Gedanken zu den Tageslosungen

Wie es der Name schon sagt.
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ermutigung
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Hole mich aus dieser Höhle heraus! Dann will ich deinen Namen preisen und dir vor allen danken, die zu dir gehören. Denn du hast mir Gutes getan. Psalm 142,8

Aber die Gemeinde in Jerusalem hörte nicht auf, für den Gefangenen zu beten. Apostelgeschichte 12,5

Vielen Dank lieber Herr Jesus Christus, dass du die Gebete von deinen Jüngern, die dich angenommen haben als ihren Erlöser und Herrn und dir alleine nachfolgen, erhörst wenn es in deinem Willen ist, was allen zum Besten dient.
https://www.youtube.com/watch?v=i7jufUeB3Z4
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Als wir aber nach Rom kamen, wurde dem Paulus erlaubt, mit dem Soldaten, der ihn bewachte, für sich zu bleiben. ... Er aber blieb zwei ganze Jahre in seiner eigenen Mietwohnung und nahm alle auf, die zu ihm kamen. Apostelgeschichte 28,16.30

Mehr unter www.lebenistmehr.de

Ziel erreicht. Was wird die letzte Station Ihres Lebens sein? Für Paulus war es augenscheinlich Rom, die »ewige Stadt«. Aber auch wenn diese Stadt schon Hunderte von Jahren vor ihm und auch viele Jahre nach ihm die Weltgeschichte mitbestimmte, so war es doch noch nicht die letzte Station seiner Lebensreise. Diese war auch nicht auf der Erde, sondern im Himmel. Schon den Christen in Philippi hatte Paulus einige Zeit zuvor geschrieben: »Wir haben unser Bürgerrecht im Himmel. Von dort her erwarten wir auch unseren Retter und Herrn Jesus Christus« (Philipper 3,20).

Sein Blick war also auf seinen Retter Jesus Christus gerichtet, denn er wusste, dass allein von ihm seine Zukunft abhing. Was immer ihm auf Erden widerfuhr, es konnte seine herrliche Zukunft bei seinem himmlischen Herrn, dem er sein ganzes Leben lang gedient hatte, nicht abwenden oder verhindern. Er wusste: Seine ganze Hoffnung, die er auf ihn gesetzt hatte, würde nicht enttäuscht, sondern erfüllt werden. Sein Lebenslauf war mit seiner letzten irdischen Station - Rom - noch nicht zu Ende. Das Beste kam noch. Der in Rom zu erwartende Tod als Märtyrer war nur der Durchgang zur ewigen Herrlichkeit bei Gott.

Wie blicken Sie auf Ihr Leben zurück? Vielleicht haben Sie bereits das meiste davon schon hinter sich. Oder es liegt noch viel davon vor Ihnen. Egal - jetzt ist der Zeitpunkt, sich darüber Gedanken zu machen, was für Sie nach dem Tod sein wird. Ist Jesus Christus auch für Sie derjenige, der Sie ewig festhält, weil Sie sich im Hier und Jetzt für ihn entschieden und sich mit ihm im Glauben verbunden haben? Falls nicht, die Chance dazu besteht heute. Sie besteht jetzt. Nutzen Sie sie! Denn auch für Sie starb Jesus Christus, um Sie zu sich in sein himmlisches Reich hinein zu retten.

Ist Ihnen bewusst, dass die letzte Station auf der Erde auch für Sie nicht die letzte ist?a
Erst wenn man erledigt hat, was noch offensteht, kann man in Ruhe und Frieden seinem Ende ins Auge sehen.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Ihr sollt einer mit dem andern reden: »Was hat der HERR geantwortet?«, und: »Was hat der HERR gesagt?« Jeremia 23,35

Petrus dachte an das Wort, das Jesus gesagt hatte: Ehe der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen. Und er ging hinaus und weinte bitterlich. Matthäus 26,75

Lieber Herr Jesus Christus, alles Unrecht und alle Sünden die ich begangen haben tun mir sehr leid. Vielen Dank dass du mir alle Schuld vergeben hast und nie mehr an meine Sünden denken willst.
https://www.youtube.com/watch?v=3fXpKBf ... rt_radio=1
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Jeder, der irgend den Namen des Herrn anruft, wird errettet werden. Römer 10,13

Mehr unter https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-09-19

Sind Sie errettet?

