Gedanken zu den Tageslosungen

Wie es der Name schon sagt.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung » 26.03.2020, 07:46

Geht ein durch die enge Pforte; denn weit ist die Pforte und breit der Weg, der zum Verderben führt, und viele sind, die durch sie eingehen. Denn eng ist die Pforte und schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind, die ihn finden.
Matthäus 7,13.14

Den richtigen Weg wählen

In Unterhaltungen hört man manchmal Wendungen wie „Jedem seine Wahrheit“, „Jeder muss seinen Weg selbst finden“ oder dergleichen.

Über unsere ewige Zukunft lehrt die Bibel aber etwas ganz anderes. Es gibt keine tausend Wege dorthin, sondern nur zwei: den breiten Weg und den schmalen. Ob wir alt sind oder jung, gebildet oder ungebildet, arm oder reich - das ist nicht entscheidend. Für Gott kommt es darauf an, welchem Ziel man entgegenlebt.

Der breite Weg ist ein müheloser Weg; da finden sich alle möglichen Meinungen, und jeder tut, was er will. Und wer durch die weite Pforte geht, muss auf nichts verzichten: weder auf seine schlechten Gewohnheiten noch auf seine Selbstzufriedenheit. Viele Menschen gehen diesen Weg - aber wo endet er? Im Verderben, fern von Gott.

Doch es gibt noch einen anderen Weg. Er ist schmal und viel weniger Menschen sind auf ihm unterwegs. Dort zählt nicht das, was alle tun. Wer diesen Weg betritt, der erkennt die Ansprüche Gottes an sein Leben an und gibt alle eigenwilligen Vorstellungen auf. Er empfängt das ewige Leben als Geschenk der Gnade Gottes. Die Pforte, durch die man diesen Weg betritt, ist eng - jeder muss ganz für sich selbst zur Umkehr und zum Glauben an den Herrn Jesus Christus kommen.

So ist dieser Weg keine Philosophie, keine Tradition, sondern eine Lebensbeziehung zu Christus, dem Sohn Gottes. Diesen Weg geht man in Gemeinschaft mit Ihm und in dem Frieden und der Freude, die nur Er geben kann. Aus www.gute-saat.de

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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung » 27.03.2020, 07:31

Es ist das Herz ein trotzig und verzagt Ding; wer kann es ergründen? Ich, der HERR, kann das Herz ergründen und die Nieren prüfen und gebe einem jeden nach seinem Tun. Jeremia 17,9-10

Daran erkennen wir, dass wir aus der Wahrheit sind, und können vor ihm unser Herz überzeugen, dass, wenn uns unser Herz verdammt, Gott größer ist als unser Herz und erkennt alle Dinge. 1.Johannes 3,19-20

Durch den Glauben an Jesus Christus muss ich mich wegen meinen Sünden nicht mehr zu verdammen, denn Jesus hat für alle meine Schuld durch seinen Tod bezahlt.
https://www.youtube.com/watch?v=aKCs72e ... ex=89&t=0s

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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung » 27.03.2020, 07:45

Wer an den Sohn glaubt, hat ewiges Leben.
Johannes 3,36
Dies habe ich euch geschrieben, damit ihr wisst, dass ihr ewiges Leben habt, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes.
1. Johannes 5,13

Wie klar und eindeutig sind die Zusagen Gottes in diesen Bibelversen! Aber warum erheben Christen manchmal Einwände dagegen? Sie sagen zum Beispiel: Ich fühle das nicht … Ich bin nicht treu genug … Ich liebe nicht genug … Ich bin ein zu großer Sünder.

Wir müssen verstehen lernen, dass unsere wechselhaften Gefühle niemals eine Zusage Gottes ungültig machen können!

Solange ein Mensch seinen Gefühlen mehr Bedeutung beimisst als dem, was Gott uns in seinem Wort mitteilt, kommt er aus dem eigenen Bemühen nicht heraus. Auf diese Weise kann er niemals die Gewissheit erlangen, dass er errettet und für ewig sicher ist. Und deshalb kann er sich auch nicht an dem tiefen Frieden erfreuen, den Christus allen schenkt, die Ihm und seinem Wort vertrauen.

Um Frieden mit Gott zu empfangen, müssen wir auf Christus blicken und nicht auf uns! Er ist es, der Gottes gerechte Ansprüche durch sein Sühnopfer völlig erfüllt hat. So hat Er „Frieden gemacht hat durch das Blut seines Kreuzes“ (Kolosser 1,20).

Ganz ohne Zweifel macht der Glaube an Christus und an die Heilszusagen Gottes uns auch tatsächlich glücklich. Der Glaube ruft die entsprechenden Gefühle hervor; aber umgekehrt geht es nicht: Unsere Gefühle können nicht die Grundlage für unseren Frieden sein! Um Frieden zu empfangen, müssen wir uns schlicht und einfach auf das stützen, was Gott in seinem Wort sagt.

Jesus Christus spricht: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht.“ Johannes 5,24 Aus www.gute-saat.de

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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung » 27.03.2020, 10:16

Es tut uns sehr leid, wenn du in letzter Zeit einen lieben Menschen nicht mehr hast.

