Gedanken zu den Tageslosungen

Wie es der Name schon sagt.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung » 15.02.2020, 09:25

Und die Frau sah, dass der Baum gut zur Speise und dass er eine Lust für die Augen und dass der Baum begehrenswert wäre, um Einsicht zu geben; und sie nahm von seiner Frucht und aß, und sie gab auch ihrem Mann bei ihr, und er aß.
1. Mose 3,6

Verloren - aber nicht ohne Hoffnung (3)

Man spürt die Spannung: Wie die Frau den Baum betrachtet …, wie sie über die Worte der Schlange nachdenkt …, wie ihr das Wasser im Mund zusammenläuft!

Im Neuen Testament bringt der Apostel Johannes auf den Punkt, was Menschheit und Gesellschaft kennzeichnen. Es sind

„die Lust des Fleisches“ - „die Frau sah, dass der Baum gut zur Speise war“;
„die Lust der Augen“ - „sie sah, dass es eine Lust für die Augen war“;
„der Hochmut des Lebens“ - „sie sah, dass der Baum begehrenswert wäre, um Einsicht zu geben“ (1. Johannes 2,16).
Wie zutreffend und immer noch aktuell!

Jetzt geht alles ganz schnell: Die Frau nimmt …, isst … und gibt ihrem Mann …, der auch isst. Und schon ist das Gebot Gottes übertreten. Der erste Ungehorsam hat Einzug gehalten, der Sündenfall hat stattgefunden. Mit schwerwiegenden und weitreichenden Folgen: Die Unschuld ist weg, das Miteinander zwischen Mann und Frau ist vergiftet, die Gemeinschaft mit Gott ist zerstört. Und der Tod hält Einzug - unwiderruflich und unumkehrbar!

Gott hat den Menschen nicht als Marionette geschaffen oder als Computer programmiert, sondern als verantwortungsfähiges Geschöpf gebildet. Hier hat sich der Mensch gegen Gott und sein Gebot entschieden und bekräftigt seitdem diese Entscheidung immer wieder durch sein Verhalten. Und so muss er bis heute die Folgen seiner Sünde tragen.

Ist das Projekt Gottes mit dem Menschen damit gescheitert? Ist ab jetzt alles trostlos und ohne jede Perspektive? Aus www.gute-saat.de

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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung » 15.02.2020, 09:59

Lass dich vom Wort Gottes ermutigen und herausfordern.
"Lasst uns also nicht müde werden, Gutes zu tun. Es wird eine Zeit kommen, in der wir eine reiche Ernte einbringen.
Wir dürfen nur nicht vorher aufgeben!"
(Galater 6:9) www.Gottsegnedich.ch ganz reichlich für alles was du tust.

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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung » 15.02.2020, 10:15

Ein ermutigender Beitrag wo Gott alle Ehre gegeben wird.
https://www.youtube.com/watch?v=1G73hXOOh18

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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung » 16.02.2020, 07:38

er du mich tröstest in Angst, sei mir gnädig und erhöre mein Gebet! Psalm 4,2

Selig sind, die da Leid tragen; denn sie sollen getröstet werden. Matthäus 5,4

Im Leid wurde ich immer von Jesus Christus meinem Erlöser und Herrn getröstet, der mich am besten kennt und mir immer das gibt was für mich das Beste ist,
https://www.youtube.com/watch?v=Ph5PN9C ... dex=3&t=0s

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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung » 16.02.2020, 07:47

Am folgenden Tag, als eine große Volksmenge, die zu dem Fest gekommen war, hörte, dass Jesus nach Jerusalem komme, nahmen sie Palmzweige und gingen hinaus, ihm entgegen, und riefen: Hosanna! Gepriesen sei, der da kommt im Namen des Herrn, der König Israels! Jesus aber fand einen jungen Esel und setzte sich darauf.
Johannes 12,12–14

Gedanken zum Johannes-Evangelium

Die Bibel, das Wort Gottes, ist einmalig: „Alle Schrift ist von Gott eingegeben“; „heilige Menschen Gottes redeten, getrieben vom Heiligen Geist“ (2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 1,21). Daran halten wir fest. Je genauer wir die Bibel erforschen, umso mehr beeindruckt uns, wie Gott seine Gedanken Wort für Wort hat aufschreiben lassen, ohne dass die Schreiber dabei ihre Individualität aufgegeben haben. So werden in den Evangelien einige Ereignisse nur von einem Evangelisten beschrieben, andere dagegen von allen vier Evangelisten.

