Gedanken zu den Tageslosungen

Wie es der Name schon sagt.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Lass mich schon früh am Morgen erfahren, dass du es gut mit mir meinst, denn ich vertraue dir. Zeige mir, wohin ich gehen soll, denn nach dir sehne ich mich. Psalm 143,8

»Herr, zu wem sollten wir denn gehen?«, antwortete Simon Petrus. »Nur deine Worte schenken das ewige Leben. Wir glauben und haben erkannt, dass du der Heilige bist, den Gott gesandt hat.« Johannes 6,68-69

Ich bin so froh dich Herr Jesus Christus erkennen konnte als den Retter für allen Menschen die an dich glauben, und das ich bereit war, und immer noch bin, an dich zu glauben als meinen Herrn und meinen Gott dem ich allein nachfolgen will.
https://www.youtube.com/watch?v=X6pqf16TQZ8
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Vi­ta­min D kann auf der In­ten­siv­sta­tion Le­ben ret­ten – wa­rum neh­men Ärz­te die Nähr­stoff­ver­sor­gung nicht erns­ter?

Eine neue sys­te­ma­ti­sche Über­sichts­ar­beit und Me­ta­ana­ly­se, die in der Fach­zeit­schrift Fron­tiers in Nu­tri­tion ver­öf­fent­licht wur­de, lie­fert wich­ti­ge Be­le­ge da­für, dass ei­ne Vi­ta­min-​D-​Sup­ple­men­tie­rung das Ster­be­ri­si­ko bei schwer­kran­ken Er­wach­se­nen sen­ken kann.
Der Re­view, in dem 21 ran­do­mi­sier­te kon­trol­lier­te Stu­dien aus­ge­wer­tet wur­den, er­gab, dass die Sup­ple­men­tie­rung die Ge­samt­mor­ta­li­tät sig­ni­fi­kant senk­te, wo­bei die größ­ten Vor­tei­le zu be­ob­ach­ten wa­ren bei Pa­tien­ten mit Vi­ta­min-​D-​Man­gel, bei Pa­tien­ten, die mo­de­ra­te Do­sen von bis zu 300 000 IE er­hiel­ten, so­wie bei Pa­tien­ten, de­nen Vi­ta­min D in­ji­ziert wur­de.

Die Er­geb­nis­se lie­fern wei­te­re Be­le­ge da­für, dass Ärz­te die nähr­stoff­li­che Un­ter­stüt­zung eben­so ernst neh­men müs­sen wie Me­di­ka­men­te, Ope­ra­tio­nen und an­de­re me­di­zi­ni­sche Stan­dard­be­hand­lun­gen.
Mehr unter https://www.dr-rath-foundation.org/2026 ... r/?lang=de
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Das Unsichtbare von Gott wird geschaut, sowohl seine ewige Kraft als auch seine Göttlichkeit, die von Erschaffung der Welt an in dem Gemachten wahrgenommen werden - damit sie ohne Entschuldigung sind. Römer 1,20

Aus www.gute-saat.de

„Es gibt nur zwei Möglichkeiten, wie Leben entstand. Die eine ist unwillkürliche Erschaffung durch Evolution, die andere die übernatürliche Erschaffung durch einen Akt Gottes. Es gibt keine dritte Möglichkeit. Unwillkürliche Erschaffung, durch die Leben aus unbelebter Materie entstand, wurde bereits vor 120 Jahren von Louis Pasteur und anderen wissenschaftlich widerlegt. Das lässt uns mit der einzig möglichen Alternative zurück, dass das Leben durch den übernatürlichen Schöpfungsakt Gottes entstand. Ich möchte dies philosophisch nicht akzeptieren, da ich nicht an Gott glauben möchte. Deshalb wähle ich an das zu glauben, wovon ich weiß, dass es wissenschaftlich unmöglich ist: eine unwillkürliche Erschaffung durch Evolution.“

Dieses Zitat von George Wald, US-amerikanischer Physiologe und Nobelpreisträger, zeigt die „wissenschaftliche“ Herangehensweise eines Menschen, der nicht an Gott glaubt: „Der Tor spricht in seinem Herzen: es gibt keinen Gott“ (Psalm 14,1). Der Tagesvers besagt, dass der Mensch nicht zu entschuldigen ist, wenn er die Werke Gottes in der Schöpfung sieht und doch nicht glaubt. „Die Himmel erzählen die Herrlichkeit Gottes, und die Ausdehnung verkündet seiner Hände Werk“ (Psalm 19,2).

