Gedanken zu den Tageslosungen

Wie es der Name schon sagt.
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ermutigung
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Jeder aber wird versucht, wenn er von seiner eigenen Begierde fortgezogen und gelockt wird. Danach, wenn die Begierde empfangen hat, gebiert sie die Sünde; die Sünde aber, wenn sie vollendet ist, gebiert den Tod. Jakobus 1,14.15

Eine gute Gesundheit hängt oft davon ab, dass man eine Krankheit im frühen Stadium entdeckt, bevor sie grossen Schaden anrichten kann. Viele Krankheiten haben eine Inkubationszeit, in der sich nur wenige oder gar keine Symptome zeigen, obwohl sich die Keime im Körper bereits schnell vermehren. Deshalb versucht z. B. die Schweizer Krebsliga, die Menschen darüber aufzuklären, wie sie Anzeichen einer Erkrankung frühzeitig erkennen können.

Im heutigen Bibelwort werden die allmählichen, aber verhängnisvollen Schritte beschrieben, die zur tödlichen «Krankheit» namens Sünde führen. Zuerst lockt und verführt die Begierde. Wenn wir ihr nachgeben, entsteht Sünde. Was wir dann als Vergehen erkennen, ist oft die endgültige Entfaltung der Sünde, die über einen längeren Zeitraum in unserem Herzen gewirkt hat. Weil wir sie nicht verurteilt haben, hat sie sich entfaltet und schliesslich zu einem Unrecht im Leben geführt.

Gott sagt uns: «Behüte dein Herz mehr als alles, was zu bewahren ist; denn von ihm aus sind die Ausgänge des Lebens» (Sprüche 4,23). Achten wir deshalb auf erste Symptome, die uns einen schlechten Zustand anzeigen:

Wenn wir am Bibellesen keine Freude mehr haben,
wenn wir zu beschäftigt sind, um in Ruhe zu beten,
wenn wir die Zusammenkünfte der Gläubigen versäumen.
Wir wollen wachsam sein und – wenn nötig – sofort eine Korrektur vornehmen.

Mehr unter https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2024-04-02
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Ich, der Hohe und Erhabene, der ewige und heilige Gott, wohne in der Höhe, im Heiligtum. Doch ich wohne auch bei denen, die traurig und bedrückt sind. Ich gebe ihnen neuen Mut und erfülle sie wieder mit Hoffnung. Jesaja 57,15

Deshalb drängten ihn die Jünger: »Bleib doch über Nacht bei uns! Es ist spät und wird schon dunkel.« So ging er mit ihnen ins Haus. Lukas 24,29

Weil Jesus Christus mein Erlöser und Herr geworden ist, lebt er in mir und gibt mir in allen Lebenslagen neuen Mut und erfüllt mich mit Vertrauen das alles gut wird.
https://www.youtube.com/watch?v=cT__Ir-k5c0
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Sie, die Gold aus dem Beutel schütten und Silber mit der Waage abwiegen, stellen einen Schmelzer an, damit er einen Gott daraus mache ... Sie heben ihn auf, tragen ihn auf der Schulter und lassen ihn an seiner Stelle nieder, und er steht da. Jesaja 46,6.7

Vielleicht haben Sie schon einmal Bilder davon gesehen, wie Menschen einen «Gott» auf einer Plattform durch die Strassen tragen. Oder Sie haben eine Prozession miterlebt, an der man Standbilder oder Figuren durch die Stadt getragen hat. In einem Punkt gleichen sich diese Veranstaltungen auf der ganzen Welt: Die Figuren, Skulpturen oder Bilder werden von den Menschen getragen oder irgendwo hingestellt. Sie können sich nicht s/Users/du/Desktop/bibelsprüche/jesus sieht.jpgelber fortbewegen.

So beschreibt es auch Gott im heutigen Bibelwort: «Sie heben ihn (den Götzen) auf, tragen ihn auf der Schulter und lassen ihn an seiner Stelle nieder». Da müssen wir uns ehrlich die Frage stellen: Was nützt ein solcher Gott, der nicht einmal selber gehen kann?

Ganz anders ist es beim lebendigen Gott. Er sagt von sich: «Bis in euer Greisenalter bin ich derselbe, und bis zu eurem grauen Haar werde ich euch tragen; ich habe es getan, und ich werde heben, und ich werde tragen und erretten» (Jesaja 46,4). Da ist es gerade umgekehrt. Gott trägt die gläubigen Menschen. Was für ein Unterschied!