Einen lieben Menschen zu verlieren ist ein grosser Schmerz. Zu diesem schweren Verlust gebe ich dir meine herzliche Anteilnahme.

Trostworte von Menschen helfen oft nicht weiter. Der schwergeprüfte Hiob sagte zu seinen Freunden:
«Ihr alle habt nur schwachen Trost zu bieten». (Hiob 16, 2)

Allein Gott kann dich durch sein Wort richtig trösten. du kannst mit ihm über den Schmerz reden. Er versteht und kennt dein Leiden. In Jesus ist Gott Mensch geworden und hat selber Schmerz und Trauer erfahren. Darum ist er nicht weit weg von deinem Leiden.

Trotzdem findest du auf die Frage: «Warum?» vielleicht keine Antwort. Wenn dir Gott vor dem Leid ein Fremder war, neigst du dazu, ihn zu verurteilen. Wenn du ihn aber als persönlichen Gott kennst, kannst du trotz dem Leid auf ihn zählen.

Gott liebt dich, auch wenn du sein Tun nicht begreifst. Er sagt durch den Propheten Jesaja im Kapitel 55 Vers 9: «Denn wie der Himmel die Erde überragt, so sind auch meine Wege viel höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.»

Du darfst dem Schmerz und der Trauer Raum geben. Gelebte Trauer bringt dich weiter. Verdrängen hilft nichts. Auch Jesus weinte, als sein Freund Lazarus starb (Johannes 11, 35).

Deine Gedanken dürfen aber nicht an der Vergangenheit haften bleiben. Loslassen gehört zu unserem Leben. Loslassen bedeutet nicht, alles, was man mit der Person erlebt hat, zu vergessen. Es bedeutet, wieder für einen neuen Lebensabschnitt offen zu werden.

Ich möchte dich ermutigen, im Wort Gottes zu lesen und von Jesus selbst Hilfe zu erwarten, der gesagt hat:
«Ich bin die Auferstehung und ich bin das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, selbst wenn er stirbt». (Johannes 11, 25)

Sich bei Gott geborgen wissen, ist eine entscheidende Hilfe bei der Verarbeitung der Trauer.

Ich wünsche dir Gottes tiefen Trost und seinen reichen Segen und grüsse dich mit dem Lied das dich trösten möge ganz herzlich.
https://www.youtube.com/watch?v=TAj0UW670VI&t=48s

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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung » 27.03.2020, 14:39

Johannes E. Gossner 1773-1858 hat über 2. Korinther 6,1-13 ein Gedicht geschrieben, dass mir immer wieder eine grosse Herausforderung ist.

Wenn du vergessen oder vernachlässigt wirst, wenn man dich mit Fleiß zurückstellt, und du beugst dich darunter und dankst dem Herrn in deinem Herzen für die Beleidigungen und Demütigungen - das ist Sieg.

Wenn das Gute, das du tust oder beabsichtigst, verlästert wird, wenn deine Wünsche durchkreuzt werden, wenn man deinem Geschmack zuwiderhandelt, deinen Rat verschmäht, deine Ansichten lächerlich macht, und du nimmst alles still in Liebe und Geduld an - das ist Sieg.

Wenn dir jede Nahrung recht ist, wenn du auch mit jeder Kleidung, jedem Klima, jeder Gesellschaft und Lebensstellung, jeder Vereinsamung, in die der Herr dich führt, zufrieden bist - das ist Sieg.

Wenn du jede Mißstimmung bei anderen, jede Beschwerde, jede Unregelmäßigkeit und Unpünktlichkeit, an der du nicht schuld bist, zwar nicht gutheißest, aber ertragen kannst, ohne dich zu ärgern - das ist Sieg.

Wenn du jeder Torheit, jeder Eigenwilligkeit, auch geistlicher Gefühllosigkeit, jedem Widerspruch von Sündern, jeder Verfolgung begegnen kannst und es alles ertragen kannst, wie Jesus es ertragen hat - das ist Sieg.

Wenn es dir nie daran liegt, weder dich selbst noch deine Werke im Gespräch in Erwähnung zu bringen oder nach Empfehlungen auszuschauen, wenn es dir in Wahrheit recht ist, unbekannt zu bleiben - das ist Sieg.

Ich bin noch weit entfernt von diesen Sieg. Aber es ist mein Wunsch, dass ich diesen Sieg täglich anstrebe und mit der Kraft Gottes ansatzweise erlebe.

Dies wünsche ich auch dir von Herzen und grüsse dich herzlich mit Gottes segnender Gegenwart für alles was du tust. www.gerettet.ch sein ist das grösst Glück auf Erden!

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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung » 27.03.2020, 14:44

Johannes E. Gossner 1773-1858 hat über 2. Korinther 6,1-13 ein Gedicht geschrieben, dass mir immer wieder eine grosse Herausforderung ist.

