Gedanken zu den Tageslosungen
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ermutigung
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Beschütze mich, Gott, denn bei dir suche ich Zuflucht! Psalm 16,1
Der Herr aber ist treu. Er wird euch Kraft geben und euch vor dem Bösen bewahren. 2. Thessalonicher 3,3
Vielen Dank Herr Jesus Christus, dass du als mein Erlöser und Herrn mir für mein Leben Kraft gibst und mich bewahrst vor allem Bösen.
https://www.youtube.com/watch?v=XhFEAqX9THY
Der Herr aber ist treu. Er wird euch Kraft geben und euch vor dem Bösen bewahren. 2. Thessalonicher 3,3
Vielen Dank Herr Jesus Christus, dass du als mein Erlöser und Herrn mir für mein Leben Kraft gibst und mich bewahrst vor allem Bösen.
https://www.youtube.com/watch?v=XhFEAqX9THY
Ich folge www.Jesusallein.ch nach, denn nur er kann mich retten vom ewigen Verderben und mir den Himmel schenken.
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ermutigung
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Viele Menschen nennen sich Christen und wissen nicht was es eigentlich bedeutet Christ zu sein. Das Wort «Christen» kommt nur in der Apostelgeschichte 11, 26 vor. Dort heisst es: Barnabas traf Paulus, und gemeinsam gingen sie nach Antiochia zurück. Dort blieben sie beide ein ganzes Jahr, um den vielen Gläubigen zu zeigen, wie sie als Jünger Jesu leben sollen. In Antiochia wurden die Nachfolger Jesu auch zum ersten Mal «Christen» genannt.
Christen sind Nachfolger und Jünger von Jesus Christus. Zur Nachfolge sagte Jesus in Lukas 9, 23: «Wer mir folgen will, darf nicht mehr an sich selber denken; er muss sein Kreuz willig auf sich nehmen und mir nachfolgen.» Wer Christ sein will, muss vorher gut überlegen, ob er wirklich bereit ist, alles für Jesus Christus aufzugeben und allein ihm nachzufolgen (Lukas 14, 33).
Die Entscheidung für Christus ist aber die wichtigste Entscheidung, die ein Mensch treffen kann: «Denn was hat ein Mensch davon, wenn er die ganze Welt gewinnt, aber dabei das ewige Leben verliert?» Lukas 9, 25. Mit Christus gewinnt man aber nicht nur das ewige Leben, sondern schon hier auf Erden ein erfülltes Leben (Johannes 10, 10). Petrus sagt in Apostelgeschichte 2, 28 wie man Christ wird: «Ändert euch und euer Leben! Wendet euch Gott zu! Lasst euch auf den Namen Jesu Christi taufen, damit euch Gott eure Sünden vergibt und ihr den Heiligen Geist empfangt.»
Wer sein Leben ändern will, muss seine Schuld gegenüber Gott und den Mitmenschen einsehen. Lukas 5, 8, sie bereuen (Lukas 17, 4), bekennen (1. Johannes 1, 7-9) und wiedergutmachen Lukas 19, 8.
Mit Gott leben heisst, Jesus Christus als seinen persönlichen Erlöser (Matthäus 1, 21) und Herrn (Römer 10, 12) in sein Herz aufnehmen (Johannes 1, 12), und sich Gottes Führung (Matthäus 6, 33) und Willen (Matthäus 7, 21) unterstellen. Jesus antwortete: «Ich bin der Weg, ich bin die Wahrheit, und ich bin das Leben. Ohne mich kann niemand zum Vater kommen.» Johannes 14, 6.
Mit der Taufe meinte Petrus nicht eine Kindertaufe (Apostelgeschichte 8, 12), sondern ein Untertauchen (Apostelgeschichte 8, 38-39) als öffentliches Bekenntnis vor der sichtbaren und unsichtbaren Welt, dass man im Glauben mit Jesus gestorben, begraben und auferstanden ist, um mit Jesus ein neues Leben zu führen (Römer 6, 4).
Wer seine Schuld einsieht, sie bereut, Jesus bekennt, ihn als Erlöser und Herrn annimmt, und bereit ist, sich taufen zu lassen, der ist ein Christ. Wegen der Kindertaufe sind viele wiedergeborene Christen gegenüber der Glaubenstaufe verunsichert und lassen sich oft erst nach der Bekehrung taufen.
