Gedanken zu den Tageslosungen
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ermutigung
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Erhebe dich, Herr, und zeig ihnen deine Macht! Wir wollen deine großen Siege besingen und dich preisen mit unserem Lied. Psalm 21,14
Als Jesus sich schon der Stelle näherte, wo der Weg vom Ölberg nach Jerusalem hinunterführt, brach die ganze Menge der Jünger in Jubel aus. Sie dankten Gott für die vielen Wunder, die sie miterlebt hatten. Laut sangen sie: Lukas 19,37
Vielen Dank Herr Jesus Christus für alle Wunder die du an mir getan hast, du hast mich auch am Leben erhalten bevor ich mich für ein Leben mit dir entschieden konnte.
https://www.youtube.com/watch?v=icJuOK0 ... rt_radio=1
Als Jesus sich schon der Stelle näherte, wo der Weg vom Ölberg nach Jerusalem hinunterführt, brach die ganze Menge der Jünger in Jubel aus. Sie dankten Gott für die vielen Wunder, die sie miterlebt hatten. Laut sangen sie: Lukas 19,37
Vielen Dank Herr Jesus Christus für alle Wunder die du an mir getan hast, du hast mich auch am Leben erhalten bevor ich mich für ein Leben mit dir entschieden konnte.
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Ich folge www.Jesusallein.ch nach, denn nur er kann mich retten vom ewigen Verderben und mir den Himmel schenken.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Ihr müsst von neuem geboren werden. Johannes 3,7
Aus www.gute-saat.de
Va’aiga Tuigamala (1969-2022), genannt Inga, wurde als Rugby-Spieler, u. a. für die Nationalmannschaften von Neuseeland und sein Heimatland Samoa, international bekannt.
Inga wuchs in einer christlichen Familie auf und ging als Kind regelmäßig mit zum Gottesdienst. Als Teenager wurde er jedoch zum leidenschaftlichen Sportler, für den die Familie und alle Glaubensfragen immer mehr in den Hintergrund rückten.
In der Schule hatte er einige Freunde, die viel Verbotenes taten. Seine Erziehung hielt ihn zwar vom Schlimmsten ab, aber hilfreich waren diese Kontakte nicht für ihn.
Doch plötzlich wendete sich das Blatt. Gerade die Freunde, die es am übelsten getrieben hatten, kamen kurz nacheinander zum Glauben an Christus. Inga konnte es nicht fassen. „Ich sah eine echte Veränderung in ihrem Leben. Sie waren wirklich schlimme Jungen gewesen, mit ihnen hatte es nur Unfug und Ärger gegeben. Und dann dieser Wechsel!“ Er beobachtete sie wochenlang sehr genau, weil er nicht glaubte, dass ihre Veränderung von Dauer sein würde. Staunend stellte er fest: „Ich bemerkte bei ihnen etwas völlig Neues. Ich sah Frieden, ich sah Freude, ich sah Liebe. Nie hätte ich das bei ihnen vermutet.“
Da wollte auch Inga haben, was seine Freunde schon besaßen. Eine Lehrerin erklärte ihm, wie er Christ werden konnte: indem er Gott seine Sünden bekannte und sein Leben Jesus Christus anvertraute. Das war im Jahr 1986.
Bei Inga erwies sich die Veränderung ebenfalls als echt und beständig. Durch sein Vorbild fanden einige seiner Sportkameraden ebenfalls Jesus Christus und mit Ihm den Frieden und die Freude der ewigen Rettung.
Mehr unter www.gute-saat.de
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Va’aiga Tuigamala (1969-2022), genannt Inga, wurde als Rugby-Spieler, u. a. für die Nationalmannschaften von Neuseeland und sein Heimatland Samoa, international bekannt.
Inga wuchs in einer christlichen Familie auf und ging als Kind regelmäßig mit zum Gottesdienst. Als Teenager wurde er jedoch zum leidenschaftlichen Sportler, für den die Familie und alle Glaubensfragen immer mehr in den Hintergrund rückten.
