Gedanken zu den Tageslosungen
-
ermutigung
- forum junky

- Beiträge: 9645
- Registriert: 01.01.2016, 07:53
- Wohnort: Graubünden
- Kontaktdaten:
Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Als Herr Nzou aufgrund der COVID-19-Pandemie seinen Job als Bauarbeiter verlor, sah er sich einer ungewissen Zukunft gegenüber. Immerhin musste er für sechs Kinder sorgen, von denen vier noch zur Schule gehen. Heute verdient er dank des Projekts Movement of Life der Dr. Rath Health Foundation in Simbabwe seinen Lebensunterhalt mit dem Anbau und Verkauf von vitaminreichem Obst und Gemüse. Mit seinem Einkommen bezahlt er nun Schulgebühren, kauft Bücher und Schuluniformen und versorgt seine Familie. Überdies trägt er zugleich zu einer gesünderen, selbständigeren Gemeinschaft bei.
Mehr darüber kannst du unter https://www.dr-rath-foundation.org/2026 ... t/?lang=de lesen.
Mehr darüber kannst du unter https://www.dr-rath-foundation.org/2026 ... t/?lang=de lesen.
Ich folge www.Jesusallein.ch nach, denn nur er kann mich retten vom ewigen Verderben und mir den Himmel schenken.
-
ermutigung
- forum junky

- Beiträge: 9645
- Registriert: 01.01.2016, 07:53
- Wohnort: Graubünden
- Kontaktdaten:
Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Jesus sagt: Ich bin innerlich bewegt über die Volksmenge, denn schon drei Tage weilen sie bei mir. Markus 8,2
Und sie erstaunten sehr über seine Lehre; denn er lehrte sie wie einer, der Vollmacht hat, und nicht wie die Schriftgelehrten. Markus 1,22
Aus www.gute-saat.de
Wer hat nicht schon unter Lehrern, Dozenten und Rednern „gelitten“, die ihren Stoff so eintönig vermitteln, dass man kämpfen muss, um nicht einzuschlafen!
Bei Jesus ist das anders. Ganz anders. Um Ihn versammeln sich immer wieder unzählige Menschen und hören Ihm stunden-, ja tagelang zu. Jesus spricht ihre Sprache, theoretisiert nie, sondern erzählt anschauliche Gleichnisse aus dem Alltag. Er überrascht mit unerwarteten Pointen, Ironie und klaren Ansagen: „Blinde Leiter, die ihr die Mücke seiht, das Kamel aber verschluckt!“ (Matthäus 23,24). Er trifft immer die Herzen und Gewissen seiner Zuhörer.
Doch hinter Jesu Worten steckt weit mehr als eine außergewöhnliche Redegabe. Der tiefgehende Prolog des Evangeliums nach Johannes (Johannes 1,1–3) gibt einen Einblick in dieses Geheimnis: Jesus ist „das Wort“, das „im Anfang war“ - ewig. „Das Wort war bei Gott“ und ist zugleich selbst Gott. Außerdem ist „das Wort“ der Schöpfer - nichts existiert ohne Ihn. Und das Besondere: „Das Wort wurde Fleisch“, wurde Mensch, und „wohnte unter uns“ (Johannes 1,14).
Jesus ist das Wort, Er ist Gott und Mensch in einer Person. Wo Er spricht, kann sich niemand seiner Wirkung entziehen oder gleichgültig bleiben. Wer Ihn hört, stimmt entweder überzeugt zu - oder lehnt Ihn leidenschaftlich ab. Neutral bleiben? Unmöglich!
Und sie erstaunten sehr über seine Lehre; denn er lehrte sie wie einer, der Vollmacht hat, und nicht wie die Schriftgelehrten. Markus 1,22
Aus www.gute-saat.de
Wer hat nicht schon unter Lehrern, Dozenten und Rednern „gelitten“, die ihren Stoff so eintönig vermitteln, dass man kämpfen muss, um nicht einzuschlafen!
Bei Jesus ist das anders. Ganz anders. Um Ihn versammeln sich immer wieder unzählige Menschen und hören Ihm stunden-, ja tagelang zu. Jesus spricht ihre Sprache, theoretisiert nie, sondern erzählt anschauliche Gleichnisse aus dem Alltag. Er überrascht mit unerwarteten Pointen, Ironie und klaren Ansagen: „Blinde Leiter, die ihr die Mücke seiht, das Kamel aber verschluckt!“ (Matthäus 23,24). Er trifft immer die Herzen und Gewissen seiner Zuhörer.
