Gedanken zu den Tageslosungen

Wie es der Name schon sagt.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Ich, der Herr, antworte: Ephraim ist mein geliebter Sohn, mein Lieblingskind! Immer wenn ich ihm Strafe androhe, muss ich doch in Liebe an ihn denken. Es bricht mir das Herz, ich muss Erbarmen mit ihm haben! Jeremia 31,20

Gott hat sein Volk, das er sich einmal erwählt hat, nicht aufgegeben. Oder habt ihr vergessen, was in der Heiligen Schrift berichtet wird? Elia beklagte sich bei Gott über Israel: Römer 11,2

Danke, Vater im Himmel, dass ich dir vertrauen kann, dass du alles was du in deinem Wort versprichst auch halten wirst, so ist deine Gnade immer für mich da, wenn ich dir treu bleibe bis an mein Lebensende.
https://www.youtube.com/watch?v=RA2zX2RTF-8
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Die Frau sah, dass der Baum gut zur Speise und dass er eine Lust für die Augen und dass der Baum begehrenswert wäre, um Einsicht zu geben; und sie nahm von seiner Frucht und ass, und sie gab auch ihrem Mann bei ihr, und er ass. 1. Mose 3,6

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-02-12

Was verleitet zur Sünde?

Kennst du die Geschichte von Adam und Eva, dem ersten Menschenpaar? Sie lebten im Garten Eden, wo sie immer reichlich zu essen hatten, ohne sich dafür anstrengen zu müssen. Doch der Schöpfer prüfte sie mit einem einzigen Gebot: Vom «Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen» durften sie nicht essen.

Da trat der Teufel durch die Schlange an Eva heran und verführte sie, so dass sie dieses Gebot übertrat. Der Tagestext nennt die inneren Beweggründe, die zu jener Sünde führten:

Eva sah, dass der Baum gut zur Speise wäre. Sie wollte sich ihre eigenen Wünsche erfüllen, anstatt Gott zu gehorchen. Dadurch verdrängte sie die Ansprüche des Schöpfers und stellte sich selbst in den Mittelpunkt.
Eva sah, dass der Baum eine Lust für die Augen wäre. Sie liess ihren Blick von diesen anziehenden Früchten gefangen nehmen und vergass all das Gute, das der Schöpfer ihr geschenkt hatte. Sie meinte, dass in der verbotenen Frucht ihr Lebensglück zu finden sei.
Eva sah, dass der Baum begehrenswert wäre, um Einsicht zu geben. Sie dachte: Wenn ich von diesen Früchten esse, bekomme ich mehr Erkenntnis! Sie wollte gross herauskommen und war mit dem Platz, den Gott ihr gegeben hatte, nicht mehr zufrieden.
Solche Motive verleiten uns auch heute zur Sünde. Dadurch entsteht eine Schuld vor Gott, die nur durch ein ehrliches Bekenntnis ausgeräumt werden kann.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Eure Schuld und alle eure Sünden habe ich euch vergeben. Sie sind verschwunden wie Wolken, wie Nebelschwaden in der Sonne. Kommt zurück zu mir, denn ich habe euch erlöst!« Jesaja 44,22

Doch ihr wisst ja, dass Christus auf diese Erde kam, um die Sünden der Menschen wegzunehmen, und er selbst ist ohne jede Sünde. 1. Johannes 3,5

Danke Herr Jesus Christus, dass du als unseren Schöpfer Mensch wurdest, und weil du ohne Sünde warst, hast du die Sünden aller Menschen auf dich genommen, und sie durch dein Leiden und Sterben gebüsst, damit allen die an dich glauben ewiges Leben bei dir haben.
https://www.youtube.com/watch?v=aKCs72eFhQE
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Lässt du dich von deinem Schöpfer auch zu einem wunderbaren Menschen formen?

Aus einem Steinbruch stamm ich her, dort war ich lang zuhause.
Jetzt steh ich aber noch nicht lang, in meines Meisters Haus.
Er brachte mich von Steinbruch mit und fing zu meisseln an.
Nun seh ich langsam Form an mir. Man spürt, dass er was kann.

Sein Werkzeug ist erstaunlich gut, das kann man an mir seh'n
Er formt mich mit dem Hammerschlag und gibt mir zu versteh,
dass ich sein Bildnis werden soll; es wird ihm ähnlich sehn.
So schafft er Tag und Nacht an mir und formt mich wunderschön.

So stehe ich mein Leben lang in meines Meisters Haus.
Und immer lern ich neu dazu, denn niemals lernt man aus.
Auch wenn ich schon viel älter bin, schlägt er noch Kanten ab.
Vor'm Tod hab ich auch keine Angst, denn Leben folgt dem Grab.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Folgendes Traktate habe ich so geschrieben, dass du das Traktat als deine Geschichte weiter geben kannst, wenn das Geschriebene auch ein Zeugnis über deinen Glauben an Jesus sein kann.