In der Schule hatte er einige Freunde, die viel Verbotenes taten. Seine Erziehung hielt ihn zwar vom Schlimmsten ab, aber hilfreich waren diese Kontakte nicht für ihn.
Doch plötzlich wendete sich das Blatt. Gerade die Freunde, die es am übelsten getrieben hatten, kamen kurz nacheinander zum Glauben an Christus. Inga konnte es nicht fassen. „Ich sah eine echte Veränderung in ihrem Leben. Sie waren wirklich schlimme Jungen gewesen, mit ihnen hatte es nur Unfug und Ärger gegeben. Und dann dieser Wechsel!“ Er beobachtete sie wochenlang sehr genau, weil er nicht glaubte, dass ihre Veränderung von Dauer sein würde. Staunend stellte er fest: „Ich bemerkte bei ihnen etwas völlig Neues. Ich sah Frieden, ich sah Freude, ich sah Liebe. Nie hätte ich das bei ihnen vermutet.“
Da wollte auch Inga haben, was seine Freunde schon besaßen. Eine Lehrerin erklärte ihm, wie er Christ werden konnte: indem er Gott seine Sünden bekannte und sein Leben Jesus Christus anvertraute. Das war im Jahr 1986.
Bei Inga erwies sich die Veränderung ebenfalls als echt und beständig. Durch sein Vorbild fanden einige seiner Sportkameraden ebenfalls Jesus Christus und mit Ihm den Frieden und die Freude der ewigen Rettung.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Behalte meine Gebote, so wirst du leben, und hüte meine Weisung wie deinen Augapfel. Sprüche 7,2
»An all das habe ich mich gehalten. Was fehlt mir noch?«, wollte der junge Mann wissen. Matthäus 19,20
Du bist mir das Wichtigste im Leben Herr Jesus Christus, ich bin bereit ganz für dich zu leben und auch wenn nötig dich zu bekennen auch wenn es mir den Tod bedeutet.
https://www.youtube.com/watch?v=lqVOOGP ... tart_radio
»An all das habe ich mich gehalten. Was fehlt mir noch?«, wollte der junge Mann wissen. Matthäus 19,20
Du bist mir das Wichtigste im Leben Herr Jesus Christus, ich bin bereit ganz für dich zu leben und auch wenn nötig dich zu bekennen auch wenn es mir den Tod bedeutet.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Tut nun Buße und bekehrt euch, damit eure Sünden ausgetilgt werden. Apostelgeschichte 3,19
Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2025-07-31
Vor vielen Jahren liess ein reicher Gutsbesitzer auf seinem Landsitz ein Plakat aufhängen. Dort stand: «Lord Crowe wird am 1. März von 9 bis 12 Uhr in seinem Büro sein. Während dieser Zeit ist er bereit, die Schulden all seiner Pächter zu tilgen, die nicht in der Lage sind, sie zurückzuzahlen.» Diese Ankündigung überraschte viele. Man versammelte sich vor dem Plakat, diskutierte, zweifelte und spottete.
Am 1. März setzte sich Lord Crowe zur vereinbarten Zeit an seinen Schreibtisch. Viele waren vor seinem Haus erschienen, aber keiner traute sich einzutreten. Die Angst, sich lächerlich zu machen, war zu gross. Endlich fasste ein Ehepaar Mut und betrat das Haus. Der Lord begrüsste sie freundlich und erklärte alle ihre Schulden für beglichen. Sie bekamen eine entsprechende Quittung, sollten aber bis 12 Uhr in einem Nebenraum bleiben.
Draussen warteten die Leute gespannt auf das Ehepaar, um zu erfahren, ob der Lord seine Ankündigung wahr machen würde. Als die beiden glücklich mit der Quittung in der Hand heraustraten, wollten es ihnen alle gleichtun. Doch sie kamen zu spät!
Viele Menschen reagieren genauso skeptisch auf Gottes Angebot zur Tilgung ihrer Schuld. Sie trauen sich nicht, persönlich an den Erlöser Jesus Christus zu glauben, weil sie sich vor dem Spott ihrer Mitmenschen fürchten. Wie tragisch, dass sie damit ihr ewiges Glück aufs Spiel setzen!