Wie glücklich können wir sein, wenn wir unser ganzes Vertrauen auf den wahren Gott setzen. Dann trägt Er uns, so dass wir nicht mehr selber mit dem Leben fertigwerden müssen. Wie traurig und sinnlos hingegen ist es, sich auf die vermeintliche Kraft von einem Stück Holz oder Stein, einem Maskottchen oder Glücksbringer zu stützen.

Mehr unter https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2024-04-03
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

So lehre uns denn zählen unsere Tage, damit wir ein weises Herz erlangen! Psalm 90,12

Das ist wirklich ein großer Reichtum: Jetzt haben wir schon sieben Enkel! Eigentlich fühle ich mich noch nicht so wirklich wie ein Opa. Aber ich bin es. Doch Kleinigkeiten fallen mir auf: Früher haben uns unsere Kinder in allem um Rat gefragt, mittlerweile brauchen wir ihren. Als 30-Jähriger war ich mit unseren Kleinkindern kaum ängstlich, heute, wenn wir Enkeltag haben, sehe ich überall Gefahren. Gestern noch war eine Reparatur ein Klacks, heute muss ich mich überwinden, sie anzugehen. Und ich sorge mich mehr. Früher habe ich geschlafen wie ein Stein, heute liege ich oft nachts wach, und ich weiß nicht einmal, warum.
Folgendes Gebet fand ich in meiner Zitatensammlung. Ich bete es gerne:
»Jesus Christus, ich spüre, dass ich älter werde; ich ahne, dass ich sehr bald zu den Alten gehöre. Du weißt das auch. Bewahre mich vor allem, was die Alten so unbeliebt macht. Behüte mich vor Geschwätzigkeit. Lass mich nicht meinen, ich müsse mich bei jeder Gelegenheit zu allem äußern. Gib mir die Einsicht, dass ich zuweilen unrecht haben kann. Befreie mich von dem eitlen Verlangen, jedermanns Angelegenheit in Ordnung bringen zu wollen. Halte mich frei davon, den anderen alle Einzelheiten meines Alltags aufzudrängen. Schenke mir Geduld, wenn andere mir ihre Leiden klagen; aber versiegle meine Lippen, wenn ich meine eigenen zunehmenden Schmerzen und Gebrechen ausbreiten möchte. Und wenn ich doch darüber spreche, dann lass es mich so tun, dass deine Güte dadurch nicht verdunkelt wird. Mach mich hilfsbereit, aber nicht geschäftig; fürsorglich, aber nicht herrschsüchtig. Am Ende aber lass mich nicht einsam sein. Ich brauche dann ein paar Freunde, lieber Herr Jesus, gute Freunde. Aber das weißt du auch.«
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

70% aller Immunzellen befinden sich im Dünn- und Dickdarm, und etwa 90 Prozent aller Antikörper werden im Darm gebildet. Das macht den Darm zu einem enorm wichtigen Teil unseres Immunsystems. Ist der Darm gesund, sind wir besser gegen viele verschiedene Krankheiten geschützt. Ist seine Immunfunktion geschwächt, verliert die gesamte körpereigene Abwehr an Stärke und umgekehrt.
Um alle Nahrung und alle Nahrungsergänzungsmittel optimale aufnehmen zu können, nehmen wir auf nüchtern Magen z.B. ca. 15-30 Minuten vor einer Mahlzeit Probiotic mit Prebiotic.
Probiotic-14 + Prebiotic
Probiotic-14 enthält 25 Billionen lebende probiotische Kulturen aus 14 probiotischen Stämmen, bewirkt ein günstiges Umfeld für die Aufnahme von Nährstoffen für den Zellaufbau, fördert die Darmflora und Darmtätigkeit, können Geschwüre zurückdrängen und bei der Behandlung von Krankheiten wie dem Reizdarmsyndrom, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Nagel oder Fusspilz, Fructoseunverträglichkeit, chronisch entzündlichen, Krebs, MS Multiple Sklerose, Darmerkrankungen und anderen Entzündungserkrankungen, die auch auf Grund eines Mangels an Probiotika ausbrechen.
Prebiotic sind unverdauliche Ballaststoffe, und dienen als Nahrungsquelle für Mikroorganismen in unserem Darm für optimale Wirkung im ganzen Dickdarm. Es steigert die Anzahl der guten, nützlichen Darmbakterien, reduziert die Anzahl an krankmachenden Bakterien, fördert die Darmfunktion und einen regelmäßigen Stuhlgang, steigert die Calziumaufnahme und unterstützt die Knochendichte, reduziert die Durchlässigkeit der Darmwände (Leaky-Gut Syndrom), stärkt das Immunsystem und reduziert Lebensmittel-Allergien und das Risiko für Darminfekte und Darmentzündungen. Nach dem Öffnen im am Besten im Kühlschrank aufbewahren.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