Doch hinter Jesu Worten steckt weit mehr als eine außergewöhnliche Redegabe. Der tiefgehende Prolog des Evangeliums nach Johannes (Johannes 1,1–3) gibt einen Einblick in dieses Geheimnis: Jesus ist „das Wort“, das „im Anfang war“ - ewig. „Das Wort war bei Gott“ und ist zugleich selbst Gott. Außerdem ist „das Wort“ der Schöpfer - nichts existiert ohne Ihn. Und das Besondere: „Das Wort wurde Fleisch“, wurde Mensch, und „wohnte unter uns“ (Johannes 1,14).
Jesus ist das Wort, Er ist Gott und Mensch in einer Person. Wo Er spricht, kann sich niemand seiner Wirkung entziehen oder gleichgültig bleiben. Wer Ihn hört, stimmt entweder überzeugt zu - oder lehnt Ihn leidenschaftlich ab. Neutral bleiben? Unmöglich!
Ich folge www.Jesusallein.ch nach, denn nur er kann mich retten vom ewigen Verderben und mir den Himmel schenken.
-
ermutigung
- forum junky

- Beiträge: 9645
- Registriert: 01.01.2016, 07:53
- Wohnort: Graubünden
- Kontaktdaten:
Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Wer Gott liebt, der achtet die Rechte der Armen; doch der Gottlose will nichts davon wissen. Sprüche 29,7
Als Jesus das hörte, erwiderte er: »Etwas fehlt dir noch. Verkaufe alles, was du hast, und verteil das Geld an die Armen. Damit wirst du im Himmel einen Reichtum gewinnen, der niemals verloren geht. Und dann komm und folge mir nach!« Lukas 18,22
Du Herr Jesus Christus bist mir das Wichtigste auf Erden, und ich bin gerne bereit alles loszulassen, wenn du heute wiederkommen würdest, um alle die dich angenommen haben als ihren Erlöser und Herrn zu dir in dein Reich zu nehmen.
https://www.youtube.com/watch?v=BIPpzNpc4jk
Als Jesus das hörte, erwiderte er: »Etwas fehlt dir noch. Verkaufe alles, was du hast, und verteil das Geld an die Armen. Damit wirst du im Himmel einen Reichtum gewinnen, der niemals verloren geht. Und dann komm und folge mir nach!« Lukas 18,22
Du Herr Jesus Christus bist mir das Wichtigste auf Erden, und ich bin gerne bereit alles loszulassen, wenn du heute wiederkommen würdest, um alle die dich angenommen haben als ihren Erlöser und Herrn zu dir in dein Reich zu nehmen.
https://www.youtube.com/watch?v=BIPpzNpc4jk
Ich folge www.Jesusallein.ch nach, denn nur er kann mich retten vom ewigen Verderben und mir den Himmel schenken.
-
ermutigung
- forum junky

- Beiträge: 9645
- Registriert: 01.01.2016, 07:53
- Wohnort: Graubünden
- Kontaktdaten:
Re: Gedanken zu den Tageslosungen
In Afghanistan leben etwa 4 Millionen Hazara. Obwohl sie dort früher die Mehrheit der Bevölkerung bildeten, sind sie heute eine unterdrückte Minderheit. Auch in Iran und Pakistan leben Hazara als Minderheiten. Qasim war der älteste Sohn einer streng muslimischen Familie. Seit seinem 14. Lebensjahr befolgte er alle islamischen Gebote voller Stolz. Doch mit 17 merkte er, dass er keine Beziehung zu Gott hatte und keine Antworten auf seine Fragen fand.
Qasim suchte Asyl in Europa, doch fern von Heimat und Verwandten verschlang ihn die Einsamkeit. Ein Freund nahm Qasim mit zur Kirche. Dort wurde für ihn gebetet und er spürte, dass er nicht allein war. Um zu verstehen, was die Christen über Jesus glauben, begann er, die Bibel zu lesen. Zu seiner Überraschung fand er darin Antworten auf die Fragen, die ihn als Jugendlichen gequält hatten. Voller Freude begann er, Jesus zu folgen.
