Gott sagt: Wenn er zu mir schreit, so werde ich ihn erhören, denn ich bin gnädig. 2. Mose 22,26
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Christen in aller Welt - Chi aus Nordkorea (1)
Chi wohnt mit seiner Familie in Nordkorea. Er ist ein glühender Anhänger der Kim-Dynastie, so wie er es von klein auf gelernt hat. Fest überzeugt glaubt er an die Chuch’e-Ideologie, nach der Nordkorea allein und im Widerstand gegen den Rest der Welt den Kommunismus aufbaut. Für ihn ist sein Land das beneidenswerteste der Welt.
Dann bricht Hungersnot aus. Drei Jahre lang erhält er weder Lohn noch Essenszuteilung für seine Familie. Der Hunger ist allgegenwärtig. Die Menschen ernähren sich von Maiswurzeln, Baumrinde und Gräsern. Am Ende, als es gar nichts mehr gibt, greifen sie zu einem giftigen Gras, das schwere Durchfälle verursacht. Chis Familie stirbt - seine Eltern, seine Frau, seine Tochter. In seiner Verzweiflung fasst Chi den Entschluss, nach China zu fliehen. Mit dem Zug reist er ins Grenzgebiet und schleppt sich zu Fuß weiter. Schließlich erreicht er den Fluss Tumen, der im Sommer nur wenig Wasser führt.
„Ich rechnete jeden Augenblick mit meinem Tod - und wollte doch unbedingt leben“, erzählt Chi später. „Damals hätte ich jeden getötet, der sich mir in den Weg stellte. Und doch schrie mein Herz nach Gott, nur wusste ich es noch nicht.“ Erst später erkennt er aus der Bibel: Gott hat das Wissen um die Ewigkeit in jedes Menschenherz gelegt (vgl. Prediger 3,11). Alles geht gut - Chi wird von den Grenztruppen nicht entdeckt.
In China sieht Chi, wie Hunde mit Fleisch gefüttert werden. Diese Erkenntnis bringt ihn fast um den Verstand. Er ist erfüllt von Wut und Hass. In Nordkorea hat man ihn gelehrt, es sei das beste Land der Welt - doch nun muss er erkennen: In China leben selbst die Hunde besser als die Menschen in seiner Heimat. Für ihn steht fest: Niemals wird er nach Nordkorea zurückkehren.
Schluss morgen
Gedanken zu den Tageslosungen
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Ich folge www.Jesusallein.ch nach, denn nur er kann mich retten vom ewigen Verderben und mir den Himmel schenken.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Ja, hasst das Böse, liebt das Gute! Verhelft vor Gericht jedem zu seinem Recht! Vielleicht erbarmt sich der Herr, der allmächtige Gott, doch noch über euch, die ihr von Josefs Nachkommen übrig geblieben seid. Amos 5,15
Zieht nicht an einem Strang mit Leuten, die nicht an Christus glauben. Was haben denn Gottes Gerechtigkeit und die Gesetzlosigkeit dieser Welt miteinander zu tun? Was haben Licht und Finsternis gemeinsam? 2. Korinther 6,14
Weil ich dich Jesus Christus als meinen Erlöser und Herrn angenommen habe, hast du mich befreit von der Gesetzlosigkeit dieser Welt, und kann jetzt in deiner Gerechtigkeit leben.
https://www.youtube.com/watch?v=X6pqf16TQZ8
Zieht nicht an einem Strang mit Leuten, die nicht an Christus glauben. Was haben denn Gottes Gerechtigkeit und die Gesetzlosigkeit dieser Welt miteinander zu tun? Was haben Licht und Finsternis gemeinsam? 2. Korinther 6,14
Weil ich dich Jesus Christus als meinen Erlöser und Herrn angenommen habe, hast du mich befreit von der Gesetzlosigkeit dieser Welt, und kann jetzt in deiner Gerechtigkeit leben.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Wie lieblich sind auf den Bergen die Füße dessen, der frohe Botschaft bringt, der Frieden verkündigt, der frohe Botschaft des Guten bringt, der Rettung verkündigt. Jesaja 52,7
Wie werden sie nun den anrufen, an den sie nicht geglaubt haben? Wie aber werden sie an den glauben, von dem sie nicht gehört haben? Wie aber werden sie hören ohne einen Prediger? Römer 10,14
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Christen in aller Welt - Chi aus Nordkorea (2)
Chi ist der Einzige von seiner Familie, der die schwere Hungersnot in seiner Heimat überlebt hat. Er flieht über den Fluss Tumen von Nordkorea nach China. Dort lernt er einen Missionar kennen, der ihn einlädt, eine Bibelschule zu besuchen. Zwar interessiert sich Chi nicht für die Bibel, doch die Schule scheint ein sicherer Ort zu sein, und der Missionar verspricht ihm Unterkunft und Verpflegung.