Als Christ hat er die Gewissheit, dass ihm alle Sünden vergeben sind (1. Korinther 6, 11) und er durch Jesus so leben kann, wie es Gott gefällt (1. Petrus 2, 24). Er weiss durch den Glauben (Epheser 3, 17), dass Jesus mit dem Vater und dem Heiligen Geist in seinem Herzen wohnt (Johannes 14, 17 u. 23), und er mit Gott ewig leben wird (1. Johannes 5, 11-13), weil er die Grenze vom Tod zum Leben schon überschritten hat (Johannes 5, 24).
Mehr unter www.fitundheil.ch/christ
Christen sind Nachfolger und Jünger von Jesus Christus. Zur Nachfolge sagte Jesus in Lukas 9, 23: «Wer mir folgen will, darf nicht mehr an sich selber denken; er muss sein Kreuz willig auf sich nehmen und mir nachfolgen.» Wer Christ sein will, muss vorher gut überlegen, ob er wirklich bereit ist, alles für Jesus Christus aufzugeben und allein ihm nachzufolgen (Lukas 14, 33).
Die Entscheidung für Christus ist aber die wichtigste Entscheidung, die ein Mensch treffen kann: «Denn was hat ein Mensch davon, wenn er die ganze Welt gewinnt, aber dabei das ewige Leben verliert?» Lukas 9, 25. Mit Christus gewinnt man aber nicht nur das ewige Leben, sondern schon hier auf Erden ein erfülltes Leben (Johannes 10, 10). Petrus sagt in Apostelgeschichte 2, 28 wie man Christ wird: «Ändert euch und euer Leben! Wendet euch Gott zu! Lasst euch auf den Namen Jesu Christi taufen, damit euch Gott eure Sünden vergibt und ihr den Heiligen Geist empfangt.»
Wer sein Leben ändern will, muss seine Schuld gegenüber Gott und den Mitmenschen einsehen. Lukas 5, 8, sie bereuen (Lukas 17, 4), bekennen (1. Johannes 1, 7-9) und wiedergutmachen Lukas 19, 8.
Mit Gott leben heisst, Jesus Christus als seinen persönlichen Erlöser (Matthäus 1, 21) und Herrn (Römer 10, 12) in sein Herz aufnehmen (Johannes 1, 12), und sich Gottes Führung (Matthäus 6, 33) und Willen (Matthäus 7, 21) unterstellen. Jesus antwortete: «Ich bin der Weg, ich bin die Wahrheit, und ich bin das Leben. Ohne mich kann niemand zum Vater kommen.» Johannes 14, 6.
Mit der Taufe meinte Petrus nicht eine Kindertaufe (Apostelgeschichte 8, 12), sondern ein Untertauchen (Apostelgeschichte 8, 38-39) als öffentliches Bekenntnis vor der sichtbaren und unsichtbaren Welt, dass man im Glauben mit Jesus gestorben, begraben und auferstanden ist, um mit Jesus ein neues Leben zu führen (Römer 6, 4).
Wer seine Schuld einsieht, sie bereut, Jesus bekennt, ihn als Erlöser und Herrn annimmt, und bereit ist, sich taufen zu lassen, der ist ein Christ. Wegen der Kindertaufe sind viele wiedergeborene Christen gegenüber der Glaubenstaufe verunsichert und lassen sich oft erst nach der Bekehrung taufen.
Als Christ hat er die Gewissheit, dass ihm alle Sünden vergeben sind (1. Korinther 6, 11) und er durch Jesus so leben kann, wie es Gott gefällt (1. Petrus 2, 24). Er weiss durch den Glauben (Epheser 3, 17), dass Jesus mit dem Vater und dem Heiligen Geist in seinem Herzen wohnt (Johannes 14, 17 u. 23), und er mit Gott ewig leben wird (1. Johannes 5, 11-13), weil er die Grenze vom Tod zum Leben schon überschritten hat (Johannes 5, 24).