Zunehmend bedrückte es ihn, dass seine Familie Jesus nicht kannte. Qasims Vater hatte ihn nach seiner Bekehrung verstoßen, aber seine Mutter und seine Schwestern hielten Kontakt mit ihm. Bei einem kurzen Besuch in seiner Heimat konnte er seiner Familie persönlich die Geschichte von Jesus erzählen. Heute schickt er jede Woche ein Kapitel aus der Bibel in den gemeinsamen Chat und liest es gemeinsam mit seiner Familie.
https://www.30tagegebet.de/fileadmin/us ... 26_WEB.pdf
Qasim suchte Asyl in Europa, doch fern von Heimat und Verwandten verschlang ihn die Einsamkeit. Ein Freund nahm Qasim mit zur Kirche. Dort wurde für ihn gebetet und er spürte, dass er nicht allein war. Um zu verstehen, was die Christen über Jesus glauben, begann er, die Bibel zu lesen. Zu seiner Überraschung fand er darin Antworten auf die Fragen, die ihn als Jugendlichen gequält hatten. Voller Freude begann er, Jesus zu folgen.
Zunehmend bedrückte es ihn, dass seine Familie Jesus nicht kannte. Qasims Vater hatte ihn nach seiner Bekehrung verstoßen, aber seine Mutter und seine Schwestern hielten Kontakt mit ihm. Bei einem kurzen Besuch in seiner Heimat konnte er seiner Familie persönlich die Geschichte von Jesus erzählen. Heute schickt er jede Woche ein Kapitel aus der Bibel in den gemeinsamen Chat und liest es gemeinsam mit seiner Familie.
https://www.30tagegebet.de/fileadmin/us ... 26_WEB.pdf
Ich folge www.Jesusallein.ch nach, denn nur er kann mich retten vom ewigen Verderben und mir den Himmel schenken.
-
ermutigung
- forum junky

- Beiträge: 9645
- Registriert: 01.01.2016, 07:53
- Wohnort: Graubünden
- Kontaktdaten:
Re: Gedanken zu den Tageslosungen
... einander ertragend und euch gegenseitig vergebend, wenn einer Klage hat gegen den anderen; wie auch der Christus euch vergeben hat, so auch ihr. Kolosser 3,13
Aus www.gute-saat.de
Der Maler Marcel Poggioli (1882-1969), der lange Zeit drogenabhängig war, schreibt in einem Artikel über seine Vergangenheit und die inneren Konflikte, die er in seiner Jugend erlebte: „Ich habe beschlossen, meinem Vater, meinem Arzt und der ganzen Gesellschaft zu vergeben. Ich habe verstanden, dass Vergebung wie ein Pflaster wirkt, das innere Wunden verschließt. Auch wenn Narben bleiben, ist der Schmerz kaum noch spürbar. Ich kann jedem, der noch unter Problemen aus der Kindheit oder ungelösten Konflikten leidet, nur raten, den Beteiligten zu vergeben. Es gibt immer einen Ausweg. Mit Jesus Christus wandelt sich der Sinn unseres Lebens zum Guten und Er gibt uns die Kraft, anderen Menschen zu vergeben.“
Vollständige Vergebung beruht auf einem Bekenntnis. Nur so vergibt Gott all unsere Sünden: Wir müssen sie Ihm aufrichtig bekennen. Wer weiß, dass Gott alle seine Sünden um des Namens Jesu willen vergeben hat, kann auch anderen vergebungsbereit begegnen (vgl. 1. Johannes 2,12). Folgen wir dem Beispiel Jesu: Als Er gekreuzigt wurde, obwohl Er keine einzige Sünde begangen hatte, betete Er für seine Peiniger: „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun“ (Lukas 23,34).
Solch ein Gebet fällt uns gewiss nicht immer leicht. Doch je größer unsere Dankbarkeit gegenüber Gott ist, desto größer wird auch unsere Bereitschaft, denen zu vergeben, die uns verletzt haben. Vergebung ist das Heilmittel gegen Verbitterung - sie hilft, den erlebten Schmerz hinter sich zu lassen.