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Vor vielen Jahren liess ein reicher Gutsbesitzer auf seinem Landsitz ein Plakat aufhängen. Dort stand: «Lord Crowe wird am 1. März von 9 bis 12 Uhr in seinem Büro sein. Während dieser Zeit ist er bereit, die Schulden all seiner Pächter zu tilgen, die nicht in der Lage sind, sie zurückzuzahlen.» Diese Ankündigung überraschte viele. Man versammelte sich vor dem Plakat, diskutierte, zweifelte und spottete.
Am 1. März setzte sich Lord Crowe zur vereinbarten Zeit an seinen Schreibtisch. Viele waren vor seinem Haus erschienen, aber keiner traute sich einzutreten. Die Angst, sich lächerlich zu machen, war zu gross. Endlich fasste ein Ehepaar Mut und betrat das Haus. Der Lord begrüsste sie freundlich und erklärte alle ihre Schulden für beglichen. Sie bekamen eine entsprechende Quittung, sollten aber bis 12 Uhr in einem Nebenraum bleiben.
Draussen warteten die Leute gespannt auf das Ehepaar, um zu erfahren, ob der Lord seine Ankündigung wahr machen würde. Als die beiden glücklich mit der Quittung in der Hand heraustraten, wollten es ihnen alle gleichtun. Doch sie kamen zu spät!
Viele Menschen reagieren genauso skeptisch auf Gottes Angebot zur Tilgung ihrer Schuld. Sie trauen sich nicht, persönlich an den Erlöser Jesus Christus zu glauben, weil sie sich vor dem Spott ihrer Mitmenschen fürchten. Wie tragisch, dass sie damit ihr ewiges Glück aufs Spiel setzen!
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Denn so hoch, wie der Himmel über der Erde ist, so groß ist seine Liebe zu allen, die Ehrfurcht vor ihm haben. Psalm 103,11
Das Gesetz aber kam erst später hinzu. Es sollte das volle Ausmaß von Adams Verfehlung ans Licht bringen. Denn wo sich die ganze Macht der Sünde zeigte, da erwies sich auch Gottes Barmherzigkeit in ihrer ganzen Größe. Denn so wie bisher die Sünde über alle Menschen herrschte und ihnen den Tod brachte, so herrscht jetzt Gottes Gnade: Gott spricht uns von unserer Schuld frei und schenkt uns ewiges Leben durch Jesus Christus, unseren Herrn. Römer 5,20-21
Ich bin so froh, dass Gott mich annimmt aus Gnade, die mir alle meine Schuld vergibt, nicht aus Werken, sondern durch Gottes Liebe und Barmherzigkeit.
https://www.youtube.com/watch?v=XJ9I5gA ... tart_radio
Das Gesetz aber kam erst später hinzu. Es sollte das volle Ausmaß von Adams Verfehlung ans Licht bringen. Denn wo sich die ganze Macht der Sünde zeigte, da erwies sich auch Gottes Barmherzigkeit in ihrer ganzen Größe. Denn so wie bisher die Sünde über alle Menschen herrschte und ihnen den Tod brachte, so herrscht jetzt Gottes Gnade: Gott spricht uns von unserer Schuld frei und schenkt uns ewiges Leben durch Jesus Christus, unseren Herrn. Römer 5,20-21
Ich bin so froh, dass Gott mich annimmt aus Gnade, die mir alle meine Schuld vergibt, nicht aus Werken, sondern durch Gottes Liebe und Barmherzigkeit.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
"Der HERR steht zu mir, deshalb fürchte ich mich nicht“ Psalm 118,6
Aus www.freudeamheute.com
In einer Führungsposition zu sein, macht dich nicht mutig. Aber Mut zu zeigen, etabliert dich in den Augen anderer als Führungskraft. Larry Osborne sagt: „Das Auffälligste an hocheffektiven Führungskräften ist, dass sie wenig gemeinsam haben. Was der eine schwört, davor warnt der andere. Doch eine Eigenschaft sticht hervor: Risikobereitschaft. „Mut ist nicht Mangel an Angst; sondern das zu tun, wovor du Angst hast; den Mut zu haben, das Vertraute loszulassen und in neues Territorium vorzudringen. Der Psalmist sagt: „Der HERR ist auf meiner Seite, ich brauche mich vor nichts und niemandem zu fürchten.“ (Ps 118,6).
