Gedanken zu den Tageslosungen
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ermutigung
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
In der Nacht nach seiner Ankunft erschien ihm der Herr und sprach: »Ich bin der Gott deines Vaters Abraham. Hab keine Angst, denn ich bin bei dir! Ich will dich segnen und dir viele Nachkommen geben, weil ich es meinem Diener Abraham so versprochen habe!« 1. Mose 26,24
Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus! Er hat uns mit seinem Geist reich beschenkt und uns durch Christus Zugang zu seiner himmlischen Welt gewährt. Epheser 1,3
Ich lobe und preise dich mein Gott und mein Vater im Himmel, dass du mich mit dem Heiligen Geist, der mich in alle Wahrheit führt, und mit Jesus Christus meinem Erlöser und Herrn, täglich reich segnest.
https://www.youtube.com/watch?v=5ngCbY6HJn8
Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus! Er hat uns mit seinem Geist reich beschenkt und uns durch Christus Zugang zu seiner himmlischen Welt gewährt. Epheser 1,3
Ich lobe und preise dich mein Gott und mein Vater im Himmel, dass du mich mit dem Heiligen Geist, der mich in alle Wahrheit führt, und mit Jesus Christus meinem Erlöser und Herrn, täglich reich segnest.
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Ich folge www.Jesusallein.ch nach, denn nur er kann mich retten vom ewigen Verderben und mir den Himmel schenken.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Die Bibel spricht in 1. Thessalonicher 4,16-17über die Entrückung aller die Jesus als ihren Erlöser und Herrn angenommen haben.
„Denn der Herr selbst wird, wenn der Befehl ergeht und die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallt, vom Himmel herabkommen, und die Toten in Christus werden zuerst auferstehen. Danach werden wir, die wir leben und übrig bleiben, zusammen mit ihnen entrückt werden in Wolken, zur Begegnung mit dem Herrn, in die Luft, und so werden wir bei dem Herrn sein allezeit.“ (1. Thessalonicher 4,16-17)
Nach der Entrückung haben die Gläubigen ewige Gemeinschaft mit Jesus, frei von Leid, Sünde und Tod Offenbarung 21,3-4 „der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein“.
Die Entrücken werden verwandelt in einen neuen Leib. 1. Korinther 15,52-53 „Denn es wird die Posaune erschallen, und die Toten werden auferweckt werden unverweslich, und wir werden verwandelt werden.“
Ich freue mich auf die Himmlische Heimat wo Gott bei den Menschen wohnen wird. Wirst du auch dabei sein?
https://www.youtube.com/watch?v=6VA5zs57kd4
„Denn der Herr selbst wird, wenn der Befehl ergeht und die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallt, vom Himmel herabkommen, und die Toten in Christus werden zuerst auferstehen. Danach werden wir, die wir leben und übrig bleiben, zusammen mit ihnen entrückt werden in Wolken, zur Begegnung mit dem Herrn, in die Luft, und so werden wir bei dem Herrn sein allezeit.“ (1. Thessalonicher 4,16-17)
Nach der Entrückung haben die Gläubigen ewige Gemeinschaft mit Jesus, frei von Leid, Sünde und Tod Offenbarung 21,3-4 „der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein“.
Die Entrücken werden verwandelt in einen neuen Leib. 1. Korinther 15,52-53 „Denn es wird die Posaune erschallen, und die Toten werden auferweckt werden unverweslich, und wir werden verwandelt werden.“
Ich freue mich auf die Himmlische Heimat wo Gott bei den Menschen wohnen wird. Wirst du auch dabei sein?
