Gedanken zu den Tageslosungen

Wie es der Name schon sagt.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitragvon ermutigung » 15.04.2018, 09:46

Eben sahen wir uns die Predigt an von www.prisma.tv mit dem Titel Vorherbestimmt und Auserwählt.
Rene Christen erklärt dies sehr gut. Gott segne dich beim Anschauen der Predigt.

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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitragvon ermutigung » 16.04.2018, 07:57

Eines jeden Wege liegen offen vor dem HERRN. Sprüche 5,21

Jesus spricht: Ich bin der gute Hirte und kenne die Meinen und die Meinen kennen mich. Johannes 10,14

Was für ein Vorrecht Jesus Christus als den Schöpfer des ganzen Universums als den zu kennen, der auch mich kennt und mich liebt.
https://www.youtube.com/watch?v=f8KLLSFSuGY&t=57s

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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitragvon ermutigung » 17.04.2018, 08:26

Die im Elend ohne Obdach sind, führe ins Haus! Jesaja 58,7

Lasst uns lieben, denn er hat uns zuerst geliebt. 1.Johannes 4,19

Allein durch Gottes Gnade die mir geschenkt wurde, als ich mich für ein Leben für Jesus Christus entschied, bekam ich die Liebe zu allen Menschen.
https://www.youtube.com/watch?v=GUfi4SkaXXo

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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitragvon ermutigung » 17.04.2018, 19:11

Gottes Liebe ist uns gezeigt worden in Jesus Christus der uns vom ewigen Verderben retten will. www.gute-saat.de

Die Himmel erzählen die Herrlichkeit Gottes.
Keine Rede und keine Worte, doch gehört wird ihre Stimme. Psalm 19,2.4
Gott … hat zu uns geredet im Sohn.
Seht zu, dass ihr den nicht abweist, der redet! Hebräer 1,2; 12,25

Ohren, um zu hören

Lucia liegt im Schaukelstuhl und schwingt mit geschlossenen Augen und angelegten Ohrhörern rhythmisch hin und her. – Simon geht die Straße entlang, ohne etwas von den Stimmen und Geräuschen wahrzunehmen, die ihn umgeben. Mit seinen Ohrhörern hört er gut abgeschirmt seine Lieblingsmusik.

Auch im übertragenen Sinn verhalten sich viele Menschen ähnlich; sie wollen gar nichts von dem hören, was sich ringsherum ereignet und was sie ärgern oder belästigen könnte; sie hören nur das, was ihnen gefällt; allem anderen wird keine Beachtung geschenkt. Bis zu einem gewissen Grad ist das auch verständlich. Allerdings muss man aufpassen, dass man dadurch keine wirklich wichtigen Informationen verpasst.

Lebenswichtige Mitteilungen – das sind vor allem die Worte Jesu Christi, des Sohnes Gottes. Wenn Er den Menschen etwas Entscheidendes erklärte, sagte Er wiederholt: „Wer Ohren hat, zu hören, der höre!“ (Matthäus 13,9). Es gibt Worte, die wir einfach hören sollen, auch wenn sie uns überraschen.

Immer dann, wenn Gott zu uns redet, sollten wir sorgfältig zuhören. Gott redet auf unterschiedliche Weise, zum Beispiel durch die Schöpfung, wie uns Psalm 19 zeigt. Gott redet auch durch die Ereignisse und Umstände unseres persönlichen Lebens. Vor allem redet Gott durch sein Wort zu uns, durch die Bibel. Darin steht eine Person zentral: Jesus Christus, der Retter und Herr.

An uns ist es, aufmerksam auf Gottes Stimme zu achten und sein Wort zu befolgen.

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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitragvon ermutigung » 19.04.2018, 16:53

Der HERR Zebaoth wird Jerusalem beschirmen, wie Vögel es tun mit ihren Flügeln, er wird beschirmen und erretten, schonen und befreien. Jesaja 31,5

Der feste Grund Gottes besteht und hat dieses Siegel: Der Herr kennt die Seinen. 2.Timotheus 2,19

Allein durch den Glauben an Jesus Christus als meinen Erlöser und Herrn, bin ich mit Gott verbunden und Gott Vater kennt mich als sein Kind.
https://www.youtube.com/watch?v=X6YE6qf ... k7RcA&t=0s

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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitragvon ermutigung » 20.04.2018, 06:38