Das Bibelstudium fällt Chi anfangs schwer, doch je mehr er liest und betet, desto klarer wird ihm die gute Botschaft von Jesus Christus. Er findet Vergebung für seine Schuld - und tiefen inneren Frieden. „Nun habe ich auch Nordkorea nicht mehr gehasst“, erzählt Chi. „Im Gegenteil, der Gedanke, dass meine Landsleute ohne Jesus dem ewigen Tod entgegengehen, bedrückte und quälte mich. Sie mussten die gute Botschaft hören - selbst wenn es mich das Leben kostete!“
Gemeinsam mit anderen Bibelschülern sucht Chi nach Nordkoreanern, die über die Grenze nach China kommen. Sie kümmern sich um sie und machen sie mit dem Evangelium vertraut. Das ist höchstgefährlich. Eines Tages werden sie von chinesischen Grenztruppen gefasst, verhaftet und nach Nordkorea zurückgeschickt. Chi landet in einem Arbeitslager, wird gefoltert und misshandelt. Überraschend kommt er nach einem halben Jahr frei, während andere Christen aus seinem Umfeld getötet werden.
Erneut gelingt Chi die Flucht - diesmal über China nach Südkorea. Seitdem setzt er sich unermüdlich dafür ein, die Christen im Untergrund in Nordkorea zu unterstützen.
Wie werden sie nun den anrufen, an den sie nicht geglaubt haben? Wie aber werden sie an den glauben, von dem sie nicht gehört haben? Wie aber werden sie hören ohne einen Prediger? Römer 10,14
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Chi ist der Einzige von seiner Familie, der die schwere Hungersnot in seiner Heimat überlebt hat. Er flieht über den Fluss Tumen von Nordkorea nach China. Dort lernt er einen Missionar kennen, der ihn einlädt, eine Bibelschule zu besuchen. Zwar interessiert sich Chi nicht für die Bibel, doch die Schule scheint ein sicherer Ort zu sein, und der Missionar verspricht ihm Unterkunft und Verpflegung.
Das Bibelstudium fällt Chi anfangs schwer, doch je mehr er liest und betet, desto klarer wird ihm die gute Botschaft von Jesus Christus. Er findet Vergebung für seine Schuld - und tiefen inneren Frieden. „Nun habe ich auch Nordkorea nicht mehr gehasst“, erzählt Chi. „Im Gegenteil, der Gedanke, dass meine Landsleute ohne Jesus dem ewigen Tod entgegengehen, bedrückte und quälte mich. Sie mussten die gute Botschaft hören - selbst wenn es mich das Leben kostete!“
Gemeinsam mit anderen Bibelschülern sucht Chi nach Nordkoreanern, die über die Grenze nach China kommen. Sie kümmern sich um sie und machen sie mit dem Evangelium vertraut. Das ist höchstgefährlich. Eines Tages werden sie von chinesischen Grenztruppen gefasst, verhaftet und nach Nordkorea zurückgeschickt. Chi landet in einem Arbeitslager, wird gefoltert und misshandelt. Überraschend kommt er nach einem halben Jahr frei, während andere Christen aus seinem Umfeld getötet werden.