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Zuletzt geändert von ermutigung am 16.10.2025, 08:25, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
In 1.Thessalonicher 4,16-17 sagt Gottes Wort: "Denn der Herr selbst wird, wenn der Befehl ergeht und die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallt, vom Himmel herabkommen, und die Toten in Christus werden zuerst auferstehen. Danach werden wir, die wir leben und übrig bleiben, zusammen mit ihnen entrückt werden in Wolken, zur Begegnung mit dem Herrn, in die Luft, und so werden wir bei dem Herrn sein allezeit.“
Nach der Entrückung der Jünger Jesu folgt laut Offenbarung und anderen Stellen eine Zeit großer Drangsal (Matthäus 24,21: „Denn dann wird eine große Bedrängnis sein, wie sie von Anfang der Welt bis jetzt nicht gewesen ist und auch nie mehr sein wird.“).
Menschen können auch nach der Entrückung noch zum Glauben an Jesus kommen. In Offenbarung 7,9-14 wird von einer „großen Schar“ gesprochen, die aus der Drangsal kommt und zu Jesus gehört. Allerdings wird es sehr schwer sein, da der Druck und die Verführung durch den Antichristen groß sind (2. Thessalonicher 2,10-12).
Die Entscheidung für Jesus sollte nicht aufgeschoben werden! Niemand weiß, wann die Entrückung stattfindet (Matthäus 24,44: „Darum seid auch ihr bereit!“).
Was hindert dich heute daran, Jesus ganz zu vertrauen und ihm nachzufolgen? Lies dazu die Bibel www.gideons.de und bitte Gott das er durch sein Wort zu dir redet und dir seinen Weg für dich zeigt.
Nach der Entrückung der Jünger Jesu folgt laut Offenbarung und anderen Stellen eine Zeit großer Drangsal (Matthäus 24,21: „Denn dann wird eine große Bedrängnis sein, wie sie von Anfang der Welt bis jetzt nicht gewesen ist und auch nie mehr sein wird.“).
Menschen können auch nach der Entrückung noch zum Glauben an Jesus kommen. In Offenbarung 7,9-14 wird von einer „großen Schar“ gesprochen, die aus der Drangsal kommt und zu Jesus gehört. Allerdings wird es sehr schwer sein, da der Druck und die Verführung durch den Antichristen groß sind (2. Thessalonicher 2,10-12).
Die Entscheidung für Jesus sollte nicht aufgeschoben werden! Niemand weiß, wann die Entrückung stattfindet (Matthäus 24,44: „Darum seid auch ihr bereit!“).
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Das «Vater unser» Gebet ist eine grosse, aber auch segensreiche Herausforderung an uns.
Ich kann nicht Vater sagen, wenn ich diese Beziehung zu Gott nicht lebe.
Ich kann nicht unser sagen, wenn mir die anderen Christen gleichgültig sind.
Ich kann nicht im Himmel sagen, wenn mein Interesse nur für die Erde gilt.
Ich kann nicht geheiligt werde dein Name sagen, wenn ich im Zorn Gott fluche.
Ich kann nicht dein Reich komme sagen, wenn ich Gott nicht gehorsam bin.
Ich kann nicht dein Wille geschehe sagen, wenn ich Gottes Wille für mein Leben nicht annehme.
Ich kann nicht wie im Himmel so auf Erden sagen, wenn ich die Wahrheit über Gott nicht weitersage.
Ich kann nicht unser tägliches Brot gib uns heute sagen, wenn ich den Notleidenden nicht helfe.
Ich kann nicht und vergib uns unsere Schuld sagen, wenn ich mein Unrecht nicht zugebe.
Ich kann nicht wie auch wir vergeben unseren Schuldigern sagen, wenn ich gegen jemanden einen Groll habe.
Ich kann nicht und führe uns nicht in Versuchung sagen, wenn ich in der Versuchung bleiben will.
Ich kann nicht sondern erlöse uns von dem Bösen sagen, wenn ich die Sünde liebe.
Ich kann nicht denn dein ist das Reich sagen, wenn ich am Eigentum hänge.
Ich kann nicht und die Kraft sagen, wenn ich Angst vor den Menschen habe.