Erfülltes Leben

Ich fand ein erfülltes Leben. Zufrieden mit allem was ich bin und habe. Dankbar für jeden neuen Tag. Freude an grossen und kleinen Dingen, wie an einer Blume am Wegrand. Humor, auch über Missgeschicke lachen zu können. Weisheit bei Entscheidungen. Schutz vor Gefahren. Ruhe für Leib, Seele und Geist. Trost in Not, Trauer und Krankheit. Hoffnung auf Besserung. Vertrauen dass alles mir zum Besten dient. Vergebung von allen meinen Sünden. Befreit von allem Bösen und vom Zwang zu sündigen. Liebe zu mir und zu allen Menschen. Frieden mit Gott und die Gewissheit nach dem Tod zu Gott zu kommen.

Dieses erfüllte Leben bekam ich durch den Glauben an Jesus Christus als meinen Erlöser und Herrn. Gott hat seine Liebe zu uns Menschen bewiesen. In Jesus Christus wurde Gott Mensch. Er nahm die Schuld aller Menschen stellvertretend auf sich, und sühnte sie durch seinen Tod am Kreuz. Seither kann jeder Mensch von seinen Sünden befreit werden und so leben, wie es Gott gefällt (1Petrus 2,24).
Jesus Christus möchte auch Ihnen ein Leben in Fülle schenken (Johannes 10,10). Das Leben ist dann geprägt von Gottes Liebe, Gnade und Wahrheit (Johannes 14,6). Sie sind dann nicht mehr einem unberechenbaren Schicksal ausgeliefert, sondern einem Gott der Sie liebt und der es nur gut mit Ihnen meint (Johannes 3,16).
Wenn Sie das möchten, so können Sie gerade jetzt Jesus Christus alle Ihre Sünden bekennen, ihn um Vergebung bitten, und ihn als Ihren Erlöser und Herrn in Ihr Leben aufnehmen. Das folgenden Gebet kann Ihnen dabei eine Hilfe sein:

«Danke Jesus Christus, dass du mich liebst. Ich glaube, dass du als Retter in die Welt gekommen und auch für meine Sünden gestorben bist. Es tut mir leid das ich gesündigt habe. Bitte vergib mir alle meine Sünden und heile alle meine Verletzungen. (Zählen Sie auf was Ihnen in den Sinn kommt). Ich vergebe hiermit auch allen Menschen die mir Böses getan haben. Danke, dass du mir alle Sünden vergeben hast. Ich will begangenen Schaden, wo es möglich ist, wieder gut machen. Ich nehme dich Jesus Christus an als meinen Erlöser und Herrn. Komm in mein Leben, und führe mich nach deinem guten Willen. Danke, Herr Jesus, dass du nun in mir lebst, und ich durch dich mit dem Vater im Himmel versöhnt bin. Danke, Vater im Himmel, bin ich jetzt dein Kind. Danke, hast du mir den Heiligen Geist gegeben, der mich in alle Wahrheit führt. Hilf mir dir immer treu zu bleiben, damit ich auch zu dir in den Himmel komme. Amen.»

Wenn Sie dieses Gebet aufrichtig gebetet haben, dann hat Jesus Ihnen alle Sünden vergeben (1Johannes 1,9), Sie vom Zwang, zu sündigen befreit (Römer 6,6), und Ihnen das ewige Leben geschenkt (Johannes 10,28).
Danken Sie gerade jetzt mit eigenen Worten Ihrem Erlöser und Herrn Jesus Christus für die Vergebung für alle ihre Sünden und für das ewige Leben. Sie können mit Jesus reden wie mit einem besten Freund.
Ihr Glaube wächst, wenn Sie täglich in der Bibel lesen, zu Jesus Christus und zum Vater im Himmel beten, und Kontakt mit Christen pflegen. Wenn Sie keine Bibel haben, so können Sie das Neue Testament unter gideons.de online lesen und auch herunterladen.

Unter www.Godloves.me können Sie in 6 Sprachen ermutigende Beiträge lesen und auch Fragen stellen. Gott segne Sie!
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Guten mitwirken, denen, die nach Vorsatz berufen sind. Römer 8,28

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-02-13

Zum Guten

Das heutige Bibelwort sagt nicht, dass alle Dinge in unserem Leben gut sind. Wir wissen aus Erfahrung, wie viel Schweres es gibt. Arbeitslosigkeit, Unfall, Krankheit oder Trauer sind alles andere als gut. Wir erleben solche Situationen, weil die Sünde mit ihren traurigen Folgen in die Welt gekommen ist.