Erneut gelingt Chi die Flucht - diesmal über China nach Südkorea. Seitdem setzt er sich unermüdlich dafür ein, die Christen im Untergrund in Nordkorea zu unterstützen.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Kehr um, abtrünniges Volk, denn ich bin immer noch dein Herr ! Ich werde aus jeder Stadt und aus jeder Sippe einige von euch zum Berg Zion zurückbringen. Jeremia 3,14
Ihr seid Gottes geliebte Kinder, daher sollt ihr in allem seinem Vorbild folgen. Geht liebevoll miteinander um, so wie auch Christus euch seine Liebe erwiesen hat. Aus Liebe hat er sein Leben für uns gegeben, und dies war für Gott wie ein wohlriechendes Opfer, an dem er Freude hat. Epheser 5,1-2
Durch deine Liebe Herr Jesus Christus, die du mir geschenkt hast, als ich mich für ein Leben mit dir entschieden habe, kann ich dich und allem mein Glaubensgeschwister lieben, und dich an erster Stelle setzten.
https://www.youtube.com/watch?v=RxMhVmREAhw
Ihr seid Gottes geliebte Kinder, daher sollt ihr in allem seinem Vorbild folgen. Geht liebevoll miteinander um, so wie auch Christus euch seine Liebe erwiesen hat. Aus Liebe hat er sein Leben für uns gegeben, und dies war für Gott wie ein wohlriechendes Opfer, an dem er Freude hat. Epheser 5,1-2
Durch deine Liebe Herr Jesus Christus, die du mir geschenkt hast, als ich mich für ein Leben mit dir entschieden habe, kann ich dich und allem mein Glaubensgeschwister lieben, und dich an erster Stelle setzten.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Wer den Sohn hat, hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, hat das Leben nicht. 1. Johannes 5,12
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Dafür oder dagegen?
Auf diesen einfachen Nenner bringt Gott in seinem Wort die Antwort auf die wichtigste Frage des Menschen: Besitze ich Christus im Glauben, dann habe ich sein Leben, ewiges Leben. Habe ich den Sohn Gottes nicht, dann bin ich noch „tot in meinen Vergehungen und Sünden“ (Epheser 2,1). Ob ich mich offen gegen Ihn stelle oder mich nur rein äußerlich - zum Beispiel durch die Taufe - zu Ihm bekenne, aber keine lebendige Beziehung zu Ihm habe, ist insofern kein Unterschied. Tot ist tot.
Ich sitze in der U-Bahn. Der Frau mir gegenüber reiche ich eine christliche Schrift. Ich erkläre ihr kurz, worum es geht. Sie lehnt entrüstet ab, empfindet es fast als Belästigung, auf Glaubensfragen angesprochen zu werden. Davon will sie nichts wissen. Da schaltet sich die Frau, die neben mir sitzt, ein: „Der Herr missioniert, das finde ich gut, das ist kein böser Mensch.“ - „Nein, nein, das habe ich auch nicht gesagt, dass er böse ist.“ Freudig überrascht biete ich meiner Fürsprecherin ebenfalls eine Schrift an: „Sie glauben an Jesus Christus als Ihren Erretter?“ Zu meinem Erstaunen reagiert sie zurückhaltend und nimmt das Heft nur zögernd an. Die U-Bahn hält, sie steigt aus.
Jesus Christus sagt: „Wer nicht gegen euch ist, ist für euch.“ Aber Er sagt auch: „Wer nicht mit mir ist, ist gegen mich“ (Lukas 9,50; 11,23). Es kommt auf eine echte, lebendige Beziehung zu Ihm an: „Wer den Sohn hat, hat das Leben.“
Manche fühlen sich schon dann als gute Christen, wenn sie Missionare in Schutz nehmen. So anerkennenswert das auch ist, es bringt einen nicht näher zu Jesus. Nur wer Ihn als seinen Erlöser und Herrn annimmt, ist „für Jesus“ und bekommt ewiges Leben. Dieses ewige Leben garantiert eine unauflösliche Beziehung zum Sohn Gottes und umfasst völlige Freude und tiefen Frieden.
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Dafür oder dagegen?
Auf diesen einfachen Nenner bringt Gott in seinem Wort die Antwort auf die wichtigste Frage des Menschen: Besitze ich Christus im Glauben, dann habe ich sein Leben, ewiges Leben. Habe ich den Sohn Gottes nicht, dann bin ich noch „tot in meinen Vergehungen und Sünden“ (Epheser 2,1). Ob ich mich offen gegen Ihn stelle oder mich nur rein äußerlich - zum Beispiel durch die Taufe - zu Ihm bekenne, aber keine lebendige Beziehung zu Ihm habe, ist insofern kein Unterschied. Tot ist tot.