Ich kann nicht und die Herrlichkeit sagen, wenn ich meine Ehre suche.
Ich kann nicht in Ewigkeit sagen, wenn ich an ein Leben nach dem Tod nicht glaube.
Ich kann nicht Amen sagen, wenn das Gebet nicht mein Wunsch ist.
Niemand kann das «Vater unser» aus eigener Kraft leben. Gott schenkt uns die Kraft dazu, wenn wir Jesus Christus als unseren Erlöser und Herrn annehmen. Darum folge ich www.jesusallein.ch nach, was mir Kraft und den Willen gibt nach dem Willen Gottes zu leben. Und wenn es mir nicht gelingt, vergibt mir Jesus mein Unrecht, wenn ich es ihm aufrichtig bekenne.
Ich kann nicht Vater sagen, wenn ich diese Beziehung zu Gott nicht lebe.
Ich kann nicht unser sagen, wenn mir die anderen Christen gleichgültig sind.
Ich kann nicht im Himmel sagen, wenn mein Interesse nur für die Erde gilt.
Ich kann nicht geheiligt werde dein Name sagen, wenn ich im Zorn Gott fluche.
Ich kann nicht dein Reich komme sagen, wenn ich Gott nicht gehorsam bin.
Ich kann nicht dein Wille geschehe sagen, wenn ich Gottes Wille für mein Leben nicht annehme.
Ich kann nicht wie im Himmel so auf Erden sagen, wenn ich die Wahrheit über Gott nicht weitersage.
Ich kann nicht unser tägliches Brot gib uns heute sagen, wenn ich den Notleidenden nicht helfe.
Ich kann nicht und vergib uns unsere Schuld sagen, wenn ich mein Unrecht nicht zugebe.
Ich kann nicht wie auch wir vergeben unseren Schuldigern sagen, wenn ich gegen jemanden einen Groll habe.
Ich kann nicht und führe uns nicht in Versuchung sagen, wenn ich in der Versuchung bleiben will.
Ich kann nicht sondern erlöse uns von dem Bösen sagen, wenn ich die Sünde liebe.
Ich kann nicht denn dein ist das Reich sagen, wenn ich am Eigentum hänge.
Ich kann nicht und die Kraft sagen, wenn ich Angst vor den Menschen habe.
Ich kann nicht und die Herrlichkeit sagen, wenn ich meine Ehre suche.
Ich kann nicht in Ewigkeit sagen, wenn ich an ein Leben nach dem Tod nicht glaube.
Ich kann nicht Amen sagen, wenn das Gebet nicht mein Wunsch ist.
Niemand kann das «Vater unser» aus eigener Kraft leben. Gott schenkt uns die Kraft dazu, wenn wir Jesus Christus als unseren Erlöser und Herrn annehmen. Darum folge ich www.jesusallein.ch nach, was mir Kraft und den Willen gibt nach dem Willen Gottes zu leben. Und wenn es mir nicht gelingt, vergibt mir Jesus mein Unrecht, wenn ich es ihm aufrichtig bekenne.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Wenn ich hingehe und euch eine Stätte bereite, so komme ich wieder und werde euch zu mir nehmen, damit, wo ich bin, auch ihr seiet. Johannes 14,3
Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2025-10-17 auch zum Anhören
Nach seiner Auferstehung ist der Herr im vollen Wert seines Erlösungswerks in den Himmel zurückgekehrt und als erster Mensch ins Haus des Vaters eingegangen. Dadurch hat Er uns, die wir in der Gnadenzeit an Ihn glauben, dort eine Stätte bereit gemacht.
Nun besitzen wir sein wunderbares Versprechen: «Ich komme wieder und werde euch zu mir nehmen.» Damit ist sein Kommen zur Entrückung der Gläubigen gemeint, das der Apostel Paulus genauer erklärt:
«Der Herr selbst wird mit gebietendem Zuruf, mit der Stimme eines Erzengels und mit der Posaune Gottes vom Himmel herabkommen, und die Toten in Christus werden zuerst auferstehen; danach werden wir, die Lebenden, die übrig bleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden in Wolken dem Herrn entgegen in die Luft; und so werden wir allezeit bei dem Herrn sein» (1. Thessalonicher 4,16.17).