Die Zusage im Tagesvers lautet, dass Gott alle Dinge zum Guten mitwirken lässt. Er vermag, aus jeder schlimmen Lebenslage etwas Positives zu bewirken. Zwei Beispiele dazu aus der Bibel:

Nach dem Tod von Stephanus entstand in Jerusalem eine grosse Verfolgung gegen die Christen. Eine schlimme Sache, oder? Bestimmt, aber als Folge davon verkündigten die zerstreuten Gläubigen überall das Wort Gottes (Apostelgeschichte 8,1-4). Später lesen wir, was sich daraus ergab: «Die Hand des Herrn war mit ihnen, und eine grosse Zahl glaubte und bekehrte sich zu dem Herrn» (Apostelgeschichte 11,21). Eine gute Sache!
Paulus und Silas kamen aufgrund einer klaren Anweisung des Herrn nach Philippi. Nachdem sie eine besessene Frau von Dämonen befreit hatten, wurden sie geschlagen und ins Gefängnis gesetzt. Eine schlimme Sache, nicht wahr? Doch als Ergebnis davon fand der Gefängnisaufseher mit seiner Familie zum rettenden Glauben an den Herrn Jesus (Apostelgeschichte 16,16-34). Eine gute Sache!
Nicht alles, was wir erleben, ist gut. Aber Gott lässt alles zum Guten mitwirken.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Gehorcht ihr ihm aber nicht, sondern missachtet seine Gebote, so wird der Herr sich auch gegen euch stellen wie damals gegen eure Vorfahren. 1. Samuel 12,15

Ihr habt Jesus Christus als euren Herrn angenommen; nun lebt auch in der Gemeinschaft mit ihm. Wie ein Baum in der Erde, so sollt ihr in Christus fest verwurzelt bleiben, und nur er soll das Fundament eures Lebens sein. Haltet fest an dem Glauben, den man euch lehrte. Für das, was Gott euch geschenkt hat, könnt ihr ihm gar nicht genug danken. Kolosser 2,6-7

Ich kann dir nie genug danken, lieber Herr Jesus Christus, dass du auch für mich und alle meine Sünden am Kreuz gestorben und auferstanden bist, damit auch ich auferstehen werden für ein neues Leben mit dir.
https://www.youtube.com/watch?v=E_Q3NpupDVw
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Wenn du gerne Milch trinkst, so kann dir der Beitrag https://www.youtube.com/watch?v=7z3UcH1R4ks&t=5s helfen gesünder zu leben.
Oder die Seite www.fitundheil.ch/milch
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Milch ist der grösste Allergie-Auslöser, sie verursacht so genannte Sekundärallergien, also Allergien gegen andere Lebensmittel. Afrikaner und Asiaten sind nicht in der Lage Milch zu verdauen. 75% der Erdbevölkerung leidet an einer so genannten „Milch-Unverträglichkeit“, was keinesfalls eine Allergie ist, sondern schlicht ein Anzeichen für Fehlernährung. Allen erwachsenen Säugern ist gemeinsam, dass sie nach dem Abstillen ihre artspezifische Muttermilch nicht mehr zu sich nehmen und auch nicht mehr verstoffwechseln können. Allein wir Menschen haben artfremde Milch als Basisnahrung erkoren, aber gesünder sind wir dabei nicht geworden.

Nach der Pasteurisierung vermehren sich die in der Milch verbliebenen Fäulnisbakterien in extremer Geschwindigkeit, weil gute Bakterie fehlen. Die Milch wird faul, anstatt sauer zu werden. Wenn Milch sauer wird, merkt man das sofort an Geruch und Geschmack – nicht mehr jedoch bei pasteurisierter Milch. Man kann sie noch einige Tage lang trinken, bis man vage bemerkt, dass die Milch verfault ist. Pasteurisierte Milch enthält ranzige Fette, denaturierte Eiweisse, ganze Kolonien von Fäulnis- und anderen Bakterien.

Die Milch wird routinemässig homogenisiert. Bei diesem Verfahren wird sie so starkem Druck ausgesetzt, dass die Milchfetttröpfchen in kleinste Partikel zerteilt werden. Die Teilchen des Milchfetts sind so winzig, dass sie die Darmwand passieren, in die Blutbahn gelangen und Allergien im Körper auslösen können. Der Konsum von homogenisierter Milch enthalte ein um das Zwanzigfache höhere Risiko, eine Allergie auszulösen als der von unbehandelter Milch. Mit den feinen Fettpartikelchen wandert auch das Enzym Xanthinoxydase aus der Milch in die Blutbahn, welches in der Lage ist, Arterien zu verstopfen und somit hohen Blutdruck und Arterienverkalkung zu erzeugen. Mitte der Achtziger Jahre verlangte deshalb eine Gruppe von amerikanischen Ärzten, einen Warnhinweis auf den Verpackungen von homogenisierter Milch einzuführen, der inhaltlich dem auf Zigarettenpackungen ähneln sollte.

Bei einer ausschließlichen Ernährung mit pasteurisierter, ultrahocherhitzter, homogenisierter, mit Rückständen von allerlei Medikamenten und Chemikalien versehenen Milch wird das Kalb krank und stirbt binnen eines halben Jahres, gelegentlich bereits innerhalb von drei Wochen. Und wir? Wir tun es nur nicht, weil wir nicht ausschliesslich Milch trinken, sondern dann und wann auch noch einen Apfel und vielleicht auch einmal Salat essen.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Bist auch auch ein www.KindGottes.ch geworden, oder willst du eines werden?
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Zuletzt geändert von ermutigung am 13.02.2026, 15:52, insgesamt 1-mal geändert.
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