Das ist die wichtigste Frage im Leben. Von der Antwort, die Sie darauf geben, hängt es ab, ob Sie einmal zu Gott in den Himmel kommen werden.

Es geht nicht um die Frage: Sind Sie Mitglied einer Kirche oder einer Gemeinde? Die Zugehörigkeit zu einer christlichen Gruppierung ordnet Ihre Beziehung zu Gott nicht und verschafft Ihnen keinen Platz im Himmel.

Die Frage lautet auch nicht: Wie gut sind Sie? Ein anständiges Leben genügt nicht, um vor Gott zu bestehen. Mit Wohltätigkeit oder Rechtschaffenheit können Sie das begangene Unrecht gegenüber Gott und den Menschen nicht ungeschehen machen.

Darum die Frage: Sind Sie errettet? Oder anders ausgedrückt: Haben Sie für Ihre Schuld vor Gott eine Lösung, die Er anerkennt? Haben Sie sein Angebot zur Rettung vor dem Strafgericht im Glauben angenommen?

Gott will nicht, dass Sie ewig verloren gehen, denn Er liebt Sie. Darum hat Er einen Ausweg geschaffen, damit Sie dem Gericht entgehen können. Er hat seinen eigenen Sohn für Sie in den Tod gegeben. Jesus Christus ist am Kreuz gestorben, um Ihre Schuld vor Gott zu tilgen.

Nun dürfen Sie im Glauben ganz persönlich in Anspruch nehmen: Jesus Christus hat die Strafe, die ich für meine Sünden verdient habe, auf sich genommen. Er ist an meiner Stelle gestorben, damit Gott mir ewiges Leben schenken kann. Wenn Sie so Ihr Vertrauen auf den Herrn Jesus setzen, sind Sie errettet.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Jesus sprach zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er gestorben ist; und jeder, der da lebt und an mich glaubt, wird nicht sterben in Ewigkeit. Johannes 11,25-26

Mehr unter www.lebenistmehr.de

Endlich lebendig

Unter diesem Motto stand der Tag des Friedhofs 2025. Dieser Aktionstag wurde 2001 vom Bund deutscher Friedhofsgärtner ins Leben gerufen. Dabei soll die Bedeutung des Friedhofs als Ruhestätte, Ort der Trauerbewältigung, Erholungs- und Lebensraum den Menschen wieder näher gebracht werden. Auch die Tabus im Umgang mit Tod und Trauer sollen verschwinden.

»Endlich lebendig«, das bringt mich ins Nachdenken. »Endlich« verstehe ich ja noch, aber was hat ein Friedhof mit »lebendig« zu tun? Doch Jesus hat genau denselben Zusammenhang hergestellt. Sein Freund Lazarus war gestorben und in eine Gruft gelegt worden. Vorher hatten seine Schwestern Jesus rufen lassen. Vielleicht konnte Jesus den Tod noch verhindern? Doch der ließ sich Zeit. Lazarus starb. Vier Tage nach der Beisetzung kam Jesus und sprach mit Martha über Auferstehung, Leben, Glauben und den Tod (siehe Tagesvers). Dann ging er zum Grab und rief: »Lazarus, komm heraus!«, und Lazarus kam lebendig aus dem Steingrab.

Der Apostel Paulus schreibt über den Glauben: »Denn aus Gnade seid ihr gerettet durch Glauben, und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es« (Epheser 2,8). Gott schenkt den Menschen erst die Fähigkeit, glauben zu können. Doch wie jedes Geschenk muss auch dieses angenommen werden. Aber wenn ich das tue und gerettet bin, dann bin ich auch von Gott mit Christus lebendig gemacht. Gott hat ein Interesse daran, dass wir glauben und leben.

Glauben muss jeder Mensch in diesem Leben - nach dem Tod ist es zu spät. Im Glauben habe ich schon jetzt die Zusage des ewigen Lebens. Dann weiß ich, dass das Leben trotz allen Leids und Sterbens das letzte Wort behalten wird. Dann weiß ich, dass der Tod nur die uns zugewandte Seite jenes Ganzen ist, dessen andere Seite Auferstehung heißt.

Wie »lebendig« sind Sie im Blick auf den Tod? Gott hat auch Ihnen das Geschenk des Glaubens gemacht. Nehmen Sie es an!
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