Aus www.gute-saat.de
Der Maler Marcel Poggioli (1882-1969), der lange Zeit drogenabhängig war, schreibt in einem Artikel über seine Vergangenheit und die inneren Konflikte, die er in seiner Jugend erlebte: „Ich habe beschlossen, meinem Vater, meinem Arzt und der ganzen Gesellschaft zu vergeben. Ich habe verstanden, dass Vergebung wie ein Pflaster wirkt, das innere Wunden verschließt. Auch wenn Narben bleiben, ist der Schmerz kaum noch spürbar. Ich kann jedem, der noch unter Problemen aus der Kindheit oder ungelösten Konflikten leidet, nur raten, den Beteiligten zu vergeben. Es gibt immer einen Ausweg. Mit Jesus Christus wandelt sich der Sinn unseres Lebens zum Guten und Er gibt uns die Kraft, anderen Menschen zu vergeben.“
Vollständige Vergebung beruht auf einem Bekenntnis. Nur so vergibt Gott all unsere Sünden: Wir müssen sie Ihm aufrichtig bekennen. Wer weiß, dass Gott alle seine Sünden um des Namens Jesu willen vergeben hat, kann auch anderen vergebungsbereit begegnen (vgl. 1. Johannes 2,12). Folgen wir dem Beispiel Jesu: Als Er gekreuzigt wurde, obwohl Er keine einzige Sünde begangen hatte, betete Er für seine Peiniger: „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun“ (Lukas 23,34).
Solch ein Gebet fällt uns gewiss nicht immer leicht. Doch je größer unsere Dankbarkeit gegenüber Gott ist, desto größer wird auch unsere Bereitschaft, denen zu vergeben, die uns verletzt haben. Vergebung ist das Heilmittel gegen Verbitterung - sie hilft, den erlebten Schmerz hinter sich zu lassen.
Ich folge www.Jesusallein.ch nach, denn nur er kann mich retten vom ewigen Verderben und mir den Himmel schenken.
-
ermutigung
- forum junky

- Beiträge: 9645
- Registriert: 01.01.2016, 07:53
- Wohnort: Graubünden
- Kontaktdaten:
Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Warum dürfen die Völker höhnisch fragen: »Wo bleibt er denn, ihr Gott?« Unser Gott ist im Himmel, und alles, was er will, das tut er auch! Psalm 115,2-3
Jesus entgegnete ihm: »Ich bin nun schon so lange bei euch, und du kennst mich noch immer nicht, Philippus? Wer mich gesehen hat, der hat auch den Vater gesehen. Wie also kannst du bitten: ›Zeig uns den Vater‹? Johannes 14,9
Vielen Dank lieber Herr Jesus Christus für deine Worte ich ich in den Evangelien lesen kann, die mich ermutigen zu sehen, dass du mit dem Vater in Himmel eins bist, und als Gott Mensch wurdest um auch mich vom ewigen Verderben zu erlösen.
https://www.youtube.com/watch?v=3ZBRBCzqfWY
Jesus entgegnete ihm: »Ich bin nun schon so lange bei euch, und du kennst mich noch immer nicht, Philippus? Wer mich gesehen hat, der hat auch den Vater gesehen. Wie also kannst du bitten: ›Zeig uns den Vater‹? Johannes 14,9
Vielen Dank lieber Herr Jesus Christus für deine Worte ich ich in den Evangelien lesen kann, die mich ermutigen zu sehen, dass du mit dem Vater in Himmel eins bist, und als Gott Mensch wurdest um auch mich vom ewigen Verderben zu erlösen.
https://www.youtube.com/watch?v=3ZBRBCzqfWY
Ich folge www.Jesusallein.ch nach, denn nur er kann mich retten vom ewigen Verderben und mir den Himmel schenken.
-
ermutigung
- forum junky

- Beiträge: 9645
- Registriert: 01.01.2016, 07:53
- Wohnort: Graubünden
- Kontaktdaten:
Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Gepriesen sei der ... Gott allen Trostes, der uns tröstet in all unserer Bedrängnis, damit wir die trösten können, die in allerlei Bedrängnis sind. 2. Korinther 1,3-4
Aus www.lebenistmehr.de
Hedwig von Redern - Trost im Leid
Die junge Tochter des preußischen Generalleutnants Herrmann von Redern hatte ein Leben voller Glück und Sonnenschein vor sich. Doch ihre Zukunftsträume zerbrachen jäh, als ihr geliebter Vater plötzlich verstarb. Die Familie hatte den Verlust noch nicht verkraftet, als kurze Zeit später ein Feuer im familieneigenen Gutshof ausbrach. Als die Flammen gelöscht waren und der Schaden begutachtet war, stand die traurige Wahrheit fest: Hedwigs Mutter konnte den jahrhundertelangen Familienbesitz nicht mehr halten und musste mit ihren Kindern in eine ärmliche Mietswohnung nach Berlin ziehen.
