Gedanken zu den Tageslosungen

Wie es der Name schon sagt.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Kommt, lasst uns anbeten und knien und niederfallen vor dem HERRN, der uns gemacht hat. Psalm 95,6

Der Samariter fiel nieder auf sein Angesicht zu Jesu Füßen und dankte ihm. Lukas 17,16

Vielen Dank lieber Herr Jesus Christus, dass du mir mir alle meine Sünden vergeben und mich angenommen hast als dein Jünger, und ich dadurch das ewige Leben bei dir haben kann.
https://www.youtube.com/watch?v=Lm5xAml8xCc
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

„Das Reich Gottes ist schon mitten unter euch.“ (Lukas 17,21).

Einerseits ist das Reich Gottes zukünftig, ewig und himmlisch. Wenn Christus wiederkommt, um sein Reich auf der Erde aufzurichten, wird sich die Prophetie erfüllen: „Die Herrschaft über die Welt gehört jetzt unserem Herrn und seinem Christus; er wird herrschen in alle Ewigkeit“ (Offb 11,15 GNB).

Was für ein herrlicher Tag wird das für alle Kinder Gottes sein. Aber bis dahin, sagt Jesus andererseits: „Das Reich Gottes ist schon mitten unter euch.“ Du bist als wiedergeborener gläubiger Mensch, der in dieser Welt lebt, dazu berufen, zu zeigen, was es bedeutet, unter der Herrschaft des Königs der Könige und Herrn der Herren zu leben. Churchill sagte: „Die Demokratie ist die schlechteste Regierungsform, abgesehen von allen anderen, die bisher ausprobiert wurden.“

Jede menschliche Regierungsform ist unvollkommen und wird letztlich scheitern, weil sie von unvollkommenen Menschen geprägt ist. Als Bürger des Reiches Gottes sind wir berufen, „Licht“ zu sein, das Dunkelheit erhellt und Unwissenheit vertreibt; „Salz“, das würzt, reinigt, heilt und das Leben von Menschen bereichert, denen wir begegnen (s. Mt 5,13–14).

Wir sollen im Alltag die Prinzipien vom Reich Gottes leben. Was deine Profession auch sein mag: Du bist dazu berufen, die Vorteile eines Lebens unter der Herrschaft Christi und unter der Führung seines Heiligen Geistes zu bezeugen. Die Herrschaft über die ganze Welt gehört unserem Herrn. Wenn Christus wiederkommt, wird diese Zusage vollständig erfüllt werden. Bis dahin sagt Jesus: „Handelt, bis ich wiederkomme“ (Lk 19,13 GNB).
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Beitrag von ermutigung »

Ausländer werden deine Mauern wieder aufbauen, und ihre Könige werden dir dienen. Der Herr sagt: »Ich war zwar zornig über dich und habe dich bestraft. Doch nun habe ich Erbarmen mit dir und will dir wieder meine ganze Liebe schenken. Jesaja 60,10

Denn Gott hat uns nicht für den Zorn und das Gericht bestimmt, sondern zur Rettung durch unseren Herrn Jesus Christus. 1. Thessalonicher 5,9

Vielen Dank lieber Vater im Himmel, dass du uns Menschen nicht aufgegeben hast, sondern bereit warst deinen einzigen Sohn Jesus Christus für unsere Sünden büssen zulassen, damit alle die an ihn glauben ewige Gemeinschaft mit dir haben können.
https://www.youtube.com/watch?v=2MqNF7eiunM
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Allein die Bibel gibt die wahren Antworten auf Fragen die aufrichtig Katholiken haben. www.katholizismus.ch
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Ein Blick in seine Predigtnotizen liess mich Nathanael Bubenzer ins Staunen geraten. Heute will ich mit Dir darüber reden und warum es vielleicht kein Zufall, sondern eine Ansprache an jeden von uns Menschen ist. https://www.youtube.com/watch?v=C4dkyqoyggc
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Seine Familie sind stolze Muslime. Bis sein Vater einen Traum hat und Christ wird. Emal ist zunächst schockiert. Er versucht, sich für den neuen Glauben zu öffnen, aber es widerstrebt ihm. Bis auch er von Jesus träumt.
https://www.youtube.com/watch?v=fSNMag41gz4
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Lass dich vom Elend der schlimmen Dinge, nicht die Freude an den guten Dingen nehmen. www.fitundheil.ch/freude
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Petrus aber stand auf mit den elf Aposteln, erhob seine Stimme und redete zu ihnen: Männer von Judäa und ihr alle, die ihr zu Jerusalem wohnt, dies sei euch kund, und hört auf meine Worte! Apostelgeschichte 2,14

Aus www.lebenistmehr.de

Die Initiative ergreifen! - Wer soll die Sache in die Hand nehmen? Das ist immer die Frage, wenn es darum geht, etwas in Gang zu setzen, das jeder als notwendig erkannt hat. Man braucht jemanden, der die Initiative ergreift, Maßnahmen einleitet, andere zum Mitmachen motiviert und die Möglichkeiten und Mittel dazu aufzeigt. Wenn sich so jemand nicht findet, verläuft die Sache schon bald wieder im Sand.