Wenn du vergessen oder vernachlässigt wirst, wenn man dich mit Fleiß zurückstellt, und du beugst dich darunter und dankst dem Herrn in deinem Herzen für die Beleidigungen und Demütigungen - das ist Sieg.

Wenn das Gute, das du tust oder beabsichtigst, verlästert wird, wenn deine Wünsche durchkreuzt werden, wenn man deinem Geschmack zuwiderhandelt, deinen Rat verschmäht, deine Ansichten lächerlich macht, und du nimmst alles still in Liebe und Geduld an - das ist Sieg.

Wenn dir jede Nahrung recht ist, wenn du auch mit jeder Kleidung, jedem Klima, jeder Gesellschaft und Lebensstellung, jeder Vereinsamung, in die der Herr dich führt, zufrieden bist - das ist Sieg.

Wenn du jede Mißstimmung bei anderen, jede Beschwerde, jede Unregelmäßigkeit und Unpünktlichkeit, an der du nicht schuld bist, zwar nicht gutheißest, aber ertragen kannst, ohne dich zu ärgern - das ist Sieg.

Wenn du jeder Torheit, jeder Eigenwilligkeit, auch geistlicher Gefühllosigkeit, jedem Widerspruch von Sündern, jeder Verfolgung begegnen kannst und es alles ertragen kannst, wie Jesus es ertragen hat - das ist Sieg.

Wenn es dir nie daran liegt, weder dich selbst noch deine Werke im Gespräch in Erwähnung zu bringen oder nach Empfehlungen auszuschauen, wenn es dir in Wahrheit recht ist, unbekannt zu bleiben - das ist Sieg.

Ich bin noch weit entfernt von diesen Sieg. Aber es ist mein Wunsch, dass ich diesen Sieg täglich anstrebe und mit der Kraft Gottes ansatzweise erlebe.

Dies wünsche ich auch dir von Herzen und grüsse dich herzlich mit Gottes segnender Gegenwart für alles was du tust. www.gerettet.ch sein ist das grösst Glück auf Erden!

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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung » 28.03.2020, 07:11

Der HERR hat Gefallen an denen, die ihn fürchten, die auf seine Güte hoffen. Psalm 147,11

Jesus spricht: Wer Gottes Willen tut, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter. Markus 3,35

Seitdem ich Jesus Christs als meinen Erlöser und Herrn angenommen habe, tue ich gerne den Willen Gottes damit ich immer in die Gemeinschaft von Jesus Christus bleiben kann.
https://www.youtube.com/watch?v=LZEVhlp ... ex=52&t=0s

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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung » 28.03.2020, 07:42

Ein Aussätziger kommt zu Jesus, bittet ihn und kniet vor ihm nieder und spricht zu ihm: Wenn du willst, kannst du mich reinigen. Und innerlich bewegt streckte Jesus seine Hand aus, rührte ihn an und spricht zu ihm: Ich will; werde gereinigt! Und sogleich wich der Aussatz von ihm, und er wurde gereinigt.
Markus 1,40–42

Um die Szene hier richtig zu verstehen, müssen wir die Verzweiflung begreifen, die die Diagnose Aussatz mit sich brachte: In biblischer Zeit war Aussatz nämlich nicht heilbar. Aussätzig zu sein bedeutete: ein entstelltes Äußeres, verkrüppelte Gliedmaßen, trostloses Alleinsein. Aussatz war ansteckend - deshalb wurde ein Aussätziger aus der Gemeinschaft des Volkes ausgestoßen.

Der Mann hier ist aussätzig - mehr wissen wir nicht über ihn. Sein Anblick ruft Ekel hervor. Familie und Freunde haben ihn verlassen. Eigentlich wartet er nur noch auf den Tod. Doch bis dahin leidet er äußerlich und innerlich. Als er zu Jesus kommt, fällt er „auf sein Angesicht“ und bittet Ihn um Hilfe. Er ist spürbar verzweifelt (Lukas 5,12).

Er sagt: „Du kannst …“ - Er ist völlig davon überzeugt, dass der Herr die Macht dazu hat, die kein anderer hat: die Macht, ihn zu heilen. Er hat Glauben, großen Glauben sogar! Doch etwas macht ihn unsicher, und davon hängt alles ab: Er weiß offenbar nicht, ob Jesus will. Wie bedauerlich, dass der Aussätzige die Liebe Jesu noch nicht kennt! Er sagt: Ich weiß, Du kannst - aber ich bin mir nicht sicher, ob Du willst!

Vielleicht bist du selbst auch in einer Situation, in der du glaubst, dass der Herr kann. Doch du bist nicht sicher, ob Er auch will? Oder du fragst dich, ob Er dich vergessen hat? - Was tut der Herr hier? Innerlich bewegt sagt Er: „Ich will; werde gereinigt!“ Er rührt den Kranken an, sicher die erste Berührung nach vielen Jahren! Und sofort ist der Kranke gesund.

Auch Sie blickt der Herr Jesus voll Mitgefühl an. Er kann und Er will sich mächtig erweisen, um Ihnen zu helfen und Sie zu segnen. Aus www.gute-saat.de

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