Gedanken zu den Tageslosungen

Wie es der Name schon sagt.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung » 20.01.2020, 07:17

Wohl dem Menschen, dem der HERR die Schuld nicht anrechnet und in dessen Sinn nichts Falsches ist. Psalm 32,2

Das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden. Aber das alles ist von Gott, der uns mit sich selber versöhnt hat durch Christus. 2.Korinther 5,17-18

Der Mensch, den ich vor meiner Entscheidung für ein Leben mit Jesus Christus als meinen Erlöser und Herr war, gibt es nicht mehr. Nun bin ich ein KindGottes und habe das ewige Leben.
https://www.youtube.com/watch?v=fvPO7Szxk7Y

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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung » 20.01.2020, 08:34

Jesus spricht zu ihnen: Meine Speise ist, dass ich den Willen dessen tue, der mich gesandt hat, und sein Werk vollbringe.
Johannes 4,34

Wo hat man das jemals gehört, dass ein Mensch ausschließlich das tun will, was Gott gefällt - so ausschließlich, dass er davon lebt wie von einer Speise? Die Menschen im Allgemeinen und auch die Christen sind jedenfalls von Natur aus nicht so geartet.

Doch hier haben wir einen Menschen vor uns - zugleich Gottes eigener Sohn -, der genau das seinen Nachfolgern mit großer Selbstverständlichkeit versichert. Und in seinem täglichen Leben konnte jeder diese Hingabe an Gott sehen. Das war einmalig in der Welt; alle anderen haben ja ihre eigenen Interessen verfolgt. Sich vom Eigenwillen leiten zu lassen ist gerade das eigentliche Übel, an dem die Welt krankt und das auch schließlich das Gericht über sie bringt.

Dieser eine Mensch aber, Jesus Christus, hat gezeigt, wie vollkommen Er Gott liebte, indem Er sich seinem Willen unterwarf. Ganz deutlich wurde das kurz vor seinem grausamen Tod, als der Herr im Garten Gethsemane vor Gott in ringendem Gebet ausrief: „Nicht mein Wille, sondern der deine geschehe!“ (Lukas 22,42).

Ja, Christus war ganz Gott geweiht; Er hat sich völlig hingegeben, und das auch aus tiefer, unvergleichlicher Liebe zu uns. Der Apostel Paulus schreibt davon:

„Seid Nachahmer Gottes, als geliebte Kinder, und wandelt in Liebe, wie auch der Christus uns geliebt und sich selbst für uns hingegeben hat als Darbringung und Schlachtopfer, Gott zu einem duftenden Wohlgeruch.“ Epheser 5,1.2
Hier sollten wir einmal innehalten, um über die Einzigartigkeit, Erhabenheit und Größe des Sohnes Gottes nachzudenken! Solche Eindrücke tun uns not in unserer egoistischen Zeit. Aus www.gute-saat.de

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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung » 21.01.2020, 07:37

Das Gedicht «Nie einen Fehler» ermutigt uns immer wieder unser Vertrauen auf Gott zu setzten und zu glauben, dass Gott nie einen Fehler macht.

Nie einen Fehler

Erscheinen mir die Wege Gottes seltsam, rätselhaft und schwer,
und gehen meine Wünsche still unter im Sorgenmeer.
Will trüb und schwer der Tag mir scheinen, der mir nur Qual und Schmerz gebracht,
dann will ich mich auf eins besinnen, dass Gott nie einen Fehler macht.

Wenn über ungelöste Fragen mein Herz verzweiflungsvoll erbebt,
an Gottes Liebe will verzagen, weil sich der Unverstand erhebt:
Dann will ich all mein müdes Sehnen, in Gottes gnädige Hände legen,
und mir sagen unter Tränen, dass Gott nie einen Fehler macht.

