Gedanken zu den Tageslosungen

Wie es der Name schon sagt.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitragvon ermutigung » 10.07.2018, 20:58

Die Last deiner Sünden kannst du bei Jesus Christus los werden. www.gute-saat.de

Als ich schwieg, verzehrten sich meine Gebeine durch mein Gestöhn den ganzen Tag. Psalm 32,3

Es fällt uns Menschen schwer, eine Verfehlung zu bekennen. Wie oft hört man, dass jemand erst nach langer Zeit ein Missgeschick oder einen Betrug zugibt. Das schlechte Gewissen ließ ihm einfach keine Ruhe. Und schließlich konnte er nicht mehr länger mit dieser Schuld leben, konnte sie nicht länger verschweigen. Das erlebte auch König David von Israel. Selbst dieser gottesfürchtige Mann hatte seine Schuld vertuschen wollen; doch dann platzte es sinngemäß aus ihm heraus: „Ich wurde dadurch so elend, dass ich von früh bis spät nur stöhnen konnte.“ Dann endlich bekannte er seine böse Tat offen vor Gott. Gott vergab ihm, und David konnte wieder aufatmen.

Vergebung folgt auf das Bekenntnis, auch wenn wir nicht jede einzelne unserer Sünden bekennen können. Vieles ist uns gar nicht bewusst, und vieles haben wir schlicht vergessen. Deshalb sagt Psalm 19,13 auch: „Von verborgenen Sünden reinige mich!“ Der Zöllner, von dem Jesus erzählte, sagte nur: „O Gott, sei mir, dem Sünder, gnädig!“ Das war alles. Trotzdem sagt der Herr: „Er ging gerechtfertigt hinab in sein Haus“ (Lukas 18,13.14).

Das ändert jedoch nichts daran, dass Gott ein klares Bekenntnis unserer eigenwilligen Lebensführung von uns erwartet und dass unser Gewissen nur dadurch frei wird. Zwar bleibt es immer schwer, Sünde „mit Vor- und Zunamen“ zu nennen. Aber was wäre davon zu halten, wenn ein Kind mit den Worten zu seinem Vater kommt: „Papa, kannst du mir vergeben?“ Der Vater würde doch fragen: „Was soll ich dir denn vergeben?“ – Gott erwartet also ein offenes Bekenntnis unserer Verfehlungen, die uns bewusst sind, und Er vergibt gern!

„Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist Gott treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit.“ 1. Johannes 1,9

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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitragvon ermutigung » 11.07.2018, 08:21

Jesaja sprach: Weh mir, ich vergehe! Denn ich bin unreiner Lippen und wohne unter einem Volk von unreinen Lippen. Jesaja 6,5

Darum legt die Lüge ab und redet die Wahrheit, ein jeder mit seinem Nächsten. Epheser 4,25

Weil Jesus Christus als mein Herr und Erlöser mich befreit hat von allem Bösen, gibt er mir Mut in allem wahrhaftig zu bleiben.
https://www.youtube.com/watch?v=aW0Xkkz ... gs=pl%2Cwn

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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitragvon ermutigung » 11.07.2018, 21:03

Gott kennt dich und deine Sorgen und will sie für dich tragen. www.gute-saat.de

HERR, du hast mich erforscht und erkannt. Du kennst mein Sitzen und mein Aufstehen, du verstehst meine Gedanken von fern. Du sichtest mein Wandeln und mein Liegen und bist vertraut mit allen meinen Wegen.
Psalm 139,1-3

Nur ein Flyer

Im Briefkasten des Hauses lag ein Flyer. „Wieder etwas von den Frommen“, murmelte die Besitzerin vor sich hin, als sie ihn herausnahm. Dann fiel ihr Blick auf ein Bibelwort auf der Vorderseite, das sie mit einem Schlag sehr unruhig machte. Es waren die Worte des Herrn Jesus Christus: „Aus dem Herzen kommen hervor böse Gedanken, Mord, Ehebruch, Hurerei, Dieberei …“ (Matthäus 15,19). Erregt nahm die Frau den Flyer mit ins Wohnzimmer. – Doch warum wurde sie so unruhig? Sie musste daran denken, dass sie des Öfteren in einem Discounter etwas mitgenommen hatte, ohne es zu bezahlen.