Tacitus schrieb: „Der Wunsch nach Sicherheit steht gegen jedes große und edle Unternehmen.“ Einer der erstaunlichsten Vorteile von Mut ist jedoch, dass er Türen öffnet. Der Theologe John H. Newman sagt: „Fürchte dich nicht davor, dass dein Leben zu Ende geht, sondern davor, dass es nie beginnt.“ Ohne den Mut, anzufangen, hast du keine Zukunft. Ironie des Schicksals: Jene, die keinen Mut zum Risiko haben, und jene, die Mut zum Risiko haben, erleben im Leben die gleiche Menge an Angst. Der einzige Unterschied besteht darin, dass die Ängstlichen sich zurückziehen und die Mutigen vorangehen.
Wie gehst du mit Angst um? Nimmst du sie an oder versuchst du, ihr zu entkommen? Begibst du dich in Situationen, die deinen Glauben überfordern? Oder hast du dich so weit in deine Komfortzone zurückgezogen, dass du nie Angst verspürst? Wenn du diese Fragen beantwortet hast, kannst du beginnen, deine Ängste zu überwinden.
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In einer Führungsposition zu sein, macht dich nicht mutig. Aber Mut zu zeigen, etabliert dich in den Augen anderer als Führungskraft. Larry Osborne sagt: „Das Auffälligste an hocheffektiven Führungskräften ist, dass sie wenig gemeinsam haben. Was der eine schwört, davor warnt der andere. Doch eine Eigenschaft sticht hervor: Risikobereitschaft. „Mut ist nicht Mangel an Angst; sondern das zu tun, wovor du Angst hast; den Mut zu haben, das Vertraute loszulassen und in neues Territorium vorzudringen. Der Psalmist sagt: „Der HERR ist auf meiner Seite, ich brauche mich vor nichts und niemandem zu fürchten.“ (Ps 118,6).
Tacitus schrieb: „Der Wunsch nach Sicherheit steht gegen jedes große und edle Unternehmen.“ Einer der erstaunlichsten Vorteile von Mut ist jedoch, dass er Türen öffnet. Der Theologe John H. Newman sagt: „Fürchte dich nicht davor, dass dein Leben zu Ende geht, sondern davor, dass es nie beginnt.“ Ohne den Mut, anzufangen, hast du keine Zukunft. Ironie des Schicksals: Jene, die keinen Mut zum Risiko haben, und jene, die Mut zum Risiko haben, erleben im Leben die gleiche Menge an Angst. Der einzige Unterschied besteht darin, dass die Ängstlichen sich zurückziehen und die Mutigen vorangehen.
Wie gehst du mit Angst um? Nimmst du sie an oder versuchst du, ihr zu entkommen? Begibst du dich in Situationen, die deinen Glauben überfordern? Oder hast du dich so weit in deine Komfortzone zurückgezogen, dass du nie Angst verspürst? Wenn du diese Fragen beantwortet hast, kannst du beginnen, deine Ängste zu überwinden.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Kein Götze der Heiden kann uns helfen, keiner kann Regen bringen, und auch der Himmel gibt den Regen nicht von selbst. Nein, du bist es, Herr, unser Gott! Du hast alles geschaffen. Darum hoffen wir auf dich! Jeremia 14,22
Gott aber hat damit ganz eindeutig bestätigt, dass er uns das ewige Leben schenkt, und zwar nur durch seinen Sohn. 1. Johannes 5,11
Danke lieber Vater im Himmel, dass du mir das ewige Leben bei dir im Himmel schenkst, allein durch den Glauben an deinen Sohn Jesus Christus als meinen Erlöser und Herrn.