Gott hat sich dem Menschen in seiner Schöpfung offenbart, ebenso in seinem Sohn Jesus Christus, der starb und auferstand - und auch in der Bibel, dem Wort Gottes. Wollen wir uns weigern, diesen eindeutigen Zeugnissen Gottes zu glauben? Oder ergreifen wir seine ausgestreckte Hand und vertrauen Ihm, wenn Er zu uns spricht? Er selbst lädt uns ein: „Neigt euer Ohr und kommt zu mir; hört, und eure Seele wird leben“ (Jesaja 55,3).
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Wie ein Vater seine Kinder liebt, so liebt der Herr alle, die ihn achten und ehren. Psalm 103,13

Weil ihr nun seine Kinder seid, schenkte euch Gott seinen Geist, denselben Geist, den auch der Sohn hat. Jetzt können wir zu Gott kommen und zu ihm sagen: »Abba, lieber Vater!« Galater 4,6

Lieber Allmächtiger Gott und Schöpfer des ganzen Universums, weil ich an deinen Sohn Jesus Christus glaube, und ihn als meinen Erlöser und Herrn angenommen habe, bist auch du mein Vater geworden und ich darf dein Kind und zu dir lieber Vater sagen.
https://www.youtube.com/watch?v=nx4alkXFzmo
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen, davon sollst du nicht essen; denn an dem Tag, da du davon isst, musst du sterben. 1. Mose 2,17

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-08-13

Der Tod

Der erste Mensch bekam von Gott ein einziges Gebot, wie wir es im Tagesvers gelesen haben. Doch Adam gehorchte Gott nicht und übertrat dieses Gebot. Da musste er die Folgen davon tragen, denn «der Lohn der Sünde ist der Tod» (Römer 6,23). Es handelt sich um einen dreifachen Tod, von dem seither die ganze Menschheit betroffen ist:

Der geistliche Tod: Auf den Ungehorsam des Menschen folgte augenblicklich der geistliche Tod. Er verlor die Gemeinschaft mit Gott. Der Apostel Paulus sagt von den Ungläubigen, dass sie in ihren Sünden tot sind und ohne Gott in der Welt leben (Epheser 2,1.12). Sie sind also lebendig tot.

Der leibliche Tod: Die unausweichliche Tatsache, dass jeder Mensch einmal sterben muss, ist eine Konsequenz des Sündenfalls. Doch mit dem Tod hört unsere Existenz nicht auf. Dadurch wird nur das Leben auf der Erde beendet, denn der Geist und die Seele sind unsterblich.

Der ewige Tod: Was kommt auf alle zu, die unversöhnt mit Gott sterben? Sie werden für ihre Sünden zu einer ewigen Strafe in der Hölle verurteilt. «Wenn jemand nicht geschrieben gefunden wurde in dem Buch des Lebens, so wurde er in den Feuersee geworfen» (Offenbarung 20,15). Dort werden sie für immer von Gott getrennt sein.

Wir können dem ewigen Tod nur entgehen, wenn wir vor dem leiblichen Tod zu Gott umkehren. Im Glauben an den Retter Jesus Christus bekommen wir ewiges Leben.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Niemals vergisst er seinen Bund, sein Versprechen, das er uns gab. Es gilt für alle Generationen nach uns, selbst wenn es tausende sind. Psalm 105,8

denn alle Zusagen Gottes erfüllen sich in ihm. Und auf das, was Christus für uns getan hat, antworten wir zur Ehre Gottes mit »Amen«. 2. Korinther 1,20

Vielen Dank lieber Herr Jesus Christus, dass du bereit warst alle Verheissungen vom Alten Testament durch dein Leiden und Sterben zu erfüllen, damit alle die an dich glauben, nichts ins ewige Verderben kommen, sondern ewig bei dir leben werden.
https://www.youtube.com/watch?v=mG0S3CeDvgY
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Beitrag von ermutigung »

Und siehe, eine Frau, die in der Stadt war, eine Sünderin, brachte ein Alabasterfläschchen mit Salböl, und hinten zu seinen Füßen stehend und weinend, fing sie an, seine Füße mit Tränen zu benetzen; und sie trocknete sie mit den Haaren ihres Hauptes und küsste seine Füße und salbte sie mit dem Salböl. Lukas 7,37.38

Aus www.gute-saat.de

Die Gegensätze bei dieser Begegnung könnten kaum größer sein. Jesus ist bei einem angesehenen, frommen Mann eingeladen. Pharisäer Simon gibt ein Essen. Plötzlich - eine Unterbrechung. Eine Frau stört die Mahlzeit! Empörend, findet Simon. Die ungebetene Besucherin kommt dorthin, wo Jesus am Tisch liegt. (Damals pflegte man „zu Tisch zu liegen“, aufgestützt auf einen Arm, der niedrigen Tafel zugewandt, den Körper nach hinten gestreckt).

Die Frau hat ein wertvolles Fläschchen aus Alabaster mitgebracht. Alabaster ist ein Gipsstein, der wegen seiner Lichtdurchlässigkeit, Feinkörnigkeit und Wärme von Bildhauern und anderen Künstlern sehr geschätzt wird. Das schöne Behältnis enthält wertvolles Salböl.