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Dann wurde Jesus von dem Geist in die Wüste hinaufgeführt, um von dem Teufel versucht zu werden. Matthäus 4,1
Aus www.gute-saat.de
Jesus kennenlernen - Versuchung
„Jemand in die Wüste schicken“ - ein geflügeltes Wort, das bedeutet, jemanden mehr oder weniger ehrenvoll zu entlassen.
Doch Jesus, der Sohn Gottes, wird buchstäblich in die Wüste geschickt - und zwar vom Heiligen Geist. Der Zweck dieses Aufenthalts: Er soll beweisen, dass Er für die Mission, die Ihm der Vater gegeben hat, geeignet und bevollmächtigt ist. Jesus wird versucht - oder, wie wir heute sagen würden, „getestet“.
Das Werkzeug dieser Prüfung ist Gottes feindseliger Gegenspieler: Satan. Er setzt alles daran, dem Sohn Gottes die Ehre abzuschneiden - und doch dient er letztlich ungewollt Gottes Plänen. Ein geheimnisvolles Zusammenspiel.
Der Sohn Gottes verbringt also in Gottes Auftrag 40 Tage in der Wüste. Während dieser Zeit fastet Er. Dass Er nach dieser langen Zeit hungrig ist, überrascht nicht - schließlich kennt Er als Mensch natürliche Bedürfnisse.
Zeit für Satans „Auftritt“. Er macht Jesus drei Vorschläge:
Steine zu Brot verwandeln, um seinen Hunger zu stillen.
Sich vom Dach des Tempels herabwerfen, weil Gott versprochen hat, Ihn zu bewahren (vgl. Psalm 91,11.12).
Die Herrschaft der Welt annehmen, wenn Er Satan als „Gegenleistung“ anbetet - eine besonders dreiste Forderung.
Doch Jesus bleibt standhaft. Mit großer Ruhe und wunderbarer Würde wehrt Er alle Versuchungen ab, indem Er sich auf die Heilige Schrift beruft. Schließlich muss Satan unverrichteter Dinge abziehen.
Jesus hat bewiesen, dass der Satan „nichts in ihm hat“ (Johannes 14,30), keinen Anknüpfungspunkt, um Ihn zur Sünde zu verleiten. Denn Jesus ist absolut rein, sündlos und heilig - einzig für Gott da.
Aus www.gute-saat.de
Jesus kennenlernen - Versuchung
„Jemand in die Wüste schicken“ - ein geflügeltes Wort, das bedeutet, jemanden mehr oder weniger ehrenvoll zu entlassen.
Doch Jesus, der Sohn Gottes, wird buchstäblich in die Wüste geschickt - und zwar vom Heiligen Geist. Der Zweck dieses Aufenthalts: Er soll beweisen, dass Er für die Mission, die Ihm der Vater gegeben hat, geeignet und bevollmächtigt ist. Jesus wird versucht - oder, wie wir heute sagen würden, „getestet“.
Das Werkzeug dieser Prüfung ist Gottes feindseliger Gegenspieler: Satan. Er setzt alles daran, dem Sohn Gottes die Ehre abzuschneiden - und doch dient er letztlich ungewollt Gottes Plänen. Ein geheimnisvolles Zusammenspiel.
Der Sohn Gottes verbringt also in Gottes Auftrag 40 Tage in der Wüste. Während dieser Zeit fastet Er. Dass Er nach dieser langen Zeit hungrig ist, überrascht nicht - schließlich kennt Er als Mensch natürliche Bedürfnisse.
Zeit für Satans „Auftritt“. Er macht Jesus drei Vorschläge:
Steine zu Brot verwandeln, um seinen Hunger zu stillen.
Sich vom Dach des Tempels herabwerfen, weil Gott versprochen hat, Ihn zu bewahren (vgl. Psalm 91,11.12).
Die Herrschaft der Welt annehmen, wenn Er Satan als „Gegenleistung“ anbetet - eine besonders dreiste Forderung.
Doch Jesus bleibt standhaft. Mit großer Ruhe und wunderbarer Würde wehrt Er alle Versuchungen ab, indem Er sich auf die Heilige Schrift beruft. Schließlich muss Satan unverrichteter Dinge abziehen.
