In Deutschland hat eine 48-jährige Frau monatelang grosse Mengen Lak-ritze gegessen. Jetzt verklagt sie den
Süsswaren-Hersteller Haribo wegen massiven Gesundheitsproblemen auf rund 9300 Franken Schmerzensgeld. Grund für die Klage sei, dass die Firma nicht vor Gefahren durch einen übermässigen Verzehr gewarnt habe.
Nach Angaben des Landgerichts Bonn vom Donnerstag hatte die Frau nach eigenen Angaben vier Monate lang tagtäglich rund 400 Gramm Lakritze gegessen. Danach habe sie Herz-Kreislauf-Probleme bekommen, sei zusammengebrochen und monatelang arbeitsunfähig gewesen.
Haribo sieht nach Gerichts-Angaben keinerlei Zusammenhang mit dem Lakritze- Essen.
diese frau ist doch wohl nicht ganz dicht. sollte ja jedem klar sein, dass ein so hoher genuss von lakritze nicht bekömmlich ist. wie will sie denn bewiesen, dass sie es auch wirklich gegessen hat?
Gar nicht froh über Haribo
Gar nicht froh über Haribo
sanus per aquam 
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schnuesibuesi
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es gab in deutschland vor kurzem ein prozeß in dem ein jurist cokacola und mars verklagt hat. weil er der meinung war, diese firmen sind für sein übergewicht und die damit verbunden gesundheitlichen probleme verantwortlich. er aß jeden tag zu seiner pause mehrer mars bzw. snickers riegel und trank meherer liter cola dazu. natürlich hat er diesen prozeß verloren.
aber die dummen sterben nie aus.

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