Zu einem späteren Zeitpunkt wird Jesus Christus mit den himmlischen Gläubigen auf der Erde erscheinen. Er wird in Macht und Herrlichkeit kommen. Alle werden Ihn sehen und seine Autorität anerkennen müssen (Offenbarung 1,7; Philipper 2,9-11). Er wird ein gerechtes Gericht ausüben und danach als Friedensfürst 1000 Jahre über alles Geschaffene herrschen.
Diese beiden Seiten des Wiederkommens unseres Herrn wollen wir auseinanderhalten. Er kommt zuerst für uns, um uns ins Haus des Vaters zu holen. Dann kommt Er mit uns, um auf der Erde zu regieren.
Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2025-10-17 auch zum Anhören
Nach seiner Auferstehung ist der Herr im vollen Wert seines Erlösungswerks in den Himmel zurückgekehrt und als erster Mensch ins Haus des Vaters eingegangen. Dadurch hat Er uns, die wir in der Gnadenzeit an Ihn glauben, dort eine Stätte bereit gemacht.
Nun besitzen wir sein wunderbares Versprechen: «Ich komme wieder und werde euch zu mir nehmen.» Damit ist sein Kommen zur Entrückung der Gläubigen gemeint, das der Apostel Paulus genauer erklärt:
«Der Herr selbst wird mit gebietendem Zuruf, mit der Stimme eines Erzengels und mit der Posaune Gottes vom Himmel herabkommen, und die Toten in Christus werden zuerst auferstehen; danach werden wir, die Lebenden, die übrig bleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden in Wolken dem Herrn entgegen in die Luft; und so werden wir allezeit bei dem Herrn sein» (1. Thessalonicher 4,16.17).
Zu einem späteren Zeitpunkt wird Jesus Christus mit den himmlischen Gläubigen auf der Erde erscheinen. Er wird in Macht und Herrlichkeit kommen. Alle werden Ihn sehen und seine Autorität anerkennen müssen (Offenbarung 1,7; Philipper 2,9-11). Er wird ein gerechtes Gericht ausüben und danach als Friedensfürst 1000 Jahre über alles Geschaffene herrschen.
Diese beiden Seiten des Wiederkommens unseres Herrn wollen wir auseinanderhalten. Er kommt zuerst für uns, um uns ins Haus des Vaters zu holen. Dann kommt Er mit uns, um auf der Erde zu regieren.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Dann bat er: »Lass mich los, der Morgen dämmert schon!« Aber Jakob erwiderte: »Ich lasse dich nicht eher los, bis du mich gesegnet hast!« 1. Mose 32,27
Eines Tages brachte man Kinder zu Jesus, damit er ihnen die Hände auflegte und für sie betete. Aber die Jünger fuhren sie an und wollten sie wegschicken. Matthäus 19,13
Danke Herr Jesus Christus, dass ich dich als meinen Erlöser und Herrn annehmen konnte und jetzt im Neuen Testament von deinen Willen für mich lesen kann, den ich gerne befolge mit deiner Kraft und deinem Segen.
https://www.youtube.com/watch?v=AXw8OHqTQF0
Eines Tages brachte man Kinder zu Jesus, damit er ihnen die Hände auflegte und für sie betete. Aber die Jünger fuhren sie an und wollten sie wegschicken. Matthäus 19,13
Danke Herr Jesus Christus, dass ich dich als meinen Erlöser und Herrn annehmen konnte und jetzt im Neuen Testament von deinen Willen für mich lesen kann, den ich gerne befolge mit deiner Kraft und deinem Segen.