Jesus hat bewiesen, dass der Satan „nichts in ihm hat“ (Johannes 14,30), keinen Anknüpfungspunkt, um Ihn zur Sünde zu verleiten. Denn Jesus ist absolut rein, sündlos und heilig - einzig für Gott da.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen! Lukas 15,18
Aus www.lebenistmehr.de
Sehnsucht nach dem Vater
Die Bedeutung des Vaters für die kindliche Entwicklung rückt zunehmend ins Zentrum des Forschungsinteresses. »Die psychische oder physische Abwesenheit der Väter von den Familien ist eine der großen unterschätzten Tragödien dieser Zeit«, schrieb der Harvard-Psychologe S. Osherson in seinem Buch Die ersehnte Begegnung - Männer entdecken ihre Väter. Darin beschreibt er das Phänomen des Vaterhungers. Ein Schlüssel zum Erwachsenwerden ist für ihn, »mit jener verzerrten Person, die wir niemals gut genug kennenlernten - dem Vater - ins Reine zu kommen«.
Eine extreme Form von Vatersehnsucht erzählt R. Maharaj in seiner Biografie Der Tod eines Guru. Sein Vater war in eine Art Dauer-Trance mit achtjährigem Schweigen gefallen. »Er hat nicht ein einziges Mal mit mir gesprochen noch sonst mir die geringste Aufmerksamkeit geschenkt. Auch nur zwei Worte von ihm hätten mich unsagbar glücklich gemacht. Nichts in der Welt wünschte ich so sehr, wie von ihm zu hören: ›Rabi, Sohn!‹ Und wenn es nur einmal gewesen wäre.«
So wichtig es auch ist, mit unseren Vätern ins Reine zu kommen - es gibt eine viel wichtigere Sehnsucht nach dem ewigen Vater. In der Geschichte vom »verlorenen Sohn« wird sie anschaulich illustriert. Der Sohn missachtet seinen Vater, lässt sich das Erbe auszahlen und lebt in Saus und Braus. Dabei schmiert er völlig ab, verliert sein Vermögen und landet halb verhungert bei den Schweinen. Erst dann besinnt er sich und beschließt: Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen! Reumütig bekennt er ihm seinen Irrtum und seine Schuld. Zwar will er noch sagen, dass er sich unwürdig fühlt, Sohn zu sein, und als Tagelöhner arbeiten möchte. Aber so weit kommt er nicht, weil der Vater ihn überglücklich in die Arme schließt und ihn mit dem Besten, was er hat, versorgt.
Welches Verhältnis hast du zu Ihrem Vater - und umgekehrt?
Mach dich auf, um zu deinem Vater zu gehen - zu dem irdischen und auch zu dem himmlischen!
Aus www.lebenistmehr.de
Sehnsucht nach dem Vater
Die Bedeutung des Vaters für die kindliche Entwicklung rückt zunehmend ins Zentrum des Forschungsinteresses. »Die psychische oder physische Abwesenheit der Väter von den Familien ist eine der großen unterschätzten Tragödien dieser Zeit«, schrieb der Harvard-Psychologe S. Osherson in seinem Buch Die ersehnte Begegnung - Männer entdecken ihre Väter. Darin beschreibt er das Phänomen des Vaterhungers. Ein Schlüssel zum Erwachsenwerden ist für ihn, »mit jener verzerrten Person, die wir niemals gut genug kennenlernten - dem Vater - ins Reine zu kommen«.
Eine extreme Form von Vatersehnsucht erzählt R. Maharaj in seiner Biografie Der Tod eines Guru. Sein Vater war in eine Art Dauer-Trance mit achtjährigem Schweigen gefallen. »Er hat nicht ein einziges Mal mit mir gesprochen noch sonst mir die geringste Aufmerksamkeit geschenkt. Auch nur zwei Worte von ihm hätten mich unsagbar glücklich gemacht. Nichts in der Welt wünschte ich so sehr, wie von ihm zu hören: ›Rabi, Sohn!‹ Und wenn es nur einmal gewesen wäre.«
So wichtig es auch ist, mit unseren Vätern ins Reine zu kommen - es gibt eine viel wichtigere Sehnsucht nach dem ewigen Vater. In der Geschichte vom »verlorenen Sohn« wird sie anschaulich illustriert. Der Sohn missachtet seinen Vater, lässt sich das Erbe auszahlen und lebt in Saus und Braus. Dabei schmiert er völlig ab, verliert sein Vermögen und landet halb verhungert bei den Schweinen. Erst dann besinnt er sich und beschließt: Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen! Reumütig bekennt er ihm seinen Irrtum und seine Schuld. Zwar will er noch sagen, dass er sich unwürdig fühlt, Sohn zu sein, und als Tagelöhner arbeiten möchte. Aber so weit kommt er nicht, weil der Vater ihn überglücklich in die Arme schließt und ihn mit dem Besten, was er hat, versorgt.