Warum hatte sie das eigentlich getan? Sie war doch nicht arm! Immer wieder hatte sie der Versuchung nachgegeben. Sollte sie jetzt alles zurückbringen? Nein, dachte sie dann, die Geschäfte verdienen schließlich Geld genug.

Auch ihr Mann las den Flyer. Sie hatte ihn auf seinen Schreibtisch gelegt. Damit wollte sie ihn daran erinnern, dass seine Kontakte zu einer Frau, die mehrere Männer in ihren Bann gezogen hatte, durchaus nicht „unschuldig“ waren. Ärgerlich warf der Mann den Flyer in den Papierkorb.

Die Frau wurde immer unruhiger, immer mehr Sünden kamen ihr ins Gedächtnis. Was sollte sie tun? Sie nahm eine Bibel und las das Kapitel Matthäus 15. Da wurde ihr immer klarer: Ich bin eine Sünderin, ich bin verloren! Sie vertraute sich einer entschiedenen Christin an, die sie zu Jesus führte. Wie glücklich wurde sie, als sie die Gewissheit erhielt, dass Gott alle ihre Sünden vergeben hatte!

Auch ihr Mann kam nach einiger Zeit zum lebendigen Glauben an den Erlöser.

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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitragvon ermutigung » 12.07.2018, 07:11

Auf ihm wird ruhen der Geist des HERRN, der Geist der Weisheit und des Verstandes, der Geist des Rates und der Stärke, der Geist der Erkenntnis und der Furcht des HERRN. Jesaja 11,2

Alles Volk suchte Jesus anzurühren; denn es ging Kraft von ihm aus. Lukas 6,19

Die Kraft zu einem erfüllten und glücklichen Leben bekam ich allein durch den Glauben an Jesus Christus als meinen Erlöser und Herrn.
www.youtube.com/watch?v=lqb7Y7XksaU&t=0 ... gs=pl%2Cwn

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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitragvon ermutigung » 12.07.2018, 20:48

Wer Jesus Christus liebt und ihn als Erlöser und Herrn annimmt um gerettet zu werden, hört auf Gottes Wort der Bibel und befolgt es gerne. www.gute-saat.de

Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir; und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie gehen nicht verloren in Ewigkeit, und niemand wird sie aus meiner Hand rauben. Mein Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als alles, und niemand kann sie aus der Hand meines Vaters rauben. Ich und der Vater sind eins.
Johannes 10,27-30

Hände, die festhalten

Immer wieder trifft man Menschen, die von Herzen an den Herrn Jesus Christus glauben, sich aber fragen: Kann ich wirklich sicher sein, dass ich für ewig gerettet bin? – Der Tagesvers gibt darauf eine eindeutige Antwort: Da redet Jesus Christus von Menschen, die Ihm angehören und Ihm nachfolgen; Er nennt sie „meine Schafe“. Für sie wird Er, der Gute Hirte, kurze Zeit später sein Leben lassen (V. 11.17). – Diese Schafe hören seine Stimme, und Er verheißt ihnen „ewiges Leben“. Ewig, das bedeutet: andauernd, ohne Ende. Und noch mehr: Es ist Leben aus Ihm und in Ihm. Jesus bekräftigt seine Aussage: „Sie gehen nicht verloren in Ewigkeit“, und versichert: „Und niemand wird sie aus meiner Hand rauben.“

Vielleicht wendet jetzt jemand fragend ein: Aber wenn ich dann wieder sündige – falle ich dann nicht aus seiner Hand und gehe für ewig verloren? – Nein, das ist nicht der Fall! Vielleicht hat jemand den Eindruck, dass er sich aus der Hand des Herrn Jesus entfernt hat. Doch dann ist da eine weitere Hand, die festhält: die Hand des Vaters. Der Herr Jesus sagt nämlich: „Ich und der Vater sind eins.“ Beide – Gott, der Vater, und Gott, der Sohn – sind in ihrer Liebe entschlossen, diese Schafe nach Hause zu bringen. Was kann da noch geschehen? Kein Mensch, kein Engel, ja nicht einmal Satan selbst, kann die, die errettet sind, von der Liebe Gottes trennen (Römer 8,38.39). Errettet sein bedeutet für ewig sicher sein!

Wenn Kinder Gottes sündigen, tritt Christus bei Gott, dem Vater, für sie ein, damit sie wieder zurechtkommen und Ihm von neuem nachfolgen (1. Johannes 2,1.2).