Salomo sprach: Siehe, der Himmel und aller Himmel Himmel können dich nicht fassen - wie sollte es dann dies Haus tun, das ich gebaut habe? 1.Könige 8,27

Niemand hat Gott jemals gesehen. Wenn wir uns untereinander lieben, so bleibt Gott in uns, und seine Liebe ist in uns vollkommen. 1.Johannes 4,12

Allein durch die Liebe Gottes, die ich bekommen habe als ich Jesus Christus als meinen Erlöser und Herrn in mein Leben aufgenommen habe, kann ich alle meine Nächsten lieben.
https://www.youtube.com/watch?v=W5f-me_ ... cA&index=9

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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitragvon ermutigung » 20.04.2018, 07:50

Gott will nicht dein Verderben, sonder dass du seine Gnade annimmst und ewig mit ihm lebst. www.gute-saat.de

Du wirst meine Seele nicht im Hades zurücklassen noch zugeben, dass dein Frommer Verwesung sehe.
Apostelgeschichte 2,27

In seiner Pfingstpredigt an die Bewohner von Jerusalem greift der Apostel Petrus auf dieses Zitat aus dem 16. Psalm zurück. Damit macht er deutlich, dass der Tod und die Auferweckung des Herrn Jesus schon im Alten Testament prophetisch angekündigt worden waren.

In zwei ganz wesentlichen Punkten unterscheidet sich der Tod des Herrn Jesus jedoch von dem Tod, den wir erleiden müssen, wenn wir sterben.

Erstens: Jesus musste den Tod nicht zwangsläufig erleiden. – Bei uns tritt der Tod ein, wenn unser Körper nicht mehr funktioniert infolge einer Verletzung, einer Krankheit oder wegen des Alters. Bei dem Herrn Jesus war es ganz anders. Er sagt von sich selbst: „Darum liebt mich der Vater, weil ich mein Leben lasse, damit ich es wiedernehme. Niemand nimmt es von mir, sondern ich lasse es von mir selbst. Ich habe Gewalt, es zu lassen, und habe Gewalt, es wiederzunehmen“ (Johannes 10,17.18). Das heißt: Der Sohn Gottes starb freiwillig. Ein sichtbares Zeichen dafür war der laute Schrei, den Er am Kreuz ausstieß, unmittelbar bevor Er sein Leben ließ. Und dann „neigte er das Haupt und übergab den Geist“ (Markus 15,37; Johannes 19,30).

Zweitens: Jesus hatte den Tod nicht verdient. Wir dagegen sterben, weil wir es verdient haben: „Denn der Lohn der Sünde ist der Tod.“ Christus aber war der einzige sündlose Mensch, der Fromme und Reine, in dem gar keine Sünde ist, der Sünde nicht kannte und der keine Sünde tat. Nur deshalb konnte Er das makellose Opferlamm werden, das die Strafe Gottes für fremde Schuld freiwillig auf sich nahm. Und deshalb wachte Gott auch darüber, dass der Herr Jesus zwar starb, aber keine „Verwesung sah“, sondern am dritten Tag auferstand (Römer 6,23; 1. Johannes 3,5; 2. Korinther 5,21; 1. Petrus 2,22).

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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitragvon ermutigung » 20.04.2018, 20:18

Du kannst dich freuen, wenn du ein Himmelsbürger wirst. www.gute-saat.de

Freut euch, dass eure Namen in den Himmeln angeschrieben sind. Lukas 10,20

Es war in einer belebten Straße unserer Kreisstadt. Soeben hatte ich einem jungen Mann eine christliche Schrift übergeben. Der blieb nun vor mir stehen und studierte mit großer Aufmerksamkeit das Blatt. So sprach ich ihn an:

„Sind Sie vielleicht ein Kind Gottes?“ Offenbar wusste er damit nicht viel anzufangen. „Ich bin im …“, kam es zögernd zurück (er nannte eine christliche Organisation). „Das ist ein nützlicher Verein“, erwiderte ich, „aber die Mitgliedschaft darin bedeutet nicht automatisch auch Gotteskindschaft. Dazu müssen Sie von neuem geboren werden. So sagt es die Bibel.“ Eine Zeit lang schwieg der junge Mann; dann kam es heraus: „Das kann ich nicht von mir sagen.“

Darauf unterhielten wir uns ausführlich über Schuld und Vergebung, über die Umkehr zu Gott und den Glauben an den Herrn Jesus Christus. Beim Abschied versprach er mir, „heute noch“ seine Sache mit Gott in Ordnung zu bringen.

