anfang. Jesus hat seine öffentliche Arbeit in Israel noch nicht begonnen und hält sich in Bethanien bei Johannes dem Täufer am Jordan auf. Gerade ist Ihm Andreas aus Galiläa begegnet (Johannes 1,37–39). Dieser ist so begeistert und überzeugt von Jesus, dass er sofort auch seinen Bruder Simon zu Ihm bringt. „Wir haben den Messias gefunden!“, ruft er voller Freude. Jesus sieht Simon an und Er kann ihm - wie jedem einzelnen Menschen - bis ins Herz sehen. Er kennt Simons Vergangenheit, sieht seine Gegenwart und kennt seine Zukunft. All dies klingt in dem kurzen Satz an: „Du bist Simon, du wirst ‚Stein‘ (griechisch: Petros) heißen.“ In diesem schlichten Zimmermann Jesus ist ein Wissen und eine Weisheit aus der Ewigkeit. Kein Wunder, dass Andreas und Simon sich zu dem Sohn Gottes hingezogen fühlen.
Wenn wir Simons Biografie in der Bibel verfolgen, erleben wir staunend, wie aus einem aufrichtigen, aber unbeständigen, impulsiven Draufgänger, der sich selbst überschätzt, ein „Stein“ wird - ein Mann, der sich nur noch auf den „Felsen“ Jesus Christus gründet und verlässt. Diese Wandlung lässt sich durch menschliche Einflüsse nicht wirklich erklären. Jesus, der Sohn Gottes, hat Petrus zu einem neuen Menschen gemacht! Sein Vorbild, sein geduldiger Unterricht und seine Korrektur spielten dabei gewiss eine wichtige Rolle. Doch der entscheidende Moment war, als Jesus den Heiligen Geist Gottes auf seine Nachfolger ausgoss. Der Heilige Geist, diese göttliche Person, verändert Menschen bis heute. Er befreit die Erlösten vom Alten, das sie belastet und nach unten zieht. Er hilft ihnen, Menschen Gottes zu werden!
Stern, auf den ich schaue, Fels, auf dem ich steh,
Führer, dem ich traue, Stab, an dem ich geh,
Brot, von dem ich lebe, Quell, an dem ich ruh,
Ziel, das ich erstrebe, alles, Herr, bist du.
(Adolf Krummacher 1857)
Johannes 1,42
Jesus Christus kennenlernen - Er verändert Menschen
Es ist ganz am Anfang. Jesus hat seine öffentliche Arbeit in Israel noch nicht begonnen und hält sich in Bethanien bei Johannes dem Täufer am Jordan auf. Gerade ist Ihm Andreas aus Galiläa begegnet (Johannes 1,37–39). Dieser ist so begeistert und überzeugt von Jesus, dass er sofort auch seinen Bruder Simon zu Ihm bringt. „Wir haben den Messias gefunden!“, ruft er voller Freude. Jesus sieht Simon an und Er kann ihm - wie jedem einzelnen Menschen - bis ins Herz sehen. Er kennt Simons Vergangenheit, sieht seine Gegenwart und kennt seine Zukunft. All dies klingt in dem kurzen Satz an: „Du bist Simon, du wirst ‚Stein‘ (griechisch: Petros) heißen.“ In diesem schlichten Zimmermann Jesus ist ein Wissen und eine Weisheit aus der Ewigkeit. Kein Wunder, dass Andreas und Simon sich zu dem Sohn Gottes hingezogen fühlen.
Wenn wir Simons Biografie in der Bibel verfolgen, erleben wir staunend, wie aus einem aufrichtigen, aber unbeständigen, impulsiven Draufgänger, der sich selbst überschätzt, ein „Stein“ wird - ein Mann, der sich nur noch auf den „Felsen“ Jesus Christus gründet und verlässt. Diese Wandlung lässt sich durch menschliche Einflüsse nicht wirklich erklären. Jesus, der Sohn Gottes, hat Petrus zu einem neuen Menschen gemacht! Sein Vorbild, sein geduldiger Unterricht und seine Korrektur spielten dabei gewiss eine wichtige Rolle. Doch der entscheidende Moment war, als Jesus den Heiligen Geist Gottes auf seine Nachfolger ausgoss. Der Heilige Geist, diese göttliche Person, verändert Menschen bis heute. Er befreit die Erlösten vom Alten, das sie belastet und nach unten zieht. Er hilft ihnen, Menschen Gottes zu werden!
Stern, auf den ich schaue, Fels, auf dem ich steh,
Führer, dem ich traue, Stab, an dem ich geh,
Brot, von dem ich lebe, Quell, an dem ich ruh,
Ziel, das ich erstrebe, alles, Herr, bist du.