Wegen dieser Schicksalsschläge begann Hedwig (* 23. April 1866), mit Gott zu hadern. »Ist das ein Gott der Liebe, der einem alles nimmt, wofür es sich zu leben lohnt?« Sie war erstaunt darüber, wie ganz anders ihre Mutter mit den neuen Lebensumständen zurechtkam. Diese fand Trost in dem Wissen, dass Gott ihr Leben lenkte. Schließlich ließ sich Hedwig überreden, an den Bibelstunden teilzunehmen, die ihre Mutter in Berlin besuchte. Und hier endlich fand sie selbst den Gott, den sie zwar seit ihrer Kindheit kannte, zu dem sie aber keine persönliche Beziehung hatte. »Musste Gott mich aus meinem irdischen Paradies vertreiben, um mir die ewige Heimat schenken zu können?«, fragte sie sich rückblickend.
Von nun an half sie bei Kindergottesdiensten mit und schrieb christliche Gedichte, von denen viele vertont und sehr bekannt wurden. Eines ihrer schönsten Lieder beginnt mit den Worten: »Weiß ich den Weg auch nicht, du weißt ihn wohl. / Das macht die Seele still und friedevoll.« Diesen Frieden verlor Hedwig ihr Leben lang nicht, selbst als sie durch die Spanische Grippe ihre Mutter und einen ihrer Brüder verlor. Es ist derselbe Friede, den Jesus bis heute jedem anbietet, der ihm sein Leben anvertraut.
Hadern Sie mit Gott? Sagen Sie ihm im Gebet alles, was Sie bedrückt!
Aus www.lebenistmehr.de
Hedwig von Redern - Trost im Leid
Die junge Tochter des preußischen Generalleutnants Herrmann von Redern hatte ein Leben voller Glück und Sonnenschein vor sich. Doch ihre Zukunftsträume zerbrachen jäh, als ihr geliebter Vater plötzlich verstarb. Die Familie hatte den Verlust noch nicht verkraftet, als kurze Zeit später ein Feuer im familieneigenen Gutshof ausbrach. Als die Flammen gelöscht waren und der Schaden begutachtet war, stand die traurige Wahrheit fest: Hedwigs Mutter konnte den jahrhundertelangen Familienbesitz nicht mehr halten und musste mit ihren Kindern in eine ärmliche Mietswohnung nach Berlin ziehen.
Wegen dieser Schicksalsschläge begann Hedwig (* 23. April 1866), mit Gott zu hadern. »Ist das ein Gott der Liebe, der einem alles nimmt, wofür es sich zu leben lohnt?« Sie war erstaunt darüber, wie ganz anders ihre Mutter mit den neuen Lebensumständen zurechtkam. Diese fand Trost in dem Wissen, dass Gott ihr Leben lenkte. Schließlich ließ sich Hedwig überreden, an den Bibelstunden teilzunehmen, die ihre Mutter in Berlin besuchte. Und hier endlich fand sie selbst den Gott, den sie zwar seit ihrer Kindheit kannte, zu dem sie aber keine persönliche Beziehung hatte. »Musste Gott mich aus meinem irdischen Paradies vertreiben, um mir die ewige Heimat schenken zu können?«, fragte sie sich rückblickend.
Von nun an half sie bei Kindergottesdiensten mit und schrieb christliche Gedichte, von denen viele vertont und sehr bekannt wurden. Eines ihrer schönsten Lieder beginnt mit den Worten: »Weiß ich den Weg auch nicht, du weißt ihn wohl. / Das macht die Seele still und friedevoll.« Diesen Frieden verlor Hedwig ihr Leben lang nicht, selbst als sie durch die Spanische Grippe ihre Mutter und einen ihrer Brüder verlor. Es ist derselbe Friede, den Jesus bis heute jedem anbietet, der ihm sein Leben anvertraut.
Hadern Sie mit Gott? Sagen Sie ihm im Gebet alles, was Sie bedrückt!
Ich folge www.Jesusallein.ch nach, denn nur er kann mich retten vom ewigen Verderben und mir den Himmel schenken.