Kaum waren zehn Minuten vergangen, da kam ein anderer junger Mann auf mich zu. Das Interesse, das er für die angebotene christliche Literatur zeigte, ließ mich annehmen, dass er ein wahrer Christ sei. Auf meine Frage gab er zu meiner Überraschung die gleiche Antwort wie sein Vorgänger, fügte jedoch hinzu: „… und ich bin ein Kind Gottes.“ – „Wissen Sie das ganz bestimmt?“, forschte ich nach. „Ja, hundertprozentig“, kam es spontan zurück, „ich gehöre zur Familie Gottes wie alle, die von neuem geboren sind.“ – „Das ist eine gewaltige Aussage, die Sie hier machen“, sagte ich. Wir spürten auf einmal, dass wir zusammengehörten; denn wahre Christen sind Brüder und Schwestern in Christus, gleichgültig, welcher Konfession sie angehören.

Und beim Abschied wussten wir: Christen sehen sich nie zum letzten Mal!

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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitragvon ermutigung » 21.04.2018, 06:51

Stricke des Todes hatten mich umfangen, ich kam in Jammer und Not. Aber ich rief an den Namen des HERRN: Ach, HERR, errette mich! Psalm 116,3.4

Die Jünger weckten Jesus auf und sprachen zu ihm: Meister, fragst du nichts danach, dass wir umkommen? Und er stand auf und bedrohte den Wind und sprach zu dem Meer: Schweig! Verstumme! Und der Wind legte sich und es ward eine große Stille. Markus 4,38-39

Weil ich meinem Erlöser und Herrn Jesus Christus angehören, der Macht über das ganze Universum hat, brauche ich mich vor nichts zu fürchten.
https://www.youtube.com/watch?v=86FU1hjh8Qw

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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitragvon ermutigung » 21.04.2018, 20:48

Jesus Christus nimmt alle an die aufrichtig zu ihm kommen um erlöst zu werden. www.gute-saat.de

Jesus sprach: Ich bin nur zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel gesandt. Sie aber kam und warf sich vor ihm nieder und sprach: Herr, hilf mir! Er aber antwortete und sprach: Es ist nicht schön, das Brot der Kinder zu nehmen und den Hunden hinzuwerfen. Sie aber sprach: Ja, Herr; und doch fressen die Hunde von den Brotkrumen, die von dem Tisch ihrer Herren fallen. Matthäus 15,24-27

Die Erlösung durch den Sühnungstod des Herrn Jesus Christus bietet Gott allen Menschen in der ganzen Welt an. Während seines Lebens auf der Erde jedoch waren die Aufgaben Jesu auf das Volk Israel beschränkt.

Die phönizische Frau in unserem Bibeltext, die mit ihrer Tochter in einer schlimmen Notlage war, hatte also keinerlei „Anspruch“ auf die Hilfe Jesu. Aber die Frau ließ nicht locker. Sie brauchte Hilfe, und niemand konnte ihr helfen als nur der Sohn Gottes.

Wenn wir doch auch immer so einsichtig und so beharrlich wären! Dann gäbe es Hoffnung. – Natürlich nicht in dem Sinn: „Wenn Er Gott ist, dann muss Er mir helfen, wozu ist Er sonst da?“ Wer so denkt, muss zuerst lernen, dass man Gott nicht für seine eigenen Interessen vereinnahmen kann.

Die Phönizierin wusste, dass sie keine Ansprüche an Jesus stellen konnte. „Auf dem Rechtsweg“ gab es keine Hilfe für sie und ihre Tochter, wohl aber auf dem Gnadenweg. Sie sagt das mit den Worten: „Ja, Herr; und doch fressen die Hunde von den Brotkrumen …“

Es war nicht nur die tiefe Not, die diese Frau erfinderisch machte, sondern auch ihr Vertrauen zu dem Sohn Gottes und zu seiner Gnade. Und dieses Vertrauen wird nie enttäuscht – damals nicht und heute nicht. Der Frau damals antwortete Jesus:

„O Frau, dein Glaube ist groß; dir geschehe, wie du willst.“ Matthäus 15,28


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