Auch wenn es nicht immer leicht fällt, zu erkennen, was Gott im Einzelnen beabsichtigt, so ist die Auferweckung des Lazarus doch ein besonderes Zeugnis, das zum Thema des Johannes-Evangeliums passt: Jesus ist der Sohn Gottes (vgl. Kap. 20,31).

Im Vergleich dazu berichten alle vier Evangelien vom Einzug Jesu in Jerusalem, bei dem Er vom Volk freudig empfangen und als König geehrt wird. Dieses Ereignis ist von allgemeiner Bedeutung, weil es deutlich macht, welche Ehre dem Herrn als dem angekündigten Messias des Volkes zukommt.

Der Herr findet einen jungen Esel und setzt sich darauf. Das störrische Wesen dieses Tieres bringt Er unter Kontrolle. Doch hätte Ihm als König nicht ein stattliches Pferd zugestanden? Warum reitet der König Israels auf einem Esel? - Wir wundern uns nicht darüber. Denn immer nimmt der Herr bereitwillig einen niedrigen Platz ein. Er ist demütig wie kein Zweiter. Darin kommt seine moralische Größe zum Ausdruck. Aus www.gute-saat.de

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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung » 16.02.2020, 16:14

Bewusst in den Tag zu gehen, offen sein für Gottes Führung und Ihm vertrauen, dass ER nur das Beste für uns will...auch wenn uns Vieles verschlüsselt bleibt, bis der Tag der Wiederkunft unseres Erlösers kommt. "Und dann wird alles offenbar, was hier verhüllt und dunkel war." Darauf freue ich mich! Du dich auch?
https://www.youtube.com/watch?v=BIPpzNpc4jk

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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung » 17.02.2020, 07:53

Da wurden ihnen beiden die Augen aufgetan, und sie erkannten, dass sie nackt waren; und sie hefteten Feigenblätter zusammen und machten sich Schurze. … Und Gott der HERR rief den Menschen und sprach zu ihm: Wo bist du? Und er sprach: Ich hörte deine Stimme im Garten, und ich fürchtete mich, denn ich bin nackt, und ich versteckte mich.
1. Mose 3,7–10

Verloren - aber nicht ohne Hoffnung (4)

Frau und Mann haben getan, was sie nicht durften. Das hat Folgen: für sie ganz persönlich, für ihre Beziehung zu Gott und für ihre Beziehung zueinander.

Zunächst erkennt der Mensch, dass er nackt ist, nackt vor sich selbst und vor Gott. Deshalb bedeckt er sich mit Feigenblättern. Doch diese genügen nicht einmal seinem eigenen Anspruch, denn als Gott ihn fragt, da sagt der Mensch immer noch: „Ich bin nackt.“ Die Sünde des Menschen ist die Ursache, dass er sich nun schämt und dass er sich vor Gott fürchtet und sich vor Ihm versteckt. Und seine selbstgemachte Kleidung kann daran nichts ändern. Nichts, was der Mensch von sich aus tut, um vor Gott gut dazustehen, hält vor dem heiligen Gott stand!

Die Schlange hatte versprochen: „Ihr werdet sein wie Gott, erkennend Gutes und Böses.“ Etwas daran ist wahr: Der Mensch kennt nun aus Erfahrung den Unterschied zwischen Gut und Böse. Er erkennt das Gute - doch er schafft es nicht, es zu tun. Und er erkennt das Böse - und kann es nicht lassen. Denn nicht das Gute, das er will, übt er aus, sondern das Böse, das er nicht will, das tut er. Warum? Weil er von der in ihm „wohnenden Sünde“ angetrieben wird (Römer 7,19.20).