(Adolf Krummacher 1857)
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Herr, du wirst mir niemals dein Erbarmen versagen, deine Liebe und Treue werden mich stets bewahren. Psalm 40,12
Ich wünsche euch, dass Gottes Barmherzigkeit, sein Friede und seine Liebe euch immer mehr erfüllen. Judas 1,2
Ich wünsche mir für mein Leben, dass deine Barmherzigkeit, deinen Frieden und deine Liebe, lieber Vater im Himmel, mich immer mehr erfüllt, damit ich noch vielen Menschen ein Segen sein kann.
https://www.youtube.com/watch?v=9IeVU5y5nqs
Ich wünsche euch, dass Gottes Barmherzigkeit, sein Friede und seine Liebe euch immer mehr erfüllen. Judas 1,2
Ich wünsche mir für mein Leben, dass deine Barmherzigkeit, deinen Frieden und deine Liebe, lieber Vater im Himmel, mich immer mehr erfüllt, damit ich noch vielen Menschen ein Segen sein kann.
https://www.youtube.com/watch?v=9IeVU5y5nqs
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Eine wichtige neue wissenschaftliche Studie warnt davor, dass Magnesiummangel zu einem weit verbreiteten und weitgehend übersehenen globalen Gesundheitsproblem geworden ist. Schätzungsweise 2,4 Milliarden Menschen weltweit nehmen nicht genug von diesem essentiellen Mineralstoff zu sich, wobei in den Vereinigten Staaten, Europa und ganz Asien hohe Mangelraten gemeldet werden.
Die im International Journal for Vitamin and Nutrition Research veröffentlichte Studie bringt eine geringe Magnesiumzufuhr mit einem erhöhten Risiko für Herzerkrankungen, Bluthochdruck, Typ-2-Diabetes, Osteoporose und Depressionen in Verbindung.
Die moderne Ernährung, die von verarbeiteten Lebensmitteln dominiert wird, die Auslaugung der Böden durch intensive Landwirtschaft, die alternde Bevölkerung und das mangelnde Bewusstsein der Öffentlichkeit tragen vermutlich zu dem bei, was die Forscher als »stille« Krise der öffentlichen Gesundheit bezeichnen.
Die Studie kommt daher zu dem Schluss, dass eine Verbesserung der Magnesiumzufuhr weltweit eine wichtige Rolle bei der Prävention chronischer Krankheiten spielen könnte. Mehr darüber kannst du unter https://www.dr-rath-foundation.org/2026 ... e/?lang=de lesen.
Die im International Journal for Vitamin and Nutrition Research veröffentlichte Studie bringt eine geringe Magnesiumzufuhr mit einem erhöhten Risiko für Herzerkrankungen, Bluthochdruck, Typ-2-Diabetes, Osteoporose und Depressionen in Verbindung.
Die moderne Ernährung, die von verarbeiteten Lebensmitteln dominiert wird, die Auslaugung der Böden durch intensive Landwirtschaft, die alternde Bevölkerung und das mangelnde Bewusstsein der Öffentlichkeit tragen vermutlich zu dem bei, was die Forscher als »stille« Krise der öffentlichen Gesundheit bezeichnen.
Die Studie kommt daher zu dem Schluss, dass eine Verbesserung der Magnesiumzufuhr weltweit eine wichtige Rolle bei der Prävention chronischer Krankheiten spielen könnte. Mehr darüber kannst du unter https://www.dr-rath-foundation.org/2026 ... e/?lang=de lesen.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Es gibt verschiedene Lebensauffassungen. Eines aber haben alle Menschen gemeinsam: Sie streben danach, wirklich glücklich zu sein.
Da sagt einer: «Wenn ich einmal volljährig bin und tun und lassen kann, was ich will, dann bin ich glücklich!» Somit müssten alle Volljährigen glücklich sein?
Ein anderer sagt: «Wenn ich reich wäre, und mir alles kaufen könnte, was mir Freude macht, dann wäre ich glücklich!» Sind etwa alle reichen Menschen glücklich?
Jemand sagt: «Angesehen sein, einen guten Beruf haben, das ist das wahre Glück!» Macht das wirklich glücklich?
Ein Kranker sagt: «Wenn ich nur gesund wäre, dann könnte ich glücklich sein!» Dann müssten ja alle gesunden Menschen glücklich sein?