70% aller Immunzellen befinden sich im Dünn- und Dickdarm, und etwa 90 Prozent aller Antikörper werden im Darm gebildet. Das macht den Darm zu einem enorm wichtigen Teil unseres Immunsystems. Ist der Darm gesund, sind wir besser gegen viele verschiedene Krankheiten geschützt. Ist seine Immunfunktion geschwächt, verliert die gesamte körpereigene Abwehr an Stärke und umgekehrt.

Um alle Nahrung und alle Nahrungsergänzungsmittel optimale aufnehmen zu können, nehmen wir auf nüchtern Magen z.B. ca. 15-30 Minuten vor einer Mahlzeit Probiotic mit Prebiotic.

Probiotic-14 enthält 25 Billionen lebende probiotische Kulturen aus 14 probiotischen Stämmen, bewirkt ein günstiges Umfeld für die Aufnahme von Nährstoffen für den Zellaufbau, fördert die Darmflora und Darmtätigkeit, können Geschwüre zurückdrängen und bei der Behandlung von Krankheiten wie dem Reizdarmsyndrom, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Nagel oder Fusspilz, Fructoseunverträglichkeit, chronisch entzündlichen, Krebs, MS Multiple Sklerose, Darmerkrankungen und anderen Entzündungserkrankungen, die auch auf Grund eines Mangels an Probiotika ausbrechen.
Prebiotic sind unverdauliche Ballaststoffe, und dienen als Nahrungsquelle für Mikroorganismen in unserem Darm für optimale Wirkung im ganzen Dickdarm. Es steigert die Anzahl der guten, nützlichen Darmbakterien, reduziert die Anzahl an krankmachenden Bakterien, fördert die Darmfunktion und einen regelmäßigen Stuhlgang, steigert die Calziumaufnahme und unterstützt die Knochendichte, reduziert die Durchlässigkeit der Darmwände (Leaky-Gut Syndrom), stärkt das Immunsystem und reduziert Lebensmittel-Allergien und das Risiko für Darminfekte und Darmentzündungen. Nach dem Öffnen im am Besten im Kühlschrank aufbewahren.
Mehr unter www.fitundheil.ch/immunsystem
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Wie sollte ich diese grosse Bosheit tun und gegen Gott sündigen? 1. Mose 39,9

Joseph kam als Sklave nach Ägypten. Dort diente er Potiphar, der ein hoher Beamter des Pharaos war. Weil sich Joseph in dieses schwere Los schickte und seine Arbeit treu verrichtete, schenkte Gott ihm Gelingen. Da übergab Potiphar dem jungen Sklaven die Führung seines Hauses und brachte ihm damit grosses Vertrauen entgegen.

Einige Zeit später warf die Frau von Potiphar ihre Augen auf Joseph und wollte ihn sexuell verführen. Doch Joseph weigerte sich entschieden. Niemals würde er das Vertrauen seines Chefs missbrauchen. Doch noch schwerer wog für ihn die Tatsache, dass jeder Geschlechtsverkehr ausserhalb der Ehe eine grosse Bosheit und eine Sünde gegen Gott ist. Joseph liess sich nicht von den Moralvorstellungen seines Umfelds leiten, sondern hielt sich an den göttlichen Massstab über Gut und Böse. Er fürchtete sich davor, etwas zu tun, was Gott missfällt. Dadurch wurde er vor einer schweren Sünde bewahrt.