Welches Verhältnis hast du zu Ihrem Vater - und umgekehrt?
Mach dich auf, um zu deinem Vater zu gehen - zu dem irdischen und auch zu dem himmlischen!
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Du, Herr, hast recht gehandelt, wir haben es verdient, dass du uns so schwer bestraft und in andere Länder vertrieben hast. Wir müssen heute beschämt vor dir stehen: die Bewohner von Juda und Jerusalem und alle vertriebenen Israeliten nah und fern. Unser ganzes Volk hat dir die Treue gebrochen. Daniel 9,7
Darauf wird ihnen der König antworten: ›Ich versichere euch: Die Hilfe, die ihr meinen geringsten Brüdern und Schwestern verweigert habt, die habt ihr mir verweigert.‹ Matthäus 25,45
Vielen Dank lieber Herr Jesus Christus, hast du mir als dein Jünger Glaubensgeschwister gegeben die mich im Glauben und im Leben unterstützen und die ich auch mit deiner Führung unterstützen kann.
https://www.youtube.com/watch?v=i6acAia9m7g
Darauf wird ihnen der König antworten: ›Ich versichere euch: Die Hilfe, die ihr meinen geringsten Brüdern und Schwestern verweigert habt, die habt ihr mir verweigert.‹ Matthäus 25,45
Vielen Dank lieber Herr Jesus Christus, hast du mir als dein Jünger Glaubensgeschwister gegeben die mich im Glauben und im Leben unterstützen und die ich auch mit deiner Führung unterstützen kann.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Aus seiner Fülle haben wir alle empfangen, und zwar Gnade um Gnade. Johannes 1,16
Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-02-07
Die Gnade Gottes arbeitet am Herzen des Sünders, um ihn von seiner Schuld und seinem verlorenen Zustand vor Gott zu überführen. Sie zeigt ihm durch Bibelworte, wie der heilige Gott über ihn denkt: «Was ist der Mensch, dass er rein sein sollte, und der von einer Frau Geborene, dass er gerecht wäre?» (Hiob 15,14).
Sobald ein Mensch die Wahrheit über sich selbst anerkennt, will die Gnade Gottes seinem Elend begegnen. Sie weist ihn auf den Sohn Gottes hin, der als Mensch auf die Erde gekommen ist, um ihn zu erretten. So führt die Gnade einen schuldigen Sünder zu Jesus Christus, damit er an den Erlöser glaubt und dessen Werk am Kreuz für sich in Anspruch nimmt. Dadurch wird er gerettet.
Nun besitzt der Gläubige durch die Gnade Gottes einen reichen Segen. Er hat die Vergebung der Sünden und weiss sich von Gott angenommen. Er lernt Ihn als seinen Vater kennen, der ihn liebt und ihn einmal für immer bei sich in seinem Haus haben will. Er pflegt eine Glaubensbeziehung zum Herrn Jesus und freut sich an Ihm.
Ausserdem erfährt jeder Erlöste die Gnade Gottes auf seinem Glaubensweg. Wenn er schwach ist, gibt sie ihm Kraft. Wenn er gesündigt hat, bringt ihn die Gnade wieder zurecht. In Problemen erfährt er, wie sie ihm rechtzeitig hilft. So besteht sein Leben aus einer ununterbrochenen Kette von Gnade. Jeden Tag steht sie ihm in ihrem ganzen Ausmass zur Verfügung.
Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-02-07
Die Gnade Gottes arbeitet am Herzen des Sünders, um ihn von seiner Schuld und seinem verlorenen Zustand vor Gott zu überführen. Sie zeigt ihm durch Bibelworte, wie der heilige Gott über ihn denkt: «Was ist der Mensch, dass er rein sein sollte, und der von einer Frau Geborene, dass er gerecht wäre?» (Hiob 15,14).
Sobald ein Mensch die Wahrheit über sich selbst anerkennt, will die Gnade Gottes seinem Elend begegnen. Sie weist ihn auf den Sohn Gottes hin, der als Mensch auf die Erde gekommen ist, um ihn zu erretten. So führt die Gnade einen schuldigen Sünder zu Jesus Christus, damit er an den Erlöser glaubt und dessen Werk am Kreuz für sich in Anspruch nimmt. Dadurch wird er gerettet.
Nun besitzt der Gläubige durch die Gnade Gottes einen reichen Segen. Er hat die Vergebung der Sünden und weiss sich von Gott angenommen. Er lernt Ihn als seinen Vater kennen, der ihn liebt und ihn einmal für immer bei sich in seinem Haus haben will. Er pflegt eine Glaubensbeziehung zum Herrn Jesus und freut sich an Ihm.
Ausserdem erfährt jeder Erlöste die Gnade Gottes auf seinem Glaubensweg. Wenn er schwach ist, gibt sie ihm Kraft. Wenn er gesündigt hat, bringt ihn die Gnade wieder zurecht. In Problemen erfährt er, wie sie ihm rechtzeitig hilft. So besteht sein Leben aus einer ununterbrochenen Kette von Gnade. Jeden Tag steht sie ihm in ihrem ganzen Ausmass zur Verfügung.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Er wird seine Herrschaft weit ausdehnen und dauerhaften Frieden bringen. Auf dem Thron Davids wird er regieren und sein Reich auf Recht und Gerechtigkeit gründen, jetzt und für alle Zeit. Der Herr, der allmächtige Gott, wird dies eintreffen lassen, leidenschaftlich verfolgt er sein Ziel. Jesaja 9,6
Durch Christus haben wir Frieden. Er hat Juden und Nichtjuden in seiner Gemeinde vereint, die Mauer zwischen ihnen niedergerissen und ihre Feindschaft beendet. Durch sein Sterben Epheser 2,14
Vielen Dank lieber Herr Jesus Christus, dass du als den Messias nicht nur für dein Volk der Juden gekommen bist, sondern dich geopfert hast für alle Menschen auf der Erde die an dich Glauben und mit dir leben wollen.
https://www.youtube.com/watch?v=BZgeH6ytX0A
Durch Christus haben wir Frieden. Er hat Juden und Nichtjuden in seiner Gemeinde vereint, die Mauer zwischen ihnen niedergerissen und ihre Feindschaft beendet. Durch sein Sterben Epheser 2,14
Vielen Dank lieber Herr Jesus Christus, dass du als den Messias nicht nur für dein Volk der Juden gekommen bist, sondern dich geopfert hast für alle Menschen auf der Erde die an dich Glauben und mit dir leben wollen.
https://www.youtube.com/watch?v=BZgeH6ytX0A
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Im Video https://www.youtube.com/watch?v=y7ntx9YXnto spricht Philipp Mickenbecker offen über seine Krebserkrankung und antwortet auf kritische Fragen wie z.B:
Wie gehen wir mit dem Tod um?
Was gibt Halt, wenn alles ins Wanken gerät?
Kann der Glaube in solchen Momenten wirklich tragen?
Persönlich, ehrlich und ohne Schönreden teilt Philipp seine Gedanken über Krankheit, Endlichkeit und Hoffnung.
Wie gehen wir mit dem Tod um?
Was gibt Halt, wenn alles ins Wanken gerät?
Kann der Glaube in solchen Momenten wirklich tragen?
Persönlich, ehrlich und ohne Schönreden teilt Philipp seine Gedanken über Krankheit, Endlichkeit und Hoffnung.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Das „Vater unser“ Gebet ist eine grosse, aber auch segensreiche Herausforderung an uns.
Ich kann nicht Vater sagen, wenn ich diese Beziehung zu Gott nicht lebe.
Ich kann nicht unser sagen, wenn mir die anderen Christen gleichgültig sind.
