Raser

Wie es der Name schon sagt.
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iolaos
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Beitrag von iolaos »

Du musst nicht schneller fahren als das Tempolimit zulässt um jemanden zu verletzen oder sogar zu töten. Da reichen schon 30 Km/h. Gibt genügend Beispiele.

Mit Dummheit fahren kann man auch innerhalb der Tempolimite.

Mir ist ein Velofahrer wie ein Kamikazejäger vors Motorrad gefahren - ich hatte 30 Km/h drauf - 40 war erlaubt.
Zum Glück wurde niemand schwer verletzt (als ich sah, dass nichts mehr geht, schmiss ich mich hin, damit er nicht schwer verletzt wird, ich trug ja Leder und Helm) - ein Pflästerli konnte alle Wunden bedecken. Er machte eine Falschaussage, ein "Zeuge" ebenfalls. Bin vors Obergericht gegangen - da hatte er sich nicht mehr dafür zu lügen - der "Zeuge" schon. Keiner dieser beiden "Verbrecher" wurde verurteilt.
Der Velofahrer gab vor Gericht zu gelogen zu haben und zum Glück wurden spez. 3D-Fotografien vom Unfall erstellt - Freispruch.

Aber ich werde dich jetzt bei deiner Blickmässigen Hetzkampagne in Ruhe lassen - Tot allen Rasern.
:dagegen:
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rammstein
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Beitrag von rammstein »

iolaos hat geschrieben:Aber ich werde dich jetzt bei deiner Blickmässigen Hetzkampagne in Ruhe lassen - Tot allen Rasern.
was hat dies nun mit dem blick zu tun? und tod allen rasern habe ich auch nie gesagt.
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joe
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Beitrag von joe »

Bin zwar neu hier, möchte aber dennoch ein paar Dinge zu bedenken geben.
1. Aus langer Erfahrung habe ich gelernt, dass es auf dieser Erde niemanden gibt, der sich anmassen sollte, gerecht zu richten.
2. Wer meint, dass alle älteren Leute jedes Jahr zu einer Nachprüfung gehen sollte, sollte 2 Dinge beachten.
a) Der Prozentsatz der Jugendlichen und FS Neulingen, die tödliche Unfälle verursachen, ist höher als der der älteren Leute.
b) fahren alle auf den Strassen, die die älteren in Pioniertaten gebaut haben
3. ist kein Mensch vor einem Fehler gefeit. Nur manche haben eben mehr Glück als Verstand.

Das mal vorne weg.

Meiner Meinung nach macht es einfach wenig Sinn, heutzutage solche, die sich bewusst nicht an die Regeln zum Schutz der Menscheit halten, mit Geldstrrafen zu belegen. Heute kann man Geld ausleihen und morgen fährt derjenige wieder und um keinen Deut langsamer.
Man sollte solche Leute vermehrt für soziale Arbeiten einsetzten. Vielleicht sogar mit Unfallopfern, damit ihr Denkapparat nicht auf sie alleine konzentriert bleibt.
Die Geschichte mit dem Polizisten, den ich nur zu gut in seinen Zweifeln verstehen kann, hat mir sehr gut gefallen.
Die Wirkung seiner Strafe war weit höher, als vielleicht ein paar tausend sFr.

Ganz allgemein möchte ich sagen, dass Raserei nichts aber auch gar nichts bringt, wenn man die Höhe des Risikos einbezieht.
Wenn die Menschen untereinander etwas mehr Rücksicht im Verkehr, aber auch im Umgang miteinander, sich aneignen würden, könnten viele solcher Unannehmlichkeiten beseitigt werden.
Etwas mehr Achtung voreinander
etwas mehr Liebe als Hass
etwas mehr an den Anderen statt an sich denken
und die Welt sähe anders aus.
Damit meine ich auch
Rücksicht der Alten gegen die Jugend
aber auch umgekehrt.
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Beitrag von admin »

herzlich willkommen bei uns joe

und auch danke für deine sachliche veranschauen. es gibt viele punkt, wo ich dir nur zustimmen kann. vorallem:
joe hat geschrieben:Man sollte solche Leute vermehrt für soziale Arbeiten einsetzten. Vielleicht sogar mit Unfallopfern, damit ihr Denkapparat nicht auf sie alleine konzentriert bleibt.
ich würde sogar weitergehen und sagen, nicht nur "villeicht" sondern genau darum mit unfallopfern.
joe
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Beitrag von joe »

Lieber admin,
danke für das Willkommenheißen.

