Gedanken zu den Tageslosungen

Wie es der Name schon sagt.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Es gibt aber auch viele andere Dinge, die Jesus getan hat; wenn diese alle einzeln niedergeschrieben würden, so würde, scheint mir, selbst die Welt die geschriebenen Bücher nicht fassen. Johannes 21,25

Aus www.lebenistmehr.de

Jesus Christus - unvergleichlich
Als alter Mann schrieb Johannes, der Apostel und Evangelist, auf, was er mit Jesus erlebt hatte. In den drei Jahren, in denen er dessen Leben beobachtet hatte, hatte er eines festgestellt: Jesus war etwas Besonderes. Die Wunder, die er tat, zeigten: Jesus war zwar ein Mensch, aber nicht wie jeder andere auch, sondern er war mehr. Er war der Messias, der Sohn Gottes. Ja, Gott selbst!

Was hat Johannes gesehen? Johannes sah, wie Jesus einer Frau neue Hoffnung gab, die auf ein kaputtes Leben zurückblickte. Er sah, wie er einen Mann am Sabbat heilte, der 38 Jahre lang krank gewesen war. Er erlebte mit, wie Jesus eine große Menge Menschen speiste, mit Nahrungsmitteln, die eigentlich nur für wenige reichten. Johannes staunte mit vielen anderen darüber, dass Jesus sogar Tote auferweckte.

Doch als Jesus gefangen genommen wurde, als er verhört, geschlagen und misshandelt wurde, als die Peitschenhiebe auf seinen Rücken knallten, erlebte Johannes auch, wie Jesus das alles geschehen ließ, obwohl er als der Sohn Gottes alle göttliche Macht hatte, das abzuwenden. Er ließ sich sogar kreuzigen, obwohl er vom Kreuz hätte herabsteigen können. Doch er tat es nicht, weil er das Werk der Erlösung vollenden und uns von unseren Sünden retten wollte, indem er die Strafe dafür auf sich nahm. Er ging in den Tod, um uns Freiheit und Leben zu ermöglichen. Ist das nicht unfassbar groß, unsagbar gnädig und unerhört herausfordernd?

Worum ging es Johannes bei alledem? Auch das hat er aufgeschrieben: »Diese [Zeichen] aber sind geschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes, und damit ihr durch den Glauben Leben habt in seinem Namen« (Johannes 20,31). Dem ist nichts mehr hinzuzufügen, aber darauf ist eine Antwort zu geben.

Was machen Sie nun daraus? Jesus ist kein Religionsstifter, sondern ein Lebensretter. Ergreifen Sie die Hand, die er Ihnen reicht!
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Herr, du lässt mich deinen Zorn spüren. Ich flehe dich an: Strafe mich nicht länger! Psalm 6,2

Denn Gott hat Christus, der ohne jede Sünde war, mit all unserer Schuld beladen und verurteilt, damit wir freigesprochen sind und vor ihm bestehen können. 2. Korinther 5,21

Vielen Dank lieber Vater im Himmel, dass du bereit warst, deinen Sohn Jesus Christus, der ohne jede Sünde war, auch mit meiner Schuld zu beladen und zu verurteilt, damit auch ich freigesprochen bin und vor dir bestehen kann.
https://www.youtube.com/watch?v=3ZBRBCzqfWY
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Angst gehört grundsätzlich zu unseren natürlichen Schutzmechanismen und hilft unserem Körper, auf mögliche Gefahren schnell zu reagieren.
Manchmal kann Angst jedoch über das normale Maß hinausgehen und zur Belastung werden. In solchen Fällen kann eine Angststörung vorliegen.
Die Behandlungsansätze zu Angstsymptomen sind vielfältig, von Entspannungsübungen bis zu Ausdauertraining. Im Bereich der Ernährungstherapie nehmen Omega-3-Fettsäuren eine wichtige unterstützende Rolle ein.
Mehr über Krankheiten die man natürlich gedhandeln kann siehst du unter https://www.wennkrank.ch
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