https://www.youtube.com/watch?v=AXw8OHqTQF0
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Mit dem Jesusfilm https://www.youtube.com/watch?v=pLkivw5knR0 der nur nach dem Johannes-Evangelium gesprochen wurde, kannst du das ganze Johannes-Evangelium hören. Lass dich vom Wort Gottes und vom Film berühren.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Der Herr hat mich gesandt ..., Freiheit auszurufen den Gefangenen und Öffnung des Kerkers den Gebundenen. Jesaja 61,1
Aus www.gute-saat.de
Ein Strafgefangener erzählt: „Ein Tag im tiefen Rausch brachte mir einige Jahre Freiheitsstrafe ein. Doch noch schlimmer für mich: Ich war damals Gefangener meiner Sucht und konnte ohne Heroin nicht leben. Die Mittel dazu hatte ich mir durch Diebstahl und Schmuggel verschafft. Viele Jahre meines Lebens habe ich so in Gefängnissen zugebracht. Wenn ich zwischendurch wieder einmal freikam, war ich stets auf der Flucht vor der Polizei. - Gab es denn keinen Ausweg für mich, keine Rettung?
Als ich völlig verzweifelt war, erbarmte sich Gott über mich und brachte mich mit Gefangenen zusammen, die durch Jesus Christus innerlich frei geworden waren. Zum ersten Mal in meinem Leben hörte ich, dass es einen mächtigen Retter und Befreier gibt. Nach schwerem Kampf vertraute ich mich Ihm an und bekannte Ihm die ganze Schuld meines Lebens. Er gab mir Ruhe und Frieden. Er hat mich völlig frei gemacht. Auch von meiner Sucht. Und mit seiner Hilfe werde ich frei bleiben; denn ich habe Ihm in meinem Leben die Führung übergeben.“
Viele Menschen sind gebunden und unfrei. Nur der Sohn Gottes kann die Ketten Satans brechen:
„Jeder, der die Sünde tut, ist der Sünde Knecht. Wenn nun der Sohn euch frei macht, werdet ihr wirklich frei sein“ (Johannes 8,34.36).
Aus www.gute-saat.de
Ein Strafgefangener erzählt: „Ein Tag im tiefen Rausch brachte mir einige Jahre Freiheitsstrafe ein. Doch noch schlimmer für mich: Ich war damals Gefangener meiner Sucht und konnte ohne Heroin nicht leben. Die Mittel dazu hatte ich mir durch Diebstahl und Schmuggel verschafft. Viele Jahre meines Lebens habe ich so in Gefängnissen zugebracht. Wenn ich zwischendurch wieder einmal freikam, war ich stets auf der Flucht vor der Polizei. - Gab es denn keinen Ausweg für mich, keine Rettung?
Als ich völlig verzweifelt war, erbarmte sich Gott über mich und brachte mich mit Gefangenen zusammen, die durch Jesus Christus innerlich frei geworden waren. Zum ersten Mal in meinem Leben hörte ich, dass es einen mächtigen Retter und Befreier gibt. Nach schwerem Kampf vertraute ich mich Ihm an und bekannte Ihm die ganze Schuld meines Lebens. Er gab mir Ruhe und Frieden. Er hat mich völlig frei gemacht. Auch von meiner Sucht. Und mit seiner Hilfe werde ich frei bleiben; denn ich habe Ihm in meinem Leben die Führung übergeben.“
Viele Menschen sind gebunden und unfrei. Nur der Sohn Gottes kann die Ketten Satans brechen:
„Jeder, der die Sünde tut, ist der Sünde Knecht. Wenn nun der Sohn euch frei macht, werdet ihr wirklich frei sein“ (Johannes 8,34.36).
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Die Bibel ist das aussergewöhnliche Buch unter den Büchern.
Aussergewöhnlich:
in ihrer Entstehung und Verbreitung
in ihrer Botschaft an uns Menschen
in ihrer korrekten Überlieferung
in ihrer erfüllten Prophetie
in ihren Segnungen für uns Menschen.