Das Beispiel von Joseph zeigt, dass wir als Gläubige in einer schmutzigen Welt rein bleiben können. Es gelingt, wenn wir das Verkehrte so beurteilen, wie Gott es sieht, und uns entschieden davon abwenden. In der Bibel finden wir Gottes Gedanken über Gut und Böse. Halten wir uns ans Wort Gottes und bleiben wir in der Nähe des Herrn Jesus! Dann ist es uns möglich, in einer Versuchung Nein zu sagen und vor der Sünde zu fliehen.

https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2024-04-04
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Der Westen und der Osten, ja, die ganze Welt soll daran erkennen, dass es außer mir keinen Gott gibt. Ich bin der Herr, ich allein. Ich bilde das Licht und schaffe die Finsternis; ich wirke den Frieden, und auch das Unglück lasse ich kommen. Ich bin der Herr, dies alles vollbringe ich. Jesaja 45,6-7

und ich bin der Lebendige. Ich war tot, doch nun lebe ich für immer und ewig, und ich habe Macht über den Tod und das Totenreich. Offenbarung 1,18

Weil ich Jesus Christus als meinen Erlöser und Herrn angenommen habe, und ihm allein nachfolge, habe ich die Gewissheit durch den Heiligen Geist mit Gott ewig im Himmel zu leben. Römer 8,16
https://www.youtube.com/watch?v=fpFVJR_9Mow
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

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Talk-Gottesdienst mit Doris Bürki Thema "Wenn das leben verletzt"
Am Sonntag 7. April 2024 um 10 Uhr im www.focusC.ch Calandastr. 38, 7000 Chur

Doris Bürki erlebt schon früh, dass das Leben ein komplexes Geflecht aus Freude und Leid, Erfolg und Rückschlägen sein kann. In ihrer Kindheit erfährt sie Missbrauch und Ablehnung, wird magersüchtig, leidet an Despressionen und möchte ihrem Leben am liebsten ein Ende setzen. Turbulente Jahre folgen; sie heiratet und bekommt mit ihrem Mann sieben Kinder. Doch Zoé, ihr sechstes Kind, leidet an Trisomie 18 und stirbt während der Geburt. Wo ist Gott, wenn das Leben schmerzt, wir verletzt werden und wir mit dem Leben nicht klarkommen?

Doris Bürki ist heute therapeutisch-seelsorgliche Beraterin, Notfall-Seelsorgerin im Care-Team Aargau, Präsidentin BTS Schweiz und engagiert sich als Co-Leiterin des Forums Ehe+Familie der Schweizerischen Evangelischen Allianz und bei FEG ehe+familie
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

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Ein unverwesliches und unbeflecktes und unverwelkliches Erbteil ist in den Himmeln für euch aufbewahrt. 1. Petrus 1,4

In den Genuss einer Erbschaft zu kommen, ist etwas Schönes. Dafür hat man nicht arbeiten müssen. Man erhält das Erbe einfach, weil man entweder zu den Nachkommen der verstorbenen Person gehört oder von ihr als Erbe eingesetzt worden ist.

Jeder Mensch, der an den Herrn Jesus glaubt, hat ein himmlisches Erbteil bekommen. Es umfasst alles, was Gott uns an geistlichem Segen in der christlichen Zeit schenken will. Lies zum Beispiel Epheser 1,3-14. Dort findest du etwas davon beschrieben. Wir besitzen dieses Erbe jetzt schon und werden es ewig geniessen.

Petrus zeigt uns im heutigen Bibelwort, wie stabil unser Erbteil ist und bleibt.

Es ist unverweslich: Dieses Erbteil zersetzt sich nicht und wird nie abgenutzt. Es kann weder faulen noch rosten noch an Wert verlieren. Es bleibt für Zeit und Ewigkeit vorzüglich und kostbar.
Es ist unbefleckt: Auf unserem Erbteil kann sich kein Schmutz absetzen, wie das bei so manchem Erbstück auf der Erde geschieht. Es ist immer rein, sauber und glänzend. Im Licht Gottes erstrahlt es jederzeit makellos.
Es ist unverwelklich: Unser Erbteil veraltet nie. Es kommt nie aus der Mode. Es bleibt immer frisch und aktuell. Es hat Ewigkeitswert.
Das Beste ist, dass dieses Erbe im Himmel aufbewahrt wird. Dort ist es vor allen Einflüssen des Weltgeschehens geschützt. Im Glauben dürfen wir es jetzt schon jeden Tag geniessen.

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