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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitragvon ermutigung » 13.07.2018, 06:43

Ich habe die Erde gemacht und den Menschen auf ihr geschaffen. Jesaja 45,12

Gott ist nicht ferne von einem jeden unter uns. Apostelgeschichte 17,27

Was gibt es Schöneres, als mit dem Schöpfer in Frieden zu leben, was allein möglich ist durch den Glauben an Jesus Christus.
https://www.youtube.com/watch?v=F3xVMeF ... gs=pl%2Cwn

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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitragvon ermutigung » 14.07.2018, 06:22

Der HERR ist ein Gott des Rechts. Wohl allen, die auf ihn harren! Jesaja 30,18

Wenn ihr wisst, dass er gerecht ist, so erkennt ihr: Wer die Gerechtigkeit tut, der ist von ihm geboren. 1.Johannes 2,29

Mit der Hilfe von Jesus Christus meinen Herrn und Heiland kann ich in allen Lebensbereichen gerecht leben.
https://www.youtube.com/watch?v=4hydQqN ... gs=pl%2Cwn

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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitragvon ermutigung » 15.07.2018, 05:31

HERR, du dämpfest der Tyrannen Siegesgesang. Jesaja 25,5

Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass er die Werke des Teufels zerstöre. 1.Johannes 3,8

Wenn ich mein ganzen Verraten auf Jesus Christus habe, der mein Erlöser und Herr geworden ist, dann brauche ich mich vor dem Bösen zu fürchten.
https://www.youtube.com/watch?v=QKEX2ti ... gs=pl%2Cwn

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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitragvon ermutigung » 15.07.2018, 15:23

Ich meinte "nicht zu fürchten" das ist das Schönste im Leben - frei von allem Bösen und die Gewissheit des ewigen Lebens.

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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitragvon ermutigung » 15.07.2018, 20:21

Jesus Christus ist als erster auferstanden, damit alle die an ihn Glauben auch auferstehen werden zum ewigen Leben. Bist du auch dabei? www.gute-saat.de

Halte im Gedächtnis Jesus Christus, auferweckt aus den Toten … 2. Timotheus 2,8

Am 10. Januar des vergangenen Jahres verstarb Altbundespräsident Roman Herzog im Alter von 83 Jahren. Wie seine Nachrufe hervorhoben, hatte er in seinen hohen juristischen und politischen Positionen stets verlässlich amtiert, getragen von seiner christlichen Prägung. Als er sich einmal bei einem Staatsbesuch in China darauf berief, entgegnete ihm der Ministerpräsident: „In China gilt die Bibel nicht.“

Roman Herzog verkörperte Souveränität und Sachkenntnis und kehrte nie den Chef heraus. Seine öffentlichen Auftritte wirkten nicht einstudiert und nicht distanziert, seine Reden nicht abgelesen. Im Gegenteil, der Professor aus Niederbayern bezog den Zuhörer jederzeit in die Rede ein, die dadurch wie ein Dialog wirkte. Gelassen, weise und volksnah, so bleibt er vielen in positiver Erinnerung, jedenfalls solchen der älteren Generation.

Einen einzigartigen Menschen jedoch sollte jede Generation kennen und im Gedächtnis behalten: Es ist Jesus Christus, der Sohn Gottes, der Mensch geworden, gestorben, auferstanden und in den Himmel zurückgekehrt ist. All die positiven Eigenschaften, die in den Nachrufen auf Roman Herzog erwähnt werden, können in Vollendung nur in dem Herrn Jesus Christus selbst erkannt werden: Er kam als der ewige Sohn Gottes in diese Welt – als Kind in der Krippe. Von göttlicher Distanz zu den Menschen also keine Spur. Er las seine Reden nicht ab: Seine Worte, seine Taten, sein Verhalten waren immer der vollkommene Ausdruck seines Innern. Er suchte geradezu die Nähe der Menschen, vor allem die der Hilfsbedürftigen und der Sünder. Sogar seine Feinde mussten anerkennen, dass seine Worte Gewicht hatten. Und wenn es um Weisheit geht: Er ist die göttliche Weisheit in Person (vgl. Sprüche 8; 1. Korinther 1,30). Die Erinnerung an irdische Menschen – und waren sie noch so hochgestellt und geachtet – wird verblassen. Jesus Christus aber, der auferstandene Erlöser, bleibt in Ewigkeit. Er ist einzigartig.


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