Die Bibel ist eine Sammlung der 39 Bücher des Alten Testaments und der 27 Bücher des Neuen Testaments. Diese Sammlung von 66 Büchern ist als „Kanon“ der Heiligen Schrift bekannt. Später wurde das Wort „Kanon“ verwendet, um sich auf die 66 Bücher der Bibel zu beziehen, die den Standard des Glaubens darstellen.
Andere Bücher, die aus dem Kanon ausgeschlossen sind, werden als „Apokryphen“ bezeichnet, was sich auf die Bücher bezieht, die nicht in der hebräischen Bibel enthalten sind.
Die Bibel wurde unter der göttlichen Inspiration des Heiligen Geistes geschrieben
Die Bibel wurde über einen Zeitraum von 1.600 Jahren von vielen Autoren geschrieben – über 40, von Mose, der die ersten fünf Bücher des Alten Testaments schrieb, bis zum Apostel Johannes, der das letzte Buch des Neuen Testaments verfasste. Auch die Autoren der Bibel kamen aus den unterschiedlichsten Kreisen; es gab Könige wie David, Hirten wie Amos und viele mehr.
Die 66 Bücher der Bibel wurden in unterschiedlichen historischen Situationen und zu unterschiedlichen Zeiten geschrieben. Dennoch widersprechen sie sich nicht, sondern jedes Buch der Bibel ist in seiner Botschaft einheitlich. Das liegt daran, dass Gott der Hauptautor der Bibel ist.
Das Neue Testament, der zweite Teil der Bibel, ist ursprünglich in griechischer Sprache geschrieben worden. Es ist ein außergewöhnlich gut bezeugtes Buch.
Mehr unter www.fitundheil.ch/bibel
Aussergewöhnlich:
in ihrer Entstehung und Verbreitung
in ihrer Botschaft an uns Menschen
in ihrer korrekten Überlieferung
in ihrer erfüllten Prophetie
in ihren Segnungen für uns Menschen.
Die Bibel ist eine Sammlung der 39 Bücher des Alten Testaments und der 27 Bücher des Neuen Testaments. Diese Sammlung von 66 Büchern ist als „Kanon“ der Heiligen Schrift bekannt. Später wurde das Wort „Kanon“ verwendet, um sich auf die 66 Bücher der Bibel zu beziehen, die den Standard des Glaubens darstellen.
Andere Bücher, die aus dem Kanon ausgeschlossen sind, werden als „Apokryphen“ bezeichnet, was sich auf die Bücher bezieht, die nicht in der hebräischen Bibel enthalten sind.
Die Bibel wurde unter der göttlichen Inspiration des Heiligen Geistes geschrieben
Die Bibel wurde über einen Zeitraum von 1.600 Jahren von vielen Autoren geschrieben – über 40, von Mose, der die ersten fünf Bücher des Alten Testaments schrieb, bis zum Apostel Johannes, der das letzte Buch des Neuen Testaments verfasste. Auch die Autoren der Bibel kamen aus den unterschiedlichsten Kreisen; es gab Könige wie David, Hirten wie Amos und viele mehr.
Die 66 Bücher der Bibel wurden in unterschiedlichen historischen Situationen und zu unterschiedlichen Zeiten geschrieben. Dennoch widersprechen sie sich nicht, sondern jedes Buch der Bibel ist in seiner Botschaft einheitlich. Das liegt daran, dass Gott der Hauptautor der Bibel ist.