Dieses Vielleicht habe ich ganz bewusst gesetzt, weil es bei mir Erfahrungen gibt, die auch das Gegenteil erzeugen können.
Man müsste auch Massnahmen setzen, die einen Erfolg garantieren. Wie etrwa begleitende Maßnahmen in Kursen und Belehrungen.
Im übrigen gibt es einen Richter in Amerika, der dieses Prinzip mit ziemlichem Erfolg praktiziert.
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Re: langsam reichts!

Beitrag von schnuesibuesi »

rammstein hat geschrieben:Amokfahrer: Gas- mit Bremspedal vertauscht

Eine Amokfahrt eines 70-jährigen Neuenburgers in der Zürcher City endete mit dem Tod einer 38-jährigen Frau ? und fünf teilweise schwer Verletzten.

Paradeplatz um 14.08 Uhr: Ein Volvo mit Neuenburger Nummernschildern rast vom Bleicherweg her kommend ungebremst quer über die Tramhaltestelle in Richtung Credit Suisse, rammt einen Ticketautomaten, einen Züri-Kübel und dann zwei Parkbänke: Auf einer Bank sass eine 38-jährige Frau, die auf der Unfallstelle verstarb. Zwei weitere Passantinnen auf dem Trottoir wurden ebenfalls vom Wagen erfasst und schwer verletzt. «Zuerst sah ich einen Kübel fliegen, dann flog eine Frau durch die Luft», berichtet ein Augenzeuge. «Der Fahrer war mit rund 70 Stundenkilometern unterwegs.»

Der 70-Jährige selbst und seine neben ihm sitzende Ehefrau wurden ebenfalls verletzt. «Der Mann gab gegenüber der Sanität an, dass er das Gas- mit dem Bremspedal verwechselt hatte», sagt Stadtpolizei-Sprecher Hansruedi Bolliger. Der Fahrer habe bereits bei der Tramhaltestelle Tunnelstrasse einen Unfall gebaut, bei dem ein Mann schwer verletzt wurde. Ohne anzuhalten setzte er seine Irrfahrt durch die Einbahnstrasse bis zum Paradeplatz fort. Beim Unfallverursacher wurde laut Stadtpolizei eine Blut- und Urinprobe angeordnet.
Lenker der Paradeplatz-Irrfahrt ist tot
La Chaux-De-Fonds - Der 70-jährige Mann, der vor fünf Wochen bei einer Irrfahrt mit seinem Auto auf dem Zürcher Paradeplatz eine Frau tödlich verletzt hat, ist am 28. Dezember im Spital in La Chaux-de-Fonds gestorben.Bernhard Rüdy, der Anwalt des Mannes, hat am Mittwoch eine entsprechende Meldung der Zeitung Le Matin bestätigt. Die 600 Meter lange, völlig unkontrollierte Autofahrt vom 24. November durch das Fahrverbot zum Paradeplatz steht laut Rüdy im Zusammenhang mit dem Gehirnkrebs des Fahrers.
Vermutlich habe der Mann während der Autofahrt einen epileptischen Anfall erlitten. Wegen Metastasen am Hirn war er nach dem Unfall noch zweimal operiert worden. Er wurde dann mit dem Rega-Heli ins Spital in La Chaux-de-Fonds geflogen. An Weihnachten sei er noch kurz aus dem Koma erwacht und habe seine Angehörigen sehen können, sagte Rüdy.
LG
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Beitrag von rammstein »

das ist zwar tragisch, aber es wäre denke ich auf alle fälle so gekommen bei ihm.
aber ich bin nachwievor der meinung, dass er sicher gewusst hat, dass er krank ist (im kopf) und es deshalb fahrlässig war auto zu fahren. vor allem die lange strecke vom waadtland nach zürich. punkt
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Beitrag von schnuesibuesi »

ja und bei ihm ist es ja nicht nur eine redensart *krank im kopf* sondern, er hatte ja einen gehirntumor...
LG
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Beitrag von rammstein »

schnuesibuesi hat geschrieben:ja und bei ihm ist es ja nicht nur eine redensart *krank im kopf* sondern, er hatte ja einen gehirntumor...
und genau deshalb hätte er nicht fahren dürfen. punkt
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TJ
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Beitrag von TJ »

ok raser in dörfern sind blöde.
raser auf der autobahn ist ok solange die es können.
ich sag nur eins eine Rennbahn braucht die schweiz.
1. bringt arbeitsplätze wärend den bau
2. weniger umfälle

mfg TJ
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