An den Worten des Herrn gibt es nichts zu rütteln. Sie sind eindeutig und klar, wie durch und durch gereinigtes Silber. Psalm 12,7

Da fragte ihn Pilatus: »Dann bist du also doch ein König?« Jesus antwortete: »Ja, du hast recht. Ich bin ein König. Und dazu bin ich Mensch geworden und in diese Welt gekommen, um ihr die Wahrheit zu bezeugen. Wer sich von der Wahrheit bestimmen lässt, der hört auf mich.« Johannes 18,37

Vielen Dank lieber Herr Jesus Christus, dass du der Schöpfer des Universums als Mensch in diese Welt gekommen bist, um für die Sünden der Welt zu sterben, damit alle die an dich glauben, nicht verloren gehen, sondern ewiges Leben bei dir haben.
https://www.youtube.com/watch?v=i15qA04Lkhs
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Liebst du dich?

Jesus verbindet Nächstenliebe direkt mit Selbstliebe:

„Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt.
Dies ist das höchste und erste Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.“
Matthäus 22,37-40

Jesus befiehlt nicht extra: „Liebe dich selbst“, sondern setzt voraus, dass ein Mensch sich grundsätzlich selbst bejaht. Krankhafte Selbstablehnung passt nicht zu Gottes Sicht auf uns.

Biblische Selbstliebe bedeutet:
Du nimmst an, dass du von Gott gewollt und geliebt bist.
Du sorgst verantwortlich für deinen Körper, deine Seele, deinen Geist.
Du nimmst deine Grenzen ernst und lässt dich nicht ausbrennen.
Du stellst dich nicht über andere, sondern siehst dich als geliebtes Kind Gottes – wie die anderen auch.

Gefährlich wird es, wenn „Selbstliebe“ heißt: „Ich zuerst, die anderen sind mir egal.“ Das ist Egoismus, nicht biblische Liebe.

Ich glaube, dass Gott uns so liebt und gewollt hat, dass wir uns selbst nicht verachten sondern annehmen und lieben können.
https://www.youtube.com/watch?v=i6acAia9m7g
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Rufe mich an am Tag der Bedrängnis: Ich will dich erretten, und du wirst mich verherrlichen! Psalm 50,15

Aus www.gute-saat.de

Wie gut muss mein Leben sein? (2)

Eines Tages schaute ich zurück auf das Leben, das ich bis dahin geführt hatte: ein einziger Scherbenhaufen; ein Leben voller Sünden, die ich nicht ungeschehen machen konnte. Da kniete ich nieder und sagte Gott, dass ich das aufrichtig bereute, und bekannte Ihm all die scheußlichen Sünden. - Würde es noch Gnade für mich geben? Diese Frage beschäftigte mich sehr.

Durch Gottes Führung gelangte ich dann beim Lesen der Bibel zu der Überzeugung, dass der Mensch in seinem tiefsten Wesen sündig ist und aus sich selbst gar nicht zu Gott kommen kann, auch nicht durch das anständigste Leben.

In seiner Liebe machte Gott mir klar, dass sein Sohn, Jesus Christus, Mensch geworden ist, um für meine Sünden am Kreuz zu sterben. Er nahm die Strafe für alle Sünden, die ich getan hatte, auf sich. Er hat mich erlöst, Er hat mir Vergebung geschenkt. Weil ich von mir aus nicht zu Gott kommen konnte, kam Gott durch Jesus Christus zu mir.

Was für eine Befreiung - nach so vielen Jahren! Nun bin ich tatsächlich auf dem Weg zum Himmel; ich werde für immer bei Gott sein. Nicht weil ich etwas dafür getan hätte, sondern weil Christus alles vollbracht hat. - Er ist jetzt Herr geworden in meinem Leben. Ich diene Ihm gern, denn Er hat mich von all meinen Sünden erlöst und mir ewiges Leben geschenkt.