Die meisten Menschen haben zwei Grundbedürfnisse. Das erste Bedürfnis ist Liebe. Wer möchte nicht geliebt werden und selber Liebe weitergeben? Wie oft wird man aber in diesem Punkt enttäuscht? Viele Lieblosigkeiten und Ausnützungen muss man hierbei erfahren. Aber auch selber hat man es schwer, alle Menschen zu lieben. Das zweite Bedürfnis ist das Angenommensein. Ist es nicht schön, wenn man von allen angenommen und geehrt wird? Doch wie oft wird man kritisiert, ausgelacht und nicht ernstgenommen?
Warum streben wir Menschen nach Zufriedenheit und erreicht dieses Ziel trotzdem nicht immer?
Die Bibel, Gottes Wort, gibt uns eine Antwort. Gott schuf am Anfang ein vollkommenes Menschenpaar. Er gab ihnen den Auftrag, die Erde zu bevölkern, und sie in Besitz zu nehmen. Weil Gott die Menschen liebt, gab er ihnen einen freien Willen. Sie konnten sich für oder gegen ihn entscheiden.
Satan, ein von Gott abgefallener Engel, verführte die ersten Menschen, so dass sie sich gegen Gott entschieden. Durch diesen Ungehorsam kam die Sünde und der Tod auf alle Menschen. Unsere Lebensbedürfnisse können nicht gestillt werden, weil wir alle Sünder sind und nicht vollkommen leben können.
Gott aber liebt uns Menschen immer noch, und will nicht unser Verderben. Darum sandte er seinen Sohn in die Welt, um uns zu erlösen. Jesus Christus lebte ohne Sünde und nahm die Schuld aller Menschen stellvertretend auf sich und sühnte sie durch seinen Tod am Kreuz. Seither kann jeder Mensch von seinen Sünden befreit werden und so leben, wie es Gott gefällt.
Johannes schreibt im 1. Johannesbrief 1, 9: «Wenn wir aber unsere Sünden bereuen und sie bekennen, dann dürfen wir darauf vertrauen, dass Gott seine Zusage treu und gerecht erfüllt: Er wird unsere Sünden vergeben und uns von allem Bösen reinigen.»
Und im Johannes-Evangelium 1, 12: «Die aber Jesus aufnahmen und an ihn glaubten, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu sein.»,
Wer diese beiden Aussagen befolgt, wird mit Gott versöhnt und bekommt ein neues und sinnerfülltes Leben. Er lebt zur Ehre Gottes und zum Wohl der Mitmenschen.
Mehr über den Glauben an Jesus Christus kannst du unter www.fitundheil.ch/schriften lesen.
Da sagt einer: «Wenn ich einmal volljährig bin und tun und lassen kann, was ich will, dann bin ich glücklich!» Somit müssten alle Volljährigen glücklich sein?
Ein anderer sagt: «Wenn ich reich wäre, und mir alles kaufen könnte, was mir Freude macht, dann wäre ich glücklich!» Sind etwa alle reichen Menschen glücklich?
Jemand sagt: «Angesehen sein, einen guten Beruf haben, das ist das wahre Glück!» Macht das wirklich glücklich?
Ein Kranker sagt: «Wenn ich nur gesund wäre, dann könnte ich glücklich sein!» Dann müssten ja alle gesunden Menschen glücklich sein?
Die meisten Menschen haben zwei Grundbedürfnisse. Das erste Bedürfnis ist Liebe. Wer möchte nicht geliebt werden und selber Liebe weitergeben? Wie oft wird man aber in diesem Punkt enttäuscht? Viele Lieblosigkeiten und Ausnützungen muss man hierbei erfahren. Aber auch selber hat man es schwer, alle Menschen zu lieben. Das zweite Bedürfnis ist das Angenommensein. Ist es nicht schön, wenn man von allen angenommen und geehrt wird? Doch wie oft wird man kritisiert, ausgelacht und nicht ernstgenommen?
Warum streben wir Menschen nach Zufriedenheit und erreicht dieses Ziel trotzdem nicht immer?
Die Bibel, Gottes Wort, gibt uns eine Antwort. Gott schuf am Anfang ein vollkommenes Menschenpaar. Er gab ihnen den Auftrag, die Erde zu bevölkern, und sie in Besitz zu nehmen. Weil Gott die Menschen liebt, gab er ihnen einen freien Willen. Sie konnten sich für oder gegen ihn entscheiden.
Satan, ein von Gott abgefallener Engel, verführte die ersten Menschen, so dass sie sich gegen Gott entschieden. Durch diesen Ungehorsam kam die Sünde und der Tod auf alle Menschen. Unsere Lebensbedürfnisse können nicht gestillt werden, weil wir alle Sünder sind und nicht vollkommen leben können.