-
ermutigung
- forum junky

- Beiträge: 9645
- Registriert: 01.01.2016, 07:53
- Wohnort: Graubünden
- Kontaktdaten:
Re: Gedanken zu den Tageslosungen
»Herr, bitte schenk mir deine Aufmerksamkeit und geh nicht einfach weiter! Ich lasse Wasser holen für eure Füße, ruht euch solange unter dem Baum aus; ich sorge für das Essen, damit ihr gestärkt weitergehen könnt! Ihr sollt nicht umsonst bei mir vorbeigekommen sein!« »Einverstanden«, sagten die drei, »tu, was du dir vorgenommen hast!« 1. Mose 18,3
Als Jesus dort vorbeikam, schaute er hinauf und rief: »Zachäus, komm schnell herunter! Ich soll heute dein Gast sein!« Lukas 19,5
Vielen Dank lieber Vater im Himmel, dass du mich so geführt hast, dass ich die Predigt vom Evangelium doch noch hören konnte und du lieber Herr Jesus Christus mir mein Herz geöffnet hast, dass ich dich annehmen konnte als meinen Erlöser und Herrn.
https://www.youtube.com/watch?v=fpj4cURkQy4
Als Jesus dort vorbeikam, schaute er hinauf und rief: »Zachäus, komm schnell herunter! Ich soll heute dein Gast sein!« Lukas 19,5
Vielen Dank lieber Vater im Himmel, dass du mich so geführt hast, dass ich die Predigt vom Evangelium doch noch hören konnte und du lieber Herr Jesus Christus mir mein Herz geöffnet hast, dass ich dich annehmen konnte als meinen Erlöser und Herrn.
https://www.youtube.com/watch?v=fpj4cURkQy4
Ich folge www.Jesusallein.ch nach, denn nur er kann mich retten vom ewigen Verderben und mir den Himmel schenken.
-
ermutigung
- forum junky

- Beiträge: 9645
- Registriert: 01.01.2016, 07:53
- Wohnort: Graubünden
- Kontaktdaten:
Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Die Fulani (auch Fulbe, Peul u. v. a. m.) sind eine fast ausschließlich muslimische Volksgruppe, die in vielen Ländern Westafrikas zu finden ist. Vom Tschadsee im Osten bis zum Atlantik im Westen leben Fulani-Stämme als Minderheiten. Nur in Guinea bilden sie mit etwa 5 Millionen Menschen die größte Volksgruppe. Dort sind unter ihnen nur etwa 300
Nachfolger Jesu bekannt.
Musa folgt schon seit 25 Jahren Jesus nach. Damit hat er als einer der ersten Fulani in Guinea dem Islam den Rücken gekehrt. Damals verließ ihn seine Frau, doch er hielt an seiner Entscheidung für Jesus fest. Musa betreibt ein kleines Café, wo er mit einigen seiner Kunden tiefe Gespräche führen kann. Zu einem erfrischenden Glas Bissap (Getränk aus Hibiskus-Blüten) liest er mit ihnen im Koran, um die Erhabenheit Jesus im Buch der Muslime zu verdeutlichen. Mehrere
Leute, unter ihnen ein Imam, haben auf diese Weise Jesus als ihren Retter und Herrn kennengelernt.
Zwei Mal in der Woche trifft Musa sich mit diesen Christen aus muslimischem Hintergrund zum Bibellesen. Er erklärt den jungen Gläubigen alles, was Mose und die Propheten über Jesus geschrieben haben – wie Jesus auf dem Weg nach Emmaus. Während einige der Nachfolger sich der Fulani-Kirche anschließen, halten andere ihren neuen Glauben noch für einige Zeit geheim.
Mehr kannst du unter https://www.30tagegebet.de/fileadmin/us ... 26_WEB.pdf lesen.
Nachfolger Jesu bekannt.
Musa folgt schon seit 25 Jahren Jesus nach. Damit hat er als einer der ersten Fulani in Guinea dem Islam den Rücken gekehrt. Damals verließ ihn seine Frau, doch er hielt an seiner Entscheidung für Jesus fest. Musa betreibt ein kleines Café, wo er mit einigen seiner Kunden tiefe Gespräche führen kann. Zu einem erfrischenden Glas Bissap (Getränk aus Hibiskus-Blüten) liest er mit ihnen im Koran, um die Erhabenheit Jesus im Buch der Muslime zu verdeutlichen. Mehrere
Leute, unter ihnen ein Imam, haben auf diese Weise Jesus als ihren Retter und Herrn kennengelernt.