Drum still mein Herz und lass vergehen, was irdisch und vergänglich heisst,
im Lichte droben wirst du sehen, dass gut die Wege, die er weist.
Und müsstes du dein Liebstes missen, und ging's durch kalte, finstere Nacht,
dann halte fest am sel'gen Wissen, dass Gott nie einen Fehler macht.
(Von einem in Stalingrad gefallenen Soldaten)

Auch dir wünschen wir das feste Vertrauen immer zu Glauben, dass Gott nie einen Fehler macht.
https://www.youtube.com/watch?v=uLVxk6r ... ex=16&t=0s

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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung » 21.01.2020, 08:31

Ich bin der HERR, euer Gott, der euch aus Ägyptenland geführt hat, dass ihr nicht ihre Knechte bleibt, und habe euer Joch zerbrochen und habe euch aufrecht einhergehen lassen. 3.Mose 26,13

Zur Freiheit hat uns Christus befreit! So steht nun fest und lasst euch nicht wieder das Joch der Knechtschaft auflegen! Galater 5,1

Durch den Glauben an Jesus Christus als meinen Erlöser und Herrn erlebte ich, dass Jesus Christus mich befreit hat vom Egoismus und Neid auf ander Menschen.
https://www.youtube.com/watch?v=yO2gZvZ ... dex=4&t=0s

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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung » 22.01.2020, 13:42

Glaubt ihr nicht, so bleibt ihr nicht. Jesaja 7,9

Kämpfe den guten Kampf des Glaubens; ergreife das ewige Leben, wozu du berufen bist und bekannt hast das gute Bekenntnis vor vielen Zeugen. 1.Timotheus 6,12

Jesus Christus als ein Heiland und Herr gibt mir die Freude und die Kraft am Glauben festzuhalten, weil seine Herrlichkeit mich erwartet, die mehr Wert ist als das schönste auf Erden.
https://www.youtube.com/watch?v=baT15jbY_Bs

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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung » 22.01.2020, 14:50

Der Herr hat zu mir gesagt: Meine Gnade genügt dir, denn meine Kraft wird in Schwachheit vollbracht.
2. Korinther 12,9

Gott will uns seine Gnade in allen Situationen des Lebens zur Verfügung stellen. Doch wie kommt es dann, dass so viele Menschen tiefes persönliches Leid erfahren oder mit chronischen Krankheiten, Behinderungen und sonstigen Einschränkungen leben müssen? Davon sind ja auch die Christen nicht ausgenommen.

Das musste auch der Apostel Paulus erfahren, der die befreiende Botschaft von der Sündenvergebung durch Jesus Christus bis nach Europa brachte. Paulus diente Gott mit ganz besonderer Hingabe. Liegt da nicht der Gedanke nahe, dass Gott Leid und Krankheit von so einem Menschen fernhält? Oder dass Er ihn auf sein Gebet hin heilt? Paulus hatte ein Problem, einen „Dorn für das Fleisch“ (V. 7). Was es genau war, wissen wir nicht. Aber es machte ihm erheblich zu schaffen; und Paulus fühlte sich dadurch in seinem Dienst behindert. Fest steht, dass Paulus so sehr darunter litt, dass er dreimal zu Gott um Linderung oder Heilung flehte.

Zweimal betete der Apostel eindringlich zu Gott - und es geschah nichts. Kennen wir das auch? Wir beten zu Gott um Hilfe, aber wir können keine Hilfe erkennen? Dann ist es gut, wenn wir geduldig warten und Ihm und seinen guten Absichten weiter vertrauen.

Paulus betete zum dritten Mal. Und welche Antwort erhält er schließlich? „Meine Gnade genügt dir.“ - Der Herr würde diesen „Dorn für das Fleisch“ nicht wegnehmen. Aber Er würde Paulus jede nötige Gnade geben, damit er Ihm dennoch freudig dienen konnte. Ja, dieser „Dorn“ sollte ein Anlass dazu sein, dass Paulus die reiche Gnade des Herrn immer wieder in Anspruch nahm. Was für ein gewaltiger Trost und Zuspruch für den Apostel! Dieser zweite Brief an die Korinther ist stark davon geprägt. So will Gott auch uns bei all den Einschränkungen unseres Lebens ermuntern. Aus www.gute-saat.de

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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung » 23.01.2020, 08:50

Du hast meine Seele vom Tode errettet, mein Auge von den Tränen, meinen Fuß vom Gleiten. Psalm 116,8