Ich kann nicht im Himmel sagen, wenn mein Interesse nur für die Erde gilt.
Ich kann nicht geheiligt werde dein Name sagen, wenn ich im Zorn Gott fluche.
Ich kann nicht dein Reich komme sagen, wenn ich Gott nicht gehorsam bin.
Ich kann nicht dein Wille geschehe sagen, wenn ich Gottes Wille für mein Leben nicht annehme.
Ich kann nicht wie im Himmel so auf Erden sagen, wenn ich die Wahrheit über Gott nicht weitersage.
Ich kann nicht unser tägliches Brot gib uns heute sagen, wenn ich den Notleidenden nicht helfe.
Ich kann nicht und vergib uns unsere Schuld sagen, wenn ich mein Unrecht nicht zugebe.
Ich kann nicht wie auch wir vergeben unseren Schuldigern sagen, wenn ich gegen jemanden einen Groll habe.
Ich kann nicht und führe uns nicht in Versuchung sagen, wenn ich in der Versuchung bleiben will.
Ich kann nicht sondern erlöse uns von dem Bösen sagen, wenn ich die Sünde liebe.
Ich kann nicht denn dein ist das Reich sagen, wenn ich am Eigentum hänge.
Ich kann nicht und die Kraft sagen, wenn ich Angst vor den Menschen habe.
Ich kann nicht und die Herrlichkeit sagen, wenn ich meine Ehre suche.
Ich kann nicht in Ewigkeit sagen, wenn ich an ein Leben nach dem Tod nicht glaube.
Ich kann nicht Amen sagen, wenn das Gebet nicht mein Wunsch ist.
Niemand kann das «Vater unser» aus eigener Kraft leben. Gott schenkt uns die Kraft dazu, wenn wir Jesus Christus als unseren Erlöser und Herrn annehmen.
Weil wir Menschen uns selbst nicht retten können, sandte Gott seinen einzigen Sohn Jesus Christus, der stellvertretend
für die Sünden aller Menschen starb, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat
(Johannes 3, 16).
https://www.youtube.com/watch?v=2MqNF7eiunM
Ich kann nicht Vater sagen, wenn ich diese Beziehung zu Gott nicht lebe.
Ich kann nicht unser sagen, wenn mir die anderen Christen gleichgültig sind.
Ich kann nicht im Himmel sagen, wenn mein Interesse nur für die Erde gilt.
Ich kann nicht geheiligt werde dein Name sagen, wenn ich im Zorn Gott fluche.
Ich kann nicht dein Reich komme sagen, wenn ich Gott nicht gehorsam bin.
Ich kann nicht dein Wille geschehe sagen, wenn ich Gottes Wille für mein Leben nicht annehme.
Ich kann nicht wie im Himmel so auf Erden sagen, wenn ich die Wahrheit über Gott nicht weitersage.
Ich kann nicht unser tägliches Brot gib uns heute sagen, wenn ich den Notleidenden nicht helfe.
Ich kann nicht und vergib uns unsere Schuld sagen, wenn ich mein Unrecht nicht zugebe.
Ich kann nicht wie auch wir vergeben unseren Schuldigern sagen, wenn ich gegen jemanden einen Groll habe.
Ich kann nicht und führe uns nicht in Versuchung sagen, wenn ich in der Versuchung bleiben will.
Ich kann nicht sondern erlöse uns von dem Bösen sagen, wenn ich die Sünde liebe.
Ich kann nicht denn dein ist das Reich sagen, wenn ich am Eigentum hänge.
Ich kann nicht und die Kraft sagen, wenn ich Angst vor den Menschen habe.
Ich kann nicht und die Herrlichkeit sagen, wenn ich meine Ehre suche.
Ich kann nicht in Ewigkeit sagen, wenn ich an ein Leben nach dem Tod nicht glaube.
Ich kann nicht Amen sagen, wenn das Gebet nicht mein Wunsch ist.
Niemand kann das «Vater unser» aus eigener Kraft leben. Gott schenkt uns die Kraft dazu, wenn wir Jesus Christus als unseren Erlöser und Herrn annehmen.