Die Frau weint. Sie weint auf Jesu Füße. Sie weint so heftig, dass sie Jesu Füße anschließend abtrocknen muss. Dazu benutzt sie - ihre Haare! Dann salbt und küsst sie die Füße Jesu.

Eine ungewöhnliche Szene. Diese Frau möchte Jesus ihre tiefe Dankbarkeit und Liebe zeigen und überwindet ihre Scheu. Und sie hat sich in Jesus nicht getäuscht, denn Er lässt sie nicht nur gewähren, sondern verteidigt sie in der Folge gegen die abwertenden Gedanken und die Verurteilung durch den Pharisäer. In der Stadt hat sie einen schlechten Ruf, wohl nicht unberechtigt. Deshalb ist sie Ablehnung und Verachtung gewöhnt. Doch Jesus ist anders. Bei Ihm findet sie Zuwendung, Vergebung und Wertschätzung.

Und nicht nur sie. Zöllner wie Zachäus und Matthäus, Bettler wie der blinde Bartimäus und andere Leute am Rand der Gesellschaft fühlen sich von Jesus angezogen, weil sie seine Liebe besonders spüren. Bei Ihm finden alle Ruhe, die mühselig und beladen sind (vgl. Matthäus 11,28).
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Beitrag von ermutigung »

Ja, du hast mir das Leben geschenkt und mir deine Güte erwiesen; deine Fürsorge hat mich stets bewahrt. Hiob 10,12

Er berichtete: »Der Mann, der Jesus heißt, machte einen Brei und strich ihn auf meine Augen. Dann schickte er mich zum Teich Siloah. Dort sollte ich den Brei abwaschen. Das habe ich getan, und jetzt kann ich sehen!« Johannes 9,11

Vielen Dank lieber Herr Jesus Christus, dass du bereit warst auf die Erde zu kommen um alle Verheissungen zu erfüllen, wodurch viele Menschen geheilt wurden an Leib, Seele und Geist, was auch heute noch geschieht.
https://www.youtube.com/watch?v=9CSQm0jCTAA
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Leider wissen viele nicht, dass anstelle einer Mammographie auch eine Thermographie möglich ist. Keine Strahlen, keine Nebenwirkungen – und du kannst Gewebeveränderungen viel früher erkennen. Nicht nur in der Brust, sondern im ganzen Körper!

Ein spezialisierter Thermographologen macht ein Wärmebild, das Temperaturunterschiede von nur 0,01 Grad Celsius erkennt. Krebszellen haben eine höhere Stoffwechselaktivität – sie sind wärmer als das umliegende Gewebe. Genau das zeigt sich auf dem Wärmebild. Auch Entzündungen, die ebenfalls wärmer sind, werden sichtbar.

Ganzkörper-Thermographien macht das Naturheilkunde Zentrum Aachen https://www.naturheilkunde-zentrum.eu/de/ Man bekommst einen ganzheitlichen Einblick in seinem Körper und kann gezielt vorbeugen oder heilen.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Heute, wenn ihr seine Stimme hört, verhärtet eure Herzen nicht. Hebräer 4,7

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-08-15

Ein frommer Spruch?

An der Nordseeküste, wo wir unseren Urlaub verbringen, entdecken wir ein reizendes Fischerdorf mit einem idyllischen Hafen. Auf dem Spaziergang fällt uns ein schönes, einladendes Café auf. Wir setzen uns in eine ruhige Ecke und geniessen den traumhaften Ausblick auf das Meer. Da fällt mein Blick auf einen Spruch an der Wand: «Gott schuf die Zeit, von Eile hat Er nichts gesagt.» Warum hängt er hier in diesem gemütlichen Café? Sollen rastlose Gäste damit zur Entspannung aufgefordert werden?

Dieser Spruch hört sich jedenfalls fromm und gut an. Aber stimmt er auch? Schauen wir uns die beiden Teile an:

«Gott schuf die Zeit.» Das ist wahr. Doch es gibt noch etwas, was wichtig und richtig ist: Wir Menschen sind für die Zeit verantwortlich, die Gott uns gegeben hat und noch geben wird. Das wusste schon Mose. In Psalm 90,12 sagt er: «So lehre uns denn zählen unsere Tage, damit wir ein weises Herz erlangen!»

«Von Eile hat Er nichts gesagt.» Das stimmt nicht mit Gottes Wort überein. Schon auf den ersten Blättern der Bibel finden wir, wie Gott zu Lot sagte: «Eile, rette dich!» (1. Mose 19,22). Genauso ist heute Eile geboten, um vor Ablauf der Gnadenzeit Rettung vor dem drohenden Gericht Gottes zu finden. Wenden Sie sich an Jesus Christus! Nur Er kann Sie retten, weil Er am Kreuz die Sündenstrafe getragen hat. Nehmen Sie Ihn im Glauben als Ihren Erlöser an!
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