Jesus erlöste die, die durch Furcht vor dem Tod im ganzen Leben Knechte sein mussten. Hebräer 2,15

Seitdem ich Jesus Christus als meinen Erlöser und Herrn habe, habe ich keine Angst mehr vor dem Tod, denn mein Tod ist mein neues Leben in der Herrlichkeit Gottes.
https://www.youtube.com/watch?v=KNb5P9F ... ex=2&t=32s

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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung » 23.01.2020, 08:57

So hütet euch in eurem Geist, und handle nicht treulos gegen die Frau deiner Jugend!
Maleachi 2,15

Er war ein erfolgreicher Geschäftsmann und, wie es schien, glücklich verheiratet. Seine Frau ahnte nicht, dass er es mit der ehelichen Treue oft nicht so genau nahm. Das brächte der Beruf eben mit sich, redete er sich ein, das machten ja alle. - Wirklich?

Früher hatte der Mann guten Kontakt zu gläubigen Christen gehabt. Er wusste, dass Ehebruch Sünde ist. Aber er dachte sich, Gott wäre mit „wichtigeren“ Dingen beschäftigt als mit seinen „kleinen Unregelmäßigkeiten“.

Doch dann musste er plötzlich ins Krankenhaus. Ein Magengeschwür war geplatzt … Da schlug ihm das Gewissen, und er fürchtete sich vor dem Sterben. Die Krankenschwester, die ihn betreute, war eine gläubige Diakonisse. Sie wollte ihn trösten und betete mit ihm. Einem Bekannten, der ihn besuchte, erzählte er später: „Das war sonderbar, als die Schwester mit mir betete. Ich hatte das Gefühl, als ob Gott selbst im Zimmer gewesen wäre. Und die Schwester redete mit Gott, als ob sie zu Ihm in einem besonderen Vertrauensverhältnis stände.“

Die Operation glückte, und wider Erwarten erholte sich der Patient gut. Noch einmal kam die Diakonisse und sprach ein Dankgebet. Sein Herz wurde davon berührt, aber nur für kurze Zeit. Je mehr seine Genesung fortschritt, desto mehr verflogen auch die ernsten Eindrücke. Bald war er wieder ganz der Alte - die früheren „Bekanntschaften“ tauchten wieder auf; alles Reden Gottes schien vergessen. Ob es noch zur Umkehr in seinem Leben kam, wissen wir nicht.

„Der HERR ist langsam zum Zorn und groß an Güte, der Ungerechtigkeit und Übertretung vergibt - aber keineswegs hält er für schuldlos den Schuldigen.“ 4. Mose 14,18 Aus www.gute-saat.de

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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung » 23.01.2020, 17:08

Im Augenblick, wo sich Menschen dem Tod gegenübersehen, verlieren viele ihre Masken und werden wahr. Mancher muss erkennen, dass er sich in seinem Leben einer Illusion hingegeben hat und einer Lüge gefolgt war. Manchmal werden letzte Worte bekannter Menschen veröffentlicht um zum Nachdenken anzuregen.

Kaiser Augustus: «Habe ich meine Rolle gut gespielt? So klatscht Beifall, denn die Komödie ist zu Ende.»

Heinrich der VIII: «Nun ist alles dahin – Reich, Leib und Seele!»

Cesare Borgia, ein Staatsmann: «Ich habe im Laufe meines Lebens für alles Vorsorge getroffen, nur nicht für den Tod, und jetzt muss ich völlig unvorbereitet sterben.»
Thomas Hobbes, ein englischer Philosoph: «Ich bin daran, ein Sprung ins Finstere zu tun!»

Goeth: «Mehr Licht!»

Kardinal Mazarin: «O meine arme Seele, was wird mit dir? Wohin gehst du?»
David Hume, ein Atheist: «Ich bin in den Flammen»

Sir Thomas Scott, der frühere Präsident des englischen Oberhauses: «Bis zu diesem Augenblick dachte ich, es gäbe weder Gott noch Hölle. Jetzt weiss und fühle ich, dass es beides gibt, und ich bin dem Verderben ausgeliefert durch das gerechte Urteil des Allmäch-tigen.»