https://www.youtube.com/watch?v=5BwxMcg ... tart_radio
Gott aber hat damit ganz eindeutig bestätigt, dass er uns das ewige Leben schenkt, und zwar nur durch seinen Sohn. 1. Johannes 5,11
Danke lieber Vater im Himmel, dass du mir das ewige Leben bei dir im Himmel schenkst, allein durch den Glauben an deinen Sohn Jesus Christus als meinen Erlöser und Herrn.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Interessant was KI über Jesus als Gott sagt https://www.youtube.com/watch?v=6e17WXGKg6w Mögen viele erkennen dass es viele Gründe gibt sein Vertrauen allein auf Jesus Christus zu setzen.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
In Mekka verlor ich meinen Glauben an den Islam https://www.youtube.com/watch?v=OXXy115ck00 Viel Freude und Gottes Segen beim Anhören des Interview.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Nicht jeder, der zu mir sagt: «Herr, Herr!», wird in das Reich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist. Matthäus 7,21
Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2025-08-02
Man kann ein christliches Bekenntnis haben, gute Werke für die Mitmenschen tun, sogar das Wort Gottes verkündigen und bei alledem doch selbst verloren gehen. Es genügt nicht, Jesus Christus aus der Bibel zu kennen und ein anständiges Leben zu führen. Wer weder seine Schuld vor Gott einsieht noch den Herrn Jesus als seinen Retter annimmt, gehört zu denen, die keine persönliche Glaubensbeziehung zu Ihm haben. Sie alle werden einmal aus seinem Mund die ernsten Worte hören: «Ich habe euch niemals gekannt; weicht von mir, ihr Übeltäter!» (Matthäus 7,23).
Ganz anders ist es mit Menschen, die Buße tun und glauben, dass der Herr Jesus zur Tilgung ihrer Schuld gestorben ist. Im Blick auf sich selbst geben sie Gott recht und anerkennen sich als schuldige Sünder vor Ihm. Sie akzeptieren auch, dass sie sein Gericht verdient haben und dieser Strafe nicht aus eigener Anstrengung entgehen können. Zugleich nehmen sie für sich in Anspruch, dass Jesus Christus am Kreuz den vollen Preis zu ihrer Errettung bezahlt hat. Dadurch gehen sie eine persönliche Beziehung zu ihrem Erlöser ein.
Über diese glaubenden Menschen sagt der Sohn Gottes: «Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir; und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie gehen nicht verloren in Ewigkeit, und niemand wird sie aus meiner Hand rauben» (Johannes 10,27.28).
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Man kann ein christliches Bekenntnis haben, gute Werke für die Mitmenschen tun, sogar das Wort Gottes verkündigen und bei alledem doch selbst verloren gehen. Es genügt nicht, Jesus Christus aus der Bibel zu kennen und ein anständiges Leben zu führen. Wer weder seine Schuld vor Gott einsieht noch den Herrn Jesus als seinen Retter annimmt, gehört zu denen, die keine persönliche Glaubensbeziehung zu Ihm haben. Sie alle werden einmal aus seinem Mund die ernsten Worte hören: «Ich habe euch niemals gekannt; weicht von mir, ihr Übeltäter!» (Matthäus 7,23).
Ganz anders ist es mit Menschen, die Buße tun und glauben, dass der Herr Jesus zur Tilgung ihrer Schuld gestorben ist. Im Blick auf sich selbst geben sie Gott recht und anerkennen sich als schuldige Sünder vor Ihm. Sie akzeptieren auch, dass sie sein Gericht verdient haben und dieser Strafe nicht aus eigener Anstrengung entgehen können. Zugleich nehmen sie für sich in Anspruch, dass Jesus Christus am Kreuz den vollen Preis zu ihrer Errettung bezahlt hat. Dadurch gehen sie eine persönliche Beziehung zu ihrem Erlöser ein.
Über diese glaubenden Menschen sagt der Sohn Gottes: «Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir; und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie gehen nicht verloren in Ewigkeit, und niemand wird sie aus meiner Hand rauben» (Johannes 10,27.28).
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