Ich sitze in der U-Bahn. Der Frau mir gegenüber reiche ich eine christliche Schrift. Ich erkläre ihr kurz, worum es geht. Sie lehnt entrüstet ab, empfindet es fast als Belästigung, auf Glaubensfragen angesprochen zu werden. Davon will sie nichts wissen. Da schaltet sich die Frau, die neben mir sitzt, ein: „Der Herr missioniert, das finde ich gut, das ist kein böser Mensch.“ - „Nein, nein, das habe ich auch nicht gesagt, dass er böse ist.“ Freudig überrascht biete ich meiner Fürsprecherin ebenfalls eine Schrift an: „Sie glauben an Jesus Christus als Ihren Erretter?“ Zu meinem Erstaunen reagiert sie zurückhaltend und nimmt das Heft nur zögernd an. Die U-Bahn hält, sie steigt aus.
Jesus Christus sagt: „Wer nicht gegen euch ist, ist für euch.“ Aber Er sagt auch: „Wer nicht mit mir ist, ist gegen mich“ (Lukas 9,50; 11,23). Es kommt auf eine echte, lebendige Beziehung zu Ihm an: „Wer den Sohn hat, hat das Leben.“
Manche fühlen sich schon dann als gute Christen, wenn sie Missionare in Schutz nehmen. So anerkennenswert das auch ist, es bringt einen nicht näher zu Jesus. Nur wer Ihn als seinen Erlöser und Herrn annimmt, ist „für Jesus“ und bekommt ewiges Leben. Dieses ewige Leben garantiert eine unauflösliche Beziehung zum Sohn Gottes und umfasst völlige Freude und tiefen Frieden.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Ich flehte ihn an: » Herr, mein Gott, bitte bring dein Volk nicht um! Es gehört doch dir! Du hast es durch deine Macht erlöst, mit starker Hand hast du es aus Ägypten herausgeführt. 5. Mose 9,26
Sie wird einen Sohn zur Welt bringen, den sollst du Jesus nennen (›Der Herr rettet‹). Denn er wird die Menschen seines Volkes von ihren Sünden befreien.« Matthäus 1,21
Vielen Dank lieber Herr Jesus Christus, dass du die Herrlichkeit bei deinem Vater im Himmel verlassen hast und bist als Gott Mensch geworden um auch für meine Sünden zu büssen, und mich von meinen Sünden zu befreien.
https://www.youtube.com/watch?v=F3xVMeF ... 3xVMeFxaKk
Sie wird einen Sohn zur Welt bringen, den sollst du Jesus nennen (›Der Herr rettet‹). Denn er wird die Menschen seines Volkes von ihren Sünden befreien.« Matthäus 1,21
Vielen Dank lieber Herr Jesus Christus, dass du die Herrlichkeit bei deinem Vater im Himmel verlassen hast und bist als Gott Mensch geworden um auch für meine Sünden zu büssen, und mich von meinen Sünden zu befreien.
https://www.youtube.com/watch?v=F3xVMeF ... 3xVMeFxaKk
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Simon Petrus aber antwortete und sprach: Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes. Matthäus 16,16
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Jesus Christus kennenlernen - Er ist der Christus
Cäsarea Philippi liegt am nördlichen Ende der Golan-Höhen, am Fuß des Hermon. Hier entspringt einer der drei Quellflüsse des Jordan. Die Stadt ist nach Philippus, einem Sohn Herodes' des Großen, benannt, der in Galiläa von Roms Gnaden regierte. Er hat diese eher unbedeutende Stadt zu seiner Residenz ausgebaut und prächtig gestaltet. Es ist eine heidnisch geprägte Region im Grenzgebiet von Israel.
In der Nähe dieser Stadt fragt Jesus seine Jünger, was die Leute über Ihn sagen. „Sie denken, dass du Johannes der Täufer oder einer der alten Propheten bist - vielleicht Elia oder Jeremia“, antworten sie. „Und ihr, für wen haltet ihr mich?“, fragt Jesus weiter. Petrus antwortet sofort und ohne Zögern: „Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes!“
„Der Christus“ ist kein Name, sondern ein Titel. Er bedeutet „der Gesalbte“, hebräisch „Messias“. „Gesalbte“ waren im Alten Testament Personen, die im Auftrag Gottes regieren sollten: Priester und Könige. Diese wurden in einer symbolischen Handlung mit Öl gesalbt. Der Titel „der Gesalbte“ oder „Messias“ bezieht sich jedoch explizit auf den Retter, den Gott versprochen hatte und auf den die Israeliten seit Jahrhunderten warteten.