Zwei Mal in der Woche trifft Musa sich mit diesen Christen aus muslimischem Hintergrund zum Bibellesen. Er erklärt den jungen Gläubigen alles, was Mose und die Propheten über Jesus geschrieben haben – wie Jesus auf dem Weg nach Emmaus. Während einige der Nachfolger sich der Fulani-Kirche anschließen, halten andere ihren neuen Glauben noch für einige Zeit geheim.
Mehr kannst du unter https://www.30tagegebet.de/fileadmin/us ... 26_WEB.pdf lesen.
Ich folge www.Jesusallein.ch nach, denn nur er kann mich retten vom ewigen Verderben und mir den Himmel schenken.
-
ermutigung
- forum junky

- Beiträge: 9645
- Registriert: 01.01.2016, 07:53
- Wohnort: Graubünden
- Kontaktdaten:
Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Der Vater selbst hat euch lieb. Johannes 16,27
Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-03-09
Die Liebe des Vaters
Als Gläubige, die in der Gnadenzeit leben, haben wir eine besondere Beziehung zu Gott. Wir sind seine Kinder und kennen Ihn als unseren Vater, der uns liebt. Schon die Tatsache, dass Er uns in dieses innige Verhältnis zu sich gebracht hat, ist ein starker Beweis seiner Liebe.
Seitdem wir seine Kinder sind, erzeigt Er uns täglich seine Liebe. Er sorgt für unser geistliches Wohl, indem Er durch sein Wort zu uns spricht und unseren Glauben stärkt. Er weiss auch, dass wir in einer gefährlichen Welt leben, und will uns vor dem Bösen bewahren. Alles, was Er uns im Leben begegnen lässt, entspringt seiner Liebe. Er schenkt uns manche Freude, wofür wir Ihm herzlich dankbar sind. Wenn Er unseren Glauben durch etwas Schweres erprobt, überfordert Er uns nie. Das Bewusstsein, dass uns der Vater im Himmel liebt, hilft uns eine Prüfung durchzustehen.
Als Kinder Gottes brauchen wir keinen Mittler, wenn wir in Kontakt zu Ihm treten. Wir dürfen Ihn direkt mit «Abba, Vater» anreden (Römer 8,15). So vertraut ist unser Umgang mit unserem Vater im Himmel! Seine Liebe lässt uns freimütig und respektvoll zu Ihm beten. Ihm können wir alles sagen, was uns bewegt. Er interessiert sich für uns und unsere Lebensfragen. Ihm ist nichts zu gross und nichts zu klein. Weil Er uns liebt und nur Gutes für uns im Sinn hat, wird Er unsere Bitten auf die beste Weise beantworten.
Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-03-09
Die Liebe des Vaters
Als Gläubige, die in der Gnadenzeit leben, haben wir eine besondere Beziehung zu Gott. Wir sind seine Kinder und kennen Ihn als unseren Vater, der uns liebt. Schon die Tatsache, dass Er uns in dieses innige Verhältnis zu sich gebracht hat, ist ein starker Beweis seiner Liebe.
Seitdem wir seine Kinder sind, erzeigt Er uns täglich seine Liebe. Er sorgt für unser geistliches Wohl, indem Er durch sein Wort zu uns spricht und unseren Glauben stärkt. Er weiss auch, dass wir in einer gefährlichen Welt leben, und will uns vor dem Bösen bewahren. Alles, was Er uns im Leben begegnen lässt, entspringt seiner Liebe. Er schenkt uns manche Freude, wofür wir Ihm herzlich dankbar sind. Wenn Er unseren Glauben durch etwas Schweres erprobt, überfordert Er uns nie. Das Bewusstsein, dass uns der Vater im Himmel liebt, hilft uns eine Prüfung durchzustehen.
Als Kinder Gottes brauchen wir keinen Mittler, wenn wir in Kontakt zu Ihm treten. Wir dürfen Ihn direkt mit «Abba, Vater» anreden (Römer 8,15). So vertraut ist unser Umgang mit unserem Vater im Himmel! Seine Liebe lässt uns freimütig und respektvoll zu Ihm beten. Ihm können wir alles sagen, was uns bewegt. Er interessiert sich für uns und unsere Lebensfragen. Ihm ist nichts zu gross und nichts zu klein. Weil Er uns liebt und nur Gutes für uns im Sinn hat, wird Er unsere Bitten auf die beste Weise beantworten.
Ich folge www.Jesusallein.ch nach, denn nur er kann mich retten vom ewigen Verderben und mir den Himmel schenken.