Vielleicht hat jemand mit ähnlichen Problemen zu kämpfen. Dann bete zu Jesus Christus! Er ist für Sünder gestorben und Er ist auferstanden - Er lebt und Er hört dich, wenn du zu Ihm rufst.

„Jeder, der irgend den Namen des Herrn anruft, wird errettet werden“ (Römer 10,13).
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Freut euch mit Jerusalem! Jubelt über diese Stadt, alle, die ihr sie liebt! Früher habt ihr um sie getrauert, doch jetzt dürft ihr singen und jubeln vor Freude. Jesaja 66,10

Als Jesus sich schon der Stelle näherte, wo der Weg vom Ölberg nach Jerusalem hinunterführt, brach die ganze Menge der Jünger in Jubel aus. Sie dankten Gott für die vielen Wunder, die sie miterlebt hatten. Laut sangen sie: Lukas 19,37

Vielen Dank lieber Vater im Himmel und lieber Herr Jesus Christus, das ich durch viele Wunder die ich unverdient bekommen habe, ermutigt wurde davon zu erzählen um dir alle Ehre zu geben.
https://www.youtube.com/watch?v=QcNdmptwNDY
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

„Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus.“ (1. Johannes 4,18)

Aus www.freudeamheute.com

Denkweisen der Liebe sind die natürliche Norm, während Denkweisen der Furcht erlernt werden; revolutionär für die Wissenschaft, aber keine Neuigkeit in der Bibel: „Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus.“ Wissenschaftler haben Anatomie und Physiologie von Liebe und Furcht untersucht: Es handelt sich um zwei verschiedene Systeme.

In jedem bewussten Moment operieren wir entweder im System der Liebe oder der Furcht. Leben wir in Liebe, können wir toxische Muster wieder „verlernen“. Sie sind keine unserer angeborenen Funktionen. Neurowissenschaftliche Studien belegen, dass unser Gehirn beim Leben in Liebe chemische Stoffe wie Oxytocin ausschüttet; ein Hormon, das negative Gedankencluster auflöst und eine Neuprogrammierung mit gesunden Mustern ermöglicht. Es wird auch freigesetzt, wenn wir vertrauen, uns mit anderen verbinden und Liebe weitergeben.

Die bewusste Entscheidung, in Liebe zu leben, kann buchstäblich „die Furcht austreiben“. Glückshormone werden auch ausgeschüttet, wenn wir Gutes tun und anderen in Liebe begegnen. Sie entgiften unser Gehirn, steigern Motivation und Weisheit und helfen uns, das Leben erfolgreicher zu meistern.

Die Bibel verdeutlicht die weitreichenden Konsequenzen der Wahl zwischen Liebe und Furcht: „Ich habe euch Leben und Tod, Segen und Fluch vorgelegt, dass du das Leben erwählst“ (5.Mo 30,19 LU). Im Buch Prediger steht: „Gott hat den Menschen aufrichtig gemacht; aber sie suchen viele Künste“ (Pred 7,29 LU). Willst du in der Furcht leben oder in der Liebe?
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Der Herr antwortete: »Ich verspreche dir: Ich werde noch einmal einen Bund mit euch schließen. Vor den Augen deines ganzen Volkes will ich Wunder vollbringen, wie sie bisher bei keinem Volk auf der Welt geschehen sind. Wenn die Israeliten sehen, was ich mit dir tue, werden sie große Ehrfurcht vor mir haben! 2. Mose 34,10

Die Menschen konnten es kaum fassen, als sie sahen, dass Stumme zu reden begannen, Verkrüppelte gesund wurden, Gelähmte umhergingen und Blinde sehen konnten. Und sie lobten den Gott Israels. Matthäus 15,31

Vielen Dank Lieber Herr Jesus Christus, dass ich durch das Neue Testament alle deine Wunder lesen kann, die mir zeigen, dass du Gott bist mit dem Vater im Himmel und dem Heiligen Geist, der uns liebt und retten will vom ewigen Verderben.
https://www.youtube.com/watch?v=ds7WagC-g4E
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