Das Neue Testament, der zweite Teil der Bibel, ist ursprünglich in griechischer Sprache geschrieben worden. Es ist ein außergewöhnlich gut bezeugtes Buch.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
ICH SOLLTE NICHT LEBEN
"Ich empfehle Ihnen, das Kind abzutreiben. Das Risiko, bei einem vierten Kaiserschnitt ist zu gross." Das war der Ratschlag, vom Arzt an meine Mutter, als sie mit mir schwanger war. "Lieber würde ich sterben, als dass ich mein Kind töte", gab sie ihm zur Antwort. In einem Gebet zu Gott sagte sie: "Wenn das Kind ein Junge wird, dann soll er Priester werden." Meine Mutter hatte die Geburt, mit dem vierten Kaiserschnitt, gut überstanden und ich konnte leben.
ZUFRIEDENHEIT
Der Spruch "Jeder Mensch ist seines Glückes Schmied!" hat mich fasziniert. Er wurde zu meinem Lebensmotto. Um mehr Erfüllung in der Arbeit zu finden, wechselte ich oft meine Arbeitsstelle. Um glücklich zu bleiben, kaufte ich mir immer bessere Musikanlagen, Fernseher, Motorräder und Autos. Es dauerte lange bis ich merkte, dass materielle Objekte mich nicht wirklich glücklich machten.
LEBENSSINN
Ich glaubte immer an Gott, den ich durch die katholische Kirche gelernt bekam. Weil ich die Gebote Gottes nicht immer hielt, war ich nicht sicher, ob Gott mich auch angenommen hatte. Mir war bewusst, dass mein Leben keinen Sinn hat, wenn ich nach dem Tod nicht zu Gott komme.
TODESANGST
Mit 23 Jahren trat ich in Rom der Schweizergarde bei. Ich erhoffte, mit dem Dienst Gewissheit zu bekommen, von Gott angenommen zu sein. An einem freien Tag ging ich mit Gardekollegen im Meer schwimmen. Der Wind drehte sich und ich kam immer weiter weg vom Strand. Meine Kräfte verliessen mich. "Ist das jetzt mein Ende?", fragte ich mich entsetzt. "Wo werde ich nach dem Tod sein?" Furchtbare Angst überfiel mich. "Gott hilf mir!", schrie ich verzweifelt. Ein Rettungsboot kam auf mich zu und man zog mich aus dem Wasser. Ich wurde gerettet, aber meine Angst vor dem Tod blieb.
VERGEBUNG
Meine Freundin lut mich zu einem Vortrag über Gott ein. Es berührte mich zu hören, dass Gott alle Menschen, also auch mich, liebt. Mir wurde bewusst, dass Jesus auch für meine Sünden am Kreuz starb, um mich zu erlösen. Im Gebet bekannte ich ihm alle meine Ungerechtigkeiten und nahm im Glauben die Vergebung an. Ich bat Jesus in mein Leben zu kommen und übergab ihm die Führung meines Leben.
GEWISSHEIT
Eine nie gekannte Freude kam in mein Leben. Gott hat mich als sein Kind angenommen und mir alle meine Schuld vergeben. Er lebt in mir und gibt mir die Gewissheit nach dem Tod zu ihm zu kommen. Gott hat das Gebet meiner Mutter erhört. Durch den Glauben an Jesus Christus bin ich ein Priester Gottes geworden (1.Petrus 2,9). Ich darf zur Ehre Gottes und zum Wohl meiner Mitmenschen leben. Nicht das mir dies immer gelingt, aber Jesus vergibt mir mein Versagen und nimmt mich immer an. Dies gibt meinem Leben Sinn und Zufriedenheit.
Was ich sonst noch mit Gott erlebt habe, schrieb ich im Taschenbuch "Wir suchten die Wahrheit" welches du unter www.fitundheil.ch/buch/wahrheit online lesen kannst.
UND DU?
Gott liebt auch dich! Du kannst zu ihm kommen so wie du bist. Er hört dein Reden und freut sich auf dich. Schenke ihm dein Vertrauen - er wird dich nicht enttäuschen! Gerne schreibe ich dir zurück wenn du Fragen hast. Gott segne dich!