Weil wir Menschen uns selbst nicht retten können, sandte Gott seinen einzigen Sohn Jesus Christus, der stellvertretend
für die Sünden aller Menschen starb, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat
(Johannes 3, 16).
https://www.youtube.com/watch?v=2MqNF7eiunM
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Und wenn sie euch hinführen, um euch zu überliefern, so sorgt euch vorher nicht, was ihr reden sollt, sondern was irgend euch in jener Stunde gegeben wird, das redet. Denn nicht ihr seid die Redenden, sondern der Heilige Geist. Und der Bruder wird den Bruder zum Tod überliefern und der Vater das Kind; und Kinder werden sich erheben gegen die Eltern und sie zu Tode bringen. Und ihr werdet von allen gehasst werden um meines Namens willen. Wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird errettet werden. Markus 13,11–13
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Jesus bereitet seine Jünger auf zukünftige Ereignisse vor. Ihm ist nichts verborgen - Er kennt alles im Voraus. So kündigt Er ihnen an, dass sie sich vor religiösen und politischen Autoritäten verantworten müssen, weil sie sich zu Ihm bekennen. Wie gut, dass wir unsere Zukunft nicht im Detail kennen! Vermutlich würden wir bei negativen Aussichten nur noch in Angst leben und resignieren. Doch als Jünger Jesu müssen wir uns bewusst sein, dass wir von den Ungläubigen nichts Gutes zu erwarten haben: „Ein Knecht ist nicht größer als sein Herr. Wenn sie mich verfolgt haben, werden sie auch euch verfolgen“, sagt der Herr in Johannes 15,20. Wie tröstlich, dass der Heilige Geist gerade in solchen herausfordernden Momenten den Jüngern Jesu beisteht. Sie müssen keine Verteidigungsstrategien ausarbeiten. Ein festes Gottvertrauen lässt Gottes Kraft und Geist auf erstaunliche Weise wirken.
Schon heute beobachten wir, dass in unserer Gesellschaft die natürliche Liebe innerhalb der Familie zunehmend verloren geht. In manchen Kulturen brechen alle Dämme des Hasses, sobald ein Familienmitglied sich als Nachfolger Jesu zu erkennen gibt. In der zukünftigen Drangsalszeit werden die Juden, die einen lebendigen Glauben an den Messias haben und Ihn erwarten, diese Feindschaft besonders durch ihre ungläubigen Familien und Landsleute erfahren. Doch wer ausharrt, zeigt, dass er göttliches Leben besitzt - der Segen des Tausendjährigen Reichs ist ihm gewiss.
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Jesus bereitet seine Jünger auf zukünftige Ereignisse vor. Ihm ist nichts verborgen - Er kennt alles im Voraus. So kündigt Er ihnen an, dass sie sich vor religiösen und politischen Autoritäten verantworten müssen, weil sie sich zu Ihm bekennen. Wie gut, dass wir unsere Zukunft nicht im Detail kennen! Vermutlich würden wir bei negativen Aussichten nur noch in Angst leben und resignieren. Doch als Jünger Jesu müssen wir uns bewusst sein, dass wir von den Ungläubigen nichts Gutes zu erwarten haben: „Ein Knecht ist nicht größer als sein Herr. Wenn sie mich verfolgt haben, werden sie auch euch verfolgen“, sagt der Herr in Johannes 15,20. Wie tröstlich, dass der Heilige Geist gerade in solchen herausfordernden Momenten den Jüngern Jesu beisteht. Sie müssen keine Verteidigungsstrategien ausarbeiten. Ein festes Gottvertrauen lässt Gottes Kraft und Geist auf erstaunliche Weise wirken.
Schon heute beobachten wir, dass in unserer Gesellschaft die natürliche Liebe innerhalb der Familie zunehmend verloren geht. In manchen Kulturen brechen alle Dämme des Hasses, sobald ein Familienmitglied sich als Nachfolger Jesu zu erkennen gibt. In der zukünftigen Drangsalszeit werden die Juden, die einen lebendigen Glauben an den Messias haben und Ihn erwarten, diese Feindschaft besonders durch ihre ungläubigen Familien und Landsleute erfahren. Doch wer ausharrt, zeigt, dass er göttliches Leben besitzt - der Segen des Tausendjährigen Reichs ist ihm gewiss.
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