Gott aber liebt uns Menschen immer noch, und will nicht unser Verderben. Darum sandte er seinen Sohn in die Welt, um uns zu erlösen. Jesus Christus lebte ohne Sünde und nahm die Schuld aller Menschen stellvertretend auf sich und sühnte sie durch seinen Tod am Kreuz. Seither kann jeder Mensch von seinen Sünden befreit werden und so leben, wie es Gott gefällt.
Johannes schreibt im 1. Johannesbrief 1, 9: «Wenn wir aber unsere Sünden bereuen und sie bekennen, dann dürfen wir darauf vertrauen, dass Gott seine Zusage treu und gerecht erfüllt: Er wird unsere Sünden vergeben und uns von allem Bösen reinigen.»
Und im Johannes-Evangelium 1, 12: «Die aber Jesus aufnahmen und an ihn glaubten, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu sein.»,
Wer diese beiden Aussagen befolgt, wird mit Gott versöhnt und bekommt ein neues und sinnerfülltes Leben. Er lebt zur Ehre Gottes und zum Wohl der Mitmenschen.
Mehr über den Glauben an Jesus Christus kannst du unter www.fitundheil.ch/schriften lesen.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Mach dich auf, geh nach Ninive, der grossen Stadt, und predige gegen sie. Jona 1,2
Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-02-21
Eigene Wege gehen?
Gott gab Jona den Auftrag, nach Ninive zu gehen und dort den Menschen das Gericht anzukündigen. Leider gehorchte der Prophet nicht, sondern stieg in ein Schiff, um vor Gott zu fliehen.
Doch er konnte Ihm nicht davonlaufen. Als ein heftiger Sturm das Schiff beinahe zerbrach, warfen die Matrosen den schuldigen Propheten ins Meer. Da wurde er von einem Fisch verschlungen, der ihn zum Ufer zurückbrachte und ans Land ausspie. In der Zwischenzeit hatte sich am Auftrag für Jona nichts geändert. Nochmals wies Gott ihn an: «Mach dich auf, geh nach Ninive» (Jona 3,2).
Leider machen wir es manchmal wie Jona, wenn wir die Absicht Gottes für unser Leben nicht bejahen wollen. Anstatt auf Ihn zu hören und das zu tun, was Er für uns vorgesehen hat, wählen wir einen eigenwilligen Weg. Als Folge davon erleiden wir einen grossen geistlichen Verlust: Während dieser Zeit können wir die Gemeinschaft mit Gott nicht geniessen. Manchmal werden auch Menschen aus dem Umfeld durch unseren Ungehorsam in Mitleidenschaft gezogen. Wie traurig!
Doch Gott gibt uns nicht auf. Zu seiner Zeit greift Er ein, um uns wieder zurechtzubringen. Er möchte uns an den Punkt zurückführen, wo wir abgewichen sind, damit wir von dort aus wieder auf dem richtigen Weg vorwärtsgehen. Gott ändert seine Absicht mit uns Gläubigen nicht. Er will, dass wir auf der Erde für Ihn leben und von Ihm zeugen.
Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-02-21
Eigene Wege gehen?
Gott gab Jona den Auftrag, nach Ninive zu gehen und dort den Menschen das Gericht anzukündigen. Leider gehorchte der Prophet nicht, sondern stieg in ein Schiff, um vor Gott zu fliehen.
Doch er konnte Ihm nicht davonlaufen. Als ein heftiger Sturm das Schiff beinahe zerbrach, warfen die Matrosen den schuldigen Propheten ins Meer. Da wurde er von einem Fisch verschlungen, der ihn zum Ufer zurückbrachte und ans Land ausspie. In der Zwischenzeit hatte sich am Auftrag für Jona nichts geändert. Nochmals wies Gott ihn an: «Mach dich auf, geh nach Ninive» (Jona 3,2).
Leider machen wir es manchmal wie Jona, wenn wir die Absicht Gottes für unser Leben nicht bejahen wollen. Anstatt auf Ihn zu hören und das zu tun, was Er für uns vorgesehen hat, wählen wir einen eigenwilligen Weg. Als Folge davon erleiden wir einen grossen geistlichen Verlust: Während dieser Zeit können wir die Gemeinschaft mit Gott nicht geniessen. Manchmal werden auch Menschen aus dem Umfeld durch unseren Ungehorsam in Mitleidenschaft gezogen. Wie traurig!
Doch Gott gibt uns nicht auf. Zu seiner Zeit greift Er ein, um uns wieder zurechtzubringen. Er möchte uns an den Punkt zurückführen, wo wir abgewichen sind, damit wir von dort aus wieder auf dem richtigen Weg vorwärtsgehen. Gott ändert seine Absicht mit uns Gläubigen nicht. Er will, dass wir auf der Erde für Ihn leben und von Ihm zeugen.
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