Churchill: «Welch ein Narr bin ich gewesen!»

Von Napoleon schrieb Graf Montholon: «Der Kaiser stirbt, von allen verlassen, auf diesem schrecklichen Felsen. Sein Todeskampf ist furchtbar.»

Von Voltair, dem berühmten Spötter, sagte seine Krankenschwester: «Er schrie die ganze Nacht um Vergebung. Für alles Geld Europas möchte ich keinen Ungläubigen mehr sterben sehen!»

Über das Ende von Stalin sagte seine Tochter Swetlana, die zu dem sterbenden Diktator gerufen wurde: «Vater starb schrecklich und schwer. Gott gibt den Gerechten einen leichten Tod.»

Hätte man diesen Menschen vorher gesagt, dass sie ohne Gott ein schreckliches Ende haben würden, hätten sie sicher gelacht und gespottet. Sie mussten leider zu spät erkennen das Gottes Wort recht hat: «Jeder Mensch muss einmal sterben und kommt danach vor Gottes Gericht.» (Hebräer 9, 27). Wie werden Sie sterben? Was werden Ihre letzten Worte sein?

Heinrich Heine, der grosse Dichter und Spötter, änderte später seine Gesinnung. Im Nachwort zu seiner Gedichtsammlung «Romancero» schrieb er: «Wenn man auf dem Sterbebett liegt, wird man sehr empfindsam und möchte Frieden machen mit Gott und der Welt… Gedichte, die etwas gegen Gott enthielten, habe ich den Flammen überliefert. Es ist besser, das die Verse brennen als der Versmacher… Ich bin zu Gott zurückgekehrt wie ein verlorener Sohn.»

Jesus Christus sagte vor seinem Tod: «Es ist vollbracht!» (Johannes 19, 30). Bevor Jesus starb, nahm er die Sünden aller Menschen auf sich um sie durch sein Leiden und Sterben zu sühnen. Durch sein Sterben vollbrachte er die Erlösung für alle Menschen. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht verlorengehen, sondern das ewige Leben haben (Johannes 3, 16). Darum konnte Stephanus, der erste Märtyrer, sagen: «Herr Jesus, nimm meinen Geist zu dir!» (Apostelgeschichte 7, 59).

Ein chinesischer Kommunist, der viele Christen der Exekution ausgeliefert hatte, sagte zu einem Pastor: «Ich habe schon viele von euch sterben sehen. Die Christen sterben anders. Was ist euer Geheimnis?»

Das Geheimnis ist die Gewissheit der Erlösung, und die Freude auf das vollkommene Leben bei Gott. (Philipper 1,23).

Gott möchte auch dir die Gewissheit schenken, dass du nach dem Tod zu ihm kommst. Glaubst du, dass Jesus Christus auch für deine Sünden am Kreuz gestorben ist? Wenn ja, dann bitte Jesus Christus dir alle Ihre Sünden zu vergeben, und in dein Leben zu kommen. Übergib ihm die Führung deines Lebens, indem du nach seinem Willen lebst. Wenn du dies aufrichtig tust, dann brauchst du keine Angst vor dem Tod zu haben – er ist dann die Tür zur Herrlichkeit Gottes!

Dein Glaube wächst, wenn du täglich die Bibel liest, mit Gott redest und Kontakt zu anderen Christen pflegst. Wenn du keine Bibel hast, so kannst du unter www.bibelserver.com die Bibel online lesen. Gott segne dich!

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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung » 24.01.2020, 08:11

Alle hoffärtigen Augen werden erniedrigt, und die stolzen Männer müssen sich beugen; der HERR aber wird allein hoch sein an jenem Tage. Jesaja 2,11

Irret euch nicht! Gott lässt sich nicht spotten. Galater 6,7

Ich bin so froh, dass ich für Jesus Christus bin und ihn auch mit grosser Freude angenommen habe als meinen Erlöser vom Gericht, und als mein Herrn dem ich gerne nachfolge.
https://www.youtube.com/watch?v=1TEZiu3SCLA

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