Doch Gott ruft den Menschen, der Ihm aus dem Weg geht. Denn Er möchte ihn nicht sich selbst überlassen, sondern ihm einen Ausweg aus Scham und Schuld zeigen. Der Mensch soll seine Sünde erkennen und sie vor Gott beim Namen nennen. Gott möchte ihn aus der Trennung zu sich selbst zurückführen. Deshalb fragt Er: „Wo bist du?“ Ernst - aber liebevoll! Aus http://www.gute-saat.de

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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung » 18.02.2020, 07:22

Fürchte dich nicht, liebes Land, sondern sei fröhlich und getrost; denn der HERR hat Großes getan. Joel 2,21

Groß ist, wie jedermann bekennen muss, das Geheimnis des Glaubens: Er ist offenbart im Fleisch, gerechtfertigt im Geist, erschienen den Engeln, gepredigt den Heiden, geglaubt in der Welt, aufgenommen in die Herrlichkeit. 1.Timotheus 3,16

Ich bin roh das Geheimnis des Glaubens zu kenn: Gott kam als Jesus Christus in die Welt und hat durch seinen Sühnetot alle gerettet die dieses Geschenk Gottes im Glauben annehmen und danach leben.
https://www.youtube.com/watch?v=pSZy2A1 ... x=46&t=46s

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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung » 18.02.2020, 08:15

Gott sprach: … Hast du gegessen von dem Baum, von dem ich dir geboten habe, nicht davon zu essen? Und der Mensch sagte: Die Frau, die du mir beigegeben hast, sie gab mir von dem Baum, und ich aß. Und Gott der HERR sprach zu der Frau: Was hast du da getan! Und die Frau sagte: Die Schlange betrog mich, und ich aß.
1. Mose 3,11.12

Verloren - aber nicht ohne Hoffnung (5)

Nicht nur das Verhältnis zu Gott ist durch die Sünde zerstört, sondern auch das Miteinander zwischen Mann und Frau.

Gott fragt: „Hast du gegessen?“, und der Mann sagt sofort: Nicht ich bin schuld - sondern meine Frau! Ja, er macht sogar Gott einen Vorwurf daraus: „Die Frau, die du mir beigegeben hast …“ So, als ob Gott schuld an dem Dilemma wäre! Die Frau ist genauso schlagfertig: Nicht ich bin schuld - sondern die Schlange! Verblüffend, nicht wahr? Keiner ist selbst schuld, immer sind es andere. Und die beiden können das sofort, ohne Vorbild und ohne Übung: Schuld abwälzen, Ausreden erfinden, sich gegenseitig Vorwürfe machen.

Auch kleine Kinder können das sofort: „Das war nicht ich, sondern …“ Und die Erwachsenen? Wie oft stehen auch sie nicht zu ihrer Schuld! Schuld ist der Ehepartner, der Freund, die Eltern, die Familie, das soziale Umfeld, der Chef. Alle, nur nicht sie selbst!

Doch erst, wenn ein Mensch einsieht, dass er schuldig ist, kommt eine wirksame Schuldbereinigung und -bewältigung in Gang. Erst dann ist Vergebung möglich: Vergebung Gottes und Vergebung unter Menschen. Erst wenn jemand eingesteht: „Ich habe gesündigt!“, gibt es Hoffnung und Hilfe. Denn Gott möchte, dass Menschen wieder gesund werden …, dass die Beziehung zu Ihm wiederhergestellt wird …, dass Zwischenmenschliches bereinigt wird. Dafür musste Jesus Christus sterben! Und deshalb gibt es schon unmittelbar nach dem Sündenfall Hinweise auf das Erlösungswerk Jesu am Kreuz von Golgatha. Aus www.gute-saat.de

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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung » 19.02.2020, 07:32

Gott, der HERR, der Mächtige, redet und ruft der Welt zu vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang. Psalm 50,1

Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit ihm selber und rechnete ihnen ihre Sünden nicht zu und hat unter uns aufgerichtet das Wort von der Versöhnung. 2.Korinther 5,19

Das Grösste was ich in meinem Leben erleben konnte, was die Versöhnung mit Gott durch die Annahmen von Jesus Christus als meinen Erlöser und Herrn der mir alle meine Sünden vergeben hat.
https://www.youtube.com/watch?v=vvW6Ebtch7w

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