Wer hätte das gedacht? Einer, der schon im Abseits zu stehen schien, weil er Jesus, dem er ewige Treue geschworen hatte, zuletzt doch verleugnet hatte (»Ich kenne diesen Menschen nicht«), war zurückgekehrt. Petrus war nun der Sprecher derer geworden, die Jesus weiterhin nachfolgten. Wie war das möglich?

Jesus hatte Petrus wieder zurechtgebracht und seinen Auftrag für ihn erneuert: seine Gemeinde bauen, Menschen zu Jesus führen und sich wie ein Hirte um seine Schafe kümmern. Außerdem hatte er ihm mit der Gabe des Heiligen Geistes an Pfingsten auch den Mut und die Kraft zur Umsetzung gegeben. Was für ein Ereignis war das damals! Die Geburt der christlichen Kirche in Jerusalem durch die Verkündigung dessen, der für uns Menschen gestorben und auferstanden war! Dieser Mann - Jesus Christus - »war von Gott bestätigt worden durch mächtige Taten und Wunder und Zeichen« (V. 22).

Und doch war er von den Juden ans Kreuz geschlagen worden. Aber Gott hatte ihn erneut als den Messias, als den Herrn und Retter aller Menschen bestätigt, indem er ihn auferweckte und zu seiner Rechten in den Himmel erhöhte. War deshalb nun alles verloren für sie? Nein, durch Umkehr und Reue über ihr falsches Handeln konnten sie Vergebung bei Gott finden, weil Jesus durch seinen Tod für ihre Schuld bezahlt hatte. Genau das hatte ja Petrus selbst erlebt.

Sind Sie einer Begegnung mit Jesus bisher aus dem Weg gegangen? Wenn ja, warum? Wem von Jesus die Sünden vergeben sind, der gewinnt die Kraft zu einem neuen Leben.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Denn der Herr liebt Gerechtigkeit und lässt keinen im Stich, der treu zu ihm steht. Für alle Zeiten beschützt er Menschen wie ihn, aber die Nachkommen der Gottlosen wird er vernichten. Psalm 37,28

Da sagte Jesus zu ihnen: »Nun, dann gebt dem Kaiser, was ihm zusteht, und gebt Gott, was ihm gehört!« Seine Zuhörer waren überrascht: Diese Antwort hatten sie nicht erwartet. Markus 12,17

Danke lieber Vater im Himmel, dass du uns als Familie immer gut versorgst, auch wenn ein Teil der Familie nicht an dich glauben will, segnest du uns als ganze Familie.
https://www.youtube.com/watch?v=raWbj93YN6M
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Der Herr war mit Joseph und wandte ihm Güte zu und gab ihm Gnade in den Augen des Obersten des Gefängnisses. 1. Mose 39,21

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-08-18

Die Frau seines Herrn versucht Joseph zur Hurerei zu verführen. Doch er weigert sich standhaft, diese grosse Bosheit zu tun und gegen Gott zu sündigen. Da verleumdet ihn die Frau böswillig und beschuldigt ihn, er habe sie belästigt. Als Folge davon wirft ihn sein Herr ins Gefängnis. Er kommt in Haft, weil er sich ein gutes Gewissen bewahren will. Dagegen kann sich Joseph als Sklave nicht wehren.

Auch heute kommt es vor, dass wir als Gläubige ungerecht behandelt werden, weil wir uns weigern, etwas Böses zu tun. Das ist oft schwer zu ertragen. Doch es ist besser, um der Gerechtigkeit willen zu leiden, als ein belastetes Gewissen zu haben.

Wir lesen nicht, dass sich Joseph gegen dieses schwere Schicksal aufgelehnt hätte. Stattdessen heisst es: «Der Herr war mit Joseph.» Gott stellte sich zu diesem jungen Mann, der entschieden Nein zur Sünde gesagt hatte und nun darunter leiden musste. Er wandte Joseph seine Güte zu und erleichterte seine Situation. So musste er nicht mehr erdulden, als er ertragen konnte.

Gott kommt auch uns zu Hilfe, wenn wir nicht in die Sünde einwilligen und deshalb Nachteile erleiden. Er gibt uns für diesen Weg seine Zustimmung, damit wir uns weder dagegen auflehnen noch uns dadurch entmutigen lassen. Zudem weiss unser Gott, wie viel wir ertragen können. Er sorgt dafür, dass uns die Situation nicht überfordert.
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