„Du bist der Christus, der Messias, unser Retter, und der Sohn Gottes“, sagt Petrus also mit anderen Worten. Diese Erkenntnis hat er nicht aus eigener Klugheit. Gott selbst hat ihm diese Einsicht geschenkt - gerade in dieser heidnischen Region und zu dieser Zeit, die einen gewissen Wendepunkt im Wirken Jesu darstellt. In Israel erfährt Jesus zunehmend Ablehnung und Feindschaft. Darum richtet Er, der Messias Israels, sich nun auch an nichtjüdische Völker.
Bis heute kann jeder Mensch, der ehrlich sucht, den Sohn Gottes, den Retter, in Jesus erkennen und bei Ihm Rettung und Frieden finden.
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Jesus Christus kennenlernen - Er ist der Christus
Cäsarea Philippi liegt am nördlichen Ende der Golan-Höhen, am Fuß des Hermon. Hier entspringt einer der drei Quellflüsse des Jordan. Die Stadt ist nach Philippus, einem Sohn Herodes' des Großen, benannt, der in Galiläa von Roms Gnaden regierte. Er hat diese eher unbedeutende Stadt zu seiner Residenz ausgebaut und prächtig gestaltet. Es ist eine heidnisch geprägte Region im Grenzgebiet von Israel.
In der Nähe dieser Stadt fragt Jesus seine Jünger, was die Leute über Ihn sagen. „Sie denken, dass du Johannes der Täufer oder einer der alten Propheten bist - vielleicht Elia oder Jeremia“, antworten sie. „Und ihr, für wen haltet ihr mich?“, fragt Jesus weiter. Petrus antwortet sofort und ohne Zögern: „Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes!“
„Der Christus“ ist kein Name, sondern ein Titel. Er bedeutet „der Gesalbte“, hebräisch „Messias“. „Gesalbte“ waren im Alten Testament Personen, die im Auftrag Gottes regieren sollten: Priester und Könige. Diese wurden in einer symbolischen Handlung mit Öl gesalbt. Der Titel „der Gesalbte“ oder „Messias“ bezieht sich jedoch explizit auf den Retter, den Gott versprochen hatte und auf den die Israeliten seit Jahrhunderten warteten.
„Du bist der Christus, der Messias, unser Retter, und der Sohn Gottes“, sagt Petrus also mit anderen Worten. Diese Erkenntnis hat er nicht aus eigener Klugheit. Gott selbst hat ihm diese Einsicht geschenkt - gerade in dieser heidnischen Region und zu dieser Zeit, die einen gewissen Wendepunkt im Wirken Jesu darstellt. In Israel erfährt Jesus zunehmend Ablehnung und Feindschaft. Darum richtet Er, der Messias Israels, sich nun auch an nichtjüdische Völker.
Bis heute kann jeder Mensch, der ehrlich sucht, den Sohn Gottes, den Retter, in Jesus erkennen und bei Ihm Rettung und Frieden finden.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Denn er sprach, und es geschah, er befahl, und schon war es da. Psalm 33,9
sah auf zum Himmel, seufzte und sagte: »Effata.« Das heißt: »Öffne dich!« Im selben Augenblick wurden dem Taubstummen die Ohren geöffnet und die Zunge gelöst, so dass er wieder hören und normal sprechen konnte. Markus 7,34-35
Vielen Dank lieber Herr Jesus Christus, dass dir nichts unmöglich ist. Du kannst nicht nur Taubstimme heilen das sie hören, sondern sogar normal sprechen können ohne das sie dies gelernt haben.
https://www.youtube.com/watch?v=Vrq0QUE ... rq0QUEyxgo
sah auf zum Himmel, seufzte und sagte: »Effata.« Das heißt: »Öffne dich!« Im selben Augenblick wurden dem Taubstummen die Ohren geöffnet und die Zunge gelöst, so dass er wieder hören und normal sprechen konnte. Markus 7,34-35
Vielen Dank lieber Herr Jesus Christus, dass dir nichts unmöglich ist. Du kannst nicht nur Taubstimme heilen das sie hören, sondern sogar normal sprechen können ohne das sie dies gelernt haben.
https://www.youtube.com/watch?v=Vrq0QUE ... rq0QUEyxgo
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