Aus www.mystroy.me/bernhard
"Ich empfehle Ihnen, das Kind abzutreiben. Das Risiko, bei einem vierten Kaiserschnitt ist zu gross." Das war der Ratschlag, vom Arzt an meine Mutter, als sie mit mir schwanger war. "Lieber würde ich sterben, als dass ich mein Kind töte", gab sie ihm zur Antwort. In einem Gebet zu Gott sagte sie: "Wenn das Kind ein Junge wird, dann soll er Priester werden." Meine Mutter hatte die Geburt, mit dem vierten Kaiserschnitt, gut überstanden und ich konnte leben.
ZUFRIEDENHEIT
Der Spruch "Jeder Mensch ist seines Glückes Schmied!" hat mich fasziniert. Er wurde zu meinem Lebensmotto. Um mehr Erfüllung in der Arbeit zu finden, wechselte ich oft meine Arbeitsstelle. Um glücklich zu bleiben, kaufte ich mir immer bessere Musikanlagen, Fernseher, Motorräder und Autos. Es dauerte lange bis ich merkte, dass materielle Objekte mich nicht wirklich glücklich machten.
LEBENSSINN
Ich glaubte immer an Gott, den ich durch die katholische Kirche gelernt bekam. Weil ich die Gebote Gottes nicht immer hielt, war ich nicht sicher, ob Gott mich auch angenommen hatte. Mir war bewusst, dass mein Leben keinen Sinn hat, wenn ich nach dem Tod nicht zu Gott komme.
TODESANGST
Mit 23 Jahren trat ich in Rom der Schweizergarde bei. Ich erhoffte, mit dem Dienst Gewissheit zu bekommen, von Gott angenommen zu sein. An einem freien Tag ging ich mit Gardekollegen im Meer schwimmen. Der Wind drehte sich und ich kam immer weiter weg vom Strand. Meine Kräfte verliessen mich. "Ist das jetzt mein Ende?", fragte ich mich entsetzt. "Wo werde ich nach dem Tod sein?" Furchtbare Angst überfiel mich. "Gott hilf mir!", schrie ich verzweifelt. Ein Rettungsboot kam auf mich zu und man zog mich aus dem Wasser. Ich wurde gerettet, aber meine Angst vor dem Tod blieb.
VERGEBUNG
Meine Freundin lut mich zu einem Vortrag über Gott ein. Es berührte mich zu hören, dass Gott alle Menschen, also auch mich, liebt. Mir wurde bewusst, dass Jesus auch für meine Sünden am Kreuz starb, um mich zu erlösen. Im Gebet bekannte ich ihm alle meine Ungerechtigkeiten und nahm im Glauben die Vergebung an. Ich bat Jesus in mein Leben zu kommen und übergab ihm die Führung meines Leben.
GEWISSHEIT
Eine nie gekannte Freude kam in mein Leben. Gott hat mich als sein Kind angenommen und mir alle meine Schuld vergeben. Er lebt in mir und gibt mir die Gewissheit nach dem Tod zu ihm zu kommen. Gott hat das Gebet meiner Mutter erhört. Durch den Glauben an Jesus Christus bin ich ein Priester Gottes geworden (1.Petrus 2,9). Ich darf zur Ehre Gottes und zum Wohl meiner Mitmenschen leben. Nicht das mir dies immer gelingt, aber Jesus vergibt mir mein Versagen und nimmt mich immer an. Dies gibt meinem Leben Sinn und Zufriedenheit.
Was ich sonst noch mit Gott erlebt habe, schrieb ich im Taschenbuch "Wir suchten die Wahrheit" welches du unter www.fitundheil.ch/buch/wahrheit online lesen kannst.
UND DU?
Gott liebt auch dich! Du kannst zu ihm kommen so wie du bist. Er hört dein Reden und freut sich auf dich. Schenke ihm dein Vertrauen - er wird dich nicht enttäuschen! Gerne schreibe ich dir zurück wenn du